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Angels Diaries

GeschichteThriller, Familie / P18 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hector Lee Christmas Trench Mauser
02.12.2013
09.10.2014
23
61.691
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Dieses Kapitel
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02.12.2013 2.846
 
Trisha Ross

3 Tage später...


Ein lautes Klopfen ertönte von der Haustür und holte mich aus meinen Schlaf. Langsam öffnete ich meine Augen, mein Kopf ruhte auf der nackten Brust meines Freundes, sein Arm hatte er um meine Schulter gelegt. Ab und zu entfuhr ihn ein leichtes Schnarchen, was mich schmunzeln ließ. Grade wo ich meine Augen wieder schloss, ertönte wieder dieses Klopfen an unserer Haustür und ich stieß ein genervtes Seufzen aus. Vorsichtig und mit bedacht Hector nicht zu wecken, befreite ich mich aus seinen Arm und kletterte aus den Bett. Keine Ahnung, wer mich in aller Herrgotts frühe weckte aber dieser jemand würde gleich sein blaues Wunder erleben. Knurrend betrat ich das Wohnzimmer und hörte wieder dieses Klopfen... "Ich komme gleich", rief ich gereitz. Als ich die Tür erreichte, warf ich ein schnellen Blick durch den Spion und mein Atem setzte aus.

Das konnte nicht sein...

"Mary", entfuhr es mir und ich wich etwas von der Tür zurück. Seit meinen Abschluss hatte ich meine beste Freundin nicht mehr gesehen, sie hatte mir praktisch die Freundschaft gekündigt und war dann mit ihren Eltern weggezogen. Der Grund dafür war bestimmt meine frühe Schwangerschaft und Hector gewesen. Sie mochte keine Kinder und war der Meinung das ich dann noch weniger Zeit mit ihr verbrachte. Schon wieder klopfte Mary an der Tür und nach langem zögern fand ich den Mut, die Tür zu öffnen. Sofort trafen ihre blauen Augen meine braunen. Sämtliche Erinnerungen aus unserer gemeinsamen Vergangenheit rasten durch meinen Kopf und ich hatte mühe die Fassung zu wahren "Mary?". "Hey, Trish... Kann ich reinkommen...?", fragte sie leise und ich machte ihr Platz. "M... möchtest du etwas trinken?", wieder trafen sich unsere Augen. In ihren Blick sah ich eine Spur von reue und Scharm. Als würde es ihr unbehaglich sein vor mir zu stehen. "Nein... Danke... Ich bin hier um zu reden", sagte Mary und verschränkte die Arme vor der Brust "Es geht um States of Sun und derren dunklen Machenschaften... Und um den Mädchen, was ihr in eurer Mitte aufgenommen habt". States of Sun? Den Mädchen? "Ich weiß nicht wovon du redest", verteidigte ich mich und musste schwer Schlucken. "Doch, ich denke schon. Annie Davis", Mary fuhr mit ihren Händen über den Esstisch und sah mir eindringlich in die Augen "Ihr seid in großer Gefahr, meine Gute. Nicht mehr lange und Eric wird sie finden und euch Töten". Eric? Ohne den Blick von Mary abzuwenden, wich ich zum Schlafzimmer zurück und schob die Tür etwas auf. "Also, schön...", sagte ich mit einen gespielten Lächeln "Sag mir was du weißt".

~~~

Hector Boyka

Mit verschränkten Armen stand ich vor meinen Schwiegervater, war mir unserer Lage bewusst und es gab nur ein Weg den wir gehen mussten. Laut Mary war uns ein gewisser Eric Bennet auf den Fersen, der hinter den Mädchen her war und von States of Sun geschickt wurde. Also glaubten die Schweine nicht an den Tod des Mädchens... "Wie gehen wir vor?", fragte ich mit Wut in der Stimme. Barney rieb sich die Schläfen, seine Augen waren klar auf die Straße gerichtet "Sollten Marys Worte wirklich stimmen, möchte ich das du Nelly, Trisha und Aiden aus der Stadt schaffst... Und auch meine jüngsten..". "Denkst du, ich würde die Familie in Stich lassen?", ich klopfte meinen Schwiegervater auf die Schulter und sah ihn tief in die Augen. "Vor einen Jahr hätte ich es nicht geglaubt...", Barney wandte sich von mir ab und lief in den Raum hinein. "Hör zu, wir könnten Maggie fragen ob sie uns Information über den Typen zusammen sucht. Und Booker kennt genug Leute und ich kann Hilfe aus Russland holen!", umgehend folgte ich ihn durch den Raum. Trotz meiner Vergangenheit, konnte ich mich auf meine alten Freunde aus Armeezeiten verlassen. Ich hatte genug Kontakte um ein Krieg in New Orleans anzu Zetteln. "Booker und Maggie sind schon an der Sache dran. Deine Freunde aus Russland holst du nur hinzu wenn es schwierig wird und erstmal kein Wort zu Nelly", mit einen Nicken wandte ich mich von Barney ab und verließ den Shop. Wenn die Soldaten von States of Sun hier wirklich aufkreutzen sollten, würde hier die Hölle auf Erden ausbrechen.

~

"Was machen wir wenn es stimmt?", fragte mich Trisha und schob den Kinderwagen weiter durch den Park. Schon den ganzen Nachmittag verbrachten wir mit unseren Sohn an der frischen Luft. Es war besonders ruhig heute, worauf meine Konzentration mehr auf der Umgebung ruhte, als auf meiner Familie. "Hmm...", machte ich geistesabwesend und steckte meine Hände in die Hosentaschen. Sollte der Typ nur einmal meiner Familie zu nahe kommen, würde ich ihn sämtliche Knochen brechen und ihn seine Eingeweide zum Fraß vor werfen. "Hector?", sachte berührte Trishas Hand meinen Oberarm "Hörst du mir überhaupt zu?". Für einen Moment vergaß ich die aufsteigende Wut in meinen Körper, zwang mich zu einen Lächeln und wandte mich meiner Freundin zu. "Entschuldige, was hast du gesagt?", fragte ich nach und legte meinen Arm um sie. "Ich habe dich gefragt, was wir jetzt machen? Ich meine.. dieser Mann...", schnell unterbrach sie sich selbst und schüttelte mit den Kopf "Ich habe Angst um Aiden und um dich..".  "Trisha, Hey", umgehend blieb ich stehen und nahm ihr Gesicht in meine Hände "Ich werde nicht zulassen das euch beide etwas passiert". "Hm... Mach ihr bloss keine falschen Hoffnungen", hinter uns ertönte eine Männerstimme, die ich schon mal gehört hatte aber ich konnte sie nicht zu ordnen. Mit zusammen gepressten Kiefern wandte ich mich den Unbekannten zu und erstarrte in meine Bewegung. Es war der selbe Mann, den wir einst in Bosnien begegnet waren und ich ihn nach einen harten Zweikampf getötet hatte.

Er war tot... ich habe ihn eigenhändig getötet, also wie konnte er noch an Leben sein und mich angrinsen.


Beherrscht schob ich meine Freundin hinter meinen Rücken und warf den Fremden einen finsteren Blick zu "Eric Bennet, stimmts?". Der Mann hob abwehrend seine Arme und erst jetzt bemerkte ich das wir ganz allein in Park waren. "Hat dir das der blonde Teufel verraten?", Eric trat einen Schritt auf uns zu und ich schob meine Freundin immer weiter nachhinten. "Bleib wo du bist oder ich mach dich ein Kopf kürzer", drohte ich. Ich konnte spüren wie sich jeder Muskel in meinen Körper anspannte, meine Nackenhaare stellten sich auf und unbewusst glitt meine Hand zu meinen Messer. Zum Glück hatte ich es immer bei mir, auch wenn ich diesen Selbstgefälligen Mistkerl auch so töten konnte. "Oh Hector. Komm mir doch nicht wieder mit den Scheiß! Sag mir einfach wo das Mädchen ist und ich lasse euch laufen", die Augen des Mannes suchten die meine. Egal wie harmlos dieser Typ versuchte zu wirken, hatte er auch etwas gefährliches an sich. Also glaubte ich ihn kein Wort. "Sobald ich mich umdrehe, hab ich ein Loch in Kopf. Du tötest meine Frau und zu guter letzt meinen Sohn. Denkst du wirklich ich bin so Dumm?".

"Das Mädchen ist tot", kam es plötzlich von Trisha, die hinter meinen Rücken hervor trat und Eric musterte "Also mach dich von Acker". "Wenn Männer reden, sollten Frauen die Klappe halten", Eric kam uns immer näher, seine Schritte wurden immer schneller und wie aus den nichts erschien er plötzlich vor mir. Mit seiner Faust holte er aus und verpasste mir ein harten Schlag ins Gesicht, sodass ich beinah zu Boden ging.

~~~

Nelly Delaine

"Ich hoffe, es schmeckt dir. Ich habe lange nicht gekocht", sagte Lee und stellte mir ein Teller mit leckerer Lasagne hin. Schon allein der Duft brachte mein Herz in wallung, ich liebte Lasagne. "Riecht schon gut", erwiderte ich und wartete noch bis er sein Teller holte. Seit 2 Tagen wohnte ich jetzt bei ihn, doch irgendwie schien seine Freundin Lacy ein groll gegen mich zu haben und hatte sich für ein paar Tage ausquatiert. Laut Trisha war sie eine sehr von sich eingenommene Person, die Lee schon sehr viel Kummer bereitet hatte und ich verstand nicht was er an ihr fand."Na dann, guten Appetit", Lee setzte sich mir gegenüber und griff zu seinen Löffel. Doch grade wo wir die ersten Bissen zu uns nehmen konnten, ertönte die Melody von Lees Handy "Entschuldige. Fang ruhig schon an", er erhob sich von den Stuhl und lief in die angrenzende Küche. Kauend lauschte ich seiner aufgebrachten Stimme, ich hatte keine Ahnung um was es genau ging aber es war anscheinend etwas schlimmes passiert. "Keine Sorge, Trish. Ich bin sofort da", wie ein angestochener Hund kam Lee zurück ins Wohnzimmer und knallte das Handy auf den Tisch "Hör zu, Süße. Ich hab kurz was zu erledigen, tu mir den Gefallen und verhalte dich ruhig. Ich bin gleich zurück". Irritiert sah ich dabei zu wie Lee seine Sachen zusammen kramte, darunter auch seine Messer, und verschwand dann aus der Wohnung. "Oh Scheisse..", hauchte ich. Wenn er seine Messer mit nahm, verhieß es nichts gutes und das veranlasste mich dazu, mich an das Sicherheitsprotokol zu halten.

~~~

Trisha Ross

Verzweifelt versuchte Hector die Angriff von Eric abzuwehren, doch er war ungeheuer stark. Fast schon Übermenschlich. "Trisha, nimm Aiden und lauf", schrie mich Hector an und wehrte einen erneuten Schlag ab. Ihn zurück lassen kam für mich überhaupt nicht in Frage, auch wenn ich Angst hatte zog ich mein Messer hervor und schleuderte es in einer schnellen Bewegung in Erics Rücken. Dieser schrie vor Schmerzen auf und versuchte das Messer aus seinen Rücken zu ziehen, doch Hector gab ihn keine gelegenheit dazu. Er schnellte vor, verpasste ihn zwei Schläge in Gesicht und Bauch bereich. Die ihn zu Boden brachten. Während Hector den Mann an Boden mit seinen Messer den Rest gab, schnappte ich mir meine Handtasche und nahm mein schlafenden Sohn auf den Arm. "Los!", mein Freund griff nach meinen Arm und gemeinsam rannten wir in den angrenzenden Wald. Ich hatte Mühe nicht über einen Ast oder einen Stein zu stolpern. Nur ein Sturz und mein Sohn könnte verletzt werden. "Schei...", zischte Hector und blieb plötzlich stehen "Wie kann er...". Lautes klatschen hallte durch den Wald, Schritte ertönten zwischen den Bäumen und schon bald tauchte Eric Bennet auf. Das komische an ihn war, das er keinerlei Verletzungen hatte. Ein überhebliches Grinsen huschte über seine Lippen "Mehr hab ihr nicht drauf?". Hector stieß ein leises Knurren aus, wieder drängte er mich hinter seinen Rücken "Was zum Teufel bist du?", fragte er. Das leise Quengeln von Aiden erreichte meine Ohren, anscheinend war er aufgewacht. "Aiden..", hauchte ich und versuchte ihn meine Angst nicht anmerken zulassen, stattdessen drückte ich ihn fester an mich. "Ich? Oh das... Hehe.. werdet ihr niemals erfahren", grade wo Eric auf uns zu stürmen wollte, ertönte eine große Explosion und eine dicke Feuerwand versperrte ihn den Weg zu uns. "Na los. Verschwindet", zwischen den Bäumen tauchte eine blondhaarige Frau auf und warf Eric einen finsteren Blick zu. "Mary..", rief ich aber sie reagierte nicht auf meine Worte. "Komm, weg hier", Hectors Hand umklammerte mein Handgelenk "Lass uns verschwinden".

~~~

Maria Harris

"Also, du wolltest meine beste Freundin und ihre Familie killen, hm?", hakte ich nach und warf Eric ein finsteren Blick zu "Du hast dich grade mit der falschen angelegt". Knurrend richtete sich mein Kontrahent auf, seine blauen Augen suchten die meine. Ich konnte seine Wut förmlich spüren, doch sie berührte mich keineswegs. Sollte er doch kommen, ich würde alles dafür tun das er Trisha und ihren Sohn nicht zu nahe kam. Ich konnte es durchaus mit ihn aufnehmen... Immerhin waren meine Gene auch verändert worden. "Mary, aus dir ist wirklich eine verräter Schlampe geworden. Schade, es hätte so schön zwischen uns sein können", säuselte mein Exfreund, in seinen Händen hielt er ein Messer, was er schwungvoll herum schwang. Seufzend stieß ich die Luft aus, spürte die aufsteigende Hitze in meiner linken Faust. Es war Zeit ihn zu grillen. Feuer war seine größter Schwäche und meine größte Stärke gewesen. Damit konnte ich ihn töten. Ohne weiter darüber nachzudenken, stürmte ich auf ihn zu und griff ihn an. Mit meiner glühenden Faust traf ich sein Gesicht und schleuderte ihn zu Boden. Auf Erics Gesicht zeigte sich eine üble verbrennung, die ihn die rechte Wange verstümmelte. Aber ich war nicht dumm. Wusste zu gut das sie sich regenerienen würde und startete einen zweiten Angriff. Doch Eric war schneller, mit seiner Hand packte er mein Handgelenkt, vollzog eine schwungvollen Drehung, die mir den Arm auskugelte und mich zu Boden riss. Keuchend hielt ich mir den Arm "Was ist nun Mary?", höhnte Eric, er packte mich an Hals und zog mich nachoben. Unendliche Wut stieg in mir auf als ich nur daran dachte, das ich was mit ihn hatte, das ich für diese Firma gearbeitet hatte und alles nun in ein Disaster ausarteten. Doch wenn ich Eric hier auslöschte, würde es vielleicht ein Ende haben und States of Sun würde sich zurück ziehen. "Fahr zu Hölle", innerhalb einer Sekunde erhitzte sich mein Körper auf eine enorm hohe grad Zahl. Meine Kleidung fing Flammen, meine Hand umklammerte Erics und dann ertönte ein großer Knall..

~~~

Lee Christmas

"Was zum Teufel?", entfuhr es mir als ich den Wagen vor den Park abstellte und eine riesen Feuerwelle zwischen den Bäumen hervor trat. Starr vor Schreck beobachte ich das Schauspiel, war nicht in der Lage mich zu Bewegen bis eine mir bekannte Stimme in meinen Ohren erklang. "Lee, wir müssen hier weg", Hector und Trisha hetzten aus den unversehrten Teil des Waldes, meine Nichte hielt ihren weinenden Sohn auf den Arm "Eric Bennet ist hier". Umgehend rannte ich zu meinen Auto, startete den Motor und wartete darauf das die Beiden einstiegen. "Fahr los", schrie Hector und dann sah ich eine Gestalt aus den Wald treten, ihr Körper war vollkommen verkohlt, doch hielt sie weiterhin auf uns zu. Bei den Anblick kam mir ein gewisser Würgereiz, meine Hände umklammerten das Lenkrad. Ich hörte Aiden vor Angst schreien, meine Nichte, die versuchte ihren Sohn zu beruhigen, das fluchen von Hector und mein Herzschlag. Die Gestalt trat auf die Straße, ihr Körper begann sich zu regenieren. Sie lief nun genau auf mein Auto zu "LEEE", und dann trat ich auf das Gas. Ruckartig bewegte sich mein Auto in rasanten Tempo vorwärst, direkt auf die Gestalt, keine Ahnung was es war, zu. Ein lauter Aufschlag ertönte, die Gestalt wurde von den Füßen gehoben, schlug quer über den Dach des Autos und schlug hinter uns auf. Mit quietschenden Reifen bog ich links ab und verschwand mit den Auto ins innere der Stadt.

~~~

Nelly Delaine

Besorgt lehnte ich meinen Kopf an die Schulter von Smilee. Kaum hatte Lee die Wohnung verlassen, bewaffnete ich mich und rief ihn an. Ich verhielt mich so wie das Protokoll es von mir verlangte, nur wenn die Lage aussichtslos war, sollte ich über die Feuertreppe verschwinden und Church kontaktieren. "Ich hoffe, ihn ist nichts passiert", murmelte ich in mich hinein und betrachtete die Pistole, die auf meine Schoß lag. "Die Jungs von den Expendables sind Profis. Mach dir keine Sorgen", Smilee schenkte mir ein schwaches Lächeln und legte seinen Arm um mich. Ich biss mir auf die Lippen, versuchte seinen Worten glauben zu schenken aber das hatte er über Trench auch gesagt und dieser war jetzt tot. Grade wo ich etwas darauf erwidern wollte, ertönte ein rütteln an der Tür und ein leises Fluchen erreichte meine Ohren.

Lee... es kann nur Lee sein..

Angestochen wie ein Wiesel sprang ich auf und stürmte in den Flur "Nelly, hey du weisst doch..". Zu spät... Schon drückte ich mich an den warmen Körper von Lee und schlang meine Arme um seinen Körper. Drückte mich fest an ihn. "Ist ja gut", sanft strich mir Lee übers Haar und ich hörte ihn leise Lachen "Ich bin wieder da". Langsam löste ich mich von ihn und sah in seinen besorgtes Gesicht. "Was ist passiert?", wollte Smilee wissen, die Arme hatte er vor der Brust verschränkt, sein Blick war starr auf Lee gerichtet. "Irgendso ein Vieh hat Hector, Trisha und Aiden angegriffen. Wir sollen sofort zu Church", erklärte Lee, sein Arm legte sich um meine Schulter. Mein Magen verkrampfte sich bei den Gedanken das Hector und seiner Familie beinah etwas zugestoßen wäre. Aiden war doch noch so klein... "W-was für ein Vieh", fragte ich unsicher und bemerkte mein Zittern. "Ich weiß es nicht..."
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