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Love can start with a little moment

DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Akashi Seijūro Hyūga Junpei Izuki Shun Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
10.12.2013
19.07.2014
84
35.221
5
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
10.12.2013 382
 
Akashi Seijuurou

Du öffnetest die Tür.
Leise, fast kaum hörbar schobst du die Tür langsam auf und wagtest einen Blick in den Raum. Die letzten Sonnenstrahlen fanden ihren Weg durchs Fenster und tauchten den Raum in ein orangerot.
Eine schattenhafte Gestalt saß an einem der Tische neben den Fenstern und blickte konzentriert auf das Spielbrett vor ihm. Natürlich wusstest du wer es war und ebenso wusste er, dass du anwesend warst.
Das war euer gemeinsames Spiel.
Um die Aufmerksamkeit des jeweils Anderen kämpfen. Den Partner in den Bann ziehen. Seine Blicke nur auf eine Person lenken. Ihn als erstes das Wort ergreifen zu lassen. Den Klang der Stille nicht ertragen lassen.
Und auch wenn es Akashi Seijuurou war, gegen denn du dieses Spiel spieltest, musstest du zugeben, dass du wirklich gut darin warst.
Manchmal erschien es dir fast schon zu einfach, seine Blicke auf dich zu lenken.
Ein einfaches Lächeln.
Eine kleine Geste.
Schon war sein Augenpaar auf dich gerichtet.
Manchmal waren es nur Sekunden, aber es reichte schon. Auch nur ein Moment reichte, um dir einen weiteren Sieg einzubringen.
Doch natürlich war dir klar, dass Akashi kein so einfacher Gegner sein würde, wie es dir vielleicht manchmal schien. Er war ein Meister darin, Andere zu täuschen. Sie in eine Falle zu locken um am Ende seine zerschmetternden Sieg zu genießen.
Stumm schautest du zu, wie Akashi auf dem Spielbrett die Figuren hin und her bewegte. Einen Schritt nach dem Anderen machte. Sich selbst, in seinem eigenem Spiel schlug. Oder bezweckte er mit diesem Schauspiel noch etwas anderes.
„Schachmatt in drei Zügen.“
Ein Anflug eines Lächelns zeichnete sich auf seinen Lippen ab.
Wieder ein Sieg für dich.
Oder vielleicht doch nicht?
Er hob die Hand und bewegte eine ganz bestimmte Figur.
Die Dame.
„Schachmatt.“
Endlich hob er seinen Blick vom Schachbrett.
Du starrtest in das verschiedene farbige Augenpaar. Es war nicht schwer zu erkennen, dass er seinen Sieg in vollen Zügen genoss.
„Heißt es nicht, man soll eine Frau gewinnen lassen in der Liebe?“
„Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.“

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Hatte heute keinen guten Tag, also einfach mal versucht das Gefühl von einer alten Fanfic von mir, in dieses Kapitel zu quetschen. Wollte irgendwie nicht so ganz wie ich wollte :D
Akashi und ich scheinen Todfeinde zu bleiben...
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