Immer Ärger mit den Maskottchen

KurzgeschichteHumor / P12
20.11.2013
20.11.2013
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Disclaimer: Da die Sklaverei verboten ist und ich nur ein armer Student bin, gehört mir keine der erwähnten Personen. Dazu entschuldige ich mich bei den armen Mechanikern, deren Namen ich möglicherweise verändert habe, das war kein böser Wille, aber da ich keine Namen finden konnte…
Ich verdiene auch absolut kein Geld mit meiner Schreiberei und mache in meinem normalen Leben auch Dinge, die gar nichts mit damit zu tun haben. Mir ist bewusst, dass es sich bei Fanfiktions um eine rechtliche Grauzone handelt, und das dieser sogenannte Disclaimer nichts besser oder schlechter macht. Aber damit alles seine Ordnung hat, steht er eben hier.

Kurzbeschreibung: Ein Missratener Scherz, für den Neuling und Force India hat auf einmal neue Maskottchen. Die zur Polarisation des Teams führen. [Paul die Resta, Adrian Sutil]

Immer Ärger mit den Maskottchen


So habe ich mir das nicht vorgestellt. Ich stehe jetzt ernsthaft in einem Baumarkt, an und für sich kein Thema; da stehe ich häufiger, bleibt ja nicht aus. Besonders dann nicht, wenn man hin und wieder neue Schraubenzieher oder Bohrmaschinen für seine eigenen vier Wände braucht. Da fällt mir ein, ich muss endlich anfangen, Tests zu Dekupiersägen zu lesen, meine Mutter wollte ja unbedingt eine zu Weihnachten. Aber nicht jetzt, jetzt brauche ich erst einmal ein Meerschweinchen in Force India-Farben, wie auch immer ich ein weiß-grün-orangenes finden soll. Seit wann geben kleine Nager gute Maskottchen für Rennställe ab? Wenn schon ein Tier, dann vielleicht ein Pferd oder so… ein Gepard würde sich auch gut machen, aber doch kein Meerschweinchen, mal abgesehen davon, dass die Viecher aus Südamerika kommen, nicht aus Indien.
Die Leute schauen mich auch noch so schief an, gut, man sieht vermutlich nicht jeden Tag einen F1-Mechaniker in Ausrüstung, minus Helm, einfach so in die Heimtierabteilung spazieren. Oder eher, die Heimtierabteilung suchen, die Schilder helfen mir ja auch nicht weiter. Warum konnte ihnen das nicht in Großbritannien einfallen, oder meinetwegen in Amerika, da könnte ich die Landessprache. Warum hier in Belgien? Ich kann weder Deutsch, noch Französisch oder Niederländisch, die Sprachen klingen alle nach fürchterlichen Krankheiten, wenn sie gesprochen werden.
Ah, immerhin sieht der Junge da vorne so aus, als würde er hier arbeiten. Der kann mir sicher helfen und Englisch spricht ja auch jeder!

Oder auch nicht, gerade dieser freundliche Mitarbeiter eines nicht weiter bemerkenswerten Baumarkts in Belgien versteht mich nicht. Auch nicht, wenn ich ganz langsam und deutlich rede. Plan B: suchen, bis ich fündig werde, und hoffen, dass ein Mensch dort versteht, was ich will.
Endlich, die Heimtiere und die Meerschweine habe ich auch schnell gefunden. Also… ich brauche einen Käfig, möglichst groß, Einstreu, Heu, Futter, Tränke, Verstecke für das Tier… und natürlich das Tier selbst. Die ersten Sachen sind leicht gefunden und auch schnell in den Einkaufswagen gelegt. Das Häuschen ist grün, um das, was im Fell sicher fehlt, auszugleichen. Dann eine Box, um das Maskottchen von A nach B zu bekommen. So weit, so gut, dann zum schwierigeren Teil: Ein passendes Force India-Tier finden. Gut, immerhin suche ich nicht für Red Bull, blaues Fell ist dann endgültig ganz unmöglich.
Aber dann sehe ich es, es ist klein, flauschig und hat rot-orangenes Fell. Das ist es!
 „Excuse me“, spreche ich eine Frau mit Namensschild an. „Ich würde gerne ein Meerschweinchen erstehen.“
Sie hat mich wohl verstanden, wirkt aber ganz entgeistert. Ich gebe ja zu, normalerweise würde man nicht erwarten, dass Leute wie ich ein Haustier kaufen, aber ich gehöre immerhin sicher nicht zur Pharmaindustrie und will das Tier nicht zu Testzwecken.
 „Welches?“, werde ich nach einer gefühlten Ewigkeit gefragt. Aber es geht doch, statt ihr zu beschreiben, welches der Schweine ich will, deute ich darauf.
 „Idee ungut, Tier allein… zu… nehmen“, bringt sie hervor und ich erinnere mich daran, was man mir als Kind gesagt hatte: Meerschweine sollten nicht alleine gehalten werden. Ich mustere die anderen Gesellen im Käfig. Nichts passendes, aber da steht noch ein Käfig mit Meerschweinen und das eine…
 „This one too“, erkläre ich dann noch. Das sieht jetzt zwar nicht so sehr nach Force India aus, aber es ist grau-schwarz, das kann man als Reifenfarben durchgehen lassen. Tyre und Chassis, denke ich mir, während ich der Frau zusehe, wie sie die Kleinen aus dem Käfig fängt. Vielleicht keine üblichen Namen, aber sie passen.
 
Die Rennstrecke, endlich bin ich wieder da! Ich lade den Käfig aus, trage alles in die ruhigste Ecke der Garage, die leider auch nicht ruhig ist, und baue auf. Anschließend hole ich die Transportbox und bringe die Tiere in ihr neues Heim.
Ich verharre noch einen Moment, um die beiden anzusehen, und prompt stolpert jemand über meine Beine, das darf doch alles nicht wahr sein!

„Wow… was machst du da unten?“, höre ich eine Stimme, dann aber bricht sie in Gelächter aus. „Ich seh`s schon.“, beantwortet sich Paul die Frage selbst und ich stehe langsam auf.
 „Nach Tyre und Chassis sehen“, antworte ich so ruhig ich es kann. Seine Augen blitzen kurz auf und er lacht heftiger.
 „Da dacht‘ ich immer, die Maskottchen wären ein Scherz des Chefmechanikers, aber scheinbar hat er’s doch ernst gemeint.“
Bitte nicht, bitte, bitte nicht, wenn das ein Scherz war, der nicht aufgeklärt werden konnte, weil irgendwo eine Schraube geklemmt hat… Was mache ich dann?
 „Die sind putzig…“, stellt er dann fest und bietet mir seine Hand an. Als ich sie ergreife, hilft er mir wieder auf die Beine. Er klopft mir auf die Schulter und geht weiter. Warum macht er das? Warum kann er mich nicht einfach lassen? Er hat doch eine Freundin, warum muss er das jetzt bei mir machen?

„Paul? Sucht du den?“, höre ich die Stimme seines Physios Gerry Convy, für einen Moment bin ich versucht, mich umzusehen, aber ich lasse es, es geht mich nichts an, was di Resta verlegt hat. Solange es nicht sein Rennwagen ist, aber der ist zu groß, um ihn einfach zu verlegen. Wobei die Vorstellung sehr lustig ist, wenn ich so darüber nachdenke. Ein verlegter Rennwagen, das würde für Schlagzeilen sorgen!

Zwei Stunden und einige kleine Veränderungen an der Feinabstimmung später bin ich endgültig versucht, das Handtuch zu schmeißen. Es ist doch nicht zu fassen! Da habe ich ihre Anweisungen befolgt und jetzt muss ich mir Sticheleien anhören. Was kann ich dafür, dass der Chefmechaniker versäumt hat, mir zu sagen, dass er nur meine Reaktion testen wollte? Ehrlich, ich mache, was man mir sagt, solange es nicht lebensbedrohlich für andere wird.
Jetzt muss ich für zwei Meerschweinchen ein Zuhause finden. Wundervoll… das Team ist doch immer auf Reisen und ich selbst bin es auch.
Wie soll ich das denn machen? Haustiere sind nicht mal in jedem Hotel erlaubt! Jetzt muss ich alles auswiegen, die Tiere stehen ja in der Garage und da muss das sein. Wenn das jetzt wieder ein schlechter Witz ist, dann vergesse ich, dass man mit beigebracht hat, nicht zu morden.

Nur, wie wiegt man Meerschweine, die vermutlich kein Kilo auf die Waage bringen, auf einem Gerät, das seine Untergrenze bei 100 kg hat?
Also gut, Trick Siebzehn.
Ich hasse diesen Tag!
Ich staple jetzt ernsthaft Reifen auf die Waage, um dann den Käfig mit den Nagetieren obendrauf zu stellen.
Warum wollte ich noch einmal hier arbeiten??
Ich weiß es nicht mehr…

Zu allem Überfluss kommt jetzt auch noch ein Kameraheini in die Garage, können die nicht einfach gehen? Vielleicht zu Ferrari oder Red Bull? Das sind die großen Teams, Force India ist ein kleiner Fisch!
Und Mechaniker interessieren sie doch auch nicht! Normalerweise… heute schon.
Scheiß Tag!!
Jetzt kann man mich, wenn ich Pech habe – und das verfolgt mich ja – weltweit sehen, wie ich Reifen und Meerschweine wiege. Und ich habe nicht mal den Helm auf!!
„Hier haben wir eine interessante Neuerung bei Force India, vielleicht bekommen wir eine Antwort auf die Frage, warum sie neuerdings auf Tiere setzen“, höre ich den Fernsehmenschen.
Wo ist das Loch im Boden, in dem ich verschwinden kann??
Aber ich habe Glück, sie halten nicht auf mich zu, nein, sie wollen scheinbar, dass Sutil ihnen die Frage beatwortet. Besser als wenn sie mich fragen… denke ich zumindest.

Gewicht notiert… jetzt Käfig und Reifen aufräumen. Ich kann nicht hören, was Sutil denen erzählt, aber das ist vielleicht auch besser so.
Gerade will ich endlich wieder sinnvoller Arbeit nachgehen, als es geschäftig wird. Ich werde beinahe mitgezogen und dann begreife ich, was das jetzt wird: Ein Gruppenbild!
Paul hat Tyre im Arm und jemand hat Sutil Chassis in die Hand gedrückt. Es gibt Fotos und mehr Wirbel, als normal sein kann. In diesem Sport sollte es um die Autos und die Motoren gehen, gut, aber die sehen nicht knuffig und flauschig aus.
Ich hoffe nur, dass das keinen Ärger mit dem Tierschutz gibt, das wäre gar nicht gut.
Ein Fluch, gefolgt von einem Lachen. Ich sehe zwar nicht, was passiert ist, aber ich kann es mir denken.
Wenig später weiß ich, ich hatte Recht. Die Fehrnsehfritzen sind weg und die Maskottchen sitzen Heu mümmelnd in ihrem Käfig. Dazu versucht di Resta, sich trockenzulegen. Da war er wohl das Opfer einer Angstreaktion. Nur gut, dass Chassis sich beherrscht hat, wer weiß, was Sutil gemacht hätte. Er sah so schon nicht sonderlich angetan aus…


Samstag… ich weiß nicht einmal genau, wann ein Tag in den anderen übergegangen ist. Ich habe gestern bis tief in die Nacht in der Garage gestanden, ich durfte nicht ans Auto, nur anreichen. Das ist die Hierarchie, ich stehe weiter unten. Reifen, das ist meine Aufgabe und das Streichen des Bodens. Bislang.
Ich werde hier bleiben, davon hat mich alleine das Qualifying überzeugt, aber ich werde mich nicht damit zufrieden geben, bei den Reifen zu bleiben. Ich werde mich hocharbeiten!
Aber der Samstag ist ein kurzer Tag, damit kann ich etwas schlafen, ehe ich am Sonntag wieder auf der Matte stehen werde.
Tatsächlich verlasse ich die Box zeitgleich mit den Fahrern, beim Abdecken darf ich nicht helfen, damit kann ich noch ein klein wenig vor ein paar anderen gehen.
Auf einmal klopft mir jemand auf die Schulter. Ich brauche nicht raten, wer das ist: Paul, sonst macht das keiner. „Di Resta?“, frage ich dennoch, weil ich irgendwie reagieren muss.
 „Ja, und ich weiß, ihr Mechaniker redet nicht viel, aber du könntest mal deinen Namen rausrücken.“
 „Eavan Rice.“ Warum ausgefallen antworten?
 „Irin?“, fragt er mich und ich nicke leicht. „Ich beiße dich nicht, weißt du das?“
Jetzt muss ich gegen meinen Willen lachen. Ich weiß zwar nicht, warum er das macht, warum er, ein Fahrer, ein Bestandteil der glorreichen Seite dieses Sportes, mit einer der Schattengestalten redet.

Schattengestalten, das sind wir Mechaniker. Wir werden belächelt, verdammt und mehr, aber ohne uns dreht sich nichts. Aber wir sind hier und werden nicht anerkannt… und doch gehen wir nicht. Es ist eben doch ein Traum und es ist eigentlich eine Freude diesen Traum leben zu können, auch wenn er alles abverlangt, was man geben kann – oder mehr.

„Was machen die Maskottchen?“
 „Sitzen im Hotelzimmer und wurden hoffentlich nicht entdeckt, zumindest nicht vom Hotelpersonal… den anderen zwei kann ich sie ja nicht verheimlichen“, gebe ich langsam zu. Ich habe ein schlechtes Gewissen wegen den Kerlchen.
 „Behältst du sie?“, will er wissen.
 „Wie soll ich das machen? Ich lebe mehr in der Garage als sonst irgendwo. Ich will sehen, ob ich sie meinem Bruder andrehen kann.“
Moment! Warum erzähle ich das ausgerechnet ihm??!
 „Laura hat Interesse an Chassis und Tyre, wenn du nichts für sie findest. Und um Himmels Willen, versuch nicht, sie Adrian anzudrehen. Wer weiß, ob der nicht noch eine südamerikanische Ader in sich entdeckt.“
 „Sie hat…?“, jetzt bin ich verwirrt, wann hatten sie denn Gelegenheit zu reden?
 „Wir haben telefoniert… sind ja in Europa, da hat man kaum Zeitverschiebung“, erklärt er mir mit diesem einseitigen Grinsen.
 „Natürlich… du warst auch nicht die ganze Nacht hier…“ Oh nein, das wollte ich doch nicht laut sagen. Was ist denn los mit mir?
 „Nein, du?“
 „Fast…“
 „Bereust du’s?“
Ich sehe ihn lange an, dann schüttle ich meinen Kopf und bemerke erst jetzt, dass wir stehen geblieben sind.
 „Ne, es war ein Traum“, antworte ich ehrlich.
 „Du bist viel unterwegs, macht das Probleme mit der Familie“, will er jetzt wissen
„So habe ich immerhin rechtzeitig bemerkt, dass mein Verlobter mich bei erster Gelegenheit betrügt.“  
Was rede ich?
Was ist los mit mir?
Ich kenne di Resta nicht mal!
„Bitte?“ Jetzt klingt er schockiert.
 „Vergiss einfach, dass ich was gesagt hab.“ Ich will weiter gehen.
 „Wart mal `nen Moment. Wenn du’s loswerden willst, hör ich zu.“
 „Warum?“ Diese Frage kann ich mir nicht verkneifen, ich stell sie mir wirklich.

Er antwortet nicht sofort und ich werde skeptischer.
 „Vielleicht, weil ich mir Sorgen mach… und wenn es nur deswegen ist, dass ich in der Karre sitze, an der du schrauben willst.“
 „Wäre nicht das erste Mal, dass Mechaniker die Reifen vermurksen oder sonstigen Unsinn zusammenbauen. Aber keine Sorge, ich bin aufmerksam… und schrauben darf ich nicht.“ Ich habe meine Augen geschlossen und habe schon wieder seine Hand auf meiner Schulter.
 „Ist alles schon vorgekommen, denken wir einmal an das Rennen, in dem zwei Fahrern eines Teams je drei gleiche und ein Reifen des anderen angedreht wurden“, stimmt er mir zu. Wir beide wissen, welchen Vorfall er meint, auch wenn zumindest ich nicht mehr weiß, wann das welchem Team passiert ist, aber lang ist’s noch nicht her. 2010 oder 2011 war das, glaube ich.
 „Tu uns allen einen Gefallen und versuche dein Auto nie gegen eine Wand zu setzen, ist besser, für alle Beteiligten, dich eingeschlossen“, höre ich mich murmeln. Himmel, was ist los mit mir?
 „Glaub mir, ich leb‘ ganz gerne, ich habe nicht vor, mich um Kopf und Kragen zu fahren. Der Reiz der Rennen liegt darin, dass man genau auf der Grenze geht. Aber man sollte sie nicht in Richtung Übermut verlassen. Das lernt man in der DTM gut, die passen da nämlich wirklich auf ihre Fahrer auf, deswegen haben sie keinen einzigen Todesfall gehabt und die Formel 1 hatte… mehr als 20 Todesfälle.“
 „31, waren’s glaub‘ ich, 39 wenn wir die Fahrer mitzählen, die bei Testfahrten umgekommen sind, und viele Schwerverletzte.“ Gut, muss ich jetzt auch noch einen Rennfahrer belehren? Es scheint so.
 „Du hast die Zahlen im Kopf?“, will er jetzt wissen.
 „Eher die Namen und durchzählen ist dann nicht schwer, und ich bewundere euch Fahrer, aber mich würden keine drei Pferde in so ein Auto bekommen. So sehr ich den Sport auch liebe. Dafür lebe ich doch noch zu gerne. Abgesehen davon, dass ich auch nie an eine Lizenz kommen würde.“

Ich habe noch immer seine Hand auf meiner Schulter und ich glaube nicht, dass er sie heute noch da wegnehmen will. Seltsamerweise stört‘s mich nicht mehr so sehr. Es fühlt sich fast gut an.
Wenn ich ehrlich bin, dann fühlt es sich wirklich gut an, nicht nur fast. Entweder bin ich verzweifelter als ich gedacht habe, oder aber irgendetwas anderes stimmt nicht. Paul ist auch noch vergeben und ich weiß das.
 „Du steckst also voller Überraschungen.“

Was erwidert man darauf?
Ich habe keine Ahnung, auch wenn es echt nützlich wäre, also verlege ich mich darauf ihm  jetzt, zum ersten Mal heute, wirklich direkt in die Augen zu sehen.
Das Braun ist wirklich erstaunlich dunkel, sieht man auch nicht oft an so hellen Leuten wie ihm
 „Ich kann’s kaum erwarten herauszufinden, worüber man noch mit dir reden kann… aber gib mir mal deine Nummer, damit ich mich wegen der Maskottchen bei dir melden kann.“
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