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Gegensätze ziehen sich an

GeschichteSci-Fi, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Ashley Williams Commander Shepard Garrus "Archangel" Vakarian James Vega Liara T'Soni
08.11.2013
17.11.2014
46
103.381
5
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Dieses Kapitel
11 Reviews
 
 
08.11.2013 2.693
 
Ich habe vor euch eine neue Geschichte über Mass Effect zu präsentieren.
Diesmal handelt es sich, wie ihr vermutlich schon der Beschreibung entnommen habt, einer Romanze zwischen Ashley Williams und Alice Shepard.
Solltet ihr gegen diese Beziehung und gegen jegliche Slash-Handlung sein solltet ihr diese Geschichte nicht lesen.

Ich werde versuchen regelmäßig ein Kapitel hoch zu laden, allerdings arbeite ich nicht wie bei "Verlauf einer Liebe" mit Kapiteln im Voraus, sondern setze die Kapitel dann hoch wenn sie fertig sind. Verzeiht mir also, wenn es etwas dauern sollte.
Und über Kommentare freue ich mich immer sehr - auch wenn sie nur sehr kurz sind ;-)

Nun will ich euch aber nicht länger von der Story fernhalten:

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Commander Alice Shepard war mit ihrem Außenteam auf der Oberfläche von Eden Prime abgesetzt worden. Ein Mitglied, Corporal Richard Jenkins, wurde schon früh von einer Aufklärungsdrohne erschossen. Trotz ihres Verlustes bei ihrem ersten Außeneinsatz als Commander zog sie mit Staff Lieutenant Alenko weiter um den Sender zu finden und zu bergen.
Auf ihrem weiteren Weg fanden die Beiden eine Allianzsoldatin, die sich in einem Kampf mit Geth befand. Wie es sich für Allianzkollegen gehörte halfen die Beiden ihr und begaben sich dann zu ihr. Commander Shepard hielt ihr eine Hand hin um ihr aufzuhelfen und musterte sie dabei direkt.
„Danke für die Hilfe“, sagte sie und klopfte sich etwas Dreck von ihrer weiß-rosa Rüstung.
„Für Allianzkollegen immer. Sind sie in Ordnung?“, fragte Shepard nach.
„Ja … Obwohl nein eigentlich nicht. Mein ganzer Trupp wurde von diesen Drohnen ausgelöscht als wir diesen Sender bergen wollten“, erklärte sie und verzog etwas das Gesicht.
„Das tut mir leid, ich habe auch schon ein Squadmitglied auf diesem Planeten verloren. Wie heißen sie denn? Ich bin Commander Alice Shepard und das ist mein Squadmitglied Staff Lieutenant Kaidan Alenko“, stellte der Commander sich und ihren Kollegen vor.
„Gunnery Chief Ashley Williams“, entgegnete die Allianzsoldatin und nickte Alenko zu, der ihr grüßend ebenfalls zunickte.
„Sie waren auch auf der Suche nach dem Sender?“, fragte Shepard nach.
„Ja, ich würde ihnen als Wiedergutmachung für die Hilfe eben gerne unter die Arme greifen um das Ding zu bergen“, meinte der Gunnery Chief und lud ihr Gewehr durch.
„Dann auf in den Kampf“, meinte Shepard und lächelte leicht.
„Willkommen im Team“, meinte Alenko im Vorbeigehen zu Williams und die Drei machten sich auf den Weg zu dem Sender.

Sie trafen auf weitere Drohnen und Geth-Soldaten bis sie die ersten Husks angriffen.
„Was zum … Was sind das für Dinger?“, fragte Williams angewidert.
„Sieht aus als waren sie mal Menschen“, stellte Alenko fest.
„Sie spießen uns auf und machen und zu diesen Monstern. Na ganz toll“, meinte Shepard und schaute sich um.
„Sollte sich hier nicht der Sender befinden?“, fragte der Commander nach und schaute zu Williams.
„Ja, aber er wurde weggeschafft. Wir müssen in die Richtung“, meinte der Gunnery Chief und deutete auf eine Anhöhe.

Als Alenko den Sender untersuchte wurde er von diesem angezogen. Shepard aber reagierte schnell und griff nach ihm um ihn wegzuziehen. Kaum war Alenko aus der Gefahrenzone wurde sie selbst von dem Sender angezogen und in die Luft gehoben.
„Shepard!“, rief der Lieutenant und wollte ihr zu Hilfe eilen.
„Nicht, wer weiß was dieses Ding mit ihr anstellt“, meinte Williams und hielt ihn zurück.
Kurze Zeit später explodierte der Sender und der Commander wurde auf den Boden geschleudert, wo sie bewusstlos liegen blieb.

Als sie auf der Krankenstation erwachte rieb sich der Commander den Kopf. Sie konnte sich nicht daran erinnern jemals so starke Kopfschmerzen gehabt zu haben.
„Commander, endlich sind sie wach“, erklang leise und ruhig die Stimme von Doktor Chakwas.
„Was … was ist passiert?“, fragte sie stotternd nach und massierte sich sanft die Schläfen.
„Williams und Alenko meinten, dass sie von dem Sender angezogen und nach dem dieser explodierte auf den Boden geschleudert wurden“, erklärte Captain David Anderson, der auch neben ihrem Bett stand.
„Sie haben keine Verletzungen außer einer Gehirnerschütterung, daher auch die Kopfschmerzen, erlitten. Aber ich kann mir diese ungewöhnlichen Gehirnströmungen nicht erklären“, sagte Chakwas und deutete auf einen Bildschirm auf dem ein Graph abgebildet war, der merkwürdig ausschlug.
„Ich … hatte eine Vision als ich an dem Sender war“, entgegnete Shepard und bemerkte wie Andersons Augen sich weiteten.
„Eine Vision? Wissen sie was sie gesehen haben?“, fragte er neugierig nach.
„Ich konnte sie nicht verstehen, ich kann kein protheanisch“, stellte der Commander fest und setzte sich langsam auf.
„Weichen sie jetzt davon ab, dass dies ein Testflug der Normandy ist?“, fragte sie ernst nach und schaute zu Anderson.
„Sie haben recht Commander, aber wir sollten uns um ihre Vision kümmern und herausfinden warum Nihlus dort von Saren getötet wurde. Wir fliegen aktuell zur Citadel um vor dem Rat zu sprechen“, erklärte Anderson und verließ ohne ein weiteres Wort die Krankenstation.
„Wenn sie möchten können sie auch gehen Commander. Sollten ihre Kopfschmerzen sich verschlimmern oder ähnliches würde ich sie bitten zu mir kommen“, nickte der Doktor ihr zu und Shepard stand auf um die Station zu verlassen.

Draußen stand Kaidan Alenko und schaute dem Commander direkt in die Augen.
„Wie geht es dir?“, fragte er nach und legte eine Hand auf ihre Schulter.
Es gab eine Zeit bevor sie beide auf die Normandy kamen, in welcher sich beide näher kamen, aber es nicht funktionierte.
„Bitte“, sagte Shepard und schob seine Hand zur Seite.
Kaidan seufzte leise auf, er war noch immer in sie verliebt. Er schaute sie weiter hin an und setzte an etwas zu sagen.
„Es geht mir so weit gut. Belassen wir es dabei“, winkte sie ab und machte sich auf den Weg zum Kampf-Informations-Zentrum.

Dort angekommen traf sie erneut auf Captain Anderson, der sie zu sich rüber winkte.
„Commander, wir haben Gunnery Chief Williams auf die Normandy versetzen lassen, nach dem ihr komplettes Team auf Eden Prime getötet wurde. Sie ist meistens im Frachtraum, da sie sich um die Waffen kümmern wollte. Vielleicht reden sie einmal mit dem Chief? Ich denke sie freut sich darüber, immerhin ist sie noch neu hier“, meinte Anderson und lächelte leicht.
„Das klingt nach einer guten Idee“, meinte Shepard und ging langsam wieder zum Aufzug.

Als Shepard den Frachtraum betrat sah sie Williams bereits in einer Ecke des Frachtraums vor einem Waffentisch. Als sie auf sie zuging, bemerkte Ashley sie und drehte sich zu ihr rum.
„Commander“, begrüßte sie Shepard und nickte ihr zu.
„Chief“, grüßte Alice zurück.
„Und fühlen sie sich auf der Normandy bisher wohl?“
„Nun ja, ich bin ja noch nicht lange hier, aber die Crew scheint ganz nett zu sein. Ich finde es nur etwas komisch die Stelle von einem Toten einzunehmen“, stellte Williams fest und ließ etwas den Kopf hängen.
„Das ist aber nicht schlimm. Ich denke sie werden sich gut hier machen. Und wenn irgendetwas sein sollte können sie gerne auf mich zu kommen. Sollen wir uns vielleicht das Du anbieten? Ich finde das wirkt persönlicher.“
„Oh ja gerne. Ich bin Ashley“, entgegnete sie und hielt ihr die Hand hin.
„Alice“, antwortete sie und schüttelte ihre Hand.
„Dann bedanke ich mich, dass ich hier auf dem Schiff bleiben darf.“
„Oh ich bin aber nicht der Captain, sondern nur der Commander“, meinte Shepard und lächelte.

Sie sprachen noch weiter über persönliche Erfahrungen mit protheanischen Artefakten und über ihre Familie.
„Ich muss feststellen, dass ich gerne mit dir reden“, stellte Shepard fest.
„Danke“, entgegnete Ashley und musste schmunzeln.
Aus irgendeinem Grund fühlte sie sich beim Commander wohl. Sie musste etwas an sich haben oder etwas ausstrahlen was den Gunnery Chief anzog. Allerdings musste sie erst noch herausfinden was dies war.
Auch der Commander sprach gerne mit Williams und hätte gerne noch länger mit ihr gesprochen, aber dann erklang eine Durchsage von Captain Anderson.
„Captain Anderson hier. Wir erreichen in wenigen Minuten die Citadel. Ich würde Commander Shepard, Gunnery Chief Williams und Staff Lieutenant Alenko bitten mich gleich an der Luke zu treffen, sodass wir zusammen mit dem Rat über die Vorkommnisse sprechen können. Danke.“
„Dann machen wir uns wohl mal abreisefertig“, meinte Shepard und machte sich auf den Weg zu ihrem Spind.

Das Squad traf auf der Citadel auf Wrex, Garrus und Tali. Alle drei erklärten sich bereit Commander Shepard bei dem Kampf gegen Saren zu helfen. So waren sie nun bereits zu sechst im Kampf gegen diesen zwielichtigen Spectre.
Der Rat erkannte die Beweise der Vision Shepards und der scheinbaren Ermordung Nihlus durch Saren nicht an. Trotz mehrfacher Beschwerden von Udina und Anderson wurde diesen nicht stattgegeben. Damit es Shepard allerdings leichter hatte um gegen Saren zu ermitteln wurde sie zum Spectre ernannt. Captain Anderson übergab ihr das Kommando über die Normandy mit der sie fortan ihre Mission absolvierten sollten.

Das nächste ausgegebene Ziel war der Planet Therum. Dort sollte die Crew die Asari Liara T’Soni finden, die schon seit vielen Jahren die Protheaner studierte, in der Hoffnung, dass diese Shepard mit ihrer Vision helfen konnte.

Während dem Flug zu diesem Planeten saß Shepard im Mannschaftskasino, trank einen Kaffee und las ein Datenpad. Alenko kam zu ihr und setzte sich auf den Stuhl neben sie. Er schaute sie einfach nur an bis sie aufblickte.
„Möchtest du stumm da sitzen bleiben?“, fragte Alice nach.
„Nein, eigentlich nicht“, entgegnete Kaidan und drehte sich etwas von ihr weg.
„Aber?“
„Nichts aber.“
„Komm schon, was willst du?“
„Ach wegen uns… Was ist da noch zwischen uns?“, fragte Alenko nun direkt und schaute sie wieder an.
„Kaidan …“, fing sie an.
„Wenn du schon so anfängst kann das nichts Gutes bedeuten“, seufzte er leise.
„Ich wäre dir dankbar, wenn du mich ausreden lassen würdest“, sagte Shepard ernst und verschränkte die Arme.
Alenko nickte nur und schaute die aufmerksam an.
„Also … Das mit uns hat schon damals nicht funktioniert. Das weißt du, das weiß ich. Wir sind uns zu ähnlich, wir sind beide Draufgänger und ich empfinde zu wenig für dich.“
„Aber sollen wir es nicht drauf ankommen lassen? Vielleicht werden deine Empfindungen dann stärker?“, fragte Kaidan verzweifelt.
„Es tut mir leid, wenn es abgedroschen klingt, aber ich möchte das nicht. Wir sind gerade in einer wichtigen Mission, ich muss dieses Schiff kommandieren und wenn ich ehrlich bin gehen meine Gefühle über Freundschaft für dich nicht hinaus.“
„Aber ich liebe dich Alice, das habe ich schon immer getan“, sagte Alenko als gerade Ashley um die Ecke kam und hörte was gerade gesagt worden ist.
„Oh entschuldigt, ich wollte euch nicht stören“, sagte Williams und wurde leicht rot.
„Schon in Ordnung Ashley. Wir sind hier fertig Kaidan. Ich fühle nicht so wie du und ich kann und will nichts erzwingen. Tut mir leid“, sagte Shepard stand langsam auf und stellte ihre Tasse in die Küche der Normandy.
Alenko stand ebenfalls auf und ging ohne ein weiteres Wort zum Aufzug. Ashley stellte sich zu Alice und schaute sie an.
„Was möchtest du?“, fragte der Commander nach und drehte sich zu ihr.
„Ach nichts eigentlich. Nochmal Entschuldigung, dass ich gerade gestört habe“, entgegnete Williams.
„Schon in Ordnung. Kam mir eigentlich sogar recht Das Gespräch haben Kaidan und ich schon so oft geführt.“
„Er liebt dich also und du ihn nicht?“
„Genau so sieht es aus. Wir haben uns ein paar Mal außerhalb des Dienstes getroffen und bei ihm hat sich was entwickelt, bei mir eben nicht. Und irgendwie versteht er es nicht“, erklärte Shepard.
„Und wie sieht es mit anders aus bei dir?“
„Da ist niemand. Und aktuell habe ich auch anderes zu tun. Die Mission geht erst einmal vor.“
„Mit Leib und Leben Soldat ja?“, schmunzelte Ashley.
„So sieht es aus“, bestätigte Alice.

Nach dem die Crew die Asari Liara befreit hatte machten sie sich auf direktem Weg nach Noveria um mit Matriachin Benezia zu sprechen. Sie sollte mit Saren kooperieren und war zugleich die Mutter von Doctor T’Soni.
Liara hatte sich über eine Vereinigung die Vision vom Commander angeschaut und sie auch zum Teil verstanden. Es handelte sich wohl eine Warnung der Protheaner, aber man wusste noch nicht wo vor.

Abends saß Shepard mit einem Drink im Kasino und las ein Buch auf einem Pad.
„Abend Commander, darf ich?“, fragte Ashley und deutete auf einen Stuhl.
„Aber natürlich. Ich sehe niemanden, der jetzt genau diesen Stuhl in Anspruch nehmen muss“, schmunzelte Alice und Ashley und setzte sich zu ihr.
Shepard nahm ein weiteres Glas und schaute fragend zu der Dame neben ihr.
„Auch ein Glas?“
„Ja gerne“, lächelte der Chief und bekam ein Glas vom Commander eingeschenkt.
„Vielen Dank“, meinte sie und nahm einen Schluck.
„Gerne.“
Shepard legte das Datenpad etwas auf Seite und drehte sich zu Williams.
„Was führt dich zu mir?“, fragte sie nach.
„Ich habe nur etwas Gesellschaft gesucht. Der Rest der Crew ist irgendwie nicht allzu gut auf mich zu sprechen.“
„Du scheinst auch mit der Crew nicht zufrieden zu sein, kann das sein?“
„Ich kann noch nicht sonderlich gut mit anderen Rassen umgehen. Und wenn ich versuche mit jemanden ein Gespräch zu führen werde ich sofort abgeblockt“, seufzte Ashley leise.
„Das wird sich schon noch ergeben. Spätestens durch Missionen wird man sich gegenseitig kennenlernen und dann klappts auch mit den Gesprächen“, meinte Alice und nickte ihr aufmunternd zu.
Ashley lächelte und wurde leicht rot.
„Warum wirst du denn rot?“, fragte der Commander nach und hob die Augenbrauen leicht an.
„Ich … öhm … mir ist einfach warm“, stotterte Williams und schaute in Glas.
„Vielleicht kommt das von dem Drink?“
„Ich denke schon“, versuchte sich Ashley raus zu reden.
Sie fühlte sich wohl beim Commander, aber warum musste sie dann gleich rot werden? Es ist ja wohl nichts Schlimmes daran sich beim Vorgesetzten gut aufgehoben zu fühlen.
„Dann sollten wir es wohl besser bei einem Glas belassen, sonst läufst du mir morgen auf der Mission noch Schlangenlinien“, lachte Shepard leise und bemerkte wie Williams Wangen noch roter wurden.
Ashley kratzte sich verlegen am Kopf und machte ihr Glas leer.
„Und nun ab ins Bett?“, fragte Alice.
„Ja, es sei denn du willst noch reden?“
„Ich wüsste gerade nicht über was. Wir sehen uns dann morgen“, beendete Shepard das Gespräch und beide gingen ihrer Wege.

Auf Noveria trafen sie auf Rachni, die einigen Widerstand leisteten. Während Liara sich um eine Konsole kümmerte mussten Ashley und Alice ihr den Rücken frei halten. Eine Rachnisoldatin wollte Williams von hinten anspringen, aber Shepard zog sie rechtzeitig auf Seite und erschoss die Soldatin.
„Danke“, sagte Ashley knapp und kümmerte sich um weitere Soldatinnen.
Nachdem alle Rachni beseitigt wurden waren und Liara mit der Konsole fertig war ging das Squad weiter.

Als Liaras Mutter vom Commander erschossen wurden war und Shepard diese gerade tröstete, spürte Williams ein aufkeimendes Gefühl. Sie seufzte und drehte sich von der Szenerie weg. Shepard schaute fragend zu ihr hoch.
„Ashley? Was ist los?“
„Nichts, kümmer dich um Liara“, winkte Williams ab.

Zurück auf der Normandy machte sich die Crew auf den Weg nach Virmire um die Kroganer-Klonanlage von Saren zu infiltrieren bzw. zu zerstören. Shepard ging nach der Mission auf Noveria erst zu Liara um sie noch etwas zu trösten, bevor sie sich auf den Weg zu Ashley machte.
„Ashley? Kann ich mal unter vier Augen mit dir reden?“
„Öhm ja natürlich.“
„Dann komm doch bitte gleich hoch in mein Quartier sobald du so weit bist“, meinte Shepard und drehte sich wieder um.
Ashley bekam sofort ein flaues Gefühl im Magen. Hatte der Commander die Blicke von ihr gespürt? Gemerkt, dass sie sich nur bei ihr aufhielt und fast nie mit wem anders sprach. Diese Gefühle die sich langsam bei Ashley entwickelten empfand sie als nicht normal, nicht normal gegenüber Frauen.

Als sie in das Quartier des kommandieren Offiziers trat machte sie erst einmal große Augen. Es war ein großes Quartier für eine Person.
„Ja, so habe ich auch das erste Mal geschaut als ich hier war. Ich dachte mir eher, dass man den Platz lieber für die Crew zur Verfügung stellen sollte, immer hin bin ich ja kaum hier außer zum Schlafen“, stellte Shepard fest, die im Hintergrund in der Sofaecke saß.
Williams schritt langsam durch das Quartier und blieb vor dem Sofa stehen.
„Setz dich ruhig, die Kissen beißen nicht“, schmunzelte der Commander.
Ashley nickte und setzte sich neben sie.
„Was gibt es denn so Wichtiges?“, fragte sie nach und schaute aufmerksam zu Shepard.
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