Weiser Diclonius

GeschichteFreundschaft / P12
Mayu Nana (Nr.7) Professor Kakuzawa Yu
19.10.2013
19.10.2013
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Im Wald von Kamakura lebt seit 16 Jahren Miyaki eine Diclonius ,sie liebt die pure Natur ,die Tiere ,selbst die Wilden, unbezähmbaren doch unterscheidete sie sich von den andern ,auch den Diclonii.
Sie sitzt auf einem Felsen ,ihre weißen langen Haare wehten leicht im sanften Wind ,ihre Roten Augen schauten in den Himmel.

"Es ist schön hier zu sitzen",denkt sie sich nur während ein wilder Hund unter ihr seine Bahnen zieht,sie springt ihm direkt vor die Nase ,er knurrt aber sie streckt ihre Hand aus
"Ich bin nicht Böse ,komm lass dich streicheln",sie lächelte und kraulte den Hund auf einmal ,sie hatte eine Aura der inneren Ruhe die selbst Wilde Tiere beruhigen konnte.


In einem anderen Teil des Waldes:

"Wanta Wanta",riefen zwei Mädchen"Wanta",ein Mädchen war kurz vorm Verzweifeln

"Wir werden Wanta vor dem Abendessen nicht wieder finden Nana,ich ich hätte ihsssi",sie weinte

"Mayu wir finden Wanta schon,wir dürfen nicht aufgeben"


Miyaki lehnte sich gegen einen Baum neben ihr der Hund der sie noch angreifen wollte,als sie dabei war einzuschlafen hörte sie ein kläffen...

Mayu und Nana suchte immer noch ihren Hund,Mayu wischte sich wiederkommende Tränen aus dem Gesicht,Nana blieb stehen

"Ich spüre etwas... ein Diclonius"

"Einen den du kennst?"

"Sie ist sehr stark ,doch nicht Böse,nein ich kenne ..."

Ein bellen hörten sie Mayus trübe Stimmung besserte sich es war Wanta....

Miyaki spürte etwas,ihr sechster Sinn

"Ich bin nicht allein"

In ihren Armen hielt sie Wanta den sie gefunden hatte ,sie hörte immer wieder "Wanta" rufe und sie ging ihnen nach,dass Gefühl wurde stärker je näher sie kam.

Nana ging ihrem Gefühl nach und sah sich bestätigt als sie einen Diclonius sah doch sah sie anders aus

"Hallo",grüßte Miyaki nur,"ist das euer Hund?"

"Ja"

Miyaki und Nana sahen sich,Wanta ging zu Mayu die sie in die Arme schloss.

"Danke",bedankte sich Nana zögerlich

Miyaki streckte ihre Hand aus "Oh ich habe vergessen mich vorszustellen ,ich bin Miyaki und ihr?"
Dabei kratzte sie sich hinter dem Kopf und kicherte etwas leise.Mayu und Nana stellten sich ebenfalls vor.Sie gingen eine Weile einen Pfad entlang bis sie bemerkten das sie sich Verlaufen haben.

"Es wird dunkel",merkte Mayu ängstlich an

"Keine Sorge ich kenne mich hier aus,haltet euch einfach an mir fest"
Miyaki breitete ihre Vektoren aus und schwebte über die Baumkronen .Sie bewegte sich dabei behutsam ,Nana und Mayu die ihren Hund festhielt sahen die Lichter der entfernten Stadt

"Da drüben ist der Schrein",Mayu zeigte auf ein Rotes Shinto Tor.

Miyaki seknte sich langsam zu Boden und setzte sie ab

"Danke vielmals. ", rief Mayu

"Wo schläfst du?",fragte Nana

"In der Natur"

Nach diesen Worten schwebte sie wieder in der Luft und verschwand in der Dunkelheit,doch war dieser Abschied nicht unbeobachtet gewesen.