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Zombieapokalypse

GeschichteFantasy / P12
18.11.2013
20.11.2013
2
860
 
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18.11.2013 469
 
Flussel lies sich in das warme kuschelige Bett reinfallen, wie sie es vermisst hatte. Es roch noch so wie damals, bemerkte sie als die Maus ihre Nase in das weiche Kissen drückte und sich einkuschelte. Sie zog die Schokoladen braune Decke bis zu ihrer Schnauze. Flussel musste kichern als sie sich erinnerte wie Sanny und sie auf Monsterjagd gingen, sie waren damals noch so klein. Bis zu dem Tag ihrer abreise, aber sie hatte Sanny geschworen niemals mehr darüber nachzudenken. „Versprochen ist Versprochen und wird niemals gebrochen.“, hatte sie hoch und heilig Sanny geschworen. Flussel schloss die Augen, insgeheim wollte sie es nicht. Sie liebte die Nacht und konnte Ewigkeiten in die Sterne starren. Das liebste Licht, das ihr Zimmer erhellen durfte, so nah denoch auch so fern. „FLUSSEL!“, schrie Lou immer als sie versuchte nach den Sternen zu greifen, vor der Reise. Sie wäre einmal fast von dem Fensterbrett runter gefallen. Aber nun war Flussel älter und schätzte die Gefahren ihres so lieben Lichts. Langsam überkam sie die Müdigkeit, ein Blick auf die Uhr die bereits 1.20 anzeigte und sie war fast weg. Im oberen Geschoss hörte sie Fußschritte wie tausend Trommeln die ein Schlaflied für sie spielten. Eine kühle Windböh streichelte ihr Gesicht, sanft wie kleine Fingerchen. Aber sie träumte nicht gut, sondern von dem Tag der Abreise. Als sie aus den Armen ihrer Freunde gerissen wurde mit der Ahnung es würde sich alles ändern. Aber sie wollte nicht, genaus so wenig wie Sanny...
Flussel schreckte aus dem Schlaf, plötzlich dröhnte ein schriller Ton in ihrem Ohr. Hesterisches klopfen schallte an ihrer Tür und grade zu Maßen von Mäusen huschten die Treppen runter. Verwundert stolperte Flussel zur Tür. Was war los? Als sie die Tür öffnete hatte sie Angst das sie eingerannt werden würde. Das einzigste was sie sah war Fuchspfote die Flussel aus dem Zimmer zerrte. Mäuse tummelten sich im Eingangssaal und verzweiflte Angstschreie dröhnten durch die Halle. Schluchzen und weinen, sie sah ein kleines Mäusemädchen das ihre anscheinende Freundin drückte. In ihrer Hand hielt sie ein Seidetuch. Im neben Zimmer erkannte sie eine empörte Sanny die gleich einen ganzen Koffer packen wollte, so schien es ihr zumindest. „Jetzt komm!“, riss Fuchs sie aus den Gedanken und winkte Sanny zu sich die wirklich eine kleine Tasche trug. „Was ist das?“, Fuchs starrte sie verwirrt an und zog Flussel zur Treppe. „Mein Notfallgepäck.“, Sanny zog die kleine Tasche hinter sich her und schlenderte die Treppe runter. „EIN NOTFALL?“, als Flussel das Wort in Sannys Satz hörte riss sie sich aus Fuchs‘ Griff und folgte Sanny.

Die Tür bebbte, so schlimm das sie nicht mehr lange stand halten würde. „Ganz ruhig!“, Lou versuchte die hysterische Mengezu übertönen. „Wir gehen jetzt alle dort runter“, Die Leiterin des Stammes wollte grade zum Keller gehen als die Tür einbrach...
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