Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Kuroko no Basket ~ Drabble Book

von -Arion-
DrabbleHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
02.11.2013
19.10.2014
35
24.315
5
Alle Kapitel
134 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
02.11.2013 959
 
So, endlich geht es weiter.
Diesmal ist es ein wenig länger ... Tut mir leid,
aber ich konnte nicht einfach an irgendeiner Stelle aufhören ... und es ist ja eigentlich noch länger!
Aber ich teile dies in zwei Teile auf und poste den nächsten Teil einige Kapitel später, also nicht wundern.

Danke nochmal an alle Reviewer !!!
*Kekse und Milch hinstell *




Drabble Nr. 31 - Wakamatsu Kousuke






Für eine normale Person ist die Beziehung zwischen dir und Wakamatsu unüblich. Man könnte gut sagen, dass es ein Wunder ist. Und möglicherweise ... ist es das auch. Wie auch immer, wie alle anderen Geschichten hat auch eure einen Anfang.

Es hat mit der ersten Begrüßung angefangen.

Zu Beginn hat er sich mit seinen nervigen Klassenkameraden rumschlagen müssen, was dafür gesorgt hat, dass er Nachsitzen muss und somit drei gute Stunden vom Basketballtraining verpasst. Er muss gemeinsam mit dem Bibliotheksassistenten die Bibliothek säubern und organisieren.

... und jetzt ist dieser Assistent noch nicht mal an der Rezeption ...!

Nach für ihn endloser Suche findet er den Assistent - wohl eher Assistentin - an einem Tisch, wo sie gerade ein dickes Buch liest, dessen Titel er nicht kennt. Aufgrund deines Aussehens kann er sehen, dass du der Bücherwurm-Typ bist ... Nicht gut!

"Hey ..."

Keine Antwort.

"Ich sagte hey!"

Immer noch ruhig.

"Oiii !! Frau Bibliothekassistentin !!"

"Bitte sei nicht so laut in der Bibliothek. Du störst die Leute."

"Tche ... als ob hier noch andere Leute wären. Du warst so abgelenkt, dass du mich nicht bemerkt hast."

Du blinzelst und entgegnest ihm mit ruhiger Stimme: "Ah, ist das so? Tut mir leid. Das Buch war ziemlich interessant. Würdest du es gerne lesen?"

"Ha? Niemals! Ich möchte nur das Saubermachen hinter mich bringen. Du bist hier doch zuständig, oder?"

"Ja, das ist richtig. Es ist ziemlich offensichtlich, dass du gerade woanders sein willst. Lass es uns schnell hinter uns bringen, damit du gehen kannst."



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Es ist nicht wirklich ein gutes Treffen gewesen, um ehrlich zu sein. Wakamatsu ist ziemlich genervt gewesen, wenn ich ihn herumkommandiert habe. Mehrmals hat er geschworen, dass er niemals mehr nachsitzen muss, aber leider meint es das Schicksal nicht gut mit ihm.

Er stöhnt, als er die Bücher in die Regale sortiert. Du beobachtest ihn dabei und musst grinsen. "Musst du schon wieder nachsitzen, Wakamatsu-kun?"

Er knurrt kurz und lässt dabei fast die Bücher fallen. "Es ist nicht meine Schuld, dass ich schon wieder hier her muss. Und woher kennst du meinen Namen? Ich habe ihn dir letztes Mal nicht genannt!"

"Bist du ein Idiot? Es stand auf deinem Nachsitzzettel. Kümmere dich um die Bücher!"

Er ist nicht begeistert.

"Hah?! Es ist doch egal, wer sich um die Bibliothek kümmert. Außerdem lese ich nicht." Er stellt die Bücher zurück in die Regale. "Da! Was steht als nächstes an?"

Du drehst dich um ... und ignorierst ihn einfach.

"Oi ...!"



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Natürlich ist das zweite Treffen nicht besser abgelaufen. Er möchte einfach nichtmehr dorthin. Und es hat nicht lange gedauert, bis er unfreiwillig wieder dort ist. Dumme Lehrer und ihre Hausaufgaben.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass er diesen Raum nicht ausstehen kann, aber jetzt muss er dort hin, um ein Projekt zu recherchieren. Und da er niemand Anderen fragen kann, ist er auf der Suche nach dir.

"Was? Du bist wieder hier?", sagst du, als du dich von deinem Buch abwendest.

"Jedes Mal, wenn du liest, bist du so abgelenkt. Du hast micht nicht gehört. Es ist so, als ob du für jeden auf dieser Welt unerreichbar wärst."

"Es tut mir leid. Du solltest ein oder zwei Bücher lesen. Vielleicht lernst du sie zu respektieren ..."

"Deswegen bin ich hier." Nicht Nachsitzen? Er sieht deinem überraschten Blick. "Ich bin wegen Nachforschungen da. Also ... du weißt, ich mag keine Bibliotheken ... und deswegen ... ich ... ich ..."

"Du?"

"Gah ...! Ich weiß nicht, was ich alles dafür brauche, okay? Du musst mir helfen ...!"

Du blinzelst einmal ... zweimal ... bevor du in Gelächter ausbrichst. Der Blonde errötet, da er nicht daran gewöhnt ist, sich so dumm und nutzlos zu verhalten. "Lach nicht! Ich wusste nicht, wen ich sonst fragen kann!"

"Es tut mir leid. Es ist nur, dass du so niedlich aussiehst, wenn du errötest! Du brauchst Hilfe ... also ... was für Bücher brauchst du?"



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Das dritte Treffen ist etwas besser gelaufen. Als du gelacht hast, hat er zum ersten Mal deine Augen richtig sehen können. Er hat gesehen, wie deine Augen aufgeleuchtet haben, als du amüsiert gewesen bist und wie schön deine Stimme beim Lachen geklungen hat. Es ist das erste Mal gewesen, dass du ihn angelächelt hast ... und er kann nicht anders, als jedes Mal zu erröten, wenn er an dich denkt.

"Du siehst ... komisch aus."

Mit einem Schrei weiten sich deine Augen, sodass du aufschaust und bemerkst, dass er bereits vor dir sitzt. "Erschreck mich nicht so, Wakamatsu-kun ...! Was machst du überhaupt hier?"

Er hebt eine Augenbraue. "Ich habe dich beobachtet."

Deine Mundwinkel heben sich. "Das ist wirklich gruselig."

"Ich wollte nur vorbeischauen. Ich habe gesehen, wie vertieft du wieder in deinem Buch warst. Als du die Seite gewechselt hast, hat sich dein Gesichtsausdruck geändert. Ich kann es nicht erklären ... aber ich lüge nicht ... schließlich habe ich dich ja beobachtet."

"Du hörst dich gerade wie ein Stalker an!"

Und wieder muss er erröten.

"Ich ... ich habe nicht gemeint, dass ich dich auf komische Art und Weise anschaue, Dummkopf!"

Du grinst.

"Gibt es doch zu, Stalker-san!"

Du lachst.

"War nur ein Witz!"
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast