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Angels Diaries

GeschichteThriller, Familie / P18 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hector Lee Christmas Trench Mauser
02.12.2013
09.10.2014
23
61.691
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02.12.2013 2.412
 
Barney Ross

Maggie verschloss die Tür zu den Raum, in den sich Keith und Baley aufhielten und gesellte sich zu unserer Runde. Kurz nachdem ich den Anruf bekam, das es einen Vorfall mit Eric Bennet gab, machte ich mich mit Nathalie und den Zwillingen auf den Weg hierher. Niemals würde ich unter diesen Umständen die Beiden allein zu Hause lassen. "Wo fangen wir an besten an?", fragte Church sich selbst und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Auch ich war ratlos. Denn dieser Eric Bennet war diffinitiv nicht normal. Frustriert griff ich nach der Hand meiner Frau. "Vielleicht damit, was Eric wirklich ist. Mary hat mir gestohlene Akten überlassen. So mindest, soviel wie sie schnappen konnte", Trisha packte ein kleinen Stapel Papiere auf den großen Tisch in der Mitte "Ich habe mir einiges durchgelesen auf den Weg hierher". Leises Gemurmel drang durch den Saal, alle Blicke richteten sich auf meine Tochter. "Und was hast du heraus gefunden?", fragte Booker und Trisha räusperte sich. Sie zog einen Zettel aus den Umschlag "Sowohl Eric Bennet als auch Maria Harris, wurden Genmanipuliert. An Mary zeigte sich diese Manipulation daran, das sie ihre Zellen erhitzen konnte. Die Forschungen an ihr haben vor 8 Monaten begonnen und bevor man sie abschließen konnte, ist Mary geflohen". Sie reichte die Akte in Raum herum und fuhr fort "Genau wie bei Eric Bennet. Nur mit den feinen Unterschied, das der Typ eine Art Terminator ist". Sie warf einen bedeutenden Blick in unsere Runde "Terminator?", hakte Hector nach und stellte sich neben meiner Tochter. "Er ist praktisch unverwundbar. Laut den Akten haben die Untersuchungen bei ihn vor 13 Monaten angefangen. Laut Mary war er ein netter Junge Mann, doch dann setzte dieses Virus in ihn an und fing an ihn zu verändern. Er zeigte hohe aggressionen. Nichts konnte ihn aufhalten, alles steckte er weg", Trisha sah zu ihren Freund auf und ich musste schwer Schlucken. Die Hand von Nathalie umklammert beugte ich mich vor "Schwachpunkte?". "Bis jetzt keine", antwortete Hector und ich ließ den Kopf hängen. Wie sollte man etwas bekämpfen, was nicht besiegt werden konnte? Wie konnte man etwas vernichten was.... "Wir werden ein Weg finden", sagte Hector mit ernst in der Stimme. "Vielleicht mit meinen Blut", warf Nelly ein und erhob sich von ihren Stuhl "Es kann Soldaten Immun machen, aber vielleicht kann es auch diese Immunität vernichten!". An sich eine geniale Idee aber auch eine gefährliche. Was wenn es klappen würde und wir diesen Kerl loswurden? Würden dann alle Soldaten von State of Sun hier auftauchen? Wie schon gesagt, es war zum Verzweifeln. "Gute Idee, Kleine. Komm später zu mir ins Labor und ich nehme dir Blut ab", sagte Maggie und ich sah auf. "Eines Frage ich mich dennoch", kam es plötzlich von Yang "Wie konnte er uns so schnell finden?". "Derryl", entfuhr es Nathalie. Irritiert hob ich meinen Kopf, diesen schmierigen Typen hatte ich fast vergessen. "Was ist mit den?", fragte ich meine Frau. "Er arbeitet für States of Sun... Vielleicht hat er...uns verraten..", alle in Raum sahen Nathalie an "Maggie... Finde bitte alles über Derryl Fox heraus. Sicherheitsmann bei States of Sun". Ihre Augen trafen die meine, eine Ewigkeit sahen wir uns an, doch sie brachte kein Wort heraus als sie sich erhob und den Raum verließ.

~~~

Trisha Ross

Schon seit 20 Minuten weinte sich Aiden nun die Seele aus den Leib, seine kleinen Hände klammerten sich in T-shirt während ich verzweifelt versuchte ihn zu beruhigen. Ich hatte keine Ahnung, was ihn so erschreckt hatte aber vielleicht hang es mit den Vorfall von heute Nachmittag zusammen. "Hector..", rief ich verzweifelt durch die Wohnung und hörte schon bald seine Schritte. Als er das Zimmer betrat wandte ich mich wieder den weinenden Kind in meinen Armen zu "Psst..ist ja gut", versuchte ihn erneut zu beruhigen. "Was hat er denn?", fragte mich mein Freund leise und legte seine Arme um meinen Körper. "Ich.. er hört einfach nicht auf zu weinen.. ich..", Tränen stiegen in meinen Augen auf, als das schreien von Aiden lauter wurde. Hector stieß ein leises Seufzen aus, seine Hand legte sich an die Wange des Jungen "Wir nehmen ihn mit rüber, Liebes. Vielleicht beruhigt er sich dann wieder".

~

Ruhig und friedlich schlief Aiden nun in unserer Mitte. Es hatte nicht lange gedauert bis er sich beruhigt hatte und einschlief. "Siehst du alles wieder in Ordnung", flüsterte Hector mir zu, er lag auf der Seite, seine Hand fuhr vorsichtig über den Bauch unseres Sohnes "Vielleicht hat er gemerkt wie angespannt wir sind". Innerlich hoffte ich das es daran gelegen hatte und Aiden nicht krank war. Schon lange hatte ich ihn nicht mehr so weinen gehört. Es versetzte mich in Sorge. Unsicher suchten meine Augen die meines Freundes, Hector schenkte mir ein sanftes Lächeln und beugte sich zu mir rüber. Sowohl sein Gesicht als auch Körper war mit blauen Flecken übersät "Was ist los?", wollte er wissen und ich schloss meine Augen. "Ich mache mir sorgen, wegen den Vorfall mit Eric und wegen Aiden", antwortete ich ehrlich "Er hätte dich beinah umgebracht". Und so war es, wäre Mary nicht aufgetaucht so hätte er den Vater meines Sohnes getötet. Den Mann den ich über alles liebte. Ein Leben ohne ihn war mir unvorstellbar. "Das hat er aber nicht...", ich konnte spüren wie Hectors Finger meine Wange berührten. Er beugte sich etwas über mich, sein Atem strich mein Haar und ich öffnete meine Augen. Sah in das vertraute braun seiner Augen und spürte die Tränen die in meinen Augen brannten. "Ich will dich nicht verlieren", wisperte ich und gab mich endlich den Tränen hin "Ich...". "Hey.. das wirst du auch nicht", er ließ sich neben mich fallen und zog mich sanft in seine Arme.

~~~

Smilee

"Geht ihr beide immer noch die Akten durch?", fragte Lee, als er das Zimmer von Nelly betrat und uns beide auf den Boden fand. Wenn ich eines hasste, dann war es Bürokram aber Nelly zu liebe tat ich beinah alles. "Ja, die Bilder lassen mich einfach nicht los", antwortete Nelly und packte die Akte von Eric Bennet auf den Stapel zurück. Lee verschränkte die Arme vor der Brust "Schätzchen, es ist weit nach Mitternacht. Also schlafenszeit". Er klang wie ein Vater der seine Tochter erzog und sehr zu meinen erstaunen gehorchte Nelly sofort. Lächelnd sprang sie auf und eilte in das anschließende Badezimmer. "Trench hat sie gut erzogen", meinte ich und erhob mich von den Kissen "Nagut, mein Bett ruft nach mir". Ich streckte mich, ein müdes Gähnen kam aus meiner Kehle als ich an den Briten vorbei ging. Ich war erschöpf, 5 Stunden hatte ich mit Nelly nun die Akten durchgesehen und das ohne Kaffee. "Nacht, Nelly", rief ich noch und schnappte mir meine Jacke. Es war Zeit nachhause zu gehen.

~

Frosteln zog streckte ich meine Hände in meine Jackentaschen und lief die Straße zur meiner Wohnung hinunter. Es waren kaum noch Menschen unterwegs, was mir den Heimweg ein wenig erleichterte. Wenn da nicht dieser Mann wäre, der mich seit 5 Minuten verfolgte. Ein ungutes Gefühl machte sich in meinen Magen breit. Immerhin lief Eric Bennet hier noch herum und laut unseren Information war er unbesiegbar. Aber dieser Mann hinter mir sah nicht aus wie ein 25 jähriger. Er war mindestens an die 50, hatte dunkles Haare und war etwas breiter gebaut. So sah es jedenfalls aus, als ich ihn durch die Spiegelung eines Schaufensters beobachtete. Na einiger Zeit bog ich in eine Gasse ab, um dort mein Verfolger abzufangen und ging hinter einer Mülltonne in Deckung. Es dauerte nicht lange und da ertönten die ersten Schritte. Ich konnte sehen wie der Mann in der Gasse auf und ab rannte. Unbewusst glitt meine Hand zu der Innentasche meine Jacke und zogen ein Messer hervor. "Wer sind Sie?", fragte ich und trat aus den Schatten. Der Mann wirbelte Erschrocken herum und erst jetzt erkannte ich ihn.. Derryl Fox... der Exfreund von Nathalie und anscheinend der Mann, der uns ans Messer geliefert hat. "Was wollen Sie von mir?", fragte ich scharf und schaffte etwas abstand zwischen uns. Derry kam mit breiten Grinsen auf mich zu "Wissen sie wo das Mädchen ist? Und du siehst mir so aus, als würdest du sie kennen", er breitete feierlich die Arme aus. "Sorry, Annie Davis ist tot. Genau wie ihr Vater", ich wandte mich von ihn ab, doch ließ ich ihn dabei nicht aus den Augen.
Derryl lachte laut auf, sein Lachen hallte an den Wänden der Gasse wieder und ich zuckte zusammen. "Willst du, das ich Lee Christmas und seine >Tochter< dazu befrage oder soll ich warten bis Barney Ross ein paar aus den Haus ist? Seine Frau werde ich schon mit den Kindern klein kriegen", wieder ein Lachen. Blitzschnell wandte ich mich herum und schleuderte mein Messer in seine Schulter. Keuchend sank er zu Boden und ich trat knurrend auf ihn zu "Wenn du die Kinder nur einmal anrührst, werde ich dich eigenhändig häuten", drohte ich und trat ihn in die Seite. Derryl sah mit Hass erfüllten Blick zu mir auf, seine Hand presste er keuchend auf seine Wunde aber es berührte mich überhaupt nicht. Ich mochte solche Leute nicht, die mit den Tot von kleinen Kindern drohten und diese hatten es bekanntlich verdient ein Arschtritt zu bekommen. Grade die Typen von >States of Sun< hatten es verdient. Mit finsteren Blick,  zog ich mein Handy aus der Hosentasche um Barney anzurufen. Doch vorher verpasste ich den Typen unter mir ein Tritt, der ihn das bewusstsein raubte. "Barney?", fragte ich, als ich mir das Handy ans Ohr hielt "Ich habe hier jemanden, der dich interessieren könnte..."

~~~

Hector Boyka

Am nächsten Morgen


Die Sonne ging grade über New Orleans auf, als ich meine Familie vor den Shop absetzte. Barney hatte mich mitten in der Nacht angerufen und um meine Anwesenheit in CIA Geäude zu beten. Das natürlich vor Sonnenaufgang und mit wenig schlaf. Aber was solls? Mit maßig Kaffee sollte das ja zu schaffen sein. "Ich denke, das ich in 3 Stunden wieder da bin", sagte ich zu meiner Freundin und hauchte ihr ein Kuss auf die Stirn "Sei bitte so lange Vorsichtig". Trisha schenkte mir ein sanftes Lächeln, ihre Augen strahlten vor müdigkeit, während sie unseren Sohn in ihren Armen zurecht schob. Aiden sah mich aus großen Augen an, seine kleine Hand lag auf seinen Schnuller, die andere streckte er nach mir aus. Lächelnd ergriff ich sie "Pass ja auf deine Mommy auf, oder du bekommst 18 Jahre Hausarrest", sachte fuhr ich über sein dunkles, weiches Haar und hörte ihn leise Kichern. Ein prächtiger Junge.. "Du musst los, Schatz. Dad reisst dir sonst den Kopf ab", Trisha gab mir ein sanften Kuss auf die Wange und sah mir tief in die Augen "Ich liebe dich". "Ich liebe dich auch", sie drückte mir ein Kuss auf die Lippen, den ich nur so gern erwiderte und mit all meinen Sinnen genoss. "Ich werd dann mal..", hauchte ich an ihren Lippen und schlenderte dann zu meinen Auto. Der Weg zu CIA war für mich gewöhnlich mit unbehagen verbunden. Sei es weil ich immer noch auf Bewährung war oder weil ich mit den Gesetz immer schon schwierigkeiten hatte. Aber heute... Heute war etwas anders... Wir hatten ein Anhaltspunkt der uns weiter bringen würde. Derry Fox wurde gefasst und durch ihn würden wir sicher an wichtige Information kommen.

~

"Ist das der Kerl?", fragte ich und trat neben Barney. Dieser hatte die Arme vor der Brust verschränkt, beobachtete mit finsteren Blick den Mann der in Nebenraum saß und es nicht einmal mitbekam. Er saß in einen dieser Verhörräume, in der Mitte ein Tisch mit zwei Stühlen, an der linken Wand ein Spiegel, der ein verstecktes Fenster war und eine Kamera plus Micro und lautsprecher. Gar nicht so lange her da hatte ich auch mal in sowas gesessen. "Ja..", knurrte mein Schwiegervater und warf Church ein Blick zu "Willst du anfangen oder soll ich?". Sowohl Church als auch Nathalie und Lee waren anwesend. Church drehte sich mit breiten Grinsen zu uns um, sein Blick ruhte auf mich als er sprach "Wie wäre es mit dein Schwiegersohn?".

Von mir aus liebend gerne. Ich würde bestimmt so einiges aus diesen Typen rausbekommen. Auf die gute alte russiche Manier. "Hector?", Barney warf mir ein fragenden Blick zu und ich reagierte sofort "Komm mit. Dann kannst du nochwas lernen". Mein Schwiegervater schenkte mir ein lächeln, nickte seiner Frau nochmal zu und gemeinsam machten wir uns auf den Weg in den Verhörraum. "Derryl Fox", sagte ich ruhig, als wir den Raum betraten und ich mich gegenüber von den Kerl setzte. Barney lehnte sich neben uns an die Wand, sein Blick starr auf den Spiegel gerichtet, gab er kein Ton von sich. Derryl hob etwas sein Kopf und wandte diesen auch zum Spiegel "Scheisse, bist du ein Angsthase geworden, Nath. Hetzte jetzt schon dein Mann und dein Schwiegersohn auf mcih?". Ein leises Lachen kam aus seiner Kehle, er schenkte mir kaum beachtung und genau das war sein Fehler. Barney und ich tauschten ein Blick "Wer hat Sie geschickt? War es Eric Bennet oder States of Sun selbst?", fragte ich immer noch ruhig und vernahm sein finsteres Grinsen. Seine Augen ruhten immer noch auf denn Spiegel "Ihr seid Dumm. Wisst ihr das? Ihr wollt eure Familie beschützen, lasst sie aber ohne Schutz?", wieder ein Lachen. Barney und mir ging langsam die Geduld aus "Was meinen Sie?". "Eure Kinder werden es euch danken", lachend warf er den Kopf in nacken "Schade, sie sind doch noch so jung". Ich konnte  spüren wie sich alles in meinen Bauch zusammen zog. Grade jetzt kam mir Aiden in den Sinn. Die Zwillinge. Annie... Trisha..
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