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Angels Diaries

GeschichteThriller, Familie / P18 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hector Lee Christmas Trench Mauser
02.12.2013
09.10.2014
23
61.691
1
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23 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
02.12.2013 2.831
 
Nelly Delaine

1 Woche später

1. Dezember 2013

Liebes Tagebuch,

eine Woche liegt der Angriff auf das CIA Gebäude nun zurück. Und auch um Eric steht es nicht gut. Er liegt, seitdem er die Spritze bekommen hatte in Koma. Keiner konnte genau sagen wann er aufwacht.

Was allerdings Derryl angeht.... Er wurde in einen Hochsicherheitsgefängnis verlegt und jetzt noch wegen schwerer Körperverletzung an Nathalie und mich verklagt.

Gott war Barney sauer gewesen. Du hättest sein Gesicht sehen sollen, als er die Verletzungen seiner Frau gesehen hatte. Papa wäre bei mir bestimmt auch so an die Decke gegangen. Immer wieder hatte er mich vor solchen Männern gewarnt.

Um ehrlich zu sein habe ich immer noch Angst. Dieser Mann... er....

Ich....sollte dieses Thema verdrängen und wieder ins Bett gehen...

~


"Nelly... Nelly....", ein sanfte Stimme holte mich aus meinen tiefen Schlaf, grummelnd vergrub ich mein Gesicht in das Kopfkissen und zog die Decke über meinen Kopf. Ich konnte spüren wie sich die Matratze etwas neigte und eine warme Hand sich auf meine Schulter legte. "Nelly, aufwachen kleines. Es gibt Frühstück", ich konnte das Lächeln von Lee förmlich hören, als er die Decke etwas weg zog und mir in die Augen sah. Müde fuhr ich mir über die Augen "Schon so früh?"
"Ja... ich hab Brötchen geholt und ausserdem sind wir heute zum Essen bei Trisha eingeladen", Lee erhob sich von meinen Bett und machte sich auf den Weg zu Tür. Ein Lächeln huschte über meine Lippen "Alles klar. Bin in 5 Minuten da".
Und mein Lächeln war immer noch beständig als das Wohnzimmer betrat und mich zu Lee und Lacy gesellte. "Ganz schön spät", murmelte die Brünette in sich hinein und tauschte einen Blick mit mein Gastgeber. Keine Frau wie Lacy konnte mir den Tag verderben. "Hast du gut geschlafen, Süße?", Lee nahm ein Bissen von seinen Brötchen und musterte mich eingehend. Am liebsten hätte ich mit ja geantwortet, doch wieder war diese Nacht voller Alpträume gewesen. Mal war ich in diesen Labor, mal wurde ich von Derryl verfolgt und so einige Male sah ich Trench sterben. Es ging mir bis tief in die Knochen. Ich konnte Nachts kaum noch ruhig schlafen. Erwachte immer schweiß gebadet aus diesen Traum und fragte mich, warum mir das Alles passieren musste? Was hatte ich nur falsch gemacht?

Als ich immer noch nicht reagierte, beugte Lee sich etwas vor um mir eindringend in die Augen zu sehen "Annie?", sprach er mich bei meinen richtigen Namen an und ich zuckte etwas zusammen. "Entschuldige. Ich... es geht mir gut... Lee", schnell griff ich nach meinen Tee und versuchte so fröhlich zu wirken wie es nur ging.

~~~

Trisha Ross

".....Alles klar... Der Tisch ist gedeckt.. Das Essen ist soweit fertig und in einer Stunde kommen die anderen", murmelte ich vor mich her und umrundete den Tisch. Alles musste in meinen Augen Perfekt sein. Heute wollte Hector schließlich meinen Eltern offenbaren das er um meine Hand anhalten wollte. Natürlich hatten wir auch alle anderen von den Expendables eingeladen und leider hatten nur wenige von ihnen Zeit. "Kann ich dir was helfen, Liebes?", fragte Hector der mit Aiden das Wohnzimmer betrat. Lächelnd wandte ich mich meiner Familie zu "Du könntest schon mal die Gläser für die Getränke rausholen", erwiderte ich und trat auf die beiden zu.
Aiden streckte seine kleine Hand nach mir aus, beobachtete mich mit seinen großen Augen und ich nahm ihn auf meinen Arm. "Was meinst du, wie wird Barney reagieren?", bevor er in der Küche verschwand, warf Hector mir ein fragenden Blick zu. Natürlich war er sich immer noch unsicher das Thema Heirat gegenüber meinen Vater anzuschneiden, auch wenn dieser sein Einverständnis schon bei den Volksfest gegeben hatte. Aber ich war mir dieser Sache sicher.. Ich wollte Hectors Frau werden, weil ich ihn liebte und wir ein gemeinsamen Sohn hatten. "Es wird schon gut gehen. Stimmts Aiden?", lachend sah ich den kleinen in die Augen, der mir darauf ein leichtes Lächeln schenkte "Da...". Seine kleinen Arme bewegten sich als ein leises Lachen seiner Kehle entrang. Zum ersten mal fiel mir auf, das er in Gesicht seinen Vater immer ähnlicher wurde. Die selben Züge, das leichte Stirnrunzeln und die selben Augen. Das dunkle Haar lag glatt auf seiner Stirn, seine Atemzügen waren leise und zaghaft. Er wurde immer schwerer und größer. "Mann, bist du schwer", ich lehnte mein Stirn gegen die seine und schloss zufrieden meine Augen.

~

Nocheinmal betrachtete ich mich in Spiegel. Speziel für diesen Abend hatte ich mir ein bordaux farbendes Kleid angezogen, die Haare hatte ich mir hochgesteckt. Hector hingegen hatte sich ein weißes Hemd mit schwarzer Hose übergezogen. Mit seinen glatt rasierten Gesicht wirkte er fast wie ein Geschäftsmann. Ein Beruf der diffinitiv nicht zu ihn passen würde. "Barney wird mir den Kopf abreissen und Billy wird mir sein Messer in die Brust jagen. Ach, das wird so herrlich", summte Hector und zwinkerte mir zu. Grade wo ich darauf etwas erwidern konnte, klingelte es an unserer Haustür. Während ich unseren Sohn holte, begab sich mein Freund zu Tür und ließ unsere ersten Gäste herein. Sehr zu meiner Überraschung handelte es sich um Smilee und einen großen, wuscheligen, bunten Hund, der wohl den süßesten Blick auf der ganzen Welt hatte. "Hey, Alter", sagte Hector ohne den Blick von den Hund mit den braunen Gesicht nehmen, in dessen Mitte sich ein weißer Streifen zog und in einen schönen Schwarzgrau gemisch verlief. Das Muster zog sich über seinen ganzen Körper. "Da...", Aiden deutete mit seiner kleinen Hand auf den Hund und Smilee lachte leise, er trug eine blaue Hose, mit schwarzen T-Shirt und eine Lederjacke. "Darf ich vorstellen, das ist Mo Jo. Mein getreuer Gefährte und Buddy for life", stellte er den Hund vor und ich ging in die Hocke. Während die Männer sich schon ins innere der Wohnung verzogen. Interessiert schnupperte Mo an meinen Sohn und wedelte fröhlich mit seinen Schweif. Aiden stieß ein freudiges Lachen aus, lächelnd sah ich dabei zu wie mein Sohn zaghaft das Fell des Hundes berührte.

~~~

Nelly Delaine

Schon unglaublich wie gemütlich es war, wenn man in einer großen Gruppe feierte. Gespannt lauschten wir Billys Geschichten über seiner Frau und seiner Tochter und dessen Leben in Frankreich. Billy >The Kid< Timmons war ein früheres Expendables Mitglied und begabter Scharfschütze und kaum älter als Hector. Ein netter junger Mann in meinen Augen. "Was machst du eigentlich jetzt beruflich?", fragte Barney und legte seinen Arm um Keith. "Hm..", nachdenklich legte Billy ein Finger an seine Wange "...Also Hausmann ist momentan das richtige Wort, denke ich". Lächelnd tauschte ich einen Blick mit Lee, der ebendfalls lächelnd seinen Arm um mich legte. Seit knapp 5 Wochen wohnte ich nun bei ihn, ich fühlte mich wohl bei den Briten und hatte von daher um ein längeren Aufenthalt bei ihn gebeten. Es war nicht so das ich mich bei den anderen nicht wohl fühlte aber Lee war ein komplett anderer Mensch. Er hatte diese gewisse Väterliche Fürsorge, hörte sich meine Probleme an und war immer sofort zu stelle. Während die anderen mich eher wie eine kleine Schwester behandelten, sah er mich fast wie sein eigenes Kind. Es war als würde der liebe Gott mir eine zweiten Vater schicken, damit ich nicht so allein war. "Und du bist also Trenchs Tochter?", Billy beugte sich etwas vor um mir genauer in die Augen zu sehen. Seine Lippen umspielten ein sanftes Lächeln "Ja...", erwiderte ich leise und nahm schnell ein Schluck von meinen Saft.
"Ah. Dann solltest du aufpassen, heute ist Schlitztag", betreffendes Schweigen legte sich auf unsere Runde, fast alle Augen richteten sich auf Hector. Nur Smilee und ich tauschten verwirrte Blicke. Wie? Was? Häh?

"Den versteh ich nicht", fragend wandte ich mich an Lee, der belustigt mit den Schultern zuckte "Schätzchen, du solltest wissen Hector war mal ein großes Arsch". "Wie wahr. Wie wahr", Hector nahm unbeeindruckt ein Schluck von seinen Vodka, doch ich wollte es einfach nicht verstehen. Klar, ich bin ja erst seit 2 Monaten unter ihnen und kannte noch nicht von allen die Vergangenheit. Und um ehrlich zu sein, von einigen wollte ich sie gar nicht hören, weil ich ihre Erinnerungen nicht auffrischen wollte. Doch einiges wusste ich durch Yang, der mir riet gewisse Themen nicht anzusprechen. Bei Hector wusste ich das seine Eltern ermordet wurden, bei Gunnar war es seine Erfahrung mit Drogen, bei Barney und Nathalie der Verlust eines Kindes, was sie eins verlor und bei Lee..
Er redete kaum über seine Vergangenheit, mehr lebte er in den Tag hinein und versuchte sich nie seinen Kummer anmerken zu lassen. Eine fähigkeit die ich an ihn sehr bewunderte. "Hey, Lee. Weisst du noch, damals in...", Barneys gerede wurde durch das Klingeln seines Handys unterbrochen "Entschuldigt mich kurz". Schwer seufzend erhob sich der Alte Mann aus seinen Stuhl und wir wandten uns wieder unseren Essen zu.

~~~

Hector Boyka

"Wann kommt der endlich wieder?", brummte ich in mich hinein und wandte mein Blick von Balkon ab. Schon seit einer geraumen Zeit telefonierte Barney und ich wurde immer ungeduldiger. Immerhin wollte ich endlich bekannt geben, das ich um die Hand seiner Tochter angehalten hatte und sie heiraten wollte. "Bestimmt ist es Church...", murmelte Trisha neben mir und nahm ein Schluck von ihren Wein. "Wie kommst du darauf, Schatz?", fragte Nathalie und wandte ihren Blick zum Balkon. "Weil Church immer dann anruft, wenn wir mal gemütlich zusammen sitzen", eine weile sah ich ihr in die Augen. Konnte mir das grinsen kaum noch verkneifen, da sie einfach recht hatte. Church holte uns immer dann wenn wir zusammen saßen oder jemand von uns bei irgendein wichtigen Termin saß. "Da..", Aidens fröhliche Stimme erklang in meinen Ohren und ich wandte mich meinen 7 monate alten Sohn zu. Sein Gesicht war voller Brei gewesen, überall klebte das Orange Karottenpüree, auch an seinen Händen. "Was? Gefällt dir Flugzeug spielen mit Onkel Smilee nicht?", lächelnd griff ich zu einen feuchten Tuch und wischte meinen Sohn die Hände und die Wangen ab. "Sorry, Alter. Ich wollte ihn füttern und er hat immer wieder den Löffel weggeschlagen!", verteidigte sich Smilee grinsend. Grade wo ich zu einen Wort ansetzen wollte, ertönte Barneys Stimme hinter uns und alles in mir verkrampfte sich mit einmal. "Was hast du gesagt?", fragte Lee entgeistert. "Trench wurde gesichtet. Wir sollen sofort zum CIA Gebäude", wiederholte Barney und wir Männer erhoben uns umgehend. "Ich komme mit", Nelly erhob sich ebenfalls, wurde aber sanft von Lee zurück auf den Stuhl gedrückt. In ihren Augen spiegelten sich Angst, verwirrung aber auch ein Hauch von Hoffnung wieder. Doch in meinen inneren wusste ich, Trench Mauser war Tod und wenn es wirklich er war, so glaubte ich das es nur seine Hülle war die unter uns wandelte. Sein Körper wurde nie gefunden, also konnte nur States of Sun in ihrer Wunderkiste herum gekrammt haben und etwas erschaffen haben, was gegen Alle Gesetze der Natur verstieß. "Nelly, bitte bleib bei den Frauen und warte bis wir zurück kommen", bat Lee sie sanft und strich ihr das Haar aus den Gesicht "Aber es ist Trench...". "Schatz, das ist nicht Trench. Glaub mir", Lee versuchte sie erneut zu beruhigen.

Schnell wandte ich mein Blick von den geschehen ab und sah zu Barney "Ich rufe Anja und Yuri an. Sie sollen auf die Frauen aufpassen", sagte ich mit ernst in der Stimme. Barney schenkte mir ein schwaches Nicken und wandte sich seiner Frau zu. Trisha trat mit Aiden auf den Arm auf mich zu, in ihren Augen spiegelte sich die selbe Angst wieder, die ich vorhin auch bei Nelly gesehen hatte. Es schnürte mir fast die Kehle zu "Ich werde so schnell wie möglich zurück sein", versprach ich und hauchte ihr ein Kuss auf die Lippen. "Hört zu. Ihr werdet niemand anderen außer uns die Tür öffnen! Sollten wir in 3 Stunden nicht zurück sein. Nimmt ihr die Kinder und verlasst die Stadt", Barney warf uns allen einen bedeutende Blick zu.

~

Mit einen Kopfschütteln besah ich mich den Bildern von den Überwachungskameras eines Militärgeländes. Immer noch konnte ich es kaum glauben, meine Augen wollte es einfach nicht wahrhaben. Es war eindeutig Trench gewesen, ich kannte seine Statur, sein braunes Haar aber seine Züge waren ausdrucklos als er mit seinen Männer mehrere Soldaten niederstreckte. Selbst Maggie, die heute zu einer Instektion auf diesen Gelände gebeten wurde, hatte er ohne weiteres angegriffen. "Maggie hatte nochmal Glück in Unglück", sagte Church und setzte auf einen Stuhl "Sie wurden mit mehreren Knochenbrüchen, einer tiefen Schnittverletzung an Bauchbereich und Schürfwunden ins Krankenhaus eingeliefert. Sie konnte ihn nur knapp entkommen und sie sagte er ist nicht mehr der den wir einmal kannten". "Jetzt wandeln schon die Toten unter uns", hörte ich Yang sagen und schloss meine Augen. Sicher hatten sie den Körper von Trench genommen um ihn genetisch zu verändern und so leichter auf das Mädchen heran zukommen. Aber es machte den Anschein, als wollten sie mit ihn erstmal Chaos stiften.
"Weisst du, wo Trench sich aufhält?", fragte Barney und setzte sich neben mich auf den Stuhl. Die Nachricht über Trench hatte ihn erschüttet und ich konnte nicht leugen, das es mir ebendso ging. Seufzend öffnete ich meine Augen und sah wie Church beinah mutlos mit den Schultern zuckte "Keine Ahnung. Er ist wieder verschwunden".

~~~

Trisha Ross

Noch einmal warf ich ein Blick in das Gästezimmer, wo meine Geschwister friedlich schliefen und machte mich dann auf den Weg in das Wohnzimmer. Nathalie, Nelly und Lacy sich hatten derweil auf der großen Couch niedergelassen und warteten darauf das die Männer zurück kehrten. "Alles klar, wer von euch möchte ein Glas Champagner?", fragte ich und holte vier Gläser aus den Schrank. "Ja, ich denke, der wäre jetzt angebracht", Nathalie wiegte meinen Sohn in ihren Armen und sah mit einen bedrückten Lächeln zu mir auf. Schnell verteilte ich die Gläser unter den Frauen und füllte diese mit den Champagner. Die Abreise der Männer lag jetzt über eine Stunde zurück, während die Russen auf sich warten ließen, ebendso wie die Nachricht über Trenchs plötzlichen Auftauchen. Es erschütterte mich, das States of Sun mit ihn versuchen würde Nelly herauszulocken. Es würde sie noch mehr Traumatisieren. "Ich kann es immer noch nicht glauben", murmelte Nelly in sich hinein und lehnte sich gegen meine Schulter. Wieder trafen meine Augen die von meiner Mutter. Jetzt lag es an uns, sie etwas abzulenken.

"Hey, Nelly was wünscht du dir eigentlich zu Weihnachten?", fragte ich sie leise und strich ihr das Haar aus den Gesicht. "Ich hab noch nie etwas zu Weihnachten bekommen....", erstaunt zog ich eine Augenbraue nachoben "..Ich meine. Trench hat mir immer viele Geschenke gemacht und...". Neben mir stieß Lacy ein amüsiertes aber auch spöttisches Lachen aus. Für mich war es kein Geheimnis das Nelly ihr ein Dorn in Auge war. Laut Nathalie sah Lacy unseren kleinen Sonnenschein als eine Konkurenz die ihr Lee ausspannen wollte. "Armes Ding", säuselte Lacy und fing sich ein bösen Blick von mir ein. Echt, was fand Lee nur an dieser Frau? "Hast du irgendein Problem?", fragte Nathalie und drückte Nelly Aiden in die Arme. Der kleine legte Lächelnd eine Hand auf ihre Wange, während wir uns Lacy zu wandten. "Problem? Ohja, es sitzt zwischen euch. Wisst ihr, Lee hat wegen der kleinen und den Expendables kaum Zeit für mich!", Lacy stellte ihr Glas auf den Tisch "Bevor Nelly kam war das alles für mich in Ordnung. Doch jetzt ist sie da und macht alles kaputt". Geschock über diese Aussage riss ich die Augen auf, keiner traute sich ein Wort zu sagen, bis meine Ohren ein leises Schluchzen vernahmen. In einer Sekunde auf die andere setzte sich Nelly auf "Schon gut, Lacy. Ich gehe", sagte sie mit bebender Stimme und ging mit Aiden in sein Zimmer. Umgehend ging meine Mutter ihr nach, während ich mich Lacy zu wand. Das triumphierende Lächeln ignorierend sah ich ihr in die Augen, doch dann wich mir sämtliche Farbe aus den Gesicht, als mein Blick über ihre Schulter fiel und Lee in der Tür stand. Lacy folgte meinen Blick und erstarrte förmlich "Lee..."
"Schon gut. Ich hab alles gehört Lacy. Eigentlich hatte Barney mich zurück geschickt um euch zu verteidigen und wie es mir scheint. Komme ich grade richtig", wütdend verschränkte er die Arme vor der Brust und musterte sie mit vernichtenden Blick.
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