Inbetween Silence

von Molnija
GeschichteFantasy / P16
09.11.2013
16.10.2014
5
11972
 
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Rechts das Wesen mit dem blitzenden roten Stein in der Brust.      
Links das Wesen mit der leuchtenden roten Kugel an den Schultern.      
Sie keuchten, Schrammen waren an ihren sonst so unverletzlich wirkenden Körpern, während das übermächtige Pokémon zwischen den beiden seine Kreise zog und sie aus wachsamen Augen beobachtete. Immer wieder ließ es den Blick zu mir schweifen, so als würde es mir sagen: dies ist, was du dafür bekommst, meinen Wünschen nicht Folge zu leisten.     
Ich war gefangen, gefangen in einer Dimension, aus der ich nicht entfliehen konnte, egal, wie mächtig ich sein mochte. War das die ganze Zeit über sein Ziel gewesen? Was hatte ich getan, um es so zu erzürnen? Hatte ich, selbst eine Gottheit, mit einer weiteren Gottheit gestritten und verloren?     
Nun würde alles enden. Ohne die ewige Berührung von Zeit und Raum waren wir verloren, und ich konnte nichts dagegen tun, hatte man mich doch für ein Verbrechen bestraft, welches ich nicht begangen hatte. Ich konnte nicht einmal hören, wie sich die Schmerzen auf die Wesen auswirkten.     
Es war zu spät. Zeit und Raum waren bereits streng geteilt, und dazwischen herrschte Stille.