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Wer Kaschmir für weich hält, hat dich nie gestreichelt

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Det. First Grade Carlton Hickman Det. Major Louis Daniel Det. Tommy McConnel Kommissar Sebastian Berger Sgt. Eva Vittoria
23.10.2013
25.09.2014
11
5.455
 
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12 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
23.10.2013 564
 
Und weiter gehts :)
viel Spaß ^^

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Sebastian und Tommy hatten sich zwischenzeitlich auch wieder losgelassen und waren auf dem Weg zu ihren jeweiligen Autos.
Sie würden jetzt erst mal jeder in seine eigene Wohnung fahren und sich dann noch mal treffen, sicher ist sicher dachten sie sich.
Dass ihr kleines Delikates Geheimnis nun entdeckt wurde, wussten sie ja nicht.
So trafen sie sich später am Abend bei Tommy in der Wohnung und setzten das fort, was sie im Büro angefangen hatten.  
Capitano Eva Vittoria hingegen brütete bereits vor ihrem zweiten Glas Whiskey Sour und so langsam schwirrte ihr der Kopf weniger vom Alkohol, wenn sie wollte, konnte sie so manchen Mann unter den Tisch saufen, umso mehr aber von dem, was sie heute, gerade in den letzten Stunden erlebt und gesehen hatte.
Sie fragte sich wie sie am Montag den beiden nur unter die Augen treten sollte denn eins wollte sie bestimmt nicht und das war sie Outen vielleicht war das ja nur eine kurzlebige „Büro Affäre“ und in ein paar Wochen hätte sich das alles wieder gegessen.
Aber was wenn nicht.
Was wenn sich daraus eine ernsthafte Beziehung entwickelte oder es sich negativ auf die Arbeit auswirkte? Eva nippte an ihrem Drink während in ihrem Kopf ein Horror Szenario, nachdem nächsten erschien.
Dann ganz plötzlich durchzuckte sie das Bild von heute Nachmittag als sie mit Angela und den anderen im Wald waren, wo sie der völlig verstörten jungen Frau die erkennen, musste das ihr bisheriges Leben eine einzige Lüge war von ihrer eigenen Vergangenheit erzählte, erzählte was kaum einer wusste nämlich das auch ihr Vater ein gefürchteter Mafia Boss war der auch noch von ihrem Vater umgebracht wurde.
Überall das zu sprechen, vor all diesen Fremden riss die gut verheilte Wunde wieder auf und so konnte sie die Träne dir ihr am Ende über die Wange lief auch nicht unterdrücken.
Gefangen in alten und den Erinnerungen von heute starrte sie in ihr Glas, dann schüttelte sie den Kopf, schloss kurz die Augen und stürzte ihr fast noch volles Glas mit einmal herunter.
Aber sie wusste auch, dass Alkohol keine Probleme löst, sondern nur welche schafft auch war ihr klar dass sie hier und heute sowie nicht zu einer vernünftigen Lösung kommen würde doch genoss sie das betäubende Gefühl des Alkohols.
Der Barkeeper betrachtete sie mit einem besorgten Blick, als er sah wie sie ihr zweites Glas Whiskey Sour wie Wasser runter kippte sprach er sie mit einem sanften Timbre an „ Harten Tag gehabt?“  Eva  blickte nicht mal richtig auf  und gab nur ein Schnauben von sich während sie ihm nonverbal deutlich machte, das sie gerne noch einen hätte.
Eva raufte sich die Haare und entschloss sich dann doch besser nach Hause zu gehen.
Leicht schwankend stand Eva auf, was aber hauptsächlich daran lag, das sie kaum etwas im Margen hatte was den Alkohol hätte aufsaugen können, griff nach ihrer Tasche und legte dem Barkeeper das Geld auf den Tresen.
Als sie draußen in der doch recht kühlen Nacht stand überlegte sie sich ein Taxi zu nehmen oder vielleicht doch zu laufen denn die frische Luft und die Bewegung würden ihr gut tun und so weit hatte sie es auch nicht also lief sie los.
Eine viertel Stunde später war sie bei ihrer Wohnung angekommen und wollte nur noch eines Ihr Bett und  mal so richtig ausschlafen.

Kommi? :)
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