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Friends are the best!

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Hannes Jenny Kai Maria Olli Peter
15.10.2013
11.06.2014
13
5.701
 
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15.10.2013 462
 
Jenny stieg aus der Bahn. Die Zeit mit den Vorstadtkrokodilen würde sie nie vergessen, doch jetzt waren die Ferien zu Ende und Jenny würde sie erst im Herbst wiedersehen. Am Bahnsteig wartete schon ihre beste Freundin Lilli. "Hey Jenny.", rief sie schon von weiten. "Hey Lilli.", antwortete diese begeistert und begann zu kreischen. Lilli stimmte mit ein und die beiden Freundinnen rannten aufeinander zu und umarmten sich. "Ich hab' dich so vermisst. Mein Ferienjob war so was von öde. Die ham' mich doch tatsächlich beim Modekonzern rausgeschmissen! Am liebsten hätte ich die ja verklagt und angezeigt, doch meine Eltern mussten mal wieder dazwischen gehen und sagen, dass man wegen so einem Pille-Palle doch nicht jemand verklagen könnte. Pah! Dann bin ich halt zum Frieseurstudio gegangen, doch dort musste ich immer nur vier Stunden dasitzen und zugucken. Zum Glück wurde es gut bezahlt. und? Wie lief' es bei dir? War dein Cousin zu anstrengend, dieser kleine Oberkerl?" Lilli holte tief. "Nein.", sagte Jenny, "Ich war fast jeden Tag mit ihm in der Stadt und dass hat ihn so richtig angemacht. Er kann nämlich shoppen überhaupt nicht ausstehen." Eigentlich mochte Jenny es nicht mehr zu lügen doch sie konnte ja schlecht Lilli erzählen, was sie wirklich mit den Vorstadtkrokodilen gemacht hat.

Wenig später saßen die zwei Mädel's bei Lilli zu Hause auf dem Sofa mit zwei tüten Chips und einer Flasche Limo. Jenny fühlte sich dabei gar nicht wohl, doch sie konnte jetzt nicht einfach ihren Stand in der In-Clique aufgeben. Lilli begann schon wieder zu schnattern. "Wusstest du schon, dass Ella jetzt ne'n neuen hat?" "Wie denn?" "Ach ja! Du warst ja nicht da. Auf jeden Fall heißt der Kerl Steve und ist voll süß. Er hat braunes Haar und...warte! Ich hab' doch ein Photo von ihm." Lilli stand auf und ging in die Küche. "Hier!" Sie kam mit einem eingerahmten Bild wieder. Darauf war ein Junge mit braun gegellten Haare, blauer Jeans und rotem Rollkragenpullover zu sehen. Jenny kicherte. Er sah Olli irgendwie ähnlich. Es klingelte. "Ich geh' schon." Lilli stapfte zur Tür. "Äh Lilli.",rief Jenny ihr hinterher, "Du weist schon, dass das dein Handy ist!" "Oh!" Lilli machte auf dem Absatz kehrt und ging in ihr Zimmer zum Telefonieren.

Nach einer halben Stunde kam Lilli mit tränen verschmierten Augen wieder. "Was ist denn los. Hat Marc mit dir Schluss gemacht?", fragte Jenny. "Nein.", antwortete Lilli, "Es ist viel schlimmer. Mein Papa hat einen Auftrag von seiner Firma in Dortmund, weshalb wir gleich übermorgen dorthin umziehen."
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