Die Abmachung

von -bambi-
KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
17.10.2013
17.10.2013
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~ Because Boobs ~


Happy Birthday, wispere ich in dein Ohr. Unbemerkt von dir bin ich hinter dich getreten. Bin dir ganz nah gekommen, so nah, dass ich deinen Geruch bereits wahrnehmen kann. Ich will die Erste sein, die dir das sagt. Die Uhr hat gerade erst Mitternacht geschlagen. Im ersten Augenblick zuckst du zusammen, wirbelst herum. Deine Hand trifft mich am Oberarm, dann erkennst du mich. Siehst mich aus großen Augen an. Wunderschöne Augen. Intensiv. Tief. Blau wie der Himmel. Du schlägst wie ein Mädchen, necke ich dich. Dein Schreck wird zu einem Lachen. Du schlägst wieder nach mir. Ziehst mich gleich darauf an dich, nimmst mich in den Arm. Schmunzelnd lege auch ich einen Arm um dich. Die Geburtstagsfeier um uns herum ist in vollem Gang. Trotzdem, die Zeit steht still, während ich dich im Arm halte. Es fühlt sich gut an.

In einer Hand halte ich noch die kleine Schachtel für dich. Ein kleiner, silberner Ring, den du dir schon lange wünschst. Ich soll dir nichts schenken, sagst du vorwurfsvoll. Wie oft ich das schon gehört habe. Der nächste Schlag trifft meine Stirn. Doch du lachst immer weiter. Ich mag es, wenn du dich freust. Du hast so ein schönes Lachen. Volljährig. Seit heute. Du lehnst dich an mich. Ich kann mich kaum an den Gedanken gewöhnen. Du wirst immer meine Kleine bleiben. Ich kenne dich schon so lange. Habe dich als Baby oft genug auf dem Arm gehabt. Jetzt halte ich dich im Arm. Viel geändert hat sich zwischen uns nicht.

Früher hat man die acht Jahre mehr gespürt, die uns trennen. Heute bist du mir zu ähnlich. Ähnlich und doch so anders. Dabei gibst du mir für so viel die Schuld. Deine Kaffeesucht. Deine Liebe für englische Bücher. Deine Vorliebe für Eiswein. Deinen ersten Kater. Deine Angst vor schwangeren Frauen. Deiner Abscheu für Liebesfilme. Und deine Schwäche für Frauen. Ich hoffe nicht, dass ich Schuld daran bin. Ich habe dich nie beeinflussen wollen. Aber der Gedanke einer lesbischen kleinen Schwester gefällt mir. Die Gemeinsamkeiten gefallen mir. Auch wenn wir nicht wirklich verwandt sind.

Wenn ich dich ansehe muss ich oft an früher denken. An die Jahre, die wir schon wie Schwestern gelebt haben. Dann weiß ich nicht, ob ich mich schlecht fühlen soll oder nicht. Dann weiß ich nicht, wann sich diese Gefühle geändert haben. Du siehst langsam erwachsen aus. Von dem kleinen Mädchen, auf das ich aufpassen muss ist nicht mehr viel übrig. Vielleicht deswegen. Gerade weil du so unschuldig erwachsen geworden bist. Noupee, rufst du. Bei dem Wort zucke ich zusammen.

Niemand nennt mich Noupee. Nur du. Ich erlaube es niemandem. Dir kann ich es nicht mal verbieten. Du nennst mich so, seit du sieben bist. Mein richtiger Name hat dir nie gefallen. Noupee ist hängen geblieben. Woran ich schon wieder denke, schimpfst du. Bläst beleidigt die Backen auf. Meine Lippen zucken genervt. Der Raum ist voll mit deinen Freunden. Überall Jüngere. Aber du willst meine Aufmerksamkeit. Heute bist du die Prinzessin, stellst du fest. Schwungvoll setzt du das Plastik-Diadem auf, musterst mich herausfordernd. Dass du es überhaupt noch hast. Idiotin, flüstere ich kopfschüttelnd.

Ich versuche mich zu erinnern, wo ich es her habe. Du hast es mir geschenkt, das weiß ich. Aber wann? Weil ich mich aufführe wie eine verzogene Prinzessin, hast du gesagt. Ich habe es eine ganze Woche lang tragen müssen. Wenn du mich ohne gesehen hast, hast du geweint. Du musst jünger gewesen sein. Vielleicht acht. Du bist ein süßes Mädchen. Eigentlich warst du schon immer die Prinzessin. Und ich dein Hofnarr. Trage dich auf Händen. Kopfschüttelnd sehe ich mich in meinem Wohnzimmer um. Das reine Chaos. Das hat man davon, wenn man eine Geburtstags-Übernachtungsparty für dich veranstaltet.

Deine Mutter hat mir die Verantwortung übertragen. Reist durch die Welt. Mal wieder. Manchmal denke ich, du bist öfter bei mir als bei deiner richtigen Familie. Mein Blick fällt wieder auf dich, stumm nehme ich dir dein leeres Glas aus der Hand. Fülle es wieder. So wenig Alkohol wie möglich, viel Eis und viel Saft. Du verträgst nicht viel. Und ich weiß, wie schnell du abstürzen kannst. Dabei magst du Alkohol. Du kannst ihn nur nicht trinken. Endlich wendest du dich wieder den anderen zu. Machst die Musik ohrenbetäubend laut. Dein Lieblingssong. Einige singen mit.

Langsam werde ich zu alt für Pyjamapartys.

Hilfesuchend sehe ich mich nach Sam um. Sam, meiner Mitbewohnerin, der einzigen, die über 20 ist. Aber die hat schon wieder ein neues Opfer gefunden. Flirtet mit einer deiner Freundinnen. Ob ich sie vor Sam warnen soll? Ich entscheide mich dagegen. Beide sind volljährig. Sex ist etwas Schönes. Gebrochene Herzen zwar nicht, aber Sam weiß was sie tut. Sam bemerkt meinen Blick. Grinst mich an und lässt von der Blonden ab. Sam kenne ich fast noch länger als dich. Sie ist nur ein Jahr jünger als ich und genießt diesen Rummel in vollen Zügen.

Sam wird wohl nie erwachsen werden. Irgendwie hat sie es mit Mädchen in diesem Alter. Findet sie süß. Unwiderstehlich. Wortlos drückt sie mir eine Bierflasche in die Hand, stößt mich in die Seite. Entjungfern wird langweilig, meint sie schulterzuckend. Ich muss grinsen. Ich würde mir ja nicht ständig Jungfrauen suchen. Die Reaktionen sind zwar ganz niedlich, aber Unerfahrenheit wird irgendwann lästig. Für Sam sicherlich nie. Sie wirft mir einen Seitenblick zu, grinst breiter. Das ist heute meine Aufgabe, stellt sie fest. Kichert, stößt mit ihrer Flasche gegen meine und trinkt sie fast in einem Zug leer. Normalerweise bin ich sofort dabei, wenn meine Mitbewohnerin auf die Jagd geht.

Aber heute sind deine Freundinnen die Beute. Das will ich dir nicht antun. Nicht an deinem Geburtstag. Immerhin bin ich hier um aufzupassen. Also schüttele ich nur den Kopf. Heute nicht. Betrunkene, neugierige und unerfahrene Frauen können wir morgen suchen, schlage ich vor. Sam lacht lauter. Stößt mir in die Seite. Arme Unwissende, neckt sie mich. Stößt mich wieder an. Sie ist betrunken. Super.

Sam sinkt gegen mich. Legt beide Arme um mich und drückt ihr Gesicht gegen meinen Hals. Noch ein Kind mehr, auf das ich aufpassen darf. Ob ich wirklich keine Ahnung habe, fragt sie leise. Wovon soll ich denn Ahnung haben? Wortlos fahre ich ihr über die Seite, lehne kurz meinen Kopf gegen ihren. Betrunken redet sie manchmal wirre Dinge. Ob ich sie ins Bett bringen soll, frage ich. Im nächsten Moment stolpere ich.

Irgendwas hat mich im Rücken getroffen, leise schreiend taumle ich nach vorne. Du hast mich angesprungen. Klammerst dich jetzt an meinem Rücken fest und lachst mir ins Ohr. Laut, hell. Ohren klingeln. Lippen lächeln. Mund schimpft. Aber du kicherst nur. Ziehst immer wieder an mir, lenkst mich so durch das Wohnzimmer. Irgendwie landen wir auf der Couch, du hältst mich weiter fest. Dicht auf dir. Dein Oberkörper ist kühl. Deine Finger eiskalt. Deine Lippen heiß.

Ich spüre sie in meinem Nacken. Wie es mir geht, fragst du. Hauchst einen kleinen Kuss auf meine Schulter. Flüchtig. Unschuldig. Setzt mir das Diadem auf. Zwölf süße Frauen sind hier. Zwei von ihnen genau dein Typ. Und trotzdem kuschelst du mit mir auf der Couch. Du lernst es nie. Leises Seufzen. Ich werde hellhörig. Den Laut kenne ich. Also ziehe ich dich kurzerhand auf meinen Schoß. Lege die Arme um dich und streichle sanft über deine Seiten. Was ist, frage ich umsichtig.

Du willst etwas sagen. Ich kann es fast spüren. Du bist jetzt volljährig, fängst du leise an. Zupfst nervös an meinem Oberteil. Deine Augen sehen deinen Fingern zu. Stumm nicke ich wieder. Ja, das habe ich fast vermutet, stelle ich ebenfalls flüsternd fest. Kurzes Grinsen. Leises Schnauben. Du kneifst in meinen Bauch. Ich verstehe, ich soll still sein. Du stammelst leise vor dich hin. Wirst immer roter. Aber ich verstehe kein Wort.

Geduldig warte ich, fahre einfach nur über deinen Rücken. Unbehaglich schweigst du wieder, beißt dir auf die Lippe. Siehst mir direkt in die Augen. Die Abmachung, sagst du mit zitternder Stimme. Abmachung…? Ich will fragen, was du meinst. Dann fallen mir Sams Worte ein. Das Blut schießt mir so schnell in den Kopf, dass mir schwindelig wird. Das kann nicht dein Ernst sein! Tammy, fange ich zögernd an.

Das kann ich nicht tun. Selbst wenn du das willst. Das ist unmöglich. Verlang was du willst, meine ich, aber das nicht! Das kannst du mir nicht antun. Das kann ich dir nicht antun. Aber du und Amy, fange ich hilflos an. Aber du schüttelst den Kopf. Nie, erklärst du. Meine Augen schließen sich. Nein, sage ich bestimmt. Mir schlägt das Herz bis zum Hals. Nein. Einfach nur nein. Mit jeder Faser meines Körpers nein. Mit jeder Faser – nur nicht mit meinem Herzen. Ich hab es versprochen, protestierst du.

Das ist so dumm. Ich war gerade volljährig geworden, da hatte ich das gesagt. Gescherzt! Wieso erinnerst du dich überhaupt daran? Es war ein Scherz, erwidere ich. Beinahe werde ich laut. Angst. Ist das Angst? Nein. Das ist Panik. Soll doch Sam, will ich sagen. Aber dein Blick lässt mich schweigen. Du greifst nach meinem Shirt. Ziehst mich daran an dich. Wieso habe ich dir nur verraten, dass mich das schwach macht? Du holst Luft. Tief. Bringst deine Lippen an mein Ohr.

Du willst es so, flüsterst du. Alles zieht sich zusammen. Herz setzt aus. Atem stockt. Haut kribbelt. Härchen sträuben sich. Erregtes Ziehen. Durch meinen ganzen Körper. Du kratzt über meinen Nacken. Presst dich an mich. Dein Zittern wird stärker. Du willst, dass ich mit dir schlafe, wisperst du bebend. Mir ist furchtbar heiß. Wie habe ich nur so dumm sein können? Wie habe ich das damals nur sagen können? Es war ein schwacher Witz gewesen. Dein zwölfjähriges Du hat darüber gelacht. Wenn du mit 18 noch Jungfrau bist, schlafe ich mit dir.

Das hast du ernst genommen… Wenn mir klar gewesen wäre… Bitte nicht. Du bist wie meine Schwester. Ich liebe dich. Mehr als ich sollte. Das kannst du mir nicht antun. Das wird alles ändern.

Wie sind wir in mein Zimmer gekommen? Warum ist es hier so still? Blut rauscht in meinen Ohren. Du hältst meine Hand. Das erste Mal soll besonders sein, wende ich ein. Mein Kopf ist benebelt. Wie viel habe ich getrunken? Ich bin besonders, erwiderst du. Ziehst mich mit dir. Auch in der Dunkelheit findest du mein Bett. Kennst mein Zimmer fast besser als ich. Der Schein deines Feuerzeugs erleuchtet den Raum. Entzündet das kleine Teelicht auf meinem Nachttisch. Die winzige Flamme taucht alles in ein weiches, warmes Licht.

Deine Wangen sind auch flammend rot. Du lässt meine Hand nicht los. Lässt dich auf mein Bett sinken. Ziehst mich über dich. Warum folge ich dir? Mein Körper reagiert. Mehr nicht. Das willst du nicht wirklich, wispere ich. Ich will es. Schon so lange. So lange habe ich mir jeden Gedanken verboten. Ich kann nicht mehr widerstehen. Ich bin wie verzaubert. Anstatt einer Antwort presst du deine Lippen auf meine. Schlingst die Arme fest um meinen Nacken.

An dem Kuss ist nichts zärtlich. Hart, fordernd. So viel Gier. Meine Zurückhaltung ist vorbei. Mit einem Mal weg. Deine Klamotten stören. Warum hast du nur so viel an? Heiße Lippen treiben mich zu einem immer leidenschaftlicheren Kuss an. Vorwitzige Zähne knabbern an deinem Mund. Entlocken dir ein leises Keuchen. Hände fahren über deinen Körper. Erforschen. Suchen. Finden. Weiche Brüste schmiegen sich gegen meine Handflächen. Harte Nippel drücken sich dagegen. Du stöhnst. Presst mich enger an dich.

Küsst mich immer sehnsüchtiger. Windest dich unter mir. Schlanke Beine schlingen sich um meine Hüfte. Ungeduldig ziehst du mir das Hemd über den Kopf. Machst dir nicht mal die Mühe, die Knöpfe zu lösen. Es braucht zu viel Zeit. Du bäumst dich auf. Wirfst den Kopf in den Nacken. Ich küsse deinen Hals. Du schmeckst gut. Riechst gut. Betörst mich. Alles dreht sich. Wir fliegen durch die Dunkelheit. Es ist so unwirklich. So richtig. So pur. Du keuchst. Dein lauter Atem ist alles, was ich hören kann.

Meine Hände öffnen deine Hose. Du zuckst. Schreist leise auf. Packst meine Arme. Angst. Du bist nervös. Ich fühle es. Meine Lippen finden deine. Verschmelzen mit dir, lassen meine Gedanken verschwimmen. Wie habe ich nur Zweifel haben können? Meine Zähne treffen auf deinen Hals. Beißen. Knabbern. Spüren die Gänsehaut. Meine Küsse zielen tiefer. Dein Stöhnen wird lauter. Drückst dich in die Kissen und reckst dich mir gleichzeitig entgegen. Du zitterst immer mehr. Ich soll vorsichtig sein, flehst du keuchend.

Ich nicke nur. Finde keine Worte. Kenne meine eigene Sprache nicht mehr. Meine Zunge erreicht deine kostbaren Knospen. Spielt kurz mit ihnen. Du wimmerst leise. Drückst den Kopf in die Kissen unter dir. Stöhnst unmissverständlich. Auch meine Hose wird von meinem Körper gezogen. Deine Hände wühlen durch meine Haare. Krallen sich hinein. Reißen daran. Der Schmerz macht alles realer. Ich fliege nicht. Ich falle. Und du fällst mit mir. Deine Hand verschwindet zwischen meinen Beinen. Wir zucken beide. Ich vor Lust, du vor Scham.

Ziehst die Hand sofort wieder zurück. Beißt dir auf die Lippen. Du traust dich nicht. Entspann dich, flüstere ich gegen deine Haut. Du verkrampfst dich. Wieder küsse ich dich. Wir müssen das nicht tun, wispere ich. Ich will dich so sehr. Mein Körper vergeht fast vor Lust. Aber nicht wenn es dir Angst macht. Wir sehen einander in die Augen. Lange erkenne ich nichts darin. Nur den Schein der Kerze neben uns. Dann schließt du sie. Ich soll die Erste sein, flüsterst du. Nimmst meine Hand in deine. Du zitterst so sehr.

Und führst meine Hand zwischen deine Beine. Siehst mich flehend an. Auch du hast keine Worte für mich. Aber dein Blick ist so verlangend. Ich kann es gar nicht missverstehen. Ich küsse dich. Zärtlich, liebevoll. Meine Fingerspitzen finden den heißesten Punkt deines Körpers. Du stöhnst. Lauter als vorher. Zuckst vor mir zurück und presst dich gleich darauf fester gegen meine Hand. Angst und Aufregung kämpft in dir. Toben. Fürchten. Lieben. Genießen endlich. Keuchend und stöhnend küsst du mich. Lässt los und gibst dich mir hin.

Dein Körper ist empfindsam. Du reagierst so intensiv wie es nur eine Jungfrau kann. Ich will den Kuss nicht unterbrechen. Du bist fast soweit. Mein freier Arm umschlingt deinen Körper. Hält dich fest. Ruckartig fährst du zusammen. Dein Atem stockt, dein Becken zuckt stärker. Unkontrolliert beißt du mir auf die Lippe. Unterbrichst den Kuss. Lange Nägel graben sich in meine Haut.

Stöhnend kommst du gegen meine Hand. Presst dich immer enger an mich. Als würdest du mit mir verschmelzen wollen. Meine Augen verschlingen dich. Du bist so schön. Du bist perfekt. Ein liebevoller Kuss streift deine Haare. Du atmest immer schwerer. Dann sinkst du etwas zusammen. Atmest lange aus. Keuchst weiter. Ich lasse von dir ab. Rolle mich auf die Seite. Will abrücken. Doch du schmiegst dich an mich. Wie sonst auch. Nur nackt. Drückst dein Gesicht gegen mich. Traust dich noch immer nicht, mich zu berühren. Es macht nichts. Wir haben die ganze Nacht. Wieder küsse ich deine Haare. Deine Stirn. Deine Nase. Du hebst den Kopf etwas. Küsst meine Lippen.

Ich liebe dich, höre ich mich sagen. Es ist egal. Es ist die Wahrheit. Das Lächeln auf deinen Lippen zittert. Du mich auch, wisperst du bebend. Schlingst die Arme um mich. Flüsterst etwas. Ich verstehe dich nicht. Du beißt in meine nackte Schulter. Atmest laut ein. Ich soll dich nicht immer wie eine Schwester behandeln, nuschelst du. Dein Herz schlägt fester. Ich spüre es sogar auf meiner Haut. Ich soll dich lieben, ergänzt du. Wie man nur seine Freundin liebt. Ich muss lächeln. Du bist so weich. So warm. Du passt hierher. In meine Arme. An meine Brust. Du bist wie für mich gemacht. Schon unser ganzes Leben lang. Nur du machst mich komplett.

Habe ich gerade, wispere ich. Und werde ich wieder. Jede einzelne Nacht, verspreche ich liebevoll. Küsse dich wieder.
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