Süße Folter

GeschichteRomanze / P18
Michael "Mick" Brisgau Tanja Haffner
15.10.2013
15.11.2013
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15.10.2013 1.569
 
Das warme Wasser lief über ihren Körper. Entspannte ihre verkrampfte Schultermuskulatur, wusch den Schaum aus ihren Haaren. Der Geruch des Duschgels hing ihr immer noch in der Nase. Tanja stellte die Brause ab und glitt aus der Kabine.

Ihr kleines Badezimmer wurde nur von ein paar Kerzen beleuchtet. Mehr Licht brauchte sie nicht. Schnell wickelte sie ein weiches Handtuch um ihren Körper. Mit einer Hand wischte sie über ihren beschlagenen Spiegel.

Ihr Spiegelbild wirkte ruhig. Gerade zu gespenstisch ruhig.

Tanja rubbelte sich ihre Haare trocken. Gerade zu beiläufig ging sie in Gedanken noch einmal ihren Plan durch. Heute Abend wollte sie sich endlich wieder als Frau fühlen und nur einer konnte ihr dieses Gefühl geben.

Mick.

Alleine bei dem Gedanken an ihn richteten sich ihre Brustwarzen auf. In ihrem Inneren brannte schon so lange der Wunsch.....nein das Verlangen nach ihm. Tanja war immer bemüht ihre ganzen Gefühle, insbesondere ihre Lust, gut zu verstecken aber...nach der Nacht mit Mick im Hotelzimmer.....


Sie wollte mehr. Wollte ihn.

Die Absätze ihrer Lieblingsstiefel, die ihr heute Abend als Glücksbringer dienen sollten, hallten laut auf dem Asphalt wieder. Zielstrebig fischte sie den Ersatzschlüssel aus dem Geheimversteck und öffnete die Tür. Uschi hatte schon vor ein paar Stunden Feierabend gemacht.

Sie waren alleine. Nur Mick und sie.

Der Gedanke erregte sie nur noch mehr. Rasch schloss Tanja die Tür ab und legte den Schlüssel auf den Tresen. Ein Glück das Uschi ihr mal das Versteck gezeigt hatte.
Während sie die Treppe hinauf ging zitterten ihre Knie. Aber Tanja ließ sich davon nicht bremsen.

Sie musste diese Sehnsucht stillen....

Und das rote Kleid, das er ihr immer mit den Augen auszog, sollte ihr dabei helfen.

Ein Klopfen riss ihn aus seinen Gedanken. Verwundert hob er den Kopf. Wer konnte das so spät noch sein? Etwas säuerlich stieg er aus dem Bett. Er hatte zwar noch nicht geschlafen aber der Besuch nervte ihn trotzdem. Mit T-Shirt und Shorts bekleidet öffnete die Tür.

„Tanja!“, keuchte er überrascht. „Was machst du hier? Was etwas passiert?!“

Doch sie antwortete nicht. Sanft aber bestimmend legte sie ihm eine Hand auf seine Brust und drängte ihn zurück ins Zimmer.

Verwirrt ließ er es mit sich geschehen.

Und als sie sich umdrehte um die Tür zu schließen fixierte er ihren wohlgeformten Po. Sofort wurde sein Verlangen geweckt....war es eigentlich jemals erloschen? Seit ihrer gemeinsamen Nacht im Hotelzimmer....war es nur noch stärker geworden.

„Zieh dich aus!“

Ihre feste Stimme riss ihn aus den Gedanken.

„Was?“

Hatte sie das gerade eben wirklich gesagt?

Sie stellte sich vor ihn. So dicht das ihre Körper sich fast berührten. Ihr heißer Atem strich über seinen Hals. Der Duft ihrer Haare benebelte seine Sinne und er spürte wie sich die Lust in seinen Lenden meldete.

Tanja griff nach seiner Hand und er ließ es bereitwillig zu. Doch anstatt ihre zarte Hand in seine zu legen führte sie, sie unter ihren Rock.

Kein Höschen! Sie hatte kein Höschen an!

Er konnte spüren wie bereit sie schon für ihn war und stöhnte auf.

„Zieh dich aus!“, ihre Stimme klang atemlos als sie ihn aus glasigen Augen anstarrte.

Seine Shorts und sein T-Shirt verschwanden im Handumdrehen.

Ihre vor Lust verdunkelten Augen starrten sein aufgerichtetes Glied an. Ihre kirschroten Lippen waren leicht geöffnet.
Er begann ungeduldig an ihrem Kleid zu zerren. Merkte das sie auch keinen BH trug, was ihm ein weiteres tiefes Stöhnen entlockte.

„Nein.“, sagte sie bestimmend.

Verwirrt hielt er inne. Wollte sie jetzt wieder Spielchen spielen???

Fast hätte er vor Frustration laut geseufzt. Wieso tat sie ihm das nur an?

Doch Tanja war noch nicht fertig. Ihr Liebesspiel fing gerade erst an. Wieder dränge sie ihn, mit ihrer Hand auf dem Brustkorb, nach hinten. Drückten ihn, nackt er war, auf einen Stuhl.

„Ich bestimme heute Nacht wo es lang geht.“, ihre Stimme war rau.

Geschockt und beeindruckt zu gleich starrte er sie an. War das wirklich Tanja Haffner? Zog die immer pflichtbewusste Polizeipsychologin gerade so lasziv ihre Stiefel aus? Nein, das musste er träumen. In seinen Ohren rauschte das Blut.

Kurz hielt sie inne. Begutachtete ihn. Fuhr mir ihrer Zunge über ihre trockenen Lippen.

„Wenn du mich berührst, ohne das ich es dir erlaube....höre ich auf.“


Automatisch nickte Mick.

Sein Körper gehorchte ihm nicht mehr. Sein ganzes Sinnen und Trachten lag nun in den Händen dieser Frau. Er wollte nur eins....

Sie nehmen. Sie zu jenem schwindelerregenden Höhepunkt bringen....wie in ihrer letzten gemeinsamen Nacht.

Sie kam näher, glitt auf seinen Schoß. Sein Glied drückte sich heiß, drängend gegen ihr feuchtes Geschlecht.

Hungrig küsste sie ihn. Drückte mit ihrer Zunge seine Lippen auseinander. Eroberte seinen Mund.
Ihre Hände legten sich auf seine Schultern und drückten ihn nach hinten. Sie löste den Kuss. Ließ ihn atemlos zurück.

Mick hatte die Augen geschlossen. Egal was in aller Welt hier vor zu gehen schien.....er brauchte sie...so sehr...

Als er ihre heißen, feuchten Lippen auf seiner Haut fühlte musste er keuchen. Liebevoll platzierte sie Küsse auf seinem Hals....seinem Schulterblatt....seiner Brust. Frech rieb sie ihre Brüste, in lang gezogenen Kreisen, gegen seinen Brustkorb. Er spürte ihre weichen Rundungen und griff nach ihrem Becken...versuchte in sie einzudringen doch Tanja erhob sich.

„Lass mich machen Brisgau...“, keuchte sie gegen seinen Hals.

Kraftlos sanken seine Hände wieder herab. „Nicht aufhören...“, diese Worte kamen automatisch aus seiner Kehle.

Tanja konnte sich ein triumphierendes Grinsen nicht verkneifen und drückte sanft sein Gesicht zwischen ihre Brüste.

Ihr eigenes Verlangen brachte sie um den Verstand und sie wollte dieses Kleid unbedingt loswerden und endlich eins werden mit Mick aber....diese süße Folter gefiel ihr sehr....

In so machtlos zu sehen....so willenlos.....

Machte sie unheimlich an.

„Oh Tanja.....“, murmelte er und sog ihren Duft tief in sich ein. Wie gerne hätte er jetzt ihre Brüste in seine Hände genommen. Das weiche Fleisch geknetet. Mein Gott was machte sie nur mit ihm?

Sein Penis drückte sich immer härter gegen sie.

Mick keuchte fast schon erschrocken auf als sie ihre Hüften sanft kreisen ließ.

Er legte den Kopf in den Nacken und stöhnte Kehlig auf.

„ Ich liebe dich...“, stöhnte er und kralle sich am Stuhl fest. Irgendwo musste er halt suchen. Diese Frau würde ihn noch Wahnsinnig machen. Auf fiebrigen Augen sah er zu ihr auf. Sah wie sie es genoss ihn zu quälen.

Endlich zog sie sich das Kleid über den Kopf.

Seine Augen verschlangen sie hungrig.

„Du bist so schön.“, keuchte er und starrte ihre Brüste an.

Ihre Hand legte sich um seinen Nacken und die drückte ihn wieder zwischen ihre Brüste.
Ihre wilden Locken kitzelten ihn an den Schultern.

Und als sie ihr Becken erhob suchte sie seinen Blick.

Ihre Augen waren vor Lust verdunkelt.

Genüsslich biss sie sich auf die Unterlippe ehe sie, für ihn völlig überraschend, mit einer einzigen zügigen Bewegung sein Glied in sich aufnahm.

Er stöhnte laut gegen ihre Brüste. Spürte wie ihr Herz raste.

Auch sie sehnte sich nach der Erlösung doch noch wollte sie ihre Mission nicht beenden.

Sie küsste ihn wild. Presste ihr Becken so fest es ging gegen ihn.

Micks Hände machten sich selbstständig. Er musste die Frau berühren. Er hatte keine Macht mehr über sich.

Seine linke Hand umschloss ihre Brust. Drückte sie leicht.

Nun war es Tanja die aufstöhnen musste. Er nutzte ihren kurzen Moment der Schwäche aus um mit den Fingern seiner anderen Hand ihren empfindlichsten Punkt zu stimulieren.

„Mick....“, sie keuchte heißer.

„Ich weiß das du es auch willst Tanja....“, seine Stimmt klang seltsam fremd in seine Ohren.

Sie erhob sich und er glitt aus ihr heraus.

„Ich sagte doch das ich hier bestimme, Mick!“

Er konnte nichts erwidern. Wollte sie nur so schnell wie möglich wieder spüren.

Schnell glitt sie wieder auf seinen Schoß. Bewegte ein paar mal schnell ihre Hüften.

„Also lass mich machen, ja?“

Er brachte nur ein zittriges Nicken zu Stande.

Quälend langsam bewegte sie sich nur auf ihm. Wieder drückte sie ihm einen einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen und bewegte sich, ohne den Kuss zu lösen, plötzlich schneller. Heftiger.

Seine Atmung beschleunigte sich und sie spürte das er kurz vor seinem Höhepunkt war.


Sie löste den Kuss und bewegte sich nicht.

„Du kleines Biest...“, murmelte er heißer. „ Das kriegst du zurück....“

Sie grinste ihn frech an und küsste wieder seine Schulter.

„ Das werden wir noch sehen.“, murmelte sie bevor sie ihm einen Knutschfleck auf die Schulter drückte.

Er beruhigte sich und seine Atmung normalisierte sich wieder.

Sie setzte ihr Spiel fort.

Doch dieses mal wollte und konnte sie sich nicht mehr zurück halten.

Tanja bewegte ihr Becken schnell und heftig auf ihm. Berauscht von seinem Stöhnen erhöhte sie das Tempo und spürte wieder wie er kurz vor seinem Höhepunkt stand.

Und bevor sie ihm die Erlösung geben konnte packte er sie an den Hüften und stieß selbst einmal heftig in sie.

Sein Stöhnen verschwand in ihren Haaren, als er sie an sich presste.

Sein Körper war immer noch völlig mitgenommen und sie genoss dieses Gefühl. Sein zittern zu spüren, zu spüren wie sein Glied immer noch in ihr war...seinen heißen Atem in ihrem Nacken.

Gerade als sie aufstehen wollte packte er sie an den Hüften und trug sie aufs Bett.

„Mick was machst du da?“, wollte sie verwundert wissen als ihr heißer Rücken das kühle Bettlaken berührte.

„ Wir haben da noch eine Rechnung offen Baby.“, flüsterte er ihr ins Ohr und fesselte ihre Hände mit seinen Handschellen ans Bettgestell.
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