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Poker Game

KurzgeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
23.10.2013
23.10.2013
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Watson war durchaus zufrieden mit sich. Er hatte so eben eine beträchtliche Summe an Geld gewonnen durch Pokern. So ist das überleben für diesen Monat also gesichert., dachte sich der Doktor und spazierte die dunkle Straße entlang. Er konnte sich nur schlecht auf seinen Mitbewohner Sherlock Holmes verlasse. Auch wenn er ein berühmter und erfolgreicher Detektiv war, so war er auch gerade deshalb ein narzisstischer Exzentriker. Und auf Grund dieses Verhaltens, harmonierte er mit so ziemlich keinem und trat jedem auf die Füße. Er kritisierte offen die Polizei und schikanierte gerade zu jeden Kunden.
Teilweise blieben ihm deswegen Wochen lang die Kunden aus.Nur die, die mit seinem merkwürdigen Verhalten leben konnten oder aber sehr verzweifelt waren, kamen zu ihm. Das zusammen leben von Holmes und mir wird auch nicht unbedingt begünstigt durch die Tatsache,dass ich einen etwas ungesunden drang fürs Spielen habe und er das Geld für fragwürdige Experimente und dessen Utensilien ausgibt., ging es dem Arzt durch den Kopf. Allerdings konnte er sich Glücklich schätzen. Dieser Mann, so chaotisch er auch war, war sein bester Freund und würde so ziemlich alles für ihn tun wenn er, Watson, einmal in der Klemme steckten würde. Zumindest glaubte er das noch bis vor kurzem. Der Mediziner hatte eine Frau namens Marry kennen gelernt und Holmes war gar nicht erpicht darauf sie besser kennen zu lernen. Sie war eine attraktive, kluge und junge Frau. Eigentlich sogar die perfekte Frau um diese zu heiraten.
Als er jedoch Holmes von Marry erzählte und von den Absichten die er hegte, war Holmes erstaunlich still geworden und hatte Tage lang nicht mit ihm gesprochen.  Watson hatte darauf hin versucht den Detektive zu entlocken was sein Problem war und letztlich platzte Holmes der Kragen und meinte, er würde diese und generell keine Frau dulden insbesondere nicht in diesem Haus. Da der Mediziner die Nerven seines Freundes nicht überstrapazieren wollte, erzählte er Holmes nicht, dass er das Haus verlassen würde sobald er Marry heiraten würde. Nach diesem Gespräch war Holmes zwar weitestgehend wider der Alte, dennoch war nun eine ungewohnte Distanz zwischen ihnen, die Watson durchaus belastete. Seufzend bog der Doktor um eine Ecke und blieb wie angewurzelt stehen. Vor ihm stand eine kleine Gruppe von etwa vier Männern, die ihn offensichtlich erwartet hatten. Unter ihnen konnte er ein bekanntes Gesicht ausmachen.
Dieser Mann hatte heute mit ihm Poker gespielt und dies zum wiederholten male. Und zu Wiederholen male hatte er mehr als genug Geld gesetzt und eben dieses verloren. Es war nicht schwer zu erraten, was also dieser Mann mit seinen Freunden vor hatte. Watson machte einen möglichst unauffälligen Schritt rückwärts, doch kaum hatte er dies getan, kamen die Männer im Laufschritt zu ihm herüber. Er wusste das er nicht wegrennen konnte, da ihm seine alte Kriegsverletzung am Bein einen Strich durch die Rechnung machen würde. Daraufhin umfasste er fest seinen Gehstock und zog die darin versteckte Klinge hervor. Die Männer, die um ihn nun herum waren, wagten es nun nicht näher an ihn heran zu treten aus Angst, sie würden in die Reichweite seiner Klinge kommen.

Holmes saß am Fenster und spähte hinaus auf die Straße. Die Laterne vor dem Haus beleuchtete sein fahles Gesicht und ließ es wie das Gesicht eines Gespenstes wirken. Die dunkelbraunen Augen versuchten jeden Schatten zu durchbohren und folgten jeder Bewegung die auf der Straße zu erkennen war.  Allmählich sollte Watson wieder da sein., überlegte der Detektiv und zog seine Taschenuhr aus seiner Weste und sah auf diese.  Im Dunkeln, welche lediglich von der Straßenlaternen etwas erleuchtet wurde, konnte er die Zeiger auf der Uhr ausmachen, welche mittlerweile 22.46h anzeigten. Innerlich aufgewühlt steckte er die Taschenuhr fahrig zurück an ihren Platz. Vielleicht hatte er so schöne Stunden mit dieser Miss Marry verbracht, dass er die Zeit vergessen hatte., schoss es Holmes erbost durch den Kopf.
Diesen Gedanken verdrängte er aber wieder schnell und sah auf die Straße herunter. Dort kam eine Gestalt den Gehweg entlang, welche auffällig humpelte. Holmes erkannte sofort die Art zu gehen und rannte rasch ins Erdgeschoss. Aber nicht um die Tür zu öffnen. Nein. Diese Blöße würde er sich nicht geben. Er würde nie vor dem Doktor zugeben das er auf ihn gewartet hatte. Stattdessen rannte er die Treppe hinunter und bog vor der Haustür scharf links ab und setzte sich auf den großen Sessel, im Wohnzimmer, vor dem Feuer, nahm das Buch vom Tisch in die linke und die Pfeife in die rechte Hand und tat so als würde er lesen. Nur einen Moment später hörte Holmes wie die Tür aufgesperrt wurde.
Er vernahm die schweren Schritte hinter sich, reagierte aber nicht auf diese.
„Sie sind noch nicht zu Bett gegangen Holmes?“fragte die Stimme von Watson hinter ihm.  Holmes wollte gerade zu einer Antwort ansetzen während er sich zur Tür umdrehte, doch diese blieb ihm glatt im Halse stecken als er Watson erblickte.
„Was um alles in der Welt ist denn mit Ihnen geschehen Watson?“fragte er verwundert.
Watson stand in der Tür gelehnt und sah erbärmlich aus. Seine Jacke war an den Nähten aufgerissen, seine dunkelblonden Haare standen ihn in alle Richtungen vom Kopf ab, seine Weste war offen weil die Knöpfe fehlten und das weiße Hemd unter der Weste war zerknittert und weißte halb getrocknete Blutflecken auf. Die Blutflecken stammten wiederum allem Anschein nach von einer kleinen Platzwunde die sich oberhalb der linken Augenbraue von Watson befand.
„Ich hatte einen kleinen Disput mit einem Mann der sein gesamtes Erspartes an mich verloren hatte. Bedauerlicherweise hatte er seine Freunde dazu gebeten, weshalb ich leider so spät hier bin.“ erklärte der Mediziner trocken. Holmes stand daraufhin auf und kam zu Watson hinüber.
„Ich sollte es besser versorgen. Ich hoffe für Sie und Ihre Ehre das die Kerle mindestens genau so aussehen.“ erkundigte sich der Detektiv beiläufig.
„Weit schlimmer sogar.  Aber ich habe mich bemüht sie nicht tödlich zu verletzen.“ gab der Doktor zurück und ließ sich auf den Sessel nieder auf dem Holmes gerade noch gesessen hatte.
„Sie sind immer so gütig. Selbst der übelste Dieb der Sie überfallen würde und Ihre Geldbörse so wie Garderobe haben wollen würde, würden Sie lediglich ein paar Kratzer zufügen.“  erwiderte Holmes trocken. Watson stieß ein freudloses Lachen aus gefolgt von einem resignierten seufzen.
„Mag sein,aber die Güte ist bisweilen das Einzige was in dieser Welt noch für Ordnung sorgt.“  meinte Watson gelassen.
Holmes stutzte und kam langsam mit einem Tablett mit Medizin und anderen Utensilien hinüber.
„Haben Sie diese törichte Bauernweisheit etwa von ihrer werten Marry?“  fragte der Schwarzhaarige Mann angesäuert.
„Es ist keine törichte Bauernweisheit! Marry hatte damit durchaus Recht bei genauer Betrachtung.“  gab der Doktor pikiert zurück.
„Wie sorgt denn die Güte für Ordnung, Watson?“fragte Holmes unterkühlt.
„Würde jeder nur seiner Selbstsucht nachgeben wären wir alle nur Barbaren.“  sagte Watson schlicht.
„Welch wunderbare Ansicht. Dennoch würde unser Empire kläglich zu Grunde gehen, wenn es nur Güte dem Volk gegenüber zeigen würde.“ konterte Holmes.
„Sie sind nie ein treuer Verfechter des Empire gewesen. Eher ein Kritiker. Warum bei Gott reagieren Sie dermaßen über wenn es um Marry geht?“ fragte der Dunkelblonde und sah zu Holmes auf.
„Ich bin lediglich anderer Ansicht, dass hat nichts mit Miss Marry zu tun. Und nun geben Sie Ruhe ich muss Sie nun zusammenflicken.“ schnappte er. Watson seufze ergeben und streckte Holmes gehorsam den Kopf entgegen.
„Wir sind vom Thema abgeschweift. Haben Sie noch das Geld oder wurde es Ihnen abgenommen?“ plauderte der Detektiv los.
„Ja, ich habe es geschafft, es zu behalten.“ gab der Doktor knapp zurück und atmete scharf aus als Holmes leicht die Platzwunde berührte.
„Nun das ist gut. Ich bräuchte etwas Geld um ein paar Dinge zu kaufen.“  „Ich werde Ihnen kein Geld geben. Wir brauchen es für weit aus bessere Dingen als irgendwelchen gefährlichen Chemikalien.“ zischte der Arzt.
„Ich brauche es nicht für irgendwelchen Chemikalien.“ antwortete der Detektiv simpel.
„Nein, Holmes. Sie wissen nicht wo Ihre Grenzen sind.“ schnappte er wütend.
„Gut Sie wollen mir kein Geld geben. Dann lassen Sie uns drum spielen.“ sagte Holmes.
„Nein, warum sollte ich das tun? Sie haben nichts was ich will.“ meinte er und sah den Schwarzhaarigen ungläubig an.
„Nun dann werde ich es Ihnen wohl schmackhaft machen müssen. Wenn Sie gewinnen, werde ich Sie nie wieder um Geld bitten und keine Experimente an Gladestone vollführen. Sollte ich gewinnen, geben Sie mir jederzeit Geld, sofern es denn verfügbar ist und beanstanden keines meiner Experimente mehr.“ plauderte er ungerührt vor sich hin.
„Sie werden nie wieder mich um utopisch Summen an Geld bitten? Und Gladstone wird in Frieden leben können?“ fragte der Arzt skeptisch.
„Ja, alles wird so sein wie es Ihnen geschildert habe. Allerdings nur wenn Sie gewinnen.“  bestätigte er gelassen und beendete seine Behandlung an Watson.
„Nun, dies ist ein Angebot mein Freund, dass ich nur schwerlich ablehnen kann.“ antwortete der Doktor nun wieder gut gelaunt, da er sich offensichtlich den Sieg sicher wähnte.
Mit einem Glas Brandy und Zigarren saßen Holmes und der Doktor an einem Tisch, auf dem die Spielkarten bereit lagen.
„Nun mein alter Freund, ich würde gerne Ihnen den Vortritt lassen.“  sagte Watson gut gelaunt, als sie am Tisch saßen und die Karten gemischt waren.
„Zu gütig, ich werde Ihr Angebot dankend annehmen. Allerdings möchte ich eine Regel zu den üblichen Regeln hinzufügen. Nur natürlich, wenn Sie es gestatten.“ meinte Holmes und sah ihn mit einem höflichen Lächeln zu Watson hinüber.
„Keine Tricks Holmes! Der Einsatz steht bereits.“  warnte der Arzt und hob drohend den Zeigefinger.
„Keineswegs! Wir haben den Einsatz geklärt und ich stehe zu meinen Wort, dass sollten Sie aber am Besten wissen.“ gab Holmes entrüstet zurück. Watson musterte ihn genau und nickte dann mit ernster Miene knapp.
„Ich werde Ihnen diese Zusatzregel gestatten. Sie sind kein passionierter Spieler wie ich. Ich möchte Ihnen gerne einen kleinen Vorteil zugestehen.“ erwiderte der Doktor gönnerhaft. Holmes Gesicht wurde auf einmal mit einem verschmitzten Lächeln verziert.
„Ich möchte das Sie mich Ernst nehmen. Und ich weiß, dass werden Sie nicht, einfach weil Sie glauben, Ihre Erfahrung in diesem Spiel wird Sie gewinnen lassen. Ich möchte das Ihnen es klar ist, dass ich Sie besiegen kann. Darum möchte ich, dass derjenige, der die Runde verloren hat ein Kleidungsstück ablegt.“ erklärte der Detektiv ernst doch seine Augen funkelten verschlagen.
„Holmes in diesen Dingen verstehe ich keinen Spaß. So etwas entwürdigendes werde ich mit Nichten tun.“ gab der Arzt entsetzt zurück. Doch Holmes lächelte nur mitleidig.
„Leider mein alter Freund, haben Sie etwas voreilig Ihre Einwilligung dazu gegeben. Und wir wollen doch nicht das Sie ihr Wort brechen.“ erwiderte der Schwarzhaarige unschuldig.
„Nein!“ donnerte der Arzt aufgebracht und sah den Detektiv wütend an.
„Nein, Sie wollen nicht Ihr Wort brechen, oder nein, Sie wollen nicht diese Regel befolgen und lieber Ihr Wort brechen?“  fragte Holmes mit höflicher Desinteresse.
„Einfach nein! Ich werde dieses Spiel nicht mitspielen. Mit diesen geschmacklosen Scherz bringen Sie und beide in Teufels Küche!“ fauchte Watson.
„Erstens wissen Sie sehr genau, dass ich nicht an den Teufel und derlei Tand glaube, Watson und fürs zweite, glaube ich nicht, dass wenn wir beide nicht darüber sprechen es überhaupt wer erfährt. Weshalb wir in keinerlei Schwierigkeiten kommen oder in irgendjemanden Küche.“ erklärte der Detektiv affektiert.
„Ich mache da nicht mit Holmes!“ sprach Watson  und betonte jedes einzelne Wort.
„Wollen Sie denn wirklich, dass ich es jedem erzähle das Sie ihr Wort gebrochen haben?“ fragte Holm erschüttert.
„Wollen Sie allem ernstes zu den Leuten hingehen und Ihnen sagen, dass ich mich weigerte bei einer verlorenen Runde ein Kleidungsstück auszuziehen?“  fragte der Arzt ungläubig.
„Keineswegs mein Freund. Ich würde einfach sagen, dass Sie eine Wette verloren haben und nicht Ihr Wort einhalten wollten. Und wenn Sie es wünschen können Sie gerne die Geschichte vor der Person richtig stellen. Wenn Sie denn meinen diese Geschichte sei so Erzählens wert.“ gab Holmes einfach zurück.  Watsons Geschichte nahm ein unschönes rot an.
„Gut. Wenn Sie es denn unbedingt wollen, sollen Sie es kriegen. Aber beschweren Sie sich dann am ende nicht bei mir, wenn Ihnen kalt ist.“ zischte der Doktor wütend.
„Nun das werden wir ja sehen. Falls es Ihnen so unangenehm ist, der Brandy steht neben Ihnen.“ meinte Holmes selbstzufrieden. Der Detektiv lächelte zufrieden und teilte die Karten aus.

Es dauerte keine halbe Stunde, da lagen das erste Kleidungsstücke von beiden Personen auf einem Stuhl.
Eine weiter Stunde war von Nöten, damit ein neue Falsche mit Brandy auf dem Tisch stand. Mittlerweile war die Stimmung recht ausgelassen. Und je leerer die neue Flasche wurde, desto angeregter wurde sich unterhalten bei schwindenden Kleidungsstücken.

„Wenn ich das richtig sehe, Watson, haben Sie verloren.“ stellte Holmes nüchtern fest.
„Das hätte ich nicht gedacht. Aber ja, Sie haben mich geschlagen Homles.  Meine Gratulation. Doch nun werde ich mich zu Bett begeben. Ich habe mehr als genug getrunken. Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Nacht.“ erwiderte Watson leicht lallend und war dabei den Raum zu verlasse.
„Nicht so hastig mein alter Freund. Haben Sie nicht noch etwas vergessen?“  fragte der Schwarzhaarige und musterte den Doktor aufmerksam.
„Ich wüsste nicht was. Doch wo Sie es schon einmal erwähnen. Doch ich glaube ich habe etwas vergessen. Und zwar das ich früh aufstehen muss weil ich Termine habe und mich am Mittag mit Marry treffe.“ grübelte Watson laut vor sich hin. Holmes Miene wurde mit einem Schlag finster.
„Ich rede nicht von derlei Nonsens. Ich rede von Ihren letzten Kleidungsstück.“  zischte der Detektiv und deutete auf die Unterhose des Mediziners. Dieser sah verwirrt an sich hinab und dann wieder zu Holmes.
„Oh nein. Sicherlich werde ich das nicht tun und diese Hose ausziehen.“ meinte Watson und ging aus der Tür, hoch zu seinem Schlafzimmer.  Holmes war aufgestanden und kam schnellen Schrittes Watson hinter her.
„Und ob Sie das tun werde. Es war so abgesprochen.“  erklärte er und sah den Arzt vernichtend an während dieser gähnend ins Bett kroch.
„Nein werde ich nicht Holmes.  Finden Sie sich damit ab. Alles hat seine Grenzen.“ murmelte Watson und kuschelte sich noch tiefer ins Bett. Doch mit einem Ruck wurde dem Arzt die Decke weg gerissen und ein wütender Holms hockte über ihm.
„Doch Sie werden!“ fauchte dieser und griff mit der einen Hand nach dessen Unterhose und zog sie ein Stück herab. Doch bevor sie komplett runter gezogen war,  hatte Watson sich gefangen und wehrte sich.
„Um Gottes Willen Holmes! Hören Sie auf damit, Sie sind nicht mehr bei sinnen.“ rief Watson aus und versucht sich zu schützen.
„Ich habe mich nie besser Gefühlt.“ erwiderte der Detektiv verbissen und versuchte die Abwehr zu durchbrechen. Doch Watson zog sein Bein hoch und trat Holmes vor die Brust so,dass er hinten über aufs Bett fiel.
„Was ist nur los mit Ihnen Holmes? Sie benehmen sich schon seit geraumer Zeit merkwürdig und nun wollen Sie mich meiner Unterhose berauben. Was ist Ihr Problem?“ fragte der Mediziner nachdrücklich und sah Holmes durchdringend an.
„Nichts ist. Ich bin lediglich betrunken.“ gab dieser mürrisch zurück und rieb sich die Stelle an der Watson ihn gegen die Brust getreten hatte.
„Ich schätze es nicht sonderlich angelogen zu werden. Also raus mit der Sprache.“  forderte Watson den Schwarzhaarigen unwirsch auf. Dieser strich sich eine Locke aus der Stirn und sah in einfach nur ins Dunkel des Zimmers hinein.
„Ich will und werde Sie mit niemanden teilen.“ gab Holmes leise aber mit fester Stimmer als Antwort. Watson stutzte und sah Holmes fragend an, doch dann ging ihn so allmählich ein Licht auf.
„Marry ist das Problem? Holmes nur weil ich sie vielleicht heiraten werde, heißt es noch lange nicht das wir keine Freunde mehr sein können.“ versuchte der Arzt Holmes zu beruhigen.
„Warum versuchen Sie mir etwas vor zu machen? Wir wissen beide worauf es letzten Endes hinausführen wird. Sie heiraten, ziehen aufs Land in der Nähe aber zur Stadt, werden eine Praxis eröffnen, Kinder bekommen und noch all die anderen typischen Dinge tun, die verheiratete Menschen tun. Nur für unsere Arbeit und mich werden Sie kaum noch Zeit finden.“ zählte Holmes ruhig auf. Nach dieser Ausführung zog Watson eine Augenbraue hoch.
„Das glauben Sie doch nicht wirklich oder? Ich werde immer Zeit für einen Freund haben. Ja, wir werden nicht mehr zusammen arbeiten, aber Sie können doch durchaus meinen fachmännischen Rat einholen, sofern er den gewünscht ist.
Wie dem auch sein Holmes, es wird Veränderungen geben. Ich weiß selbst noch nicht wie groß sie sein werden, aber ich werde mein Bestes geben damit wir Freunde bleiben können.“ erklärte der Doktor zuversichtlich. Holmes sah Watson an und kam ein Stück näher heran gerutscht, so das sie nur ein paar Zentimeter ihre Gesichter trennten.
„Es sind mir zu große Veränderungen. Und genau deshalb werde ich alles daran setzten, dass Sie bei mir bleiben.“ gab Holmes zurück und sah den Arzt mit einem leidenschaftlichen Blick an. Watson verschlug es die Sprache als er Holmes so außer sich sah. Er schluckte unwillkürlich, als sein Blick den Hals hinab wanderte und auf die breite Brust mit einem ansehnlich durch trainierten Bauch sah zudem waren die Arme mehr als muskulös. Was denke ich denn bloß?, dachte der Doktor verwirrt. Das ist lediglich der Alkohol...,denke ich. Doch als Holmes sich verneigte und ihn tief mit seinen dunkelbraunen Augen ansah, verspürte er ein angenehmes flaues ja gerade zu leichtes Gefühl im Bauch.
„Geht es Ihnen nicht gut? Sie machen so ein merkwürdiges Gesicht.“ meinte Holmes und legte ihn eine Hand auf die Stirn.
„Hoffentlich war das nicht zu viel Brandy für Sie. Vielleicht sollten Sie sich ins Bad begeben. Ich kann Ihnen helfen.“ bat der Detektiv an und hielt Watson eine Hand hin, damit er ihm auf helfen konnte. Doch Watson interessierte sich in diesen Moment eher weniger für die Hand, die ihm dargeboten wurde, sondern für das bisschen Licht, welches durch die halb offene Tür auf Holmes Körper viel. Und erneut viel ihm die breite Brust auf, doch nun sah man die Muskeln besser, welche sich unter der blassen Haut abzeichnete. Watson nahm Sehne oder Ader war die sich unter seiner Haut bewegte als der Schwarzhaarige mit einer geschmeidigen Bewegung nach seinem Arm griff, um ihn sanft hoch zu ziehen. Doch ohne eine Warnung, schlug der Arzt die Hand von Holmes weg.
„Nein...mir...geht es gut...“ stammelte er unbeholfen und sah peinlich berührt auf das Bettlacken hinab. Doch wenn Watson geglaubt hatte, das Holmes es dabei belassen würde, so lag er falsch. Die Hand von Holmes schob sich in sein Blickfeld und hob dessen Kinn an. Watson versuchte verbissen nicht in Holmes Augen zu sehen und fixierte einen Punkt über Holmes Schulter.
„Watson... jetzt sind Sie es der sich merkwürdig benimmt.“ stellte Holmes fest und musterte den Arzt ausgiebig.
„Nein, es ist alles Bestens.“ sagte Watson mit Elan. Vielleicht sogar etwas zu viel Elan, denn Holmes zog eine seiner schmalen Augenbrauen hoch.
„Ach, ist dem so?“ fragte Holmes ironisch und fing an Watson von Kopf bis Fuß zu betrachten. Dieser krümmte sich zusammen und zog die Decke ein wenig über seine Beine. Auf Grund dieses merkwürdigen Anziehung und dem kribbeln im Bauch, welches Watson dem Detektiven gegenüber verspürte, hatte sich unfreiwilliger Weise etwas in Watsons Lendengegend gerührt. Und dies versuchte er vor dem Blicken von Holmes nun zu schützen. Doch hatte Watson nicht wirklich die Hoffnung, das Holmes mit seinem Spürsinn und Kombinationsfähigkeiten diese Sache entgehen würde. Und er sollte recht behalten. Holmes stützte seine eine Hand neben Watsons Kopf ab, legte die andere unter dessen Kinn und sah ihm in die Augen.
„Das ist überaus interessant. Das hätte ich nicht von Ihnen erwartet...John.“ flüsterte Holmes mit einem anzüglichen Lächeln auf den Lippen.
„Es ist schon peinlich genug, Holmes. Diese Demütigung wird mich bis in alle Ewigkeit verfolgen, Sie können es sich sparen, mich damit auf zuziehen.“ rief Watson aufgebracht aus.
„Ich will Sie nicht aufziehen. Ich will Ihnen nur zeigen, dass dies ein eindeutiges Indiz ist, ja beinahe schon ein Beweis, dass dies hier das Richtige ist.“ erläuterte er schlicht.
„Ich verstehe nicht ganz.“ gab Watson zu und sah Holmes ins Gesicht und verlor sich fast in den dunklen Augen seines Gegenüber, welche ihn zu verschlingen drohten.
„Lass es mich dir zeigen.“ sagte Holmes und ein undefinierbares funkeln lag dabei in seinen Augen.
„Wie...!“ fing Watson an doch da wurde sein Mund schon verschlossen. Von den Lippen von Holmes. Dieser schob die Hand vom Kinn in Watsons Nacken und zog ihn näher zu sich heran. Der Mediziner hatte die Augen weit aufgerissen und wusste nicht recht etwas mit dieser Situation anzufangen.
Doch das flaue Gefühl in deinem Magen breitete sich unaufhörlich in seinem Körper aus und ließ ihn das Gefühl haben zu schweben. Sein Herz raste wie wild und sein Verstand schien sich allmählich zu verabschieden.
Als hätte dies den Damm gebrochen, zog sich Watson an Holmes hoch und presste sich gegen ihn. Holmes keuchte erschrocken auf, doch dann ließ er dies mit einem tiefen Lachen zu, dass Watson ihn umklammerte wie ein Ertrinkender. Holmes eine Hand lag in Watsons Nacken, während die andere Hand dessen Rücken langsam hinab glitt und dort eine leichte Gänsehaut hinterließ. Watson keuchte auf und löste sich kurz von Holmes. Der Schwarzhaarige sah Watson in die leicht verschleierten Augen und genoss den Anblick eben so wie das Gefühl Watson so nah bei sich zu haben.
Daraufhin jedoch zog er ihn erneut an sich um ihn wild zu küssen. Holmes Hand die er in dessen Kreuz gepackt hatte, schob er mit einem Ruck in Watsons Unterhose und zog nun dessen Unterleib an seinen. Der Doktor keuchte erschrocken auf, als sich die beiden Erektionen aneinander pressten. Als Watson den Kopf in den Nacken legte und kehlig aufstöhnte, fing Holmes an dessen Hals zu liebkosen. Watson hatte sich kaum unter Kontrolle und fing an sich überschwänglich an Holmes Unterleib zu reiben. Holmes stoppte dies in dem er Watson ein Stück von sich wegzog.
„So schnell werde ich Ihnen keine Erlösung schenken, John.“raunte er Watson ins Ohr, worauf hin der Arzt einen wütenden Blick zuwarf.
Doch dieser Blick hielt nicht lange, denn Watson stöhnte überrascht auf. Der Grund war, weil die Hand von Holmes, die die ganze Zeit über auf Watsons Gesäß gelegen hatte, nun Watsons Erektion fest um schlag und  leicht pumpte. Obwohl sie beide auf den Bett knieten, konnte Watson sich kaum noch aufrecht halten. Dies Endgang Holmes nicht und so ließ er sich Watson auf den Rücken legen, wobei er nun über ihm hockte.
„Ruhen Sie sich eine weile aus und genießen Sie. Danach wird es noch einmal etwas anstrengend.“ flüsterte Holmes und sah Watson mit seinen dunklen Augen verschwörerisch an. Watson konnte nicht um hin kommen zu denken, das alles am Holmes perfekt war. Seine wilden schwarzen Locken, die dunkelbraunen Augen und diese blasse Haut, die sich über harte Muskeln geschmeidig bewegte. Doch bevor Watson weiter denken konnte unterbrach Holmes seine Gedanken, indem er dunkle Flecken auf Watsons Brust hinterließ. Er saugte stark an einer Stelle und leckte dann über diese Stelle.
Danach war ein kleiner Bluterguss unter der Haut zu sehen. Doch es tat nicht wirklich weh. Es war eine angenehme Mischung aus Schmerz und Lust. Holmes Mund verirrte sich immer mehr an Watsons Brustwarzen über die er leckte und saugte. Der Doktor fing darauf an leicht zu wimmern und streckte sein Unterleib nach oben. Holmes verstand daraufhin das Watson sich dort leicht vernachlässigt fühlte und fing an, an Watsons erigiertes Glied auf und ab zu gleiten. Daraufhin begann dieser unkontrolliert zu stöhnen und bewegte im Takt sein Becken mit. Quälent langsam bahnte sich Holmes Mund küssend den Weg hinab zu Watsons Unterhose. Der Detektiv sah mit einem verschmitzten Grinsen hoch und löste sich von Watsons harten Glied. Dieser knurrte etwas ungehalten. Doch Holmes sah nicht ein, seine Arbeit an Watsons harten Geschlecht weiter fort zu führen. Er packte Watsons Unterhose und riss sie auf, so das Watson nun endgültig nackt unter Holmes lag.
Verschiedene Gefühle fluteten daraufhin Watson. Eine Welle der Erregung durchflutete ihn, weil es einfach erotisch aussah wie sich Holmes Muskeln spannte und die Sehnen hervor traten als er das Stück Stoff zerriss. Dazu kam noch etwas Pein dazu, weil er nun komplett nackt und ungeschützt vor Holmes war und dieser sah ihn nun wie ein ausgehungerter Wolf an. Doch der letzte Rest Vernunft in Watson ärgerte sich, das Holmes unbedingt seine Unterhose zerreißen musste. Doch dieses bisschen Ärger verflog und nur die Erregung blieben stark und brennend zurück. Holmes musterte den schmalen aber doch irgendwie muskulösen Körper unter sich und war sich sicher, dass dies einfach grandios werden würde.
Der Detektiv um schlag mit seinen Fingern erneut Watsons Glied welches hart, prall und zuckend vor ihn aufragte. Holmes bildete mit dem Daumen und dem Zeigefinger einen kleine Ring und ließ durch diesen Watsons Eichel gleiten. Watson keucht ekstatisch auf zuckte mit der Hüfte. Mit der freien Hand massierte Holmes leicht die Hoden von Watson. Immer mehr Liebeströpfchen ergossen sich aus Watsons Eichel und erleichterten das gleiten über den langen harten Schaft in Holmes Hand. Alles fühlte sich für Watson am Unterleib nur noch feucht und glitschig an. Weshalb es allmählich spürte wie sich ein ziehen in seinen Lenden ausbreitet und ihm seinen nahenden Höhepunkt ankündigte.
„Ah...Holmes...ich...ich kann nicht mehr!“ stöhnte er.
„Dann wird es Zeit das wir zu letzten Phase kommen.“ entgegnete Holmes. Dieser ließ den feuchte und harten Penis los und kniete sich wieder auf Bett. Watson der erschöpft dalag, sah Holmes zu wie dieser sich die Unterhose vom Leib streifte. Erneut viel das dämmerige Licht durch die Tür auf Holmes Körper. Doch dieses Mal,verweilte Watsons Blick nur kurz auf Holmes Oberkörper. Sein Blick wanderte danach gleich zu Holmes Unterleib, welcher nun vollkommen entblößt war.
Der muskulöse Bauch ging über in eine wohlgeformte Hüfte an der, wie sollte es auch anders sein, muskulöse Beine waren. Allerdings war dies eher Nebensächlich, denn Watson fiel eher der harte, große und zuckende Penis in Holmes Schritt auf. Holmes sah auf Watson hinab und genoss offensichtlich den Anblick der sich ihm darbot. Mit der rechten Hand griff er nach seinem eigenen Penis und fing an, an diesem auf und ab zu reiben. Watson war davon fasziniert und sah wie gebannt zu.
Er sah wie ein Liebeströpfchen sich auf der Spitze von Holmes harten Penis bildete, immer größer wurde und dann ganz langsam mit einem Faden runter tropfte auf seinen eigenen, in die Höhe regenden Penis.
Dieser zuckte heftig auf und weitere Flüssigkeit kam aus Watsons harten Glied gelaufen. Die Flüssigkeit rann seinen Schaft entlang, runter über seine prallen Hoden und von denen hinab in seine Pospalte. Holmes sah dem zu und musste hart Schlucken. Er beugte sich zu Watsons pulsierenden Glied hinab und umschloss mit den Lippen die feuchte und glänzende Eichel. Watson gab ein langgezogenes und gequältes stöhnen von sich und bog den Rücken durch. Holmes, der dies als Bestätigung sah, ließ nun den ganzen Penis in seinen Mund gleiten und umspielte dabei mit der Zunge das harte Glied in seinem Mund.
Dabei schmeckte er wie aus der Penisspitze immer neue und mehr Flüssigkeit austrat. Da er nicht wollte das Watson schon kam, entließ er den pochenden Penis und sah Watson an.
„Ich will nicht mehr Holmes.“ keuchte Watson unter ihm, griff nach seinem steifen Glied und fing an es exzessiv zu reiben wobei er im Takt mit stöhnte. Doch bevor Watson kommen konnte hielt Holmes dessen Hand fest.
„Ich werde Ihnen gleich Erlösung verschaffen, dass verspreche ich ihnen John.“  hauchte er und sah Watson dabei durchdringend an. Dieser nickte nur ergeben und wartete darauf was als nächstes mit ihm geschehen würde. Holmes ergriff erneut seinen Penis und pumpte ihn bis ein paar Liebeströpfchen hervor kamen. Diese ließ er auf seine Fingerspitzen tropfen.Dann führte er die Hand zu Watsons Spalte.
„Winkeln Sie die Beine und heben Sie bitte etwas die Hüfte an.“ meinte Holmes und wartete bis Watson dem nachkam. Danach setzte er die feuchten Finger an Watsons hinterer Öffnung an und massierte ihn dort leicht. Die Spalte war schon recht feucht, durch Watsons eigene Flüssigkeit, die ihn dort hinein getropft war. Holmes nahm sein Finger dort weg und nahm sie in den Mund um sie mit Speichel zu befeuchten.
„Das kann jetzt vielleicht etwas weh tun. Aber bitte halten Sie es aus John. Es wird danach wieder besser werden.“ versicherte ihm Holmes. Der Doktor nickte leicht und sah Holmes etwas verunsichert an. Holmes brachte seine Finger erneut an Watsons hinter Öffnung in Position und steckte seinen Finger in Watson. Dieser weitete die Augen und versuchte diese befremdliche Gefühl einzuordnen. Da Watson nichts sagte, schob Holmes einen weiteren Finger in Watson, doch dieses Mal biss sich Watson auf die Lippe. Es zog ungemein als Holmes den Finger bis zum Anschlag in Watson versenkte.
Um den Schmerz zu lindern, nahm Holmes erneut Watsons hartes Glied in den Mund. Watson stöhnte zufrieden auf und streckte ihm die Hüfte entgegen. Da sich Watson wieder entspannt hatte, drang Holmes mit dem dritten Finger ein. Watson keuchte schmerzhaft auf und sah Holmes an. Dieser saugte an dessen Schaft und umspielte ihn mit der Zunge. Nach dem Watson sich an die Finger gewöhnt hatte, zog Holmes diese wieder raus.
„Jetzt ist es an ihnen etwas für mich zu tun. Erschrecken Sie nicht.“meinte Holmes und kam zu Watson hinauf gerutscht, so das er auf Watsons Brust halb saß. Watson sah auf das steife Glied was vor seinem Gesicht zuckte und sah dann erschrocken zu Holmes aus. Dieser nickte nur und nahm seinen harten Schaft in die Hand und drückte ihn leicht auf Watsons Lippen.
Watson sah wieder zu Holmes auf der ihn erwartungsvoll ansah. Doch Watson war noch wie erstarrt und konnte sich nicht rühren. Um es Watson einfacher zu machen, streichelte er mit seiner glatten und leicht feuchten Eichel über Watsons Lippen. Langsam erwachte Watson aus seiner starre und öffnete zögerlich den Mund. Holmes drang langsam mit seiner tröpfelnden Eichel in Watsons Mund ein. Watson sah zu Holmes auf dessen Atem immer schneller wurde und er letzten Endes anfing zu keuchen.
Durch das keuchen von Holmes ermutigt, richtete sich Watson auf und legte die Hände auf Holmes wohl geformtes Gesäß und packte zu. Holmes stöhnte daraufhin kehlig auf und legte den Kopf in den Nacken. Watson nahm nun den ganzen harten Penis von Holmes in den Mund, worauf hin dieser immer öfter laut aufstöhnte, eine Hand in Watsons Nacken legte und ihn leicht vor und zurück führte. Der harte Schaft in seinem Mund zuckte verlangend und tröpfelte in ihn.
„Watson ...es reicht. Wenn Sie weiter machen komme ich.“  keuchte Holmes außer Atem. Doch nun war Watson so ermutigt, das er den harten Penis aus den Mund nahm, aber dafür über die weichte Haut von Holmes prallen Hoden leckte. Holmes keuchte erschrocken auf und sah zu Watson runter. Dieser leckte erneut über den Hoden und saugte dann leicht an ihm. Nachdem Holmes wie gewünscht ein paar Mal aufstöhnte nahm Watson einen der runden Bälle in den Mund und liebkoste ihn mit der Zunge. Watson sah wie der Penis vor seinem Gesicht zuckte und der Hoden in seinem Mund pulsierte.
„John...nicht.“ stöhnte Holmes. Watson entließ den Hoden aus seinem Mund, ließ es sich aber nicht entgehen den Penis von Holmes noch einmal in sich aufzunehmen. Der Detektiv legte sich mit seinem Körper auf Watson und sah ihn tief in die Augen.
„Dafür werden sie bezahlen, John.“ drohte Holmes keuchend. Mit einer Hand, winkelte er Watsons Bein an und positionierte seinen stark erigierten Penis vor Watsons Öffnung. Dann ganz langsam drang er in die kleine Öffnung ein. Watson zog scharf die Luft ein, denn es tat sehr weh. Damit der Doktor unter ihm den Schmerz vergaß, küsste er ihn leidenschaftlich. Dabei drang Holmes immer weiter in Watson ein und hielt immer wieder inne wenn der Mann unter ihm eine schmerzverzerrtes Gesicht machte. Es kostete Holmes sehr viel Anstrengung, nicht gleich erbarmungslos zu zustoßen, zumal ihn die Enge den letzten Nerv raubte. Womit Holmes allerdings nicht gerechnet hatte war, dass Watson unter ihm auf einmal die Hüfte ganz leicht vor und zurück bewegte. Woraufhin er heftig aufstöhnte.
Als er sich wieder gefangen hatte, nahm er den Takt von Watsons Hüften auf und stieß vorsichtig zu. So kam Watson auch wieder langsam in fahrt und stöhnte wohlig auf. Nachdem Watson sich nun an die Größe von Holmes harten Penis gewöhnt hatte, konnte Holmes endlich kräftiger zustoßen. Dabei traf er einen Punkt der Watson gerade zu Sterne sehen ließ. Holmes griff zischen sich und Watson und rieb dessen Glied, welches sehr feucht von der Flüssigkeit war, welche aus den zuckenden Penis unaufhörlich floss. Ein stöhnen erfüllte den Raum, welches die beiden immer mehr anheizte.
Als Holmes erneut den empfindlichen Punkt in Watson traf, ergoss sich der warme Samenerguss auf Watsons Bauch. Durch den Höhepunkt den Watson gerade erlebte, zog sich alles in ihm zusammen. Aus diesem Grund wurde Holmes Penis, der tief in Watson steckte eingeklemmt und leicht massiert weshalb auch er laut stöhnend zum Höhepunkt kam. Watson spürte, wie der Penis in ihm obszön zuckte und in ihn eine heiße Flüssigkeit ergoss.
Schwer atmend lagen die beiden Männer da und versuchten wieder zu atmen zu kommen. Holmes zog sein langsam erschlaffendes Glied aus Watson. Dieser lag erschöpft da und starrte an die Decke.
„Wir sollten darüber reden...“ stellte der Doktor nüchtern fest.
„Ja, das sollten wir wohl. Es dürfte ziemlich unsere Zukunft verändern.“ gab Holmes zu und musterte Watson, während er auf den Ellbogen gestützt Watson betrachtete.
„Es wird sehr viel an unsere Zukunft ändern.“ bestätigte Watson düster. Holmes der ahnte was der Arzt meinte, wechselte rasch das Thema.
„Sie haben ganz schön fiese Tricks drauf.“ sagte Holmes und streichelte Watsons Schenkelinnenseite. Dieser zuckte etwas zusammen und wurde rot.
„Sie auch. Aber das ist nicht unser Thema.“ stellte Watson klar und sah Holmes an. Dieser richtete sich auf und leckte das Sperma von Watsons Bauch.
„Das können wir nun wirklich auch ein anders Mal klären.“ meinte Holmes und sah den Arzt verschlagen an.
„Holmes das geht...“ doch bevor der den Satz beenden konnte wurde seine Lippen von Holmes Lippen verschlossen und das Spiel begann erneut...


(Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute. xP
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