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Angels Diaries

GeschichteThriller, Familie / P18 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hector Lee Christmas Trench Mauser
02.12.2013
09.10.2014
23
61.691
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Dieses Kapitel
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02.12.2013 3.072
 
Hector Boyka

3 Tage später


"Trisha und Aiden schlafen noch, der kleine hat die ganze Nacht geschrien", erklärte Nelly und sah mit einen müden Lächeln zu mir auf. Kurz nachdem ich die Wohnung an Morgengrauen erreicht hatte, rannte Nelly förmlich in Lees Arme, der sie abholen wollte. Während ich beinah leer ausging, doch ein Blick ins Schlafzimmer verriet mir mehr. Aiden lag in Trishas Arme, beide eingekuschelt in einer Decke und friedlich schlafend. Eine Tatsache die mir ein lächeln auf die Lippen zauberte und ich mich zu Nelly und Lee umdrehte. "Alles klar. Dann machst mal gut ihr beiden", verabschiedete ich sie und beide machten sich Hand in Hand auf den weg nachhause. Müde kratzte ich mich an Hinterkopf und schlich so leise wie möglich ins Schlafzimmer. Nachdem ich kurz geduscht, mir was sauberes angezogen hatte legte ich mich zu meiner Familie ins Bett und zog beide vorsichtig in meine Arme.

Als meine Lippen die Stirn von Trisha berührten, schloss ich genießend meine Augen und fühlte wie mein Sohn sich etwas bewegte. Seine kleine Hand legte sich kurz auf meine Wange aber ich wollte meine Augen noch nicht öffnen. Wenn ich mich nicht bewegte, würde er sich sicher wieder hinlegen und sich einkuscheln, sowie er es eigentlich immer tat. Doch dann klatschte seine kleine Hand wieder auf meine Wange "Papa...", sagte er und klatschte erneut und bestimmend auf meine Wange "Papa...". Ein sanftes lächeln zog sich über meine Lippen als ich meine Augen öffnete und in das strahlende Gesicht meines Sohnes sah. Aiden stützte sich mit seinen Ärmchen an meinen Körper ab und saß in seinen blauen Pyjama vor mir. Seine braunen Augen musterten die meine "Hey, Kumpel. Warum bist du denn wach?", etwas richtete ich mich auf und nahm ihn vorsichtig in meine Arme. Aiden legte seine Hände an meine Brust und schon stieg mir ein übler Geruch in meine Nase "Boah, was ist dir den in Hintern verendet?". Von wegen die Windel meines Sohnes roch nicht, hatte ich wohl Smilee ein bisschen was vorgegaukelt aber was solls? Er wollte ja schließlich nicht das ich etwas verriet. Ein perfektes Druckmittel.

"Na komm. Daddy macht dich mal sauber", vorsichtig erhob ich mich mit meinen Sohn und machte mich mit ihn auf den Weg ins Kinderzimmer. Nachdem ich meinen Sohn gesäubert und ihn eine frische Windel übergezogen hatte, ertönte Schritte hinter mir. "Hey, habe ich es mir doch nicht eingebildet", Trishas Stimme erklang in meinen Ohren und ich drehte mich zu ihr um "Du bist Zuhause". Meine Verlobte schenkte mir ein sanftes Lächeln, ihre müden Augen strahlten vor Freude. "Grade ebend angekommen", erwiderte ich ebenfalls lächelnd und legte Aiden in sein Kinderbett. Sein leises Quengeln erreichte meine Ohren aber für den Moment ignorierte ich es. Ich legte meine Hand an Trishas Wange, gab mich meiner Sehnsucht hin und verband unsere Lippen zu einen Kuss.

~~~

Nelly Delaine

Liebes Tagebuch,

heute schreiben wir den 10 April 2014. Die letzten Monate sind nach meiner Meinung, wie in Flug vergangen und das ohne besondere Vorkommnisse. Mitlerweile habe ich mich bei Lee sehr gut eingelebt, ich habe ein schönes Zimmer, ein Meerschwein namen Molly und voralldingen einen Vater. Der mich liebt und für mich sorgt. Nun bin ich nicht mehr allein, ich fühle mich wohl bei den Briten und hoffe das von jetzt an alles anders wurde. Auch will mich Lee auf die örtliche Schule schicken, damit ich neue Freunde in meinen Alter fand.

Ich bin schon total aufgeregt, ich würde auf die gleiche Highschool gehen auf der auch Trisha war und alles Anwenden, was mir in laufe Jahre beigebracht wurde. Und dann ist noch an 17 Mai 2014 Trishas und Hectors Hochzeit, wo ich Trauzeugin und Smilee der Trauzeug war.

Noch eine Sache, worüber ich mich freute. Zum ersten Mal würde ich bei einer Hochzeit dabei sein. Eine richtigen Hochzeit. Hoffentlich fordert Smilee mich zu einen Tanz auf und...

Da!

Da ist schon wieder dieses Herzklopfen. Es taucht immer auf sobald ich an ihn denke. Kennst du das wenn es anfängt in deinen Bauch zu kribbeln? Es fühlt sich fast an wie kleine Flugzeuge in deinen Bauch. Ein warmes Gefühl in deinen Herzen. So wunderschön. Ob Smilee auch solche Gefühle für mich hegt?

Das wird sich sicher in naher Zukunft herausstellen...

Hab dich lieb,

deine Nelly <3


~

"Die sind ja alle Wunderschön", rief Trisha und legte eine Hand auf ihre Brust. Heute war der Tag, wo sie sich ein Brautkleid aussuchen sollte für ihre Hochzeit, während ich eins für meine Aufgabe als Trauzeugin aussuchen sollte. Noch nie war ich in einen Brautmodengeschäft gewesen und sofort verlor ich mich zwischen den vielen Kleider. "Also dann Schätzchen, die Verkäuferin wäre dann soweit", sagte Nathalie und betrat den Raum mit ein sanften Lächeln. Sie hatte heute extra diesen Termin für ihre Tochter gemacht, während Maggie das Geschäft rausgesucht hatte und somit Trisha eine schwierige Aufgabe ersparte. Sie war aufgeregt, so aufgeregt das man glauben konnte, das sie bei der kleinste Sache die schief ging ausrastete. Laut Nathalie war fast jede Braut aufgeregt und meist kurz vor den Explodieren, auch ihr erging es nicht anders. Zu den Zeitpunkt der Hochzeit war sie in 5 Monat schwanger und hatte schon ein kleinen Bauch, wodurch sie nicht mehr in ihr Kleid passte und Barney war letztendlich der schuldige.

Bei diesen Gedanken musste ich schmunzeln, wer weiß wie gereitz Trisha auf ihren Verlobten reagieren würde bei irgendeiner schwierigkeit. Die Verkäuferin führte uns in einen Raum mit vielen Kabinen, in der Mitte davon war eine große Couch aufgestellt und ein Tisch mit Kuchen, Sekt und Saft. "Herzlich Willkommen, Miss Ross", begrüßte die Verkäuferin die Braut und präsentierte ihr die ersten Brautkleider, während Maggie mit mir beim Suchen half. Trisha hatte bei den Kleid nach mir gerichtet und da ich die Farbe Lila bevorzugte, suchte ich mir ein schönes Kleid. "Und wie läuft es mit Smilee?", fragte Maggie und tauchte hinter einen Kleiderständer auf. In ihrer Hand hielt sie 3 Kleider in meiner gewünschten Farbe hin. "Warum suchst du dir keins aus, Max?", erwiderte ich und versuchte somit ihre Frage zum umgehen. Waren meine Gefühle denn für alle so offensichlich? Schnell verschwand ich in einen der Umkleiden und entledigte mich meiner Kleidung. "Nath und ich haben unsere Kleider bei einen Laden nicht weit von hier bestellt. Also wie läuft es mit Smilee?", wieder fragte sie danach und ich rollte mit den Augen "Komm schon, mir kannst du es ruhig sagen".

"Ähm... naja... ich weiß nicht...", stammelte ich und warf mir das erste Kleid über. Es war Schulterfrei, hatte einen dunklen Farbton und war unten leicht abgestuft. Es hatte einen gewissen reitz aber ich wollte mir den Rat von Maggie einholen. Mit einer schnellen Bewegung zog ich den Vorhang zu Seite und trat in den Raum "Und?", fragte ich unsicher und Maggie wanderte mit verschränkten Armen um mich herum. "Nein. Nimm nen anderes", sie packte mich an den Schultern und schob mich zurück in die Kabine "Und wie, du weisst nicht?"

~~~

Trisha Ross

5 Kleider! 5 Verdammte Kleider hatte ich mir schon über geworfen und keines davon gefiel mir. Auch wenn ich nicht wirklich ein komplizierte Mensch in Sachen Mode war, war mir diese Sache hier sehr wichtig. Ich wollte schön aussehen für ihn. "Ach, Mom ich weiß nicht", schmollte ich und verschwand wieder in der Umkleide. Seufzend betrachtete ich mich in Spiegel, dieses Kleid was ich trug war mehr wie eines dieser Mittelalterteile mit weiten Ärmeln und verdeckten Dekoltee. Wirklich Nonnenhaft... "Hm... Haben Sie nicht noch etwas anderes? Sowas mit...", die Stimme meiner Mutter entfernte sich und ich machte schnell ein Foto von den Kleid und schickte es an Hector. Die Reaktion meines Verlobten würde unbezahlbar sein. Und genau das war mein Ziel um ihn auf heute Abend vorzubereiten. Heute Nacht würde ihn ein Schocker präsentieren der sich gewaschen hatte. 2 Wochen vor der Ehe kein Sex, ich hatte keine Ahnung ob ich selbst das aushalten würde. Hector sicherlich nicht.

Hey! Hör auf daran zu denken und raus aus den Kleid!

Augenrollend befreite ich mich aus meinen Kleid und wartete darauf das meine Mutter wieder zurück kam. In der Zeit vertrieb ich mir die langweiligen Minuten mit mein Handy und musste über die Reaktion von Hector sehr schmunzeln. Der kleine schockierte Smiley den er mir geschickt hatte, bewies mir alles und es lag an mir ihn nun von der annahme zu befreien. Noch während ich die Nachricht tippte, wurde der Vorhang aufgezogen und meine Mom hielt mir ein schönes weißes Kleid hin. Und es gefiel mir auf anhieb schon mal sehr gut. "Probier das mal an...", zwinkerte mir Nathalie zu und drückte mir das Kleid in die Hand.

~

Als ich den Vorhang der Umkleide zu Seite zog, zogen meine Mutter, Nelly und Maggie die Luft ein und hielten erstaunt den Atem an. Ich trug ein Schulterfreies Kleid, was oben rum eng anlag und nach unten hin breiter wurde. Sanfter weißer Stoff unterstrich die breite des Rockes und ich fühlte mich wohler denje. Das war es. Das war das Kleid was ich zu meiner Hochzeit tragen würde. "Oh mein Gott. Du siehst wunderschön aus", rief Nathalie und schloss mich sanft in ihre Arme "Wir nehmen es". "Mom das Kleid kostet.."

"Egal. Wir haben das Geld", fuhr sie mir über den Mund und die Verkäuferin machte sich auf die Suche nach ein passenden Schleier und passende Schuhe. Vor aufkommender Freude konnte ich mir die Tränen kaum verkneifen, ebenso wenig wie Nathalie, die schon ihre Kredit Karte bereit hielt. "Und was sagt ihr beiden?", fragend wandte ich mich an Nelly und Maggie, die immer noch wie erstarrt zu sein schien. "Einfach wow...", murmelte Nelly und ging begeistert um mich herum "Eine echte Braut. So wunderschön". Über die Aussage des Mädchens musste ich sehr schmunzeln. "Und hast du deins gefunden?", fragte ich dann und nahm ihre Hände. An das leuchten ihrer Augen konnte ich erkennen, das sie etwas passendes gefunden hatte und konnte mit Stolz behaupten das alles gut laufen würde.

~~~

Hector Boyka

"Und geht ihr in ein Stripclub?", fragte Trisha und lehnte sich mit den Kopf an meine Schulter. "Hm...", machte ich ohne dabei mein Blick von den Fernseher zu nehmen "Mal sehen, wo Smilee mich hinschleppt. Aber die schärfste Stripperin würde mir sowieso fehlen". Ich zwinkerte ihr verführerisch zu, ignorierte dabei die Blicke von Eric, Smilee und Nelly, die heute Abend mit uns einen Film ansahen. "Leute mietet euch ein Zimmer", maulte Smilee und nahm ein Schluck von seinen Bier "Das ist echt nicht Jugendfrei". Jugendfrei`? Was war den in unserer heutigen Gesellschaft noch Jugendfrei? Der Film mit den Zombies diffinitiv nicht. Dawn of the Dead, der wohl blutigste Zombiefilm den ich in meinen ganzen Leben bisjetzt gesehen hatte und das schon zum 3 Mal. Ein wirklicher genuss. "Liebling, in diesen Moment hasse ich dich einfach nur", murmelte Trisha ängstlich, ich legte mein Arm um sie und zog sie an meine Brust. Süß, in Sachen Horrorfilme kam sie direkt nach ihrer Mutter. Angst vor Geister, Zombies, Dämonen, alles andere Übernatürliche und Spinnen. Oh Gott, wenn in unserer Wohnung eine Spinne war, so mutierte meine Hübsche zu einen Springenden Hasen, der sich hinter mir versteckte bis ich die Spinne getötet hatte. Und jetzt mit ihr ein Zombiefilm zu gucken war die Kirsche auf den Sahnetörtchen. "Mal so nebenbei... Sowas kann nicht wirklich passieren... oder?", warf Nelly und rutschte näher zu Smilee "Es gibt keine Zombies oder?"
Alle sahen wir einander an, waren wir uns dessen den wirklich so sicher? Wer weiß was States of Sun noch alles aus seinen Ärmel schüttelte. Bei diesen Gedanken verfestigte sich mein Arm um Trishas Körper und sie sah zu mir auf. "Es gibt keine Zombies, Nelly. Mach dir keine Sorgen", sagte sie sicher und schüttelte ganz leicht mit den Kopf, nur so das ich es bemerkte. Mit sicherheit wollte ich Nelly keine Angst machen, da sie noch zu Jung war für diesen ganzen Kram und ich es jetzt schon bereute, das ich ihr den Film zeigte. Lee reisst mir sicher den Kopf ab. "Wir können sicher auch etwas anderes sehen, oder? Ist nicht grade der richtige Film für ein Teenager", kam es von Eric und er drehte sich zu mir um, als die Szene kam vor die fette Frau sich in einen Zombie verwandelte und die Krankenschwester jagte. Wieder hielt sich Trisha eine Hand vor Augen, während Nelly sich an Smilee klammerte und ich mir das Grinsen beinah verkneifen musste. "Naja... Smilee hast du noch was anderes ausgeliehen?", fragend drehte ich mein Kopf zu meinen besten Kumpel, der mich ebenfalls schräg ansah und das mit nicht grade freundlichen Blick.

"Alter, du hast gesagt ich soll nur diesen Film ausleihen", verteidigte sich der Junge "Und ja, ich hab noch eine DVD bei mir aber die sollte Nelly nicht sehen". Seine Augen verengten sich zu komischen Schlitzen und während Eric und ich es verstanden, drehten sich die Köpfe der Frauen zu ihn. "Was denn für ein?", fragte Nelly mit unschuldiger Stimme und zupfte an seinen Ärmel. Innerlich fragte ich mich, wie sich mein bester Kumpel daraus reden wollte. "Ahh.. ein noch viel Ekelerregender Film als der hier und ich möchte nicht das du Alpträume kriegst", er zwinkerte den Mädchen zu. Diesmal tauschten Eric und ich ein Blick. Auch wenn ich ihn immer noch nicht so wirklich leiden konnte, versuchte ich ihn irgendwie als Smilees neuen Freund zu ertragen und akzeptierte seine Anwesenheit in meiner Wohnung. Doch heute erschien er mir sehr Sympathisch "Was für eine verlogene Dreckssau", flüsterte Eric und veränderte seine Haltung in seinen Rollstuhl. "Oh Eric und das ist noch in Watte gepackt", noch während ich ein Schluck von meinen Bier nahm, schlug Trisha mir auf den Oberschenkel "Ihr beide seit wirklich unmöglich".

~

"Der Film war wirklich ekelhaft", belustigt zog ich eine Augenbraue nachoben als Trishas Stimme aus den Bad ertönte. Kaum hatten unsere Gäste die Wohnung verlassen ging es los. Sie hatte Aiden behutsam auf ihre Arme genommen und ihn in das Kinderbett in unseren Schlafzimmer gelegt, danach holte sie 2 Wasserflaschen aus der Küche, schloss die Tür ab und bat mich meine Pistole bereit zu halten. Es lag sicher nicht an den Zombiefilm, sondern ehe an die Tatsache das sie einfach Angst hatte, was ich allerdings mit einen müden Lächeln entgegen sah. Die Sache war einfach: Ich war der Mann in Haus, ich hatte die Waffe und wusste wie ich meine Familie beschützen konnte. "Hast du Gunnar schon mal mit freien Oberkörper gesehen?", fragte ich und deckte meinen Sohn zu. Eine ganze Weile herrschte Stille in Schlafzimmer, nur das leichte Klopfen des Regens und die leisen Atemzüge von Aiden waren zuhören. "Gott Nein".

"Dann weisst du nicht, was Ekelhaft ist, Liebes", seufzend ließ ich mich auf das Bett fallen und starrte zu Decke hinauf. Noch einmal erinnerte ich mich an Trishas Blick zurück. Dieses ängstliche Schimmern was ich so selten bei ihr sah "Ich werde und kann euch Beschützen. Selbst vor Zombies", rief ich selbstsicher als Trisha das Schlafzimmer betrat und sich neben mir in das Bett legte. Müde kuschelte sie sich in meine Arme "Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Hör mal, ich wollte gerne mit dir über etwas reden". Über etwas reden? Verwundert wandte ich meinen Blick von der Decke ab und sah ihr in die Augen. Für eine Sekunde hielt ich inne, musterte sie und ihren Körper nochmal ganz genau. Nein, wenn sie zugenommen hätte, hätte ich es bemerkt aber Fragen schadete ja bekanntlich nie. "Bist du Schwanger?"

"Was? Nein", verteidigte sie sich und sah mich mit geschockten Augen an "Ich wollt mit dir über die 2 Wochen vor der Hochzeit reden!". Okay, ab jetzt kam ich nicht mehr mit? Die Hochzeit war in knapp einen Monat und sie machte jetzt schon panik. "Okay....Was ist damit?", fragte ich etwas unsicher und fuhr mit meiner Hand unter ihren Top. Ein bisschen Ablenkung konnte nicht Schaden, also beugte ich mich über ihr und hauchte ihr ein Kuss auf die Lippen. Ein leises Kichern erreichte meine Ohren "Hector... Warte... In den 2 Wochen vor der Hochzeit möchte ich das wir auf Enthaltsam machen", geschockt hielt ich inne. Wusste nicht genau ob ich richtig gehört hatte oder es nur Einbildung war. "Enthaltsam?", hakte ich nochmal nach und sah ihr schüchternes Grinsen "Versteh ich nicht". Trisha legte eine Hand auf meine Wange.

Oh nein, Baby. Tu mir das nicht an. Bitte, bitte...

"2 Wochen vor der Hochzeit kein Sex, um so schöner ist die Hochzeitsnacht", erklärte sie und wanderte mit ihren Händen unter meinen T-Shirt "Komm schon, das wird romantisch". Super, 2 Wochen kein Sex. Okay, wenn ich auf Mission war und das konnten mal bis zu vier Wochen werden, hatten wir auch keinen Sex. Das war ja auch kein Problem. Aber kein Sex in den 2 Wochen wo ich Zuhause war, war schon eine herausforderung für mich. "Trisha... ich...", begann ich und spürte ihre warmen Lippen auf die meine. Ihre zarten Finger strichen über meine Muskeln, brachten mich von einer Sekunde zu anderen fast um den Verstand. "Mir wird es genau so schwer fallen, Hector", hauchte sie an meinen Lippen und ließ sich zurück in das Kopfkissen fallen "Ohja, es wird mir schwer fallen dir zu widerstehen aber würdest du es für mich tun?". Für einen Moment hielt ich inne. Dachte kurz über ihre Bitte nach, ich konnte sie schon verstehen, es war ein Wunsch der schon lange Zeit tief in ihr drinne zu sein schien und seufzte schwer. Ich beugte mich zu ihren Nacken herunter "Aber nur für dich, meine Hübsche", raunte ich in ihr Ohr und berührte mit meinen Lippen ihren Nacken "Dann müssen wir uns ebend jetzt austoben".
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