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Das Leben der Lucy River

von Feyadora
Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Beyond Birthday L Mello Near Watari
01.11.2013
15.11.2014
48
88.422
6
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Dieses Kapitel
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01.11.2013 2.914
 
Es war tief in der Nacht, als mich ein dumpfes Geräusch weckte. Dieses Geräusch weckte mich, weil es nicht zu den normalen Geräuschen passte. Als ich es hörte, riss ich sofort meine Augen auf. Das Licht von Mond schien in mein Zimmer, auf den Teppich, und tauchte alles in schwarz-weiß. Ich liebe dieses Licht, aber jetzt kann ich es nicht genießen. Meine Sorge wuchs mit jeder Sekunde immer mehr, bis ich es nicht mehr aushielt. Schnell griff ich nach meiner Taschenlampe, die auf dem Nachtisch neben meinen Bett lag, und probierte ob sie ging, wie immer funktionierte sie. Dann richtete ich meine beiden Seitenzöpfe, die mir immer etwas süßes kindliches verliehen. Aber süß und kindlich, das war ich schon lange nicht mehr.

Der Grund dafür war der Tod meiner Mutter, sie starb bei der Geburt meines Bruders Nate, seitdem ersetze ich sie komplett, bis auf ein paar Sachen im Haushalt. Beim Haushalt half mir noch unser Butler, sein Name war Simon. Er war sehr hilfsbereit und Verständnisvoll, ich konnte ihn Vertrauen. Mit meinem Vater konnte ich nicht über meine Mutter reden, weil ich immer Angst habe das er dann zusammen bricht. Ich glaube es fällt ihn schwer mich so zu sehen, so erwachsen. Auf einen auf den anderen Moment musste ich erwachsen werden. Ich musste die Frau im Haus ersetzen, und eine Mutter, ein Elternteil für Nate sein, weil er es nicht konnte. Am Anfang war es schwer für mich, aber mit der Zeit lernte ich viel, und nach und nach wurde es leichter, und dann war ich perfekt in dieser Rolle, aber ich glaube ich konnte es nur, weil ich immer Hilfe hatte und mit der Situation nie alleine war. Simon war immer da und hat mir geholfen, die Schule und meine neue Rolle, die ich nie wieder ablegen kann, in Einklang zu bringen.

In dieser Nacht, als sich alles für uns änderte, hatte er frei, er war für ein paar Tage verreist. Er konnte dieses Geräusch nicht verursacht haben. ein Einbrecher konnte es auch nicht sein, die Software für dieses System, die ich selber mit meinen Vater zusammen entwickelt habe, funktioniert zu 100%, jeder Raum in diesen  alten Herrenhauses und des außen Geländes waren mit Sensoren ausgestattet, die Personen und Autos erkennen konnte und jedem im Haus eine SMS schickte, wenn jemand das Gelände betrat, so konnten wir auf eine Klingel verzichten. Aber wenn jemand das Gelände betrat der sich Merkwürdig oder verdächtig Verhielt, bekamen alle im Haus eine SMS und es geht ein Alarm Signal zum Polizeirevier von Dalkeith. Wir leben ziemlich außerhalb, in der nähe eines kleinen Waldstückes in der nähe von Edgehead.

Seit ich sechs Jahre alt war, brachte mir mein Vater alles über das Programmieren von Systemen und Computern bei. Es machte mir sehr viel Spaß. Immer wenn wir zusammen Systeme entwickelten vergaß er den Schmerz von den Verlust meiner Mutter und ich durfte wieder ein Kind sein, zu mindestens versuchte ich es ihm zu liebe. Einmal fragte ich ihn woher er das alles weiß, aber er wollte nicht auf das Thema eingehen, es schien ihm unangenehm zu sein, dann Antwortete er kurz, dass er das alles wegen seiner Arbeit wüsste. Danach habe ich mich nicht mehr getraut ihn nach seiner Arbeit zu Fragen.

Ich bekam Angst um meinen kleinen Bruder Nate, ich musste nach ihn sehen, ob es ihm gut geht. Langsam stand ich auf, meine Taschenlampe war eingeschaltet. Meine Schlafanzugshose, die mir beim schlafen in die Kniekehlen gerutscht war, rutschte mir wieder über die Fußgelenke. Das Parkett knarrt unter jeden meiner Schritte, jedes Geräusch wirkte lauter, aber meine Sorge trieb mich weiter. Ich öffnete die Tür, Licht viel in mein Zimmer, so das ich mich einen Augenblick daran gewöhnen musste. Ich schaltete meine Taschenlampe aus, aber ich wollte sie nicht weg legen, ich brauchte eine Waffe falls ich mir wehren muss und um etwas zum umklammern. Ich hatte Angst, mein Puls war bestimmt auf 180 oder so. Am Ende des Ganges war das Zimmer meines Bruders, schnell ging ich leise darauf zu, leise öffnete ich die Tür und steckte meinen Kopf hinein, durch das Licht aus dem Flur konnte ich sehen, dass Nate in seinem Bett lag und ruhig schlief. Ich atme tief durch, und Schloss die Tür wieder leise. Als die Tür zu war drehte ich mich um und lehnte mich gegen die Tür an, mit einen leichten Lächeln auf dem Gesicht, hole ich noch ein mal tief Luft, um mich zu beruhigen.

Mein Bruder macht mir immer wieder Sorgen, er schläft nicht viel, er hat meistens dicke dunkle Augenringe unter seinen großen Augen. Am liebsten spielt er mit seinem Spielzeug, er bevorzugt es alleine zu sein. Er hatte immer seine Gefühle, seine Emotionen immer unter Kontrolle, er weinte als kleines Kind schon kaum. Mit den Jahren konnte man nicht mehr sehen ob er sich freut oder traurig ist, er zeigt nie seine Gefühle. Was auffällig war, war seine Körperhaltung, er setzt sich nicht wie normale Menschen hin, sondern setzt sich immer in eine Hockhaltung.

Mit drei Jahren konnte er ein fünfhundert Teile Puzzle in zwei Stunden fertig stellen. Je älter er wurde, desto mehr Teil und aufwändiger wurden die Puzzle. Als er 7 Jahre alt war, ließen wir mit ihm einen IQ Test mit ihm machen, das Ergebnis war eindeutig und uns eigentlich auch klar. Mein kleiner Bruder Nate war Hochbegabt. Bisher war er genug gefordert, aber er würde immer mehr Aufgaben brauchen, die ihn fordern. Also fingen wir an uns Gedanken zu machen, was wir ihn beibringen könnten oder was für Aufgaben er machen könnte. Zuerst versuchte mein Vater ihm das Programmieren von Systemen bei zu bringen, aber Nate hatte mehr Interesse an seinem Spielzeug, als an dem was mein Vater ihn erzählte. Nach ein paar versuchen gab mein Vater den Versuch auf ihn das Systeme programmieren bei zu bringen. Simon versuchte ihn alte lyrische Werke nahe zu bringen, was allein daran scheiterte, das  es meistens um Gefühle und alte Moralvorstellungen ging. Da mein Bruder seine Gefühle immer im griff gehabt hatte konnte er nicht verstehen, warum sich Romeo in der Geschichte Romeo und Julia, umbringt als er die scheinbar tote Julia in ihrer Grote sieht. Und als Julia erwacht und ihren Geliebten Romeo tot sieht, es ihn gleich tut. Nate fand es dumm und fand es unlogisch. Dann fing Simon an sich aufzuregen und wurde ganz rot. Lange hielt diese Art von Beschäftigung nicht.

Nun war ich dran, bisher hatte ich keine Ahnung, was ich mit Nate machen sollte, also fing ich an mit ihm zu puzzeln. Wir redeten dabei kaum, aber das war schon in Ordnung so. Dann kam mir die Idee, es sollte ein Puzzle sein, aber kein normales Puzzle sondern ein ganz besonderes, so besonders wie Nate besonders war. Ich stand auf und machte mich an die Arbeit. Ich suchte mir zwei schöne große Landschaftsbilder und klebte sie auf Pappe. Danach ging ich zum großen Drucker in unseren Druckerraum und legte die Bilder auf. Später druckte ich dünne Striche auf. Es waren die Formen der einzelnen Puzzleteile, die die Teile später haben sollten, kein Teil glich dem anderen. Später schnitt ich bei beiden Puzzeln jedes teil genau einzeln mit der Schere aus. Bisher sind es nur zwei Puzzle, die eigentlich Interessante Sache, war der Rahmen, der zu den Puzzle kam.

Ich hatte 2 Dosen mit Schlüssel gekauft, dazu kam eine kleine Öffnung in den  Holzrahmen, wo die Schlüssel rein kamen. Die Puzzles haben keine Randstücke. Das passende Stück musste an der richtigen Stelle sein, wenn ein Puzzle fertig ist öffnet sich das kleine Versteck in Rahmen wo die beiden kleine Schlüssel sind, inklusive vier Hinweise die sagen wo sich die beiden Dosen befinden. Der Vorteil war, dass niemand sehen konnte, dass der Rahmen so besonders war, man konnte ihn auch für normale Puzzle nehmen. Es würde nur ein Spiel, ein Geheimnis zwischen Nate und mir sein. Ein Nachteil hatte es die beiden Puzzle die ich ihn gegeben hatte, mussten um die kleine Schachtel mit den Schlüsseln und den Hinweisen zu öffnen immer komplett sein. Als ich fertig war mit diesem Puzzle, legte ich den Rahmen in einen Papkarton, danach Versteckte ich die beiden Dosen mit Süßigkeiten den Hinweisen nach in unserem Haus.

Nate war in seinem Zimmer und hockte zwischen seinen Spielzeug. Ich klopfe zwei mal. Er sah nicht auf, aber ich denke, dass er wusste, dass ich es war die geklopft hatte. Ich ging rein, als ich in sein Blickfeld kam folgten mir seine Augen. Als ich vor ihm stand, hockte ich mich hin und legte dann den Papkarton mit dem Spieldirekt vor ihn ab und sah ihn in die Augen. " Nate ich habe hier ein Puzzle für dich. Ich hab es selber gemacht, es ist etwas besonderes.", sage ich. Dann stand ich auf und ging, Nate sagte nichts, aber das war nicht schlimm, er wird sich bald auf seine Art bei mir bedanken. Zwei Tage später, kam ich von der Schule nach Hause, ich hatte Hunger auf Pfannkuchen, ich liebte süße Sachen, und ging in die Küche um welche zu machen. Simon war mit der Gartenpflege beschäftigt, deswegen konnte er mir keine machen, und Dad hatte sich mal wieder in seinem Büro eingeschlossen um zu arbeiten. Ich gab Mehl, Zucker, Eier und Milch in eine Schüssel, und rührte alles zu einer zähflüssigen Pampe zusammen.

Als plötzlich Nate hinter mir stand, ich drehte mich um. Er wickelte gerade eine seiner Strähnen von seinem weißen Haar um den Finger und sah zu Boden. Dann schlürfte er auf mich zu, da seine Hose ein bisschen zu groß für ihn war, so wie sein weißes Hemd, aber es gefiel ihm so. Er breitete seine Arme aus und umarmte mich, dabei sagte er leise und sanft einfach nur " Danke". Ich war einen Augenblick lang verwirrt, dass hatte Nate vorher noch nie gemacht. Dann wurde es mir klar, in diesem Moment war ich dumm gewesen. Ich erwiderte die Umarmung, und lächelte, es machte mich glücklich, dass er das Spiel mochte. " Das mit den Schachteln, bleibt unser Geheimnis, ok?", sage ich zu ihm. Nate löst sich aus der Umarmung und nickte." Soll ich die Dosen jetzt woanders Verstecken?", frage ich. Er lächelt, seit langen das erste mal wieder. " Na, dann gib mir die Dosen und den Rahmen", sage ich" ach ja, es gibt gleich Pfannkuchen", füge ich noch hin zu und danach drehe ich mich um, und kippte einen Teelöffel Zimt und zwei Teelöffel Zitronensaft in die Pampe. Später aßen wir zusammen Abendbrot, und an diesen Tag beschlossen Nate und ich dieses Spiel jeden Tag zu spielen, und so war es auch, es wurde niemals langweilig.

"Lucy", eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Diese Stimme gehörte zu meinen Vater, aber sie war anders, sie hörte sich brüchig an. Das machte mir Angst, mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich konnte mich kaum noch auf eigenen Beinen halten. " Lucy", er rief mich wieder, diesmal konnte ich genau hören woher die Stimme her kam. Ich ging langsam, Schritt für Schritt auf das Büro meines Vaters zu. " Dad", rief ich leise, " Hier Lucy, hier", rief er zurück, ich wurde schneller, bis ich rannte. Dann stand ich an der Tür und dieses Bild was sich mir bereitete, würde ich nie wieder vergessen. " Dad", rief ich noch mal und hockte mich zu ihm. Als ich in der Tür stand war ich einen Moment lang reglos, mein Herz hatte einen Moment ausgesetzt, ich atmete nicht und meine Angst wurde zur Furcht, und zu einen riesigen Schock für mich.

Dad lag da, auf den Boden, seine Pupillen waren geweitet, und er krümmte sich vor Schmerzen. Das es Schmerzen wahren konnte ich in seinem Gesicht sehen, außerdem stöhnte er und atmete hektisch. Sein Stuhl lag seitlich auf dem Boden in der nähe davon Glassplitter und Saftflecken. Mir wurde klar, dass er vergiftet worden war. Er hatte das Geräusch verursacht, aber wer hatte ihm das angetan? Ich wusste es nicht und ich wusste auch nicht was ich machen sollte. Außer seinen Kopf in meinen Schoß zu legen. Der Krampf ließ nach, Dad atmete ruhiger, dann sah er mir in die Augen, er weinte, ich hatte ihn vorher noch nie weinen gesehen. Das versetzte mir einen Stich in meinen Herzen. Ich versuchte nicht zu weinen, ich war doch Erwachsen und Erwachsene weinen nicht, vor allem nicht wenn sie stark waren, so wie ich es war oder eher sein wollte. " Lucy, du darfst weinen", sagte Dad, er sah wohl, das ich es zurück hielt. Ich schluchzte, und weinte, aber ich fühlte mich dadurch leichter. Ich beruhigte mich wieder. Dad sah mich liebevoll an " Meine kleine Lucy, du bist so schnell groß geworden, da bin ich schon fast gar nicht mehr mit gekommen. Du wirst immer mehr deiner Mutter ähnlicher, dass sehe ich immer wieder. Die Art wie du mit Nate umgehst, erinnert mich immer an sie. Es war für mich sehr schmerzlich sie zu verlieren und ich weiß, dass es für dich auch so war", sagte er. " Dad, dafür kannst du doch nichts, gib dir da keine Schuld dran", erwiderte ich. "Nein, Lucy", sagte er " Ich habe dich damals alleine gelassen mit der Situation, wenn Simon nicht gewesen wäre, dann wüsste ich nicht was aus uns geworden wäre, ich war für dich und Nate kein guter Vater". " Dad, sag so was doch nicht", erwiderte ich. " Doch ich muss. Ich muss es jetzt sagen, weil ich nicht mehr lange habe.", gab er zurück. " Nein Dad, Nein, du wirst nicht sterben, du kannst jetzt nicht sterben, sag mir was ich. machen soll um dir zu helfen", sagte ich hecktisch, dass sich meine Stimme fast überschlug. Er sah mich traurig an " Hör mir jetzt gut zu, ich habe etwas in meinen Schreibtisch in der untersten Schublade, dass musst du jetzt holen", sagte er mit einen ernsten Unterton

Ich stand auf, und ging zum Schreibtisch und öffnete die unterste Schublade. In der Schublade lag ein Schnellhefter, ich sah zu Dad, was hatte das zu bedeuten? Ich nahm den Schnellhefter heraus und ging zu Dad zurückund setzte mich in Schneidersitz neben ihn. " Lucy, bitte schlag die letzte Seite auf, du musst ganz unten unterschreiben", erklärt er mir. Auf der ersten Seite war ein Kugelschreiber angeheftet. Ich nahm ihn und schlug die letzte Seite auf und unterschrieb. " Gut", sagte Dad, er finf an schwerer zu atmen, seine Augenlieder flatterten, dann schloss er sie. " Ich bin so froh, dass ihr in Sicherheit seit", er artmete stark aus, und dann regte er sich nicht mehr. " Dad", schrie ich. Er tat seinen letzten Atemzug. " Dad", schrie ich erneut " Dad bleib bei mir, bitte geh nicht, bitte bleib bei mir Dad", schrie ich immer lauter und schüttelte ihn, er sagte nichts. Ich schüttlete ihn immer heftiger bis ich nicht mehr konnte und schrie "Dad", ich wollte nicht das er stirbt. Aber es war zu spät, er war Tod, sein Herz hatte aufgehört zu schlagen, er wurde langsam kalt. Ich weinte leise. Warum leise? Wahrscheinlich, weil ich wusste, das mich niemand hören konnte. Ich sah wie aus seinen Mund Blut lief, immer weiter und es floss auf den Teppich, dabei bildete es eine Lache. Ich hörte auf zu weinen, ich konnte nicht mehr weinen. Was mir blieb war innere kälte, das Gefühl der Rache und das Gefühl der Einsamkeit.  Ich war überfordert und ich wollte meinen Vater Rachen. Schritte, ich hörte Schritte im Flur.

Wollten sie jetzt kommen und mich töten und nach mir Nate? Das könnte ich nicht zulassen, aber was sollte ich jetzt tun? Ich wusste es nicht, mir bleib keine Zeit die Schritte waren jetzt direkt hinter mir, jemand blieb stehen. Es war zu spät um nachzudenken. "Lu?", sagte Nate, ich drehte mich um und sah in erschrocken an. Nate war wohl auch wach geworden. Dieses Bild musste für ihn genau so schrecklich sein, wie für mich. Aber er hatte sich im Griff, er weinte nicht, er schrie nicht, er sah nur blasser aus als sonst, man konnte ihn kein Gefühl ansehen. Mein Blick wurde sofort sanft, als ich ihn sah. Dann stand ich auf, und gehe ich auf ihn zu, dabei versuchte ich sein Blickfeld auf diese Szenerie einzuschränken. Als ich vor ihm stand sah ich ihn in die Augen und er mir. " Komm, wir gehen", sage ich ruhig zu Nate und wir gingen gemeinsam runter, in die Küche.

Dort rief ich den Notarzt an und sagte das wir einen Todesfall haben, er sagte er würde sich beeilen. Zudem rief ich Simon an und erzählte ihm leise alles, er war gerade in London und würde den nächsten Flug nehmen. Als ich die beiden Anrufe erledigt hatte, machte ich uns einen warmen Kakao. Später am Abend kam ein Leichenwagenmit dem Arzt, er ging alleine zu der Leiche unseres Vaters mit einem Helfer.  Nach einer weile verlandeten sie ihn in das Auto und der Notarzt kam zu mir und sagte " Ihr Vater ist an einem Herzversagen gestorben, wahrscheinlich durch den Stress verursacht.", ich nickte nur. Dann schickte ich Nate wieder ins Bett, und ging selber schlafen. Den Test der Nacht lag ich wach in meinen Bett. Wer entscheidet wer wann wie stirbt? Weiß derjenige nicht was er den Angehörigen antut?
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