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Der „Crossing Lines“ Adventskalender 2013

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
30.10.2013
24.01.2014
27
17.152
 
Alle Kapitel
32 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
30.10.2013 1.037
 
hier der erste teil von Crimesuchtiii :)
Ich hoffe euch gefällt das und ihr ermutigt uns weiter mit reviews!
LG Madita
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Pairing: Tommy&Eva und Sebastian&Anne-Marie

Eva und Tommy lagen auf ihrem Handtuch und sonnten sich. Sie lauschten dem Geräusch des Wassers und genossen ihre gemeinsame Zeit. Sie fuhren oft ins Freibad, da die Temperaturen diesen Sommer sehr hoch waren. Anne-Marie und Sebastian kamen ihnen gerade entgegen und fragten: „Kommt ihr jetzt auch mit ins Wasser?“ Tommy blickte hoch und setzte seine Sonnenbrille ab. „Klar. Kommst du auch mit Eva?“ Nun blickte er zu seiner Freundin, die immer noch entspannt neben ihm lag. „Ich bleibe lieber hier liegen und relaxe noch ein bisschen.“ „Okay.“ Somit stand Tommy auf und ging mit Sebastian und Anne-Marie ins Wasser.
Nach 10 Minuten kamen Tommy und Sebastian zurück und setzten sich neben Eva. Diese setzte ihre Sonnenbrille ab und schaute die beiden verblüfft an. „Wo ist Anne-Marie?“ „Noch im Wasser.“ Antwortete Sebastian. „Und was guckt ihr beide mich so merkwürdig an?“  Tommy fing an zu lächeln und auch Sebastian konnte sich es nicht mehr verkneifen. „Jungs?“ In diesen Moment packten sich die beiden Eva und versuchten sie ins Wasser zu werfen, doch sie konnte sich noch schnell aus ihren Griffen lösen und rannte lachend weg. Anne-Marie kam aus dem Wasser und rannte ihr mit Sebastian und Tommy hinter her. „Wir kriegen dich noch, Eva.“

Aus der hintersten Ecke des Freibades beobachtete er das Team des ICC’s. Er wollte sich endlich an diesen Idioten rächen, welcher ihn ins Gefängnis gebracht hatte und er hatte auch schon einen Plan, es fehlte nur noch der richtige Moment…

Eva versteckte sich hinter einem Baum und hielt Ausschau nach den anderen. „Wo sind sie nur?“ fragte sie sich andauernd. Langsam bewegte sie sich von dem Baum weg, um einen besseren Platz zu finden, doch Tommy entdeckte sie. Die Italienerin merkte davon jedoch nichts. Sebastian und Anne-Marie sahen, wie Tommy ihnen ein Handzeichen gab, dass sie von der anderen Seite kommen sollten, jedoch wussten sie nicht, was er vorhatte. In diesem Moment sah Eva die beiden und rannte schnell in die andere Richtung, wobei sie Tommy direkt in die Arme lief. Dieser packte seine Freundin und trug sie über seine Schultern zum Becken. Der Deutsche und die Französin liefen hinterher und lachten. Nun waren alle vier vor dem Becken „Dies wird dein Untergang.“ Lachte Tommy und schmiss Eva ins Wasser. Die drei Sprangen hinter her und lachten immer noch, als Eva auftauchte.

Am Abend saß Eva in ihrem Wohnzimmer, trank ein Glas Wein und telefonierte mit Tommy: „Ja, das war echt ein schöner Tag heute… Willst du morgen nach der Arbeit mit nach mir kommen? ... Ja, okay. Dann bis morgen. Tschüss Tommy. “ Die Italienerin legte auf und stellte ihr inzwischen leeres Glas auf den Tisch vor ihr. Dabei gähnte sie und entschloss sich ins Bett zu gehen, da es schon ziemlich spät war.
Am nächsten Morgen war Sebastian wie immer der erste im ICC. Er war so glücklich, dass die Klimaanlage wieder funktionierte. Nachdem er ein bisschen an seinem Scan-Gen rumgearbeitet hatte,  kam Anne-Marie in einem blauen Sommerkleid hinein. Ihre Haare waren zur Seite geflochten und dem Deutschen gefiel, was er sah. „Hallo Anne-Marie.“ Sagte er, als er auf sie zuging. „Hey.“ Die beiden wollten sich gerade küssen, als Major Daniel herein kam. „Hallo.“ Sagte dieser nur kurz, als er in sein Büro verschwand. „Hallo“. Gaben die beiden zurück.
Nach weiteren 5 Minuten kam Tommy und schaute direkt nach, ob schon Eva da ist. „Hey ihr beiden.“ „Hey Tommy.“ Sagte Anne-Marie. „Ist Eva schon da?“ „Nein.“ Entgegnete diesmal Sebastian. „Okay.“ Somit ging der Ire zu seinen Schreibtisch und legte dort seine Sonnenbrille ab. Gespannt schaute er zur Tür und wartete auf die Italienerin, welche nach 7 Minuten eintraf. Sie hatte ihre Haare offen über den Schultern hängen und trug eine Hotpants mit einer weißen Bluse. Tommy pfiff, als Eva in anschaute. „Ach Tommy“ Lächelte sie. „Du Spinnst!“

Langsam wurde es draußen schon Dunkel und das Team um Major Daniel packten ihre Sachen ein, da sie Arbeitsschluss hatten. Auf dem Weg nach draußen unterhielten sich Eva und Anne-Marie über die neusten Modetrends in ihrer Heimat, wobei Tommy und Sebastian nur die Augen verdrehten. Als sich alle verabschiedeten, fuhren Eva und Tommy gemeinsam zu seiner Wohnung, um ein paar Stunden für sich zu haben. Sie saßen beisammen und schauten einen Film, als Eva etwas fragte: „Denkst du eigentlich manchmal noch an sie?“ „An wen?“ „Sienna?“ Eine kurze Zeit der Stille herrschte. „Tommy? Ist alles okay?“ Fragte Eva vorsichtig. „Ja, alles gut… Ich muss mal eben auf Toilette.“ „Okay.“ Nachdem Tommy ins Bad verschwand klingelte das Handy von dem Iren. Auf dem Bildschirm stand Anonym und Eva hob ab. „Hallo?“ „Hallo, hier ist Laura.“ „Welche Laura?“ Fragte Eva. „Oh, Entschuldigung. Ich muss mich wohl verwählt haben.“ „Warten sie kurz.“ Forderte Eva sie auf. „Wen wollten sie denn Anrufen?“ „Tommy, er ist ein Freund von mir.“ Entgegnete sie. „Das ist sein Handy.“ „Und wer sind sie wenn ich mal fragen darf?“ „Ich bin Eva, seine Freundin.“ „Freundin?“ „Ja, wieso?“ „Oh mein Gott. Das tut mir echt so leid. Ich wollte ihnen ihren Freund nicht ausspannen.“ „Wovon reden sie da bitte?“ Fragte die Italienerin. „Ich und Tommy hatten letztes Wochenende… wie soll man sagen… *Spaß gehabt*“ In Evas Augen sammelten sich Tränen. Wieso sollte Tommy sie betrügen? Ohne ein Wort legte sie auf und wartete auf ihren Freund. Als dieser wieder ins Wohnzimmer kam, stand Eva auf und stellte ihn zur Rede, doch Tommy wusste nicht wovon sie sprach. „Jetzt tu doch nicht so, du weißt doch ganz genau wovon ich rede.“ „Nein! Eben nicht. Woher willst du das denn bitte wissen?“ „Ich weiß es halt. Wer ist diese Laura?“ „Welche Laura?“ „Jetzt leugnest du es auch noch.“ „Was denn bitte Leugnen?“ Eva schüttelte mit ihrem Kopf und wischte sich ihre Tränen aus dem Gesicht. Dann drehte sie sich um und lief Richtung Haustür. „Eva? Jetzt warte doch mal!“ Forderte Tommy, doch sie reagierte nicht und ließ ihn alleine. Erschöpft ließ sich der Ire auf das Sofa fallen und vergrub sein Gesicht in seine Hände.
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