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Angels Diaries

GeschichteThriller, Familie / P18 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hector Lee Christmas Trench Mauser
02.12.2013
09.10.2014
23
61.691
1
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Dieses Kapitel
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02.12.2013 1.453
 
Trisha Ross

"Meine Fruchtblase ist geplatzt!!!"

Das waren die Worte, die ich vor 20 Stunden durch die Wohnung geschrien hatte. Seitdem hatten die Wehen angefangen und die Geburt meines Kindes wurde eingeleitet. Aber niemals hätte ich geglaubt, das die Schmerzen so unerträglich sein konnten. "Pressen Sie", sagte die Hebamme. Automatisch krallte ich meine Hände in die Decke und schrie vor Schmerzen auf. Sachte stützte mich Hector und gab mir den Halt den ich brauchte. Schweiß lief mir über die Stirn, mein Hals brannte von den ganzen Schreien und heiße Tränen rannen mir über die Wange. In den letzten 9 Monaten war viel passiert. Zuerst hatte sich Hector für volle 2 Wochen von mir zurück gezogen, weil ihn das mit der Schwangerschaft zu früh war. Darauf folgten Tränen, verzweifelte und schlaflose Nächte. Und dann... stand er vor der Tür und sagte, das er mich nicht verlassen würde und wir es schon irgendwie schaffen würden. Kurz darauf hatte ich meinen 18 Geburtstag, meinen Abschluss an der Highschool, und zog dann mit meinen Freund zusammen. In den letzten Monaten der Schwangerschaft war ich fast nie allein, da meine Mutter und meine Geschwister bei mir waren, wenn die Expendables wieder auf Mission gingen. Und nun war es soweit. Noch heute Nacht wollte unser Sohn zu Welt kommen. Wieder zuckte ein stechender Schmerz durch meinen Körper, als ich erneut presste und mein Sohn etwas weiter nachvorne rutschte. "Scheisse Hector. Wenn das nochmal passiert, schneide ich dir die Eier ab", fluchte ich und mein Freund strich mir das Haar aus den Gesicht. Seine Stimme nahm ein amüsierten Unterton an, als er sich mein Ohr näherte und sagte: "Ich freue mich drauf".

Hahaha sehr witzig, du nutzlose Ansammlung an Exkrementen.


"Ich kann den Kopf sehen! Sie haben es gleich geschafft", die Stimme der Hebamme holte mich aus meinen Gedanken. Meine Hand griff nach der meines Freundes, nocheinmal sammelte ich all meine Kraft und presste. "Du schaffst das, Baby", wieder erklang Hectors Stimme. Diesmal ruhiger und voller Ernst, sein Arm legte sich um meinen Körper, fest drückte er sich an mich. Mein Atem kam stoßweise, wieder dieser stechende Schmerz und ich schrie. Schrie lauter als alles andere und dann sank mein Bauch herunter. Erschöpf sank ich an der Brust meines Freundes zusammen, als das Geschrei eines neugeborenen Babys den Raum erfüllte. Endlich hatte ich es geschafft. Hector hauchte mir einen sanften Kuss auf das Haar, als die Hebamme unseren Sohn abnarbelte und ihn uns präsentierte. Der Kleine wand sich in den Armen der Frau, sein Gesicht war von den ganzen Schreien gerötet, Tränen rollten ihn über die Wangen und ich streckte erschöpf meine Arme nach ihn aus. Mein Sohn wurde in eine warme Decke gewickelt und mir in die Arme gedrückt. Sachte legte mein Freund seine Arme um meinen Körper "Aiden", sagte er und fuhr den kleinen mit den Zeigefinger über die Wange. Mit braunen Augen sah der kleine Aiden zu uns auf, er atmete keuchend, hatte dunkles Haar und war so klein und zierlich, das ich Angst hatte ihn zu erdrücken. Einzelne Tränen rollten über meine Wange "Er ist so wunderschön", flüsterte ich und hauchte Aiden einen Kuss auf die Stirn.

~~~

3 Monate später

Hector Boyka


Es war kurz nach 3 Uhr nachts gewesen, als mein Sohn mich aus meinen Schlaf riss und ich mich müde aufrichtete. Immer noch war es für mich ungewohnt Vater zu sein, da ich mir nie Gedanken über eigene Kinder gemacht hatte. Dennoch war Aiden mein Sohn und ich liebte ihn und seine Mutter. Nie würde mir in Traum einfallen, einfach die Segel zu streichen und die Beiden sich selbst zu überlassen. Sie waren meine Familie. "Hm..", neben mir bewegte sich Trisha etwas aber bevor sie sich aufrichtete, legte ich eine Hand auf ihre Wange und lächelte sie an. "Ich geh schon", sagte ich und gab ihr ein sanften Kuss auf die Nasenspitze "Schlaf weiter". Schnell schlug ich die Bettdecke beiseite, als das Schreien meines Sohnes lauter wurde und ich beinahe in seinen Zimmer rannte. Aiden weinte sich die Seele aus den Leib, seine kleinen Ärmchen furchtelten dabei hin und her. "Hey, Kumpel", vorsichtig hob ich den kleinen auf meine Arme und drückte seinen kleinen Kopf an meine Brust. Sachte wippte ich mit meinen Körper, um meinen Sohn zu beruhigen. Ihn die Sicherheit und Geborgenheit zu geben die er brauchte. "Was ist denn überhaupt los, mein Kleiner?", fragte ich, als er sich langsam beruhigte. Mit der einen Hand griff ich zu der Nachttischlampe und knipste diese an, um ihn besser betrachten zu können. Aiden sah mich mit müden Augen an, seine kleine Hand legte sich auf meine Wange. "Soll Daddy dir eine Flasche warm machen, hm?", mit meinen Sohn auf den Arm, verließ ich das kleine Kinderzimmer und machte mich auf den Weg in die Küche. Aiden spielte dabei die ganze Zeit mit den Kragen meines T-Shirts und zog daran herum. Grade wo ich eine Flasche aus den Kühlschrank holte, erschien meine Freundin in der Küche und sah mit müden Lächeln zu mir auf. "Hey, solltest du nicht schlafen?", fragte ich sie und ließ zu das sie mir den Kleinen aus den Armen nahm. "Ich gebe ihm die Brust", erklärte sie und zog mich an der Hand mit ins Schlafzimmer.

~

Während es sich Nathalie und Trisha mit den Kindern oben in der Wohnung gemütlich machten, saß ich mit Barney und den Team in der Werkstatt. Eine neue Mission stand an, diesmal sollte uns der Weg nach Bosnien führen. Und das noch mit Trench. Um meinen Gedanken Nachdruck zu verleihen: mit Trench. "Wieso ausgerechnet der?", fragte ich in die Runde und Barney hob abwehrend seine Hände. "Weiß der Teufel, warum. Aufjedenfall werden wir ihn unterstützen", murmelte mein Schwiegervater in sich hinein. Auch die anderen schienen wenig erfreut über die Tatsache mit Trench zu sein, ich sah es an ihren Gesichtern und an ihrer Körperhaltung. "Worum geht es in den Auftrag genau?", fragte Yang und wieder zuckte Barney mit den Schultern. Trench und seine verdammte Geheimhaltung.

Ich hätte ihn erschießen sollen, als ich die Chance dazu hatte!


"Wann geht es los, Barney?", lange Zeit sahen mein Schwiegervater und ich uns in die Augen. Es war wie jedes Mal vor einer Mission, da die Sorge um die Familie in unserer Abwesenheit, uns an meisten plagte. "Morgen früh 0500!"

~~~

Trisha Ross

Vorsichtig wiegte ich meinen Sohn in den Schlaf, sachte hauchte ich ihn einen Kuss auf die Stirn und summte vor mich her. Wenn er eins mochte, dann war es mit meinen Haar zu spielen und mich dabei zu beobachten. Er war so klein und zierlich... "Schläft er?", Hectors Stimme erklang über mir und ließ mich aufsehen. "Noch nicht", langsam erhob ich mich aus den Schaukelstuhl und sah meinen Freund in die Augen "Sag gute Nacht zu deinen Daddy". Vorsichtig nahm Hector ihn mir aus meinen Arm, drückte ihn sanft an seine Brust und Aiden klammerte sich in seinen Hemd. "Junger Mann. Jetzt wird aber geschlafen. Daddy ist bald wieder da", behutsam legte er unseren Sohn in seinen Bett und deckte ihn zu. "Gute Nacht, Aiden. Wir haben dich lieb", kaum hatten wir das Zimmer unseres Sohnes verlassen, zog Hector mich an seine Brust und drückte seine Lippen auf die meine. Seine Hände wanderten zu meine Hüfte und hoben mich in der nächsten Sekunde auf einen niedrigen Tisch. Umgehend breitete sich eine wohlige Wärme in meinen Unterleib aus, ein gewisses Ziehen. Seit dem ich in 6 Monat war, hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. Es war einfach undenkbar für mich. Doch jetzt wollte ich diesen Mann um so mehr. Schwer atmend löste er sich von mir, nur um sich seines Hemdes zu entledigen und dann seine Lippen wieder auf die meine zu legen. Vorsichtig drängte er sich zwischen meine Beine, ließ seine Hände über meine Oberschenkel wandern und schob dabei meinen Rock nachoben. Keuchend unterbrach ich den Kuss, als ich seine Härte spürte und das Brennen in meinen Unterleib immer schmerzhafter wurde. Schnell entledigte ich mich meiner Bluse und öffnete nur eine Sekunde später seinen Gürtel. Wieder fanden sich unsere Lippen, seine Küsse wurden härter und grober und ich hielt es kaum noch aus. Schwer atmend ließ ich mich nachhinten auf den Tisch fallen, Hector beugte sich über mich und hauchte Küsse auf meine nackte Haut. Ich stöhnte auf, als sein Hand sich zwischen meine Beine bewegte und eine Gänsehaut sich auf meinen Körper ausbreitete. Gott, ich liebte diesen Mann einfach....
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