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Das öde Dortmund - oder vielleicht doch nicht?

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Hannes Maria Olli
10.11.2013
12.06.2014
8
9.092
1
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10.11.2013 565
 
Hallo zusammen mein Name ist Katharina Beister. Ich musste leider ins öde Dortmund ziehen, weil meine blöder Vater meinte nur weil er und Mama sich getrennt haben muss er gleich ganz woanders ein neues Leben anfangen. Bevor wir umgezogen sind hatten wir ein tolles Haus in Hamburg direkt an der Alster aber seitdem mein Vater herausgefunden hat das meine Mutter eine Affäre mit einem anderen Mann hat ist nichts mehr wie es war. Papa und ich sind sofort in ein Hotel gezogen. Dort hat er dann ein paar Telefonate geführt und schon stand es fest. Wir würden nach Dortmund ziehen unzwar zu einer Cousine meines Vaters. Die hat auch ein Kind, ein Jungen der ist 15 also ein Jahr jünger als ich.

Und nun stehe ich hier: Direkt vor unserem neuen zu Hause. Mein Vater ist vor mir ins Haus gegangen, weil ich mich erstmal an die neue Lage gewöhnen muss. Kurz nachdem er rein gegangen ist kam aus dem Gartentor ein Junge, von dem ich schätze, dass das der Sohn von Papas Cousine sein muss.Ich habe mich hinter einem Busch versteckt und  er bemerkte mich zum Glück nicht, sondern ist gleich auf sein Skateboard gestiegen und ist die Straße runtergerollt. Nachdem ich ihn nicht mehr sehen konnte bin ich langsam aus meinem Versteck heraus gekommen und in Richtung Haustür gegangen, die mein Vater ein bisschen offen gelassen hat. Drin war dann alles schön geräumig und in verschiedenen Farben bemalt. Dann bin ich im Wohnzimmer gelandet, wo mein Vater mit seiner Cousine saß. >Hallo du bist bestimmt Katharina, Tims Tochter. Setzt dich doch zu uns.< Mein Vater nickte mir aufmunternd zu uns ich setzte mich zu ihnen aufs Sofa. Sie erzählte einiges über sich aber ich hörte nur kaum zu.

Ein paar Wortfetzen drangen dann an mein Ohr die ich mir trotzdem gemerkt habe, weil sie mir interessant vorkamen. Der Junge von ihr heißt Hannes und ist 15 Jahre alt. Er ist meistens nicht zu Hause, weil er eine Bande hat. Sie selber ist unterschiedlich zu Hause, weil sie immer unterschiedliche Schichten hat,  da sie Krankenschwester ist. Also bin ich in den restlichen Sommerferien (die immerhin noch 4 Wochen gehen) den ganzen Tag alleine, weil mein Vater nämlich meistens auf Tagungsreisen ist, dass heißt er ist dann schon mal so 5 Tage am Stück irgendwo in einer großen Stadt. Nachdem sie dann fertig mit ihrem Vortrag war, hat sie mir mein Zimmer gezeigt und mich dann alleine gelassen um mich einzurichten. Als sie draußen war schaute ich mir mein neues Zimmer genau an... Und stutze sofort, denn ich hatte das Zimmer wohl nicht für mich alleine. Es standen zwei Betten, zwei Schränke und zwei Schreibtische in dem Zimmer. Jeweils eine Sache von ihnen war belegt. Das hieß also das ich mit Hannes in einem Zimmer schlief. Naja und dann hab ich angefangen mich einzurichten. Ich vergaß vollkommen die Zeit, denn irgendwann stand Hannes im Zimmer und ich habe ihn erst nicht bemerkt. Irgendwann hat er sich geräuspert und ich hab mich voll erschrocken. >Heeey nicht erschrecken aber sonst hättest du mich ja nie bemerkt. Ich bin Hannes und ab sofort dein Zimmergenosse.<

Nachdem wir kurz über uns geredet haben kam seine Mutter rein und sagte uns Bescheid das jetzt Abendbrot fertig ist. Als wir fertig gegessen haben sind wir hoch gegangen uns haben uns gleich in die Betten gelegt.
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