Erschütternder Tod

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12
Dr. Christopher Duncan Turk Dr. Elliot Reid Dr. John Michael "J.D." Dorian Dr. Percival Ulysses "Perry" Cox
16.11.2013
16.11.2013
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16.11.2013 659
 
Hi! Also erstmal freu ich mich, dass ihr meine Geschichte angeklickt habt :) Die ersten Kapitel können noch ein wenig kompliziert werden, aber später wird alles einen Sinn ergeben ^^ Ich hoffe Ihr habt Spaß!
f <3 l                                                                                                                        Hauptcharaktere:

JD

Elliot

Dr.Cox

Dr. Jesmen

Turk

Nebencharaktere:

Carla

Dr. Celso

Ted

So jetzt fang ich auch mal an :) Viel spaß!                                                                         --------------------------------------------------------------------------------------------


Ich saß im nassen Gras eines Friedhofs in der Nähe vom Sacret Heart und starrte noch immer betrübt den nassen Grabstein an.
In meiner anderen Hand die im nassen Gras liegt hielt ich eine weiße Rose.
Sie war relativ durchweicht und ihre Blätter waren abgeblättert dennoch hielt ich sie immer noch fest in meiner Hand um sie an das Grab zu legen.
Ihre Dornen stachen schmerzvoll in meine innere Handfläche ein.
Aber der Schmerz kümmerte mich gerade kein Stück.
Der eingemeißelte Schriftzug war relativ groß auf dem Grabstein eingemeißelt.
Die Regentropfen verfingen sich in der Einmeißelung und kullerten nach einer Zeit  den Grabstein hinunter.
Es kam mir so vor als würde alles um mich herum mit mir weinen.
Es gab nur wenige Bäume auf der kleinen Lichtung wo ich mich gerade befand.
Der Regen plätscherte laut und provozierend auf die vielen Grabsteine.
Mir war es völlig egal wie ich aussah oder die Tatsache das ich gerade im nassen Gras sitze.
Ich habe eingendlich erst zwei mal am  Tag geweint.
Innerlich jedoch schon über 1000- mal.
Ich saß dort, immer noch völlig geschockt was vor einer Woche passiert ist.
Quasi in eine art Trance völlig abgeschieden von der Aussenwelt.
Ich hörte nichts mehr und sah nur noch auf das nasse Gras. Während mein Kopf gerade buchstäblich vor Gedanken "platzte".
Ob ich es schon realisieren konnte?
´Nein was heißt denn bitte schon realisieren?!´
Es kam mir alles vor wie ein schlechter, nein schlecht ist keine Umschreibung dafür, es gibt schlicht einfach keine Umschreibung dafür wie schlecht dieser Traum ist, in dem ich "gefangen" bin.
Leider ließ mich die Realität immer wieder zurückschrecken während der Arbeit. Jeder zweite den ich im Krankenhaus sehe weint, oder sitzt deprimiert auf einem Stuhl und gibt kein Wort von sich.
Ich sitze  immer noch trotz meinem neuen Anzug, den Elliot für die Beerdigung gekauft hatte im nasse Gras.
Die Beerdigung hatte ich schon hinter mir.
Es war traumatisierend und einfach irritierend.
Ich hatte die Stimme und die Prädig von dem Bestatter völlig ausgeblendet und nur an die vielen perfekten Momente gedacht die wir erlebt haben.
Es regnete in Strömen.
Alles über was ich fähig war zu denken war nur;
´Warum zum Teufel er?
Warum muss das denn Realität dein, warum muss es so passiert sein?
Welcher Gott würde so ein guter, barmherzigen Mensch durch einen Autounfall sterben?!
Dieser Name auf der Einmeißelung vom Grab  wird mir für immer bis an den Rest meines  Lebens unbeschreiblichen Schmerz zufügen.
Bei jedem Witz den er gemacht hatte, bei jeder Beleidigung die er gemacht hatte. Er hatte das nicht verdient nicht so! Nicht so!´
Dachte ich vollkommen angespannt und innerlich verkrampft.
´Man konnte sich das Leben doch nicht ohne ihn vorstellen?!
Wie bitte soll das Möglich sein?!
Kann mir das bitte mal jemand erklären?
So selbst verloren und zerbrochen saß ich immer noch vor dem Grabstein und wollte zum letzten mal den Namen der auf dem Grabstein eingemeißelt ist lesen. ´Danach sollte ich mich auf dem Weg machen zum Auto wo Elliot wahrscheinlich schon auf ich wartete.´
Langsam schon fast ängstlich vor der Wahrheit führte  ich meine Augen auf die Einmeißelung.

****

"Dr. Percival Ulysses Cox"
Ein stechender Schmerz breitete sich automatisch in mir aus.
Es fühlte sich an wie ein Stromschlag aller schlimmsten Grades.
Ich spürte ein Bedürfnis zum Schreien, um endlich meine angestaute Wut und Trauer rauszulassen.
Mich fallen zulassen.

´Gab es denn nur irgendeine Möglichkeit mich irgendwie aufzufangen?
Denn ich falle,falle immer Tiefer in ein dunkles Loch, so kam es mir vor.
Niemand konnte mich retten,
niemand.´
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