Die Frau

von Jasna22
GeschichteAllgemein / P16
Det. First Grade Carlton Hickman Det. Major Louis Daniel Det. Sgt. Anne- Marie San Det. Tommy McConnel Kommissar Sebastian Berger Sgt. Eva Vittoria
19.11.2013
13.08.2014
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Das meiste gehört nicht mir. Bitte, seit gnädig es ist meine erste Geschichte. Ja, meine Hauptperson heißt wie die aus Vampire Diaries. ABER die haben nur den Namen gemeinsam. Sie ist Russin.
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1.Prolog

Paris. Die Stadt der Liebe. Ich schnaubte verächtlich. Niemand sieht die Schatten. Niemand will sie sehen. Aber sie sind da. Ich weiß es. Ich hab sie gesehen. Ob zuhause in Moskau oder in Paris. Sie sind überall.
Ein seufzen entweicht mir. Wäre SIE hier. könnte diese Zugfahrt ja ganz lustig werden. Aber SIE ist nicht hier. Schon seit 3 Jahren ist SIE nicht mehr bei mir. SIE, Savannah. Meine kleine Schwester. Entführt. Einfach so. Ohne Grund. Braucht es dafür einen Grund? Ich blicke in die Gesichter der Männer, die mir bereits begegnet sind.
Nein, die brauchen keinen Grund. Ich öffne meine Handtasche und hole ein Foto raus. Zwei Gesichter blicken mir lächelnd entgegen. Meins und Savannahs. So unterschiedlich wir auch aussehen, wir sind Schwestern. Sie mit ihren schokobraunen Haaren und den blauen Augen. Ich, pechschwarzes Haar und grüne Augen. Keine Sorge Savannah, ich werde nicht aufgeben. Nicht jetzt wo ich so nah dran bin. Der Zug wird langsamer, die Leute hektischer. Ich sehe auf. Paris. Ich bin da.
Ich nehme meinen Koffer und bewege mich zu den Türen. Quälend langsam bewege ich mich durch die Massen.  Die Türen öffnen sich. Kaum auf der Straße angekommen, hole ich mein Handy raus.
„Dumèr?“, meldet sich eine Männerstimme. „Ich bin da. Welches Hotel?“, mein französisch ist nicht perfekt aber er versteht mich. Er weiß wer ich bin. “Ich habe dir ein Hotel mit Blick auf den Eiffelturm gemietet, ich hoffe es gefällt dir.“, antwortet er. „Die Straße?“, ich gehe gar nicht erst auf sein Geplänkel ein.  Ein seufzen.  „23 Avenue Duquesne, Hotel Duquesne Eiffel. Genies deinen Aufenthalt in Paris meine Liebe.“. Mit diesen Worten legt er auf.
Ich winke einen Taxi und sage ihm die Adresse. Selbst der Fahrer merkt dass ich nicht reden will und schweigt. Am Hotel angekommen, bezahle ich den Taxifahrer und lasse meinen Koffer von einem der Pagen. Mit schnellen Schritten durchquere ich die Lobby. An der Rezeption sage ich:
“ Katarina Petrova, ich habe ein Zimmer bestellt.“ Ich bekomme meine Zimmerkarte und eine Beschreibung.
Also dann. Auf ein Neues.
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