Forget who we are

von Phoenix-
GeschichteRomanze / P16
Kyoko Mogami Ren Tsuruga
16.10.2013
17.10.2013
3
3190
 
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Bitte lest vorher das allgemeine. Es hilft allgemein weiter =)

Allgemein: Die Story beginnt unmittelbar in dem aktuellen Chapter 204. Kyoko macht einen kurzen Urlaub auf Guam, wo zur Zeit Ren Außenaufnahmen für seinen BJ-Movie hat. In dieser Geschichte ist Ren offiziell als Tsuruga Ren unterwegs. Das Abendessen das Jelly vorgeschlagen hat, wird auch übernommen

Charakter: Tsuruga Ren, Mogami Kyoko OC: Honda Riona, Hoon Seyhyun
Sonstiges: Es handelt sich um eine Partner-fanfiktion. Wir werden abwechselnd schreiben, manchmal kommen vielleicht auch mehrere Kapitel von der selben Person, weil der andere verhindert ist. Jedenfalls steht der Verfasser des Kapitels immer über dem Kapitel

Meine andere Story Different Nevertheless the same werde ich bei Gelegenheit hochladen. Seine und ich wünschen euch viel Spaß beim lesen!

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Es war an einem Sommertag
von Seine


Ich lief über den Sand. Wasser spritzte über mein Bein und der Sand knirschte unter meinen Schuhen. Ich war wie verzaubert von dem wunderschönen Ausblick und ich konnte nur noch an eine wunderschöne Meerjungfrau Prinzessin denken die in den Tiefen des stillen Ozeans lebte. In einem wunderschönen Palast, aus Muscheln und Korallenbänken, mit einem Muschelbett. Ich hob den Blick um über das weite Meer zu blicken, um mir ein Leben einzubilden, als mein Herz plötzlich aussetzte und an ihm hängen blieb.

Koon. Er konnte es nicht sein, niemals. Er war fort gegangen, zusammen mit seinem Elfen Volk. Das hatte Ren doch gesagt, oder etwa nicht? Hinauf geflogen in den Himmel, zusammen mit tausenden Schwänen und kleinen Singvögeln. Um seinen Platz als rechtmäßiger König des Elfenreiches über den Wolken. Um seine Flügel wachsen zu lassen. Doch wie elektrisiert konnte ich nicht wegsehen, folgte mit meinem Blick den Wassertropfen die von seinem Gesicht rannen. Und dann sah ich seine Augen, weit geöffnet und überrascht. Ich kannte diese Augen, es mussten seine sein. „ Koon?“ Er zuckte zusammen, also doch. Ich wollte etwas sagen, doch ich war wie gelähmt. Die erwachsene Version von Koon machte einen Schritt auf mich zu, doch wie aus Instinkt wich ich zurück. Es war zu viel Zeit vergangen seit damals, die Person vor mir war mir vertraut und doch so fremd. Ich hatte ihn vermisst, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er nie wirklich weg gewesen war. Vielleicht hatte ich oft von ihm geträumt, oder unsere Herzen waren durch meinen Koonstein miteinander verbunden. Nein diesen Gedanken verschob ich sofort wieder. Mein Herz gehörte jemand anderem. Ich hatte diese Tatsache nur wutschnaubend akzeptiert. Verdammter Ren, wie, ja wie hatte er es geschafft sich in mein Herz zu stehlen, schneller als ich gucken konnte. Ahhrg, ich würde es nie begreifen und wenn ich ehrlich war, war die Zeit mit Ren in unseren Rollen als Heel – Geschwister die schönste Zeit meines Lebens. Diese Zeit hatte mich vollkommen durcheinander gebracht, mich an Rens Nähe gewöhnen lassen und mein Leben auf den Kopf gestellt.

Koon hatte gesehen wie ich zurück gezuckt war, und ich weiß nicht wieso, sah er irgendwie traurig, wütend, geschockt und glücklich aus. Er hatte mich sofort erkannt. Ich weiß nicht wie er das angestellt hatte, aber mein Aussehen schien ihm nicht fremd zu sein. Diese Tatsache lies meine Gedanken abschweifen. Hatte mich Koon beobachtet von seinem Thron, er sah wahrlich wie ein Elfenprinz aus und wie würde Ren reagieren, wenn er mich und Koon so sehen würde. Allein an einem so wunderschönen Ort, ich nur in Sommersachen und Koon klitschnass in einem weißen Hemd das wirklich nichts der Fantasie überließ. Sofort fühlte ich wie ich rot wurde. Koon reagierte darauf nicht, er starte mich nur weiterhin an. „ Kyoko.“ Das sanfte Timbre seiner Stimme lies mich erschauern, doch auch seine Stimme kam mir unglaublich bekannt vor. Ich schob das auf den Schock. Ich meine der Elfenprinz war zurückgekehrt, zurück zur Erde, an den wahrscheinlich schönsten Ort der Welt. „Ja.“ Ich flüsterte nur, denn ich fühlte mich als hätte mir jemand die Stimme gestohlen. Es war eine merkwürdige Vorstellung, dass mir jemand die Stimme stehlen könnte, doch Koon hatte genau das geschafft. Ich blickte ihm direkt in die Augen und all die Erinnerungen die ich an meinen Märchenprinzen hatte, kamen mit einem mal wieder zurück.
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