Entführt!

von Lucas-Fan
GeschichteAllgemein / P12
Ryan Evans
06.12.2013
06.12.2013
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Es war Freitag, der 29.11.2013 und Gabriella Montez hatte gerade Besuch von Kelsi Nielson.
Sie hatten Spaß und redeten und lachten über dies und jenes.
Bis Kelsi schließlich sagte, dass sie nach Hause musste.
„Okay. Dann komm gut nach Hause. Und ich wünsche dir noch einen schönen Resttag“, sagte Gabriella. „Naja. Der Resttag wird wohl langweilig. Meine Eltern sind ja seit gestern in New York. Weil mein Opa dort im Krankenhaus liegt“, sagte Kelsi, mit einem traurigen Unterton, in der Stimme. „Stimmt ja“, meinte Gabriella. „Wann kommen sie denn wieder?“ „Montag. Wenn ich in der Schule bin“, war die Antwort. „Naja. Ich muss dann los. Sonst verpass ich noch den Bus.“
Beide umarmten sich zum Abschied. „Tschüß. Bis Montag“, verabschiedete sich Gabriella. „Ja. Tschüß!“ Dann machte sich Kelsi auf den Weg zur Bushaltestelle.
Gerade, als sie bei der Bushaltestelle ankam, kam ein Bus und sie stieg ein.
Als Kelsi sich hinsetzte, fiel ihr plötzlich auf, dass sie im falschen Bus saß. `Scheiße!`, dachte sie und stieg bei der nächsten Haltestelle wieder aus. Sie las den Namen der Haltestelle „Cross-Way-Bridge“
Um wieder zurück zu kommen musste Kelsi auf die andere Seite der Straße. Ironischer Weise führte eine Brücke auf die andere Seite.
Sie fand es ein wenig gruselig über die ganzen Autos drüber zu laufen.
Als Kelsi auf der anderen Seite war, musste sie ein paar Meter durch einen Wald laufen.
Die Pianistin fing ein wenig an zu zittern. Es war kalt und schon sehr dunkel.
In Albuquerque wurden in letzter Zeit schon öfter Jugendliche, in ihrem Alter entführt. `OK, Kelsi. Reiß dich zusammen. Das sind nur 4 bis 5 Meter. Durch diesen dunklen, dunklen Wald.`
Kelsi musste schlucken. Dann rannte sie einfach schnell los.
Sie  sah schnell nach, wann der nächste Bus kommen sollte. In sieben Minuten.
Die Zeit verging furchtbar langsam. Kelsi tigerte die ganze Zeit hin und her.
Dann hatte der Bus auch noch Verspätung. Plötzlich hörte Kelsi ein Knacken hinter sich. Sie versuchte die aufkommende Angst zu ignorieren.
Auf einmal spürte Kelsi, wie ihr jemand von hinten den Mund zu hielt und sie in den Wald zerrte. Sie fühlte den katen, nassen Waldboden unter sich.
Irgendwann blieb ihr Entführer stehen und schubste sie in einen Schuppen.
Jetzt konnte Kelsi ihren Kidnapper erkennen. Er war ungefähr 19 Jahre alt, hatte schwarze Haare, eine braune Hose, einen blauen Kapuzenpulli und eine dunkelgrüne Kappie.
Kelsis Entführer hatte sie gefesselt, während sie ihn gemustert hatte.
Daraufhin stand er auf und schloss die Tür ab. Kelsi konnte sich nicht helfen, aber ihr Kidnapper kam ihr irgendwie bekannt vor.
„Na Kelsi. Erinnerst du dich an mich?“
An der Stimme erkannte Kelsi dann ihren Kidnapper.
...
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