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Love can start with a little moment

DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Akashi Seijūro Hyūga Junpei Izuki Shun Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
10.12.2013
19.07.2014
84
35.221
5
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10.12.2013 376
 
Kiyoshi Teppei

Mahnende und böse funkelnde Augen trafen auf braune unschuldige Augen.
„Kiyoshi!“
Deine Stimme klang vorwurfsvoll, aber das brachte den riesigen Basketballspieler nicht dazu, ein schlechtes Gewissen zu haben. Viel mehr zeichnete sich ein breites Lächeln auf seinen Lippen ab, als wäre überhaupt nichts vorgefallen. Manchmal fragtest du dich wirklich, wie er nur so verdammt unschuldig wirken konnte.
„Schau mich nicht so an, du weißt dass dieses Lächeln bei mir nicht zieht. Besonders nicht, wenn du wieder einmal nur Blödsinn machst!“
Mit aller Kraft die du aufbringen konntest, versuchtest du mit ihm böse zu sein. Aber leider hatte sein Lächeln mehr Wirkung auf dich, als du zugeben wolltest. Dass er dazu noch aussah, wie ein zu groß geratendes Kind, machte die ganze Sache für dich nicht leichter.
„Nun sei mir doch nicht gleich sauer auf mich. Es war doch nur dieses eine Mal!“ versuchte er sich raus zureden, wobei das Lächeln auf seinem Gesicht nicht verschwand. Du konntest förmlich spüren, wie du begannst ihm zu verzeihen, doch du kämpftest dagegen an. So leicht würdest du ihn nicht davon kommen lassen. Nicht, wenn es um etwas so wichtiges ging!
„Das sagst du immer!“
Finster zu ihm hoch blickend stemmtest du deine Hände an die Hüpften und versuchtes so böse drein zu schauen, wie es dir möglich war. Aber so sehr du es auch versuchtes, mit deiner Größe konntest du einen Basketballspieler, der fast zwei Meter groß war, nicht einschüchtern.
„Du weißt ganz genau wie sehr ich es hasse, wenn du deine Therapiestunden für dein Knie schwänzt nur um mich zu sehen!“
Sein vorher so unschuldiges Lächeln wurde sanfter und liebevoller, während in deinem Magen begannen Schmetterlinge Walzer zu tanzen. Er schaffte es immer wieder mit seinem Lächeln, dich in die Knie zu zwingen. Denn auch wenn er süß und lieb aussah, war er ganz schön hinterlistig.
„Danke.“
Bevor du fragen konntest, warum er sich bei dir bedankte, spürtest du auch schon seine Lippen auf deinen, was die Schmetterlinge in deinen Magen dazu brachte nun Chacha zu tanzen.
„Du bist ein Dummkopf Kiyoshi. Wofür bedankst du dich?“ fragtest du ihn mit roten Wangen, als er endlich den Kuss löste und dich mit einem breitem und zufriedenen Lächeln anblickte.
„Dafür, dass du dir Sorgen um mich machst.“
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