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Die Frau

von Jasna22
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Det. First Grade Carlton Hickman Det. Major Louis Daniel Det. Sgt. Anne- Marie San Det. Tommy McConnel Kommissar Sebastian Berger Sgt. Eva Vittoria
19.11.2013
13.08.2014
4
2.130
 
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19.11.2013 531
 
Hier das nächste Kapitel. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich ein bisschen Liebe mit reinbringen soll oder nicht? Gibts vorscläge?
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Ich bin seit 2 Tagen in Paris und habe nichts Neues erfahren. Zumindest nichts was ich nicht von den Männern in Berlin oder Moskau erfahren habe. Ich bin ein ganzes Stück vorangekommen. Von den Unterhändlern in Moskau über die Verbindungsmänner nach Berlin und nun müssen die Bosse in Paris und Rom dranglauben. Ich habe mir Paris ausgesucht da ich hier mehr Kontakte zur Polizei habe. Wäre hätte gedacht, dass französische Polizisten sich bestechen lassen. Vor allem die aus der 36. tun alles für ein bisschen mehr Geld. Gut, ich habe ihnen nicht gesagt woher ich das Geld habe. Und ich werde ihnen auch nicht erzählen das das Geld einem internationalen Mädchenhändlerring gehörte den ich versuche hoch gehen zulassen.
Zurzeit Sitze ich in einem kleinen Café in der Nähe meines Hotels und warte auf meinen zweiten Informanten. Der ist zwar kein Polizist, dafür gehört der zur Elite der französischen Unterwelt. Viele der hier ansässigen Schwerverbrecher reagieren ziemlich allergisch wenn es um Minderjährige kleine Mädchen geht. Vor allem wenn sie aus demselben Land stammen wie sie selbst.
Zwei unauffällig aussehende Männer mit Sonnenbrillen betreten das Café. Noch im selben Moment fällt mir ihre Tätowierung im Nacken auf und ich denke: “Scheiße!“
Ich versuche unauffällig nach draußen zu gelangen. Ausgerechnet heute schickt man mir zwei gesuchte Killer. Als wäre das Massaker in Berlin nicht schon schlimm genug. Es war sogar in den Nachrichten.
Ich trete auf die Straße. Einer der Männer bemerkt mich und zeigt mit dem Finger auf mich. Anscheinend sind die nicht gerade von der hellen Sorte. Glück für mich. Ich renne los. Immer Richtung Eiffelturm. Mitten in die Massen. Die sind hoffentlich nicht so blöd wie sie aussehen und schießen los.
Am Eiffelturm angekommen, mache ich eine Verschnaufpause. Ich blicke mich um. Keiner zu sehen. An einem der Souvenirstände bleibe ich stehen und kaufe einen schwarzen Hut. Unter dem verstecke ich meine Haare. Auf dem Weg ins Hotel überlege ich, wer mich verpfiffen hat. So viele kommen da nicht in Frage.
Dumèr. Die Bullen von der 36. Und der Informant.
Keiner von ihnen hat mich je gesehen. Also war es keiner aus Paris.
Vor dem Hotel bleibe ich stehen. Ein Aufmarsch an Polizisten und Streifenwagen steht am Eingang. Ich trete ein. Die Frau von der Rezeption zeigt auf mich. „Madmoiselle? Vous devez s'il vous plaît m'accompagner au poste de police. * „
Der Polizist greift nach meinem Arm. Auch wenn ich nicht viel verstanden habe, weis ich das ich Ärger habe.  Was macht eine Frau also ? Sie tritt dem Kerl zwischen die Beine. Unter Schmerzen lässt er mich los. Ich renne nach draußen und sehe wie ein Leichensack abtransportiert wird. Ich renne in Richtung U-Bahn und steige in den nächst besten Zug ein. Im nachhinein fällt mir auf das die beiden Männer aus dem Cafè also nur eine Ablenkung waren. Nun habe ich weder Sachen zum Wechseln noch Geld. Und meine Fingerabdrücke sind im ganzen Hotel verteilt.
Schöne Scheiße.

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*Sie müssen mich bitte auf das Polizeirevier begleiten.

Bin nicht gut in Französisch, seit also nachsichtig:)
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