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Love can start with a little moment

DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Akashi Seijūro Hyūga Junpei Izuki Shun Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
10.12.2013
19.07.2014
84
35.221
5
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197 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
10.12.2013 457
 
Dies ist eine Fortsetzung des ersten Drabbles über Mitobe. Eine gute Freundin von mir, bat mich, nachdem sie einwenig mehr von ihm haben wollte, denn Drabble weiter zu führen.


Mitobe Rinnosuke

Nachdem du Mitobe deine Nachricht gegeben und danach das weite gesucht hattest, war der Rest des Tages für dich der reinste Horror gewesen. Stunden hattest du damit verbracht, dir auszumalen, wie er auf dein Geständnis reagieren würde und eine Vorstellung war schlimmer gewesen als die Andere. Nachts hatten dich vollkommen absurde Alpträume wach gehalten und dein Herz schien seit dem im Dauerstress zu sein.
Dem entsprechend sahst du am nächsten Tag auch aus.
Deine Augen waren rot unterlaufen und dicke dunkle Schatten waren unter deinen Augen zu sehen. Jeder Schritt, denn du machtest, war schwerer als der zuvor. Wenn du nicht immer mit deinen Gedanken bei deinem großen Schwarm wärst, würdest du im stehen einschlafen, so warst du dir sicher.
Als du endlich vor deiner Schule standest, zögertest du lange hinein zu gehen. Was, wenn du ihm auf dem Flur begegnen würdest und er dich komplett ignorieren würde? Allein der Gedanke daran, war wie Gift für ein Herz. Denn nun schien es noch schneller zu schlagen als zuvor schon. Du hattest Angst, unglaubliche Panik sogar, vordem was kommen würde. Natürlich könnte auch alles viel harmloser ablaufen und alles gut werden, aber die Angst vor einer Abfuhr war größer als alles andere. Im Moment konntest du dir einfach nicht vorstellen, dass er dich genauso mögen könnte, wie du ihn mochtest.
Doch du musstest das Schulgebäude betreten und am Unterricht teil nehmen. Deine Angst war zwar groß, aber du konntest nicht vor allem davon rennen, was vor dir lag. Also zwangst du dich mit aller Macht die du aufbringen konntest, in dein eigenes Unheil zu laufen. Und das genannt Unheil erwartete dich schon.
Direkt vor deiner Klassenzimmertür stand er und blickte einwenig teilnahmslos aber auch etwas nervös wirkend aus dem Fenster. Du konntest es nicht glauben. Wollte er dich hier vor all deinen Mitschüler abservieren? Dein Magen hatte sich zu einem fünffachen Knoten geschürt, der sich niemals wieder öffnen würde. Seine Reaktion war jedoch ganz anders, als du es dir die ganze Nacht über ausgemalt hattest.
Als er dich sah, erschien er verlegendes Lächeln auf seinen Lippen und du konntest sehen, wie sich seine Wangen Rot färbte. In seiner Hand hielt er einen Zettel, denn du sofort erkanntest. Es war der gleiche, denn du ihn am gestrigen Tag gegeben hattest. Dein Herz kam für einen Moment zum stillstand.
Schüchternd beiseite schauend, reichte er ihn dir. Unsicher nahmst du ihn an, wobei dir tausend Gedanken durch den Kopf rasten. Aber keiner von ihnen gab die Worte wieder, die auf dem Zettel standen.
„Ich mag dich auch, sehr gerne.“
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