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"Na zu wem gehörst du denn?"

von brali
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Duane Lee Chapman
28.10.2013
28.10.2013
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„Na zu wem gehörst du denn?“

Ich war zu Besuch bei meinen Eltern in Castle Rock. Sie wohnten etwas außerhalb und ich joggte. Ich wollte meinen Kopf frei bekommen. Plötzlich kam ein kleiner Hund auf mich zu. Ich blieb stehen und ging in die Hocke. Er kam gleich zu mir.
„Na zu wem gehörst du denn?“ ich hob ihn hoch und sah mich um. „Mhm, dann suchen wir mal dein Herrchen oder Frauchen!“ ich ging los und streichelte ihn. „Du bist eine sie oder? Schließlich hast du ein rosa Halsband!“ ich ging einige Zeit als ein Mann auf einem Quadt auf mich zukam.
„Hey!“ meinte er.
„Gehört die Kleine zu dir?“ er nickte.
„Zu meinem Dad und seiner Frau! Hey Babe!“ die Hündin bellte und ich lächelte. „Danke!“
„Kein Problem! Aber wie willst du sie jetzt mitbekommen?“
„Gute Frage!“
„Ich steig auf und laufe dann zurück! Bin eh am joggen!“ er sah mich an. „Oh ich heiße Lauren!“
„Duane Lee!“ ich sah ihn an. „Chapman!“ ich sah ihn weiter an.
„Ihr habt meinen Freund vor 2 Wochen in Denver einkassiert!“ er sah mich fragend an. „Ok Ex Freund!“ er sah mich weiter fragend an. „Michael Benner!“
„Ach der! Sauer auf uns?“
„Nö ihr macht nur euren Job!“ ich stieg hinten auf. „Fahr aber nicht zu schnell! Kann mich ja nur mit einer Hand festhalten!“ ich legte einen Arm um ihn und fühlte ein kribbeln in mir aufsteigen.
„Ich fahr langsam!“ versprach er und fuhr los. Nach gut 10 Minuten kamen wir am Haus an und ich staunte nicht schlecht. Beth kam auf uns zu.
„Da ist sie ja! Danke Duane Lee!“
„Dank nicht mir! Dank Lauren!“ sie sah mich an.
„Danke!“
„Kein Problem!“ ich gab ihr Babe. „Ich will dann mal wieder.
„Willst du nicht was trinken?“ fragte Beth. „Es ist heiß heute! Duane Lee kann dich dann nach Hause bringen!“
„Das zu trinken nehme ich gerne an aber ich laufe lieber! Muss im Training bleiben!“ wir gingen Richtung Haus.
„Warum musst du im Training bleiben?“ fragte mich Duane Lee.
„Einfach nur so! Fühle mich dann besser!“ er nickte und Beth gab mir was zu trinken. Der Rest war auch da und Beth stellte mich vor. Ich stand auf der Terrasse und sah in die Ferne.
„Soll ich dich wirklich nicht zurück bringen?“ Duane Lee stand auf einmal neben mir.
„Nein! Ich muss den Kopf frei bekommen und das geht am besten beim laufen!“ wir sahen uns kurz an und ich gab ihm das Glas. „Machts gut zusammen!“ alle lächelten und ich ging wieder nach vorne.
„Lauren?“ Duane Lee kam mir nach. „Hat es was mit Michael zu tun?“ ich schluckte.
„Er ist tot!“ Duane Lee sah mich mit großen Augen an. „Er kam nach 2 Tagen wieder raus und war“ ich hatte Tränen in den Augen. „Er war gleich wieder zugedröhnt! Er dachte ich hätte euch verraten wo er ist und wollte auf mich los!“ ich sah auf meine Hände. „Ich war mit einigen Kollegen gerade was Essen als er mich verprügeln wollte. Michael war total außer sich! Dann lief er einfach auf die Straße. Der Laster hatte keine Chance mehr zu bremsen! Michael war gleich tot!“
„Das tut mir Leid!“
„Wir waren da nicht mehr zusammen! Aber es tut dennoch weh!“
„Wir haben deinen Namen nirgends gelesen!“
„Weil ich nicht gebürgt habe! Ich habe ihn erst kennen gelernt als er schon wieder draußen war! Von einem Gerichtstermin wusste ich nichts!“ ich sah ihn an.
„Es tut mir wirklich Leid!“ ich nickte.
„Bye Duane Lee!“
„Bye und danke für die Hilfe mit Babe!“
„Kein Ding!“ ich lief los und war nach 2 Stunden wieder zu Hause.
„Da bist du ja!“ meinte meine Mutter. Ich erzählte ihr von den Chapmans und sie grinste. „Und ich dachte du magst keine Tiere!“
„Die Kleine war süß! Kennt ihr die denn?“
„Nein! Sie wohnen ja auch nur hier, wenn sie hier filmen!“ ich nickte.
„Ich gehe duschen!“
„Du solltest sie um Hilfe bitten!“ ich schüttelte den Kopf.
„Nein!“

Ein paar Tage später war ich einkaufen als ich in Duane Lee rein lief.
„Oh Gott tut mir Leid!“ er lachte.
„Schon ok!“ wir sahen uns an. „Wie geht es dir?“
„Besser! Ich werde wohl wieder ganz her ziehen!“
„Was machst du beruflich?“
„Ich bin Lektorin! Aber ich kann von hier aus arbeiten!“ ich hatte nicht richtig gegessen die letzten Tage und das machte sich bemerkbar.
„Wann hast du das letzte Mal richtig gegessen?“
„Weiß nicht genau!“ murmelte ich.
„Du bist kreidebleich Lauren!“
„Er hat sie entführt!“
„Was?“ ich sah Duane Lee an.
„Bist du mit Auto hier?“ ich schüttelte den Kopf. „Komm mit!“ er zog mich einfach mit raus zu seinem Auto. Wir fuhren los. „Wer hat wen entführt?“
„Mein Ex Mann hat unsere Tochter!“ er schluckte und ich weinte. „Deshalb bin ich hier! Ich suche sie!“
„Warum denkst du, dass sie hier sind?“
„Weil er hier Familie und Freunde hat! Zwischen Denver und Colorado Springs!“ wir fuhren zum Haus von Duane und Beth. Duane Lee half mir raus. Die Anderen sahen uns fragend an.
„Was ist passiert?“ fragte Beth und legte mir eine Decke um.
„Laurens Ex Mann hat ihre Tochter entführt!“ alle schluckten. Wir setzen uns. Duane Lee saß neben mir und nahm meine Hand. „Du bist eiskalt!“ meinte er leise. Mir liefen immer noch Tränen über das Gesicht.
„Jo ist 4!“
„Wie lange wird sie vermisst?“ fragte Leland.
„1 Woche! Wir haben uns vor 3 Jahren scheiden lassen. Aber wir teilen uns das Sorgerecht. Nach Michaels tot ist er ausgerastet mit was für Typen ich mich abgeben würde! Und es stimmt ja auch! Aber Jo ist mein ein und alles!“ ich weinte wieder und Duane Lee nahm mich in den Arm. „Ich will sie wieder haben!“
„Wir helfen dir! Hast du Bilder von beiden?“ fragte Duane und ich nickte. „Gut!“ ich sah Duane Lee an.
„Sie sind bei meinen Eltern zu Hause!“
„Du isst jetzt erst mal was!“ meinte er und sah Beth an.
„Ich mach dir schnell was.“ Duane Lee hielt mich noch im Arm.
„Ich verspreche dir, dass wir sie finden! Hast du die Polizei eingeschaltet?“ fragte er leise.
„Ja! Aber die machen nichts!“
„Warum denkst du das?“ Leland sah mich an.
„Weil die bis jetzt ja auch nichts gemacht haben! Sie meinen, er ist halt der Vater und hat auch das Sorgerecht. Ich solle nicht so überreagieren!“ Duane Lee strich über meine Seite, es fühlte sich so gut an. Ich setze mich auf und sah ihn an.
„Nach dem Essen holen wir die Bilder!“ meinte er und ich nickte.
„Ich danke euch! Ich hätte es euch schon vor 2 Tagen sagen sollen aber ich dachte ihr habt wichtigeres zu tun!“ Duane sah mich ernst an.
„Es geht hier um ein Kind was seiner Mutter entrissen wurde! Das ist was Wichtiges!“ ich sah ihn dankbar an. Beth brachte mir ein Sandwich und ich aß es auf.
„Gut, dann holen wir mal die Bilder!“ ich ging mit Duane Lee zum Auto. „Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?“
„Lauren Bennett! Und meine Tochter heißt Joanna Angel Bennett!“
„Ist das der Name von deinem Ex Mann?“
„Nein! Ich habe ihn nie angenommen! Ich wollte nicht Lauren Limes heißen!“ er lachte.
„Das kann ich verstehen!“ ich lächelte. „Du hättest es mir wirklich gleich sagen können!“
„Ich weiß!“ als wir bei meinen Eltern waren, sah meine Mum mich an. „Das ist Duane Lee!“
„Ich weiß! Die Show ist Klasse!“ Duane Lee lächelte.
„Ich hole die Bilder!“ er nickte und ich ging in mein Zimmer. Als ich das Bild von Jo sah schluckte ich. „Meine Kleine ich hoffe ich hab dich bald wieder!“ ich ging zu Duane Lee und gab ihm die Bilder.
„Die ist ja süß!“ er lächelte mich an. „Gut wir kopieren die Bilder und machen uns an die Arbeit! Wie heißt er?“
„Peter Limes! Ich schreibe dir alles auf, was ihr wissen müsst! Freunde, Familie und so!“
„Gut!“ wir gingen ins Wohnzimmer.
„Mum wo ist Dad?“
„Noch im Büro!“ ich nickte und schrieb alles auf was ich wusste.
„Wie lange wart ihr verheiratet?“
„6 Jahre!“
„Wie alt bist du eigentlich?“
„29!“ wir sahen uns an.
„Ok! Deine Handynummer? Dann kann ich dich auf dem Laufenden halten!“
„Nein! Ich komme mit!“
„Lauren nein!“ er sah mich ernst an.
„Es ist meine Tochter Duane Lee! Was würdest du an meiner Stelle machen?“ er lächelte.
„Mitkommen! Ok! Aber du bleibst bei mir!“ ich nickte und sah meine Mum an.
„Ich melde mich zwischendurch!“
„Ist gut!“ ich nahm sie in den Arm. „Holt sie nur zurück!“ ich nickte und ging mit Duane Lee zum Auto.
„Sie sind hartnäckig Ms. Bennett!“
„Ich bin eine Mutter in Sorge!“ er griff nach meiner Hand.
„Wir finden sie! Wir kennen hier genug Leute!“

So vergingen 2 Tage. Ich verbrachte die ganze mit Duane Lee und seiner Familie. Aber keiner wollte Jo oder Peter gesehen haben. Wir saßen in einem Schnellimbiss aber ich bekam nichts runter. Ich ging raus und lehnte gegen die Wand. Duane Lee kam zu mir und stellte sich vor mich.
„Du musst was Essen!“
„Ich bekomme nichts runter! Die Sorge um sie macht mich noch verrückt!“ er hob mein Gesicht mit einem Finger an.
„Wir finden sie! Das habe ich dir doch versprochen! Und eigentlich halte ich meine versprechen auch!“ er zog mich in seine Arme und ich weinte.
„Ich will sie wieder im Arm halten können!“
„Das wirst du auch bald! Aber bitte komm mit rein und iss was!“
„Ok!“ er wischte mir die Tränen weg und wir gingen wieder rein. Ich aß ein bisschen was als mein Blick auf die Schlange ging. Ich hielt den Atem an. „Da ist Peter mit Jo!“ flüsterte ich. Duane Lee und Leland sahen in die Richtung.
„Sicher? Das Mädchen hat blonde Haare!“ flüsterte Leland.
„Ganz sicher! Peter würde ich überall erkennen und auch meine Tochter!“ ich stand auf. „Jo?“ sie drehte sich um.
„Mummy!“ sie lief auf mich zu und fiel mir um den Hals. Peter sah uns an und wollte weg laufen aber Leland hatte ihn schon. „Mummy ich hab dich so vermisst! Daddy sagt du willst mich nicht mehr!“ ich setze mich mit ihr hin. Sie kuschelte sich dicht an mich.
„Das stimmt nicht meine Süße! Ich hatte solche Angst um dich!“ ich drückte sie an mich. Nach einiger Zeit kam die Polizei und ich erzählte ihnen alles. Sie nahmen Peter mit der mich sauer ansah. Jo klammerte sich noch an mich.
„Mummy wer sind die Leute?“ sie sah die Chapmans an.
„Das sind die Chapmans! Du hast doch mal die Sendung gesehen, als du krank warst!“ sie sah Leland an.
„Oh ja!“
„Hast du Hunger Jo?“ fragte Beth.
„Ja! Daddy hat mir Burger und Pommes versprochen!“
„Ich hol dir dann mal welche!“ meinte Leland. „Was zu trinken?“
„Fanta!“ ich lachte nur. Duane Lee saß neben mir und lächelte nur.
„Süße, dass ist Duane Lee!“ sie sah ihn an.
„Der hat tolle Augen!“ grinste Jo und wir lachten los. Duane Lee und ich sahen uns an.
„Ja, dass hat er!“ meinte ich nur. Jo haute rein als sie das Essen hatte und auch ich konnte wieder Essen. Nach dem Essen sah mich Duane Lee an.
„Ich fahre euch zu deinen Eltern!“ ich nickte und wir gingen raus.
„Danke für alles!“ meinte ich zu den Anderen und nahm alle in den Arm.
„Na ja richtig helfen konnten wir nicht!“ meinte Duane.
„Doch! Ihr habt mich davon abgehalten verrückt zu werden!“ er lächelte. Jo saß hinten und sah aus dem Fenster.
„Mummy wie geht es Barney?“
„Der wartet auf dich!“
„Wer ist Barney?“ fragte Duane Lee.
„Ihr Teddy!“ er lächelte. Bei meinen Eltern angekommen gingen wir rein.
„Oma!“ meine Mum hatte Tränen in den Augen und ging in die Knie. Mein Dad lächelte und zog mich in seine Arme. Wir erzählten wie wir sie gefunden hatten.
„Duane Lee bleiben sie noch auf einen Kaffee?“ meine Mum sah ihn an.
„Gerne!“
„Barney ist in deinem Zimmer Süße!“ meinte ich und sie lief gleich hin. Meine Mum und mein Dad waren in der Küche. Ich sah Duane Lee an. „Danke Duane Lee! Für alles!“
„Gerne!“ ich gab ihm ein Küsschen auf die Wange. Er strich über mein Gesicht. „Gehst du morgen mit mir Essen?“
„Was?“ er kam mit seinem Gesicht wieder näher.
„Geh mit mir Essen morgen!“ flüsterte er. Wir sahen uns in die Augen. „Bitte!“
„Ok!“ er lächelte.
„Mummy!“ wir schreckten auseinander als Jo auf meinen Schoss kletterte. „Fahren wir wieder nach Hause?“
„Ich dachte wir ziehen hier hin zu Oma und Opa!“
„Oh ja!“ sie klatschte in die Hände. „Bist du Mummys neuer Freund?“ ich bekam große Augen.
„Nein, leider nicht!“ meinte Duane Lee und sie sah mich an.
„Leider?“ fragte ich leise. Er nickte und mein Herz schlug schneller.
„Wohnst du hier Duane Lee?“
„Nein auf Hawaii! Mein Sohn ist im Moment da!“
„Dein Sohn?“
„Ja, Dylan! Er ist 15!“ Jo sah mich an.
„Können wir da mal hin?“
„Wohin Süße?“
„Da wo Duane Lee wohnt!“ ich sah sie an und nickte nur. Gegen Abend brachte ich Jo ins Bett. Sie schlief gleich ein. Duane Lee redete noch mit meinen Eltern.
„Ich sollte dann mal los!“ er nahm beide in den Arm und ich brachte ihn zum Auto. „Ich hol dich dann um 6 ab?“
„Was?“ er lächelte.
„Wir beide morgen Abend Essen! Schon vergessen?“
„Warum Leider?“
„Ich mag dich Lauren! Sehr sogar!“
„Du kennst mich nicht mal ne Woche!“
„Und? Man kann sich innerhalb von Sekunden verlieben!“ ich sah ihm in die Augen.
„Duane Lee!“
„Hey wir sind doch Erwachsen! Wenn du doch nicht willst“
„Nein ich würde gerne mit dir Essen gehen!“
„Gut! Dann lass uns morgen reden!“
„Ok!“ er nahm mich in den Arm.
„Jetzt kannst du wenigstens wieder schlafen!“
„Und das brauche ich auch!“ er küsste meinen Kopf.
„Bis morgen!“ ich nickte und ging wieder rein. Meine Eltern nahmen mich in den Arm.

Als ich im Bett lag dachte ich an die letzten Tage. Duane Lee war die ganze Zeit in meiner Nähe. Meine Tür ging auf und Jo kam mit Barney rein.
„Mummy kann ich hier schlafen!“
„Klar!“ sie kletterte zu mir und kuschelte sich dicht an mich.
„Ich hab dich lieb Mummy!“
„Ich dich auch!“ ich hielt sie fest. Bald schlief sie wieder ein. Ich war überglücklich sie wieder zu haben. Als ich am Morgen wach wurde lag Jo noch neben mir und schlief. Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht als sie die Augen aufmachte. „Mummy will meine alten Haare wieder haben!“
„Wir lassen sie dir wieder umfärben! Blond steht dir nicht!“ sie lachte. Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen und ließen ihre Haare wieder färben. Gegen fünf ging ich duschen und suchte mir dann ein Outfit. Ich hatte mal wieder Lust mich rauszuputzen. (http://www.stylefruits.de/abendoutfit-date/o2404156 ) Jo kam zu mir.
„Mummy du siehst ja toll aus!“
„Danke Süße!“
„Wo gehst du hin?“
„Mit Duane Lee essen!“ sie grinste. „Oh nein! Ein Essen unter Freunden!“
„Ich mag ihn!“ ich sah Jo an.
„Ich ihn auch!“ es klingelte und sie nahm meine Hand. Duane Lee wurde von meiner Mum rein gelassen. Als er mich sah bekam er große Augen.
„Wow!“ ich grinste nur.
„Duane Lee!“ er hob sie hoch.
„Na du kleine!“
„Mummy mag dich!“ ich verdrehte die Augen.
„Maus noch eine Stunde, dann gehst du ins Bett! Hör auf Oma und Opa!“
„Ja Mummy!“ er ließ sie runter und ich gab ihr einen Kuss.
„Bis morgen!“ meinte ich leise. Duane Lee und ich gingen zum Auto und er hielt mir die Tür auf.
„Du siehst wunderschön aus!“
„Danke! Du siehst auch gut aus!“ er hatte einen Anzug an.
„Na ja ich wollte ein bisschen protzen!“
„Der Anzug steh dir!“
„Ich trage ihn nun wirklich nicht oft!“
„Schade!“
„Auf einer Jagd wäre das nicht gut!“ ich musste lachen. Wir fuhren zu einem schönen Restaurant. „Jo sieht jetzt wieder besser aus mit den braunen Haaren!“
„Ja!“ wir sahen uns an. „Ich glaube sie wünscht sich, dass wir zusammen kommen!“ er lachte. „Sie mag dich!“
„Und du?“ er sah mir so tief in die Augen, dass ich fast vom Stuhl geschmolzen wäre.
„Ich mag dich auch!“
„Gut! Warum kommt ihr nicht ein paar Tage mit nach Hawaii? Auf andere Gedanken kommen und so!“
„Wann fliegt ihr zurück?“ ich konnte nur flüstern.
„In 2 Tagen! Eigentlich wollten wir längst wieder weg aber die Suche nach Jo“
„Verstehe!“ wir aßen aber mein Hunger war weg.
„Was hältst du von der Idee?“
„Nach Hawaii zu kommen?“ er nickte. „Ich frage Jo morgen mal!“
„Sehr gut! Ich hab zwei Gästezimmer!“
„Ok!“ nach dem Essen gingen wir noch ein bisschen spazieren. Duane Lee nahm irgendwann meine Hand.
„Lauren ich muss mich entschuldigen! Ich bin zu schnell vorgeprescht! Das tut mir Leid!“
„Nein schon ok!“ er blieb stehen und stellte sich vor mich.
„Gott du siehst so heiß aus!“ ich sah verlegen zu Boden. „Bitte sieh mich an!“ ich hob meinen Kopf und er lächelte. „Ich bring dich nach Hause! Ist schon spät!“ ich sah auf seine Uhr.
„Duane Lee es ist acht!“ er lachte. „Also was könnten wir noch machen?“
„Keine Ahnung!“ ich sah ihn an. „Ok ich wüsste was aber das macht man beim ersten Date nicht!“
„Ach und das wäre?“
„Sex!“
„Oh stimmt! Das macht man nicht! Lass uns noch ein bisschen spazieren gehen!“
„Geht das denn in den Schuhen?“
„Klar!“ wir gingen weiter und er nahm wieder meine Hand. „Du hast vom verlieben innerhalb von ein paar Sekunden gesprochen!“
„Ja?“
„Ist dir das jemals passiert?“
„1 Mal!“
„Hat es geklappt?“
„Wenn ich ehrlich bin, ist es mir gerade erst passiert!“ ich schluckte und sah zu ihm hoch. „Als ich dich mit Babe gesehen habe hat es mich schon erwischt!“ ich löste mich etwas von ihm. „Ich presche zu schnell vor!“
„Bring mich einfach nach Hause!“
„Lauren es tut mir Leid!“
„Muss es nicht! Gefühle sind Gefühle!“
„Und wie sehen deine Gefühle aus?“
„Ich weiß es nicht! Ich bin im Moment überglücklich meine Tochter wieder da zu haben! Morgen muss ich mit ihr zum Polizeirevier!“
„Möchtest du vielleicht, dass ich mitkomme? Als Rückendeckung?“ ich sah ihn an und nickte.
„Das wäre toll!“ er kam mit seinem Gesicht näher.
„Kein Problem!“ flüsterte er und legte seine Lippen auf meine. Der Kuss war so sanft, dass ich mich an ihm festhalten musste. „Bitte entschuldige aber, dass wollte ich schon vor Tagen machen!“ ich lächelte ihn an.
„Schon ok!“
„Wirklich?“ ich nickte.
„Aber ich möchte wirklich nach Hause!“
„Ok!“ wir gingen zum Restaurant zurück. Duane Lee nahm wieder meine Hand. „Wann soll ich euch morgen abholen?“
„Wir sollen um 11 da sein!“
„Gut dann komm ich um 10!“
„So lange fahren wir doch gar nicht!“
„Nein aber ich möchte noch mehr Zeit mit euch verbringen!“
„Dann kannst du sie morgen selber fragen wegen Hawaii!“
„Das mache ich!“ an seinem Auto sahen wir uns an. Er machte die Tür auf und wir fuhren los. Als wir bei meinen Eltern waren sahen wir uns an. Wir gingen noch zur Tür und blieben davor stehen. „Also dann bis morgen!“
„Ja!“ ich sah auf meine Füße. Duane Lee hob mein Gesicht mit einem Finger an.
„Es war ein toller Abend!“
„Ja, dass war er!“ er küsste mich wieder.
„Schlaf gut Lauren!“
„Komm du gut nach Hause!“ er küsste meine Stirn und ging dann zum Auto.

Als ich am Morgen wach wurde lag Jo neben mir.
„Hey Maus!“ flüsterte ich.
„Ich hab Angst Mummy!“
„Wovor?“
„Die Polizei heute!“
„Duane Lee kommt mit!“ sie lächelte mich an.
„Wie war es gestern?“
„Sehr schön!“
„Seid ihr jetzt zusammen?“
„Ach Maus, dass ist so schwer zu sagen!“ sie kuschelte sich an mich.
„Ich mag ihn sehr! Er ist lustig!“ ich lachte.
„Ja, dass ist er!“ gegen Zehn kam Duane Lee und ich machte ihm auf. „Hi!“ er lächelte und gab mir einen Kuss.
„Hi!“ wir sahen uns an und er küsste mich wieder.
„Komm rein!“
„Gerne!“ wir gingen ins Wohnzimmer. Jo kam zu uns und er hob sie hoch.
„Kommst du gleich wirklich mit?“
„Ja!“
„Gut ich hab nämlich Angst!“ er setze sich mit ihr auf dem Schoss auf die Couch.
„Das musst du nicht! Du musst einfach sagen, was dein Dad alles zu dir gesagt hat!“ ich setze mich zu ihnen. Jo drückte sich an ihn.
„Bleibst du dabei?“
„Deine Mummy und ich!“ sie sah mich an und ich nickte.
„Dann ist es ja gut!“
„Wo sind deine Eltern?“
„Bei Freunden! Ich hab sie nervös gemacht!“ er grinste mich an.
„Du Jo?“ sie sah Duane Lee an.
„Ja!“
„Hättest du Lust mit deiner Mummy mit nach Hawaii zu kommen für ein paar Tage?“ Jos Augen strahlten.
„Oh ja!“ ich lächelte. „Geht das Mummy?“
„Wenn die Polizisten ja sagen, dann ja!“
„Cool!“ ich lehnte mich an Duane Lee der einen Arm um mich legte. „Seid ihr jetzt zusammen?“
„Das wollen wir sehen, wenn es mit Hawaii klappt!“ meinte ich leise. Jo kletterte zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund.
„Hab dich lieb Mummy!“ flüsterte sie und ich drückte sie an mich.
„Ich dich auch!“ Duane Lee strich meine Seite auf und ab. Als wir zum Revier fuhren war Jo schweigsam. Die Polizisten waren sehr nett und alberten auch mit ihr rum. Duane Lee durfte bleiben und ich drückte mich an ihn.
„Sie braucht mich gar nicht!“ meinte er beleidigt und ich lachte.
„Tja! Aber ich brauche dich!“ er lächelte mich an. Nach einer Stunde konnten wir wieder gehen und durften auch nach Hawaii, wenn wir wollten. Es war auch jemand vom Jugendamt da und hatte mir das vorzeitige alleinige Sorgerecht gegeben. Duane Lee fuhr mit uns zu Duane und Beth. Jo sah sich begeistert um und spielte auch gleich mit Garry und Bonnie. Ich nahm die Anderen in den Arm.
„Lauren und Jo kommen mit nach Hawaii für ein paar Tage!“ grinste Duane Lee. Duane und Beth lächelten nur.
„Meinen Sohn hat es schwer erwischt!“ meinte er und ich sah Duane Lee an.
„Schwer stimmt!“ alles lachte los und ich stellte mich hinter Leland.
„Oh warte, dass gibt noch Rache!“ brummte Duane Lee gespielt und lachte dann auch. Jo spielte mit den Anderen und ich ging mit Duane Lee spazieren. „Ich buche für euch gleich Flüge!“
„Wenn es ihr dort zu sehr gefällt werde ich umziehen müssen!“
„Ich hoffe darauf!“ ich sah ihn an. „Ich hab es ernst gemeint! Ich hab mich in dich verliebt Lauren!“
„Das glaube ich dir!“
„Gut!“ er küsste mich und ich grinste nur. „Und was ist mit dir?“
„Mhm schwer zu sagen! Ich mag es in deiner Nähe zu sein! Und schon ja! Ich hab mich auch in dich verliebt!“ Duane Lee hob mich hoch und grinste.
„Das ist gut!“ wir küssten uns wieder zärtlich.

Ende
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