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Love can start with a little moment

DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Akashi Seijūro Hyūga Junpei Izuki Shun Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
10.12.2013
19.07.2014
84
35.221
5
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2 Reviews
 
10.12.2013 433
 
Kuroko Tetsuya

Schon den ganzen Tag über fühltest du dich vollkommen elendig. Alles um dich herum schien sich zu drehen. Dein Kopf fühlte sich schwer an und du wolltest am liebsten deinen Kopf einfach nur auf deinen Tisch legen und schlafen. Doch du konntest nicht.
Du saßt gerade mitten im Unterricht und musstest aufpassen. Aber nicht nur wegen des Unterrichtest, versuchtest du dich wach zu halten. Es gab noch so viele Dinge die du erledigen musstest, da du sie schon viel zu lange vor dir her geschoben hattest.
Zu deinem Glück verging die Stunde viel schneller als gedacht und vor allem ohne das sie auf deinem eigenen Platz vor lauter Unwohlsein zusammen brachst. Du glaubtest, dass dies ein gutes Zeichen sein und dieses Gefühl der Müdigkeit einfach nur kurz da wegen sein. Also du jedoch aufstandest, wurde dir schnell bewusst, dass du dich geirrt hattest.
Alles um dich herum begann sich wieder zu drehen. Dir wurde schlechte und du merktest, wie deine Beine nachgaben. Statt das du jedoch wie erwartest auf den harten Boden des Klassenzimmer landetest, wurdest du von etwas aufgefangen. Von etwas das warm war und nach Vanille roch.
„______-san, ist alles in Ordnung?“
Noch einwenig benommen blicktest du in ein paar großer blauer Augen, die dich einwenig besorgt ansahen. Die Röte schoss dir ins Gesicht und ließ deinen Kreislauf nun Achterbahn fahren.
„Ah, Kuroko-kun! Alles in Ordnung, keine Sorge.“ Versuchtest du ihm zu versichern, doch die Wahrheit lag für ihn klar auf der Hand. Lügen war noch nie deine Stärke gewesen, besonders nicht in seiner Gegenwart.
Sein vorher noch so besorgter Blick wurde misstrauisch, aber er sagte kein Wort, sondern starrte dich nur mit seinen großen blauen Augen an. Oh, wie du es hasstest, wenn er dich so anschaute.
„Ich bringe dich besser ins Krankenzimmer.“ Entschied er, ohne auch nur auf ein Gegenwort von dir zu reagieren. Bevor du wirklich wusstest, wie dir geschah, zog er deine Arme zu sich, so dass sie um seinen Hals lagen und versuchte dich auf seinem Rücken zu tragen. Doch leider scheiterte der Versuch.
So lieb gemeint seine Bemühungen auch waren, du konntest nicht anders und begannst leise zu lachen. Kuroko war wirklich ein unglaublicher lieber Kerl, aber er hatte leider nicht die Körperkraft um dich zu tragen. Das du ihn schon fast auslachtest, schien ihm gar nicht zu gefallen.
Du warst den jungen blauhaarigen so nah, dass du wieder den Geruch von Vanille wahrnehmen konntest. Dieser Geruch machte dich schläfrig und dein Kopf schien plötzlich viel zu schwer zu sein. Ehr ungewollt lehntest du ihn an seine Schulter.
„Danke, Kuroko-kun.“
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