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The fallen Angel

von Imagine23
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12
26.11.2013
19.06.2014
6
4.134
 
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26.11.2013 625
 
Ich lag bewegungslos am Boden, Blut quoll aus meinem Mund über meine zerplatzen Lippen.
Mein körper pochte vor schmerz an nun jeder Stelle.
„Verdammt seist du, Daven!! Nie wieder sollst du zu uns kommen!!“, die Worte dröhnten in meinen Ohren, während er mich langsam mit dem Fuß zu dem Schlitz zwischen den Wolken kickte.
Ich warf einen letzten Blick auf den Mann, der mich zu dem Loch hinschob, er war mein bester freund, aber er tollerierte mein verhalten nicht. Dann zu der Frau, die ich am meisten liebte, aber sich nun auch von mir abwendete, wegen meinen fehlern.
Dann stürzte ich in die tiefe, Regen peitsche mir ins Gesicht und aus den Augenwinkeln sah ich Blitze in den Boden einschlagen. Meine Flügel konnte ich nicht mehr benutzen, sie waren nun noch zerfetzt und deutlich kürzer.
Dann schlug ich harte auf dem Boden auf, mein Kopf schlug auf einen Stein auf und sofort wurde ich bewusstlos...

Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als ich meine Augen wieder öffnete, aber es war sonnig und schwül. Die Sonne brannte auf mir herunter, mein Körper pochte sofort wieder als ich mich bewegte, ich musste unbedingt in den schatten, sonnst würde ich hier noch austrocknen, ich wusste ja nicht, was ich als gefallener noch konnte, ich zog mich in einen schattigen Platz unter einen ziemlich großem Baum. Als ich mich umsah, kapierte ich erst, dass ich nur zwei Meter weiter vor mir landen musste, damit ich ins Meer viel und ich an der brandung zerschreddert wurde, denn ich lag auf einem hohen Felsvorsprung.
Ich sah an mir herunter, okay, aushalten konnte mein Körper noch viel, gebrochen war nichts, nur Blutergüsse, schrammen und schnitte befanden sich auf meinem Oberkörper. ich hatte nur eine dunkelblaue Jeans an und war Bafuß.
ich richtete mich langsam auf, als sich mein Kopf mit einem stechendem schmerz meldete, meine schwarzen Haare vielen tief in mein gesicht, als ich an meinen kopf fasste, um irgentwie zu hoffen, das der schmerz vorbei gehen könnte.
Meine Haare waren zerzaust und am ansatz noch feucht, ich starrte in den Himmel, keine einzige Wolke mehr am Himmel, nur noch die Sonne stach mir in die Augen.
Ich biss verzweifelt die Zähne zusammen unf schrie meine wut heraus
"Was habt ihr mit mir gemacht?!! Was soll ich denn jetzt tun?! Was glaub ihr eigtnlich!!", ich sank wieder auf die Knie, ich musste mich erst von dem schmerz erholen, ich zog mich wieder unter den Baum und lehnte mich mit dem Rücken an den Stamm, dann vielen mir meine Flügel ein, oder das, was davon übrig geblieben war.

Ich war eingeschlafen und wachte auf, als mir der Mond ins Gesicht scheinte, ich musste mich ab jetzt wohl in der dunkelheit aufhalten, aber sollte ich denn die ganze Zeit machen?
Ich richtete mich auf und ging den steinigen weg, zur Klippe entlang,  spitze und schwarfe Steine bohrten sich in meine Sohlen. ich starrte nach unten in die Brandung, konnte ich sterben? Erinnerte sich jemand an mich, wenn ich n icht mehr da war? Die Erzengel wären froh, wenn ich weg bin.
ich legte den Kopf in den Nacken, breitete langsam die Arme aus, die verschlungenen Tatoos an meinem rechten Arm, die meine Gabe zeigte, das Feuer, sie schimmerten rot im Mondlicht.
Ich öffnete meien Augen und starrte mit rot glühenden AUgen in die Sterne, ich war erbost von ihrer entscheidung.
SIe wussten, ohne mich, hätten sie keien chance gegen Luzifer, aber er, war nicht merh mein problem, ich würde auch nicht mehr zu ihnen kommen, wenn sie mich auch darum anflehen würden. NIE wieder..
Ich verlagerte das Gewicht nach vorn. und viel in die tiefe, die Arme ausgstreckt, Kopf vorraus und die AUgen verschlossen vor dem, was kommen wird.
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