Was wäre wenn...?

von writergal
GeschichteRomanze / P18
Dr.Addison Montgomery
27.11.2013
27.11.2013
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Also.. Ich weiß nicht ob das etwas längeres werden soll.. Das hängt ganz von euch ab! Gebt mir Rückmeldungen und ich werde es dann vielleicht zu einer Geschichte ausbauen. Aber erst mal ist das hier so was wie ein Versuch.  
Wie schon in der Beschreibung gesagt, knüpft das an 3x11 an. Für mich war das nämlich der Punkt an dem Mark endgültig mit Addison durch war und da Maddison mein Lieblings Pairing ist musste ich euch jetzt einfach mal mein Ende des Gespräches aufschreiben. Und naja mal sehen was draus wird. Reviewt fleißig wenn ich weiter schreiben soll! Ach ja: Am Anfang werde ich Teile des Gespräches der beiden aus der Folge schreiben. Es wird aber nicht wortwörtlich sein! So.. lange Rede kurzer Sinn, Viel Spaß!

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"Aber was wäre wenn es kein Baby gäbe, Mark?", fragte sie vorsichtig.
"Warum? Was ist mit dem Baby??", bestürzt setzte er sich auf.
"Nichts!! Dem Baby geht es gut! Keine Sorge."
"Okay..", er lehnte sich wieder zurück an die Bettkante.
"Aber nur mal angenommen es gäbe kein Baby. Würdest du dann auch mit mir zusammen sein wollen? Denn seit du hier bist malst du diese wunderschöne Welt von uns, hier in L.A. Und langsam fange ich an zu glauben, dass es wirklich funktionieren könnte. Also wenn du mich willst und nicht Lexie und wenn es dir nicht um das Baby gehen würde.. Dann wäre ich bereit dazu. Zurzeit läuft alles nicht so wie es laufen sollte und langsam wäre ich verrückt genug ja zu sagen, wenn du mich nochmal fragst. Also wenn du es wirklich willst, frag mich nochmal.", während Addison redete hatte sie sich aufgesetzt und verdeckte, alles was verdeckt werden musste mit der Bettdecke. Hoffnungsvoll schaute sie in seine grünen, durchdringenden Augen.
Schweigend saßen sie da und gerade als sie etwas sagen wollte um die peinliche Stille zu brechen, brach Mark sie.
"Auch dann. Ich liebe dich Addison. Das hab ich schon lange vor Lexie und ich gebe dich nicht so einfach auf."
Sie lächelte ihn an. Gerade jetzt war sie der glücklichste Mensch auf der Welt.
"Mal ganz davon abgesehen ist unser Sex fantastisch!", zerstörte er die romantische Stimmung.

Beide lachten und Addison warf ein Kissen nach ihm, das er geschickt mit beiden Händen abfing. Mark hechtete über das große Doppelbett zu ihr und rieb ihr das Kissen ins Gesicht.
Aber bevor sie keine Luft mehr bekam lies er das Kissen neben sie auf den Boden fallen. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass er über sie geklettert war.
Beide hörten Augenblicklich auf zu lachen und Mark küsste sie sanft.

Aber aus sanft wurde schnell mehr und in diesem Moment waren sie froh ihre Kleidung schon abgelegt zu haben. Denn er küsste sie schon jetzt fordernder und wilder. Sie mochte diese animalische Art an ihm. Derek war immer vorsichtig gewesen, bei allem was er tat.
Sie erwiderte rasch den Kuss und ein wilder Zungenkampf war die Folge davon. Ihre linke Hand krallte sich in seine Haare aber ihre rechte glitt immer weiter nach unten. Auf dem Weg dorthin lies sie es sich allerdings nicht nehmen über seinen durchtrainierten Bauch zu streichen und ein leises stöhnen von sich zu geben.

Als sie seine steife Erregung ertastete, umfasste sie sie sofort. Kurz darauf begann sie ihre Hand auf- und ab zu bewegen.
Ein tiefes stöhnen entfuhr Mark und um nicht sofort zu kommen zog er ihre Hand wieder nach oben und hielt sie über ihrem Kopf fest.

Auch er ertastete Addisons empfindlichste Stelle und drang sofort mit zwei Fingern in sie ein. Sie schrie vor Lust auf und wand sich unter ihm. Immer wieder war sie erstaunt wie verrückt er sie damit machte.
Doch er brachte sie nicht zum Orgasmus.
Zwar oft bis kurz davor aber er neckte sie solange bis sie keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.
Dann zog er sich ganz zurück und gerade als sie protestieren wollte drang er mit seinem Glied hart in sie ein und beide stöhnten laut auf.

Addison hatte das Gefühl sie würde platzen als er anfing sich in ihr zu bewegen.
Er steigerte ihren Rhythmus ins unermessliche und als beide es nicht mehr aushielten kamen sie beide gemeinsam zum Höhepunkt.

Komplett außer Atem lies er sich neben Addison aufs Bett fallen.
"Das wird nie langweilig.", sagte er mit einem schelmischen Grinsen.
"Da könntest du Recht haben.", bestätigte sie.
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