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Love can start with a little moment

DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Akashi Seijūro Hyūga Junpei Izuki Shun Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
10.12.2013
19.07.2014
84
35.221
5
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1 Review
 
10.12.2013 448
 
Mitobe Rinnosuke

Du hattest keine Ahnung, welcher Teil deines Gehirnes dich auf diese dumme Idee gebracht hatte und welcher andere Teil diesem ganzen überhaupt zugestimmt hatte. Aber nun saßt du hier, an deinem Platz, und starrtest auf ein Blatt Papier. „Ich mag dich wirklich sehr“ waren auf dem Papier geschrieben in deiner krakeligen Handschrift.
In Filmen und Büchern wirkte ein Liebesgeständnis immer so einfach. Es waren nur ein paar Worte die du sagen musstest, mehr nicht. Was sie jedoch meist verschwiegen, waren die Zweifel, die einem dabei durch den Kopf gingen.
Alleine der Gedanke daran, vor die Person zu treten, die du so sehr ins Herz geschlossen hattest, dass du alleine bei seinem Anblick leuchtend rot anliefst, war zuviel für dich. Und das schlimmste dabei war, selbst wenn du es schaffen würdest, es ihm zu sagen, würde er dir nichts darauf antworten. Denn derjenige, der dein Herz gestohlen hatte, war Mitobe Rinnosuke, der dafür berühmt war, dass bisher noch nie jemand seine Stimme gehört hatte.
Tage lang hattest du ihn und her überlegt wie du ihm von deinen Gefühlen erzählen könntest, ohne das er danach einfach nur stumm da stehen konnte. Dies war die einzig wirklich gute Idee gewesen, auf die du gekommen warst und jetzt wo du sie gerade umsetzen wolltest, bekamst du kalte Füße. Kein besonders guter Zeitpunkt, wie du fandest.
Aber du wolltest und konntest jetzt nicht mehr davon rennen. So sehr du auch Angst hattest, so sehr wolltest du das ganze auch endlich hinter dich bringen. Wenn nicht würde es wahrscheinlich nur noch schlimmer werden. Statt nur rot zu werden und Herzrasen in seiner Nähe zu bekommen, könnte es vielleicht sogar passieren dass  du noch in Ohnmacht fallen würdest und das wäre mehr als nur peinlich!
Nun, mit ein wenig mehr Mut bewaffnet, machtest du dich auf die Suche nach dem schweigsamen Basketballspieler. Du durchkämmtest die ganze Schule nach ihm und lass du ihn endlich fandest, rutschte dir das Herz in die Hose. Denn statt, dass er wie erhofft allein sein würde, war Koga bei ihm.
Für einen Moment hieltest du die Luft an und wogst deine Chancen ab. Entweder du würdest nun alles auf eine Karte setzen oder du ranntest wieder davon. Keines von beiden gefiel dir wirklich als Lösung, aber dennoch entschiedst du dich für die erste Lösung, mit einer kleinen Änderung.
Ohne weiter nachzudenken, ranntest du zu Mitobe hin, nahmst seine Hand und drücktest ihm das Papier in die Hand, auf welches du vorher dein Geständnis geschrieben hattest. Danach wandest du dich einfach um und ranntest weiter. Dir war alles egal, seine Antwort, die dummen Blick, einfach alles. Was zählte, was das du die ganze Sache endlich los warst!
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