Überraschung

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
Dr. Garret Macy Dr. Jordan Cavanaugh
12.10.2013
12.10.2013
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Hallo,
Meine Lieben Leser! Dies ist eine Alte Fan Fiction von mir die etwas überarbeitet würde. Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.


Jordan besser bekannt als Dr. Jordan Cavanaugh stand an den Gerichtstisch und untersuchte eine Leiche, die sie heute Morgen mit Garret Macy abgeholt hatte. Wie üblich würde die Leiche mitten in der Nacht gefunden, und ihr Chef hatte sie verständig. Da Woody seit zwei Tagen einen Krankenschein hatte, hatte sie in letzter Zeit viel mit Macy zusammen gearbeitet. Das Opfer war geschätzt etwa 25-28 Jahre alt. Nach ihrem Knochenbau und ihren Werten zu urteilen, war sie wohlauf gewesen. Naja, bis auf die große Wunde am Kopf. Als sie ein Klopfen an der Fensterscheibe vernahm, blickte Jordan auf und schaute ihrer Freundin ins Gesicht. Die blonde junge Frau machte eine Handbewegung und versuchte somit  die Dunkelhaarige aus den Raum hinaus zu lotsen. Da Jordan eh fertig mit der Diagnostik war, ging sie nach draußen zu ihrer Freundin.

,,Hey Lily! Was gibt es?"
,,Hallo Jordan, ich wollte dich fragen ob du für heute Abend verabredet bist oder nachher alleine erscheinst." Die Doktorin fasste sich an den Kopf.
,,Oh ich hab es total vergessen, seitdem Woody seinen Krankenschein eingereicht hat, hab ich nicht mehr daran gedacht." Sie atmete tief ein, normalerweise ging sie nicht gerne auf solche Treffen, aber ihrem Team zuliebe würde sie dafür eine Ausnahme machen ,,Aber keine Bange ich erscheine heute Abend trotzdem.", verkündigte sie mit einen Lächeln ,,So jetzt fahre ich nach Hause und mache mich fertig." Sie wollte gerade los gehen, als sie es sich doch anders überlegte und sich zu Lily umdrehte. ,,Möchtest du vielleicht mitkommen, dann können wir uns gemeinsam fertig machen." Sie wartete eine Reaktion ab und sah wie Lily es sich überlegte, aber schließlich schüttelte sie ihren Kopf und sagte:
,,Fahr ruhig nach Hause, ich muss erst mal überlegen was ich anziehen soll und ebenfalls nach Hause fahren, es holen und duschen." Lily schaute sie entschuldigend an ,,Bis später Jordan."

Die Doktorin drehte sich wieder um und winkte ihr zum Abschied.

*******************

Nachdem Jordan ihr Auto auf dem Parkplatz neben ihrem Haus geparkt hatte, stieg sie langsam aus. Sie lief gemächlich über die Straße und holte dann den Haustürschüssel aus ihrer Jackentasche um ins Haus hinein zu kommen. Nachdem sie im Haus drinnen war, rannte sie die Treppen zu ihrer Wohnung hoch und schloss dort ebenfalls schnell die Wohnungstür auf. Sie warf ihre Jacke auf den Boden und ging zum Kühlschrank um sich was zu Trinken zunehmen. Als nächstes ging sie in ihr Schlafzimmer und wählte für sich das passende Outfit. Sie öffnete ihren Kleiderschrank und wählte eine hellblaue Hüft-Jeans sowie ein weißes trägerloses Top. Da sie nicht der Kleider-Typ war.

Sie schnappte sich ein Badehandtuch und ging schnell ins Badezimmer. Dort entledigte sie sich ihrer Sachen und stellte sich unter die schön heiße Dusche. Sie mochte das Gefühl des warmen Wassers auf ihrer Haut. Sie genoss es förmlich, aber nach einiger Zeit wurde ihr doch ein bisschen kalt und sie drehte das Wasser ab und schnappte nach dem Handtuch, welches auf dem Waschbecken lag und sie schlug es mehrmals um ihren Körper. Das kleine Handtuch nahm sie und wickelte ihre Haare damit ein so als ob sie einen Turm auf den Kopf hatte mit dem Handtuch.

Jordan setzte sich in Bewegung, trocknete sich dann vollständig in Schlafzimmer ab und zog sich das von vorhin rausgesuchte an. Nachdem sie sich in Spiegel betrachtet hatte, schnappte sie sich ihre Bürste und bürstete sich die Haare.

Als sie mit allen fertig war, suchte sie ihren Schlüssel der auf der Kommode lag und machte sich auf den Rückweg ins Institut.

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Als sie eintraf, warteten bereits alle auf sie. Sie lächelte die anderen entschuldigen an und schaute zu Lily. Die Blonde nahm auch Blickkontakt zu ihr auf ,,Wie hast du es geschafft vor mir wieder hier zu sein." Das war für die Pathologin absolut schwierig zu verstehen. Lily zuckte kurz die Schultern ,,Ich weiß es selbst nicht." Sie nahm ihre Freundin an die Hand ,,Jetzt kommst du erst einmal mit. Wir Mädels müssen mal auf die Toilette."
,,Ich muss aber gar nicht.", dementierte Jordan. Lily legte den Kopf schief und zog ihre Freundin einfach hinter sich her.
Als sie die Toilette betraten, wirkte Lily sehr aufgeregt. Jordan lehnte sich an die Wand und schaute die blonde Frau fragend an.
"Hast Du Bug gesehen wie er heute aussieht? Einfach zum Anbeißen." Die Pathologin dachte einen kurzen Moment nach, ach so daher wehte der Wind.
"Schnappe ihn Dir doch einfach." Sie dachte einen Moment nach "Ich mein ja nur ihr steht heimlich auf den anderen und keiner hat sich bis jetzt getraut den anderen anzusprechen." Jordan merkte das ihre Freundin sie mit großen Augen regelrecht anstarrte "Ich mein ja nur. Es ist euch selbst überlassen und das war nur ein Tipp von mir."
"Danke sehr Jordan, dass war sehr erfrischend." Sie sah zu ihrer Freundin und verließ das Bad. Die dunkelhaarige schaute ihr nur verwundert hinterher und verließ ebenfalls den Raum.

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Nun saß sie schon mindestens eine halbe Stunde an der Bar. Sie schaute durch die Menge und sah, dass viele Leute miteinander tanzten und das Beste an der Sache war, Lily und Bug schmiegten sich auch aneinander.

Ob sie doch auf mich gehört hatte, fragte sich Jordan. Dabei bemerkte sie gar nicht wie sich Garret leise anschlich und ihr seine Hand auf die Schulter legte, was ihr einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ. Sie schaute zu ihrem Chef auf und lächelte ihn an.
"Willst Du Tanzen?", fragte er sie gerade heraus und sie schaute ihn perplex an.
"Ach wissen Sie, dass tanzen nicht so meine Stärke ist?", versuchte sie sich geschickt zu drücken.
"Nein, dass wusste ich nicht. Aber ich will mir meinen eigenen Überblick darüber verschaffen. Und lass bitte das 'Sie' weg." Wie oft hatte er sie schon gebeten, das 'Sie` wegzulassen, er seufzte innerlich, doch er nahm ihre Hand in seine und führte sie zu Tanzfläche.

Als sie auf der Tanzfläche angekommen waren, schaute Jordan ihn mit aufgerissen Augen an. 'Dies konnte er doch nicht Ernst meinen?!? - doch als sie seinen Blick studierte, merkte sie, dass er es sogar sehr sehr ernst meinte. Was wahrscheinlich an dem Alkohol lag und an der vorherigen Situation zwischen ihnen. Sie verstand es nicht wieso ihr vorhin ein Schauer über den Rücken gejagt war. Und nein, sie war sonst nicht so ängstlich, aber hier handelte sich es um ihren Chef – nein, genauer gesagt ihren Freund Garret Macy und das war definitive was anderes.

Garret bemerkte ihr Unbehagen und das missfiel ihm kläglich. Er stand schon länger auf sie, doch hatte er sich nie getraut es ihr zu sagen oder die Gesten zu zeigen.
Er reichte ihr die Hand, welche sie auch zögerlich ergriff. Als sie seine Hand ergriffen hatte, zog er sie langsam ganz nah zu sich und flüsterte:
"Jordan Du brauchst keine Angst vor mir zu haben." Sie legte ihre Hände um seinen Nacken und antwortete ihm:
"Ich hab keine Angst. Ich habe nur zu viel getrunken und da bin ich ein bisschen anders als sonst." Sie bewegten sich langsam im Takt.
"Deshalb, und ich finde es wirklich nicht schlimm.", während er dies sagte, streiften rein zufällig seine Lippen ihre Wangen und hinterließ bei ihr einen leichten Schauer.
"Ich bin aber nicht alleine betrunken. Was Du gerade gemacht hast war auch nicht sehr wie soll ich sagen, Freundschaftlich."
"Ach und wieso bekommst Du dann eine Gänsehaut wenn ich es mache?" Darauf wusste die wortgewandte Pathologin nichts einzuwenden und beließ es darauf ihm keine Antwort zu geben. Das war wohl das Beste. Wie sehr hatte sie sich das gewünscht, sich aber nie getraut diesen Gedanken zu ende zu denken, geschweigedenn irgendwas in dieser Hinsicht zu übernehmen, dass sie sich näher kommen. Sie schmiegte sich noch näher an ihn und er genoss es wirklich sie so nahe bei sich zu spüren.

Nigel, Bug und Lily standen nun etwas abseits. Die Drei glaubten sie träumten, denn was sie dort sahen, ließ sie nur staunen und das war nicht was sie täglich zu Gesicht bekamen. Die Beiden waren nie auch nur annähernd am Flirten – und schon mal gar nicht – den jeweils anderen.

Dort standen tatsächlich Macy und Jordan eng umschlugen und tanzten miteinander!!!

Das war sonst gar nicht die Realität. Eher Walcott und Garett und Jordan und Woody. Aber dies war eher ein unmögliches Ding. Alle drei dachten sie würden Halluzinieren! Sie zofften sich öfters oder unterhielten sich, aber das haben sie echt noch nie gesehen. Diese nähe, diese Vertrautheit.

Es gab nur noch Sie.
Sie beide.
Garett und Jordan.

Nigel stand neben Bug und fragte ihn „Kneif mich mal bitte, ich denke ich Halluziniere...“ Der angesprochene tat dieses auch, und der Dunkelhaarige schrie auf „Aua, danke, jetzt weiß ich es, es ist kein Traum.“ Und hielt sich seinen schmerzenden Arm.

Keiner fand so recht seine Sprache wieder bis auf Lily, sie hielt sich die Hand vor den Mund und sagte nur so etwas wie:
"Oh man, wenn das Woody wüsste!" Sie schaute zu den beiden Männern die sich ein Grinsen unterdrücken mussten. Als sich Nigel etwas beruhigt hatte.
"Wie heißt es so schön? - Was sich liebt das neckt sich.", und kurz darauf schrie er wieder  auf, weil Lily ihn auf den Arm geschlagen hatte "Autsch, was soll das denn?" Er beäugte Lily vorsichtig.
"Nigel, dass ist aber sonst nicht so. Die beiden stehen unter Alkohol und unter Alkohol machen Menschen was sie normalerweise nicht machen. Alkohol macht Menschen zügellos, siehe da." Sie deutete auf ihre beiden Freunde. Nun mischte sich auch Bug ein:
"Naja, aber sie sind noch bei Verstand. Nur weil man betrunken ist, heißt es doch nicht, dass man nicht weiß was man tut. Ich habe gerade gesehen wie sich Jordan zuerst gewehrt hatte. Aber nun seht ihr es ja selbst. Also dürfen wir uns da nicht einmischen. Sie wissen schon was sie tun." Bug nahm sich seine Jacke von Hocker und zog sie an.
"Was ist, kommt ihr mit?" Lily nickte nur sprachlos wie sie war und nahm sich ebenfalls ihre Jacke und wartete ob Nigel folgen würde. Und auch er nahm sich seine Jacke und verließ mit den beiden anderen das Institut um sich in das Nachtleben von Boston zu stürzen.

Garret und Jordan standen immer noch eng umschlungen da und Macy küsste ihren Hals.
"Du riechst richtig gut." Er liebkoste sie witer. Sie genoss es einfach nur dieses Gefühl. Jordan schaltete einfach ab und dachte nicht an morgen. Sie beugte sich noch näher an ihn heran.

Er merkte, wie sie näher rückte, vorsichtig streichelte er ihr über die Haare und weiter nach unten... über den Rücken bis er an ihren Po angelangt war und zärtlich darüber strich. Garret schaute sie liebevoll an mit einem Lächeln auf dem Gesicht
"Sollen wir hier aufhören? Oder sollen wir das weiterführen? - Zuhause?" Sie schüttelte leicht ihren Kopf.
"Nein nicht aufhören! Weitermachen Zuhause!" Nun war sie auf dem Geschmack gekommen! Sie konnte gar nicht mehr richtig denken. Sie wollte nur noch fühlen.
"Dann lass uns mal langsam gehen. Zu dir? Oder zu mir?" Er wusste zwar noch ganz genau was er tat, aber er wollte ihr die Entscheidung überlassen wo es hingeht. Macy würde ihr überall hin folgen.
Die junge Frau schaute zu ihren Chef auf und blinzelte einige Male. Irgendwie war ihr die Sache etwas Suspekt, doch hatte sie gefallen daran gefunden! Kurz schwankte sie, was sie sagen oder machen sollte, doch genau in diesen Moment setzten sich ein Engel und ein Teufel auf ihre Schulter.

Der eine sagte „Denk genau darüber nach, was du machst. Es könnte Konsequenzen haben!.“

Der andere sagte „Nun schnapp ihn dir endlich.“ Und plötzlich verblassten die beiden wieder.

"Wohin es hingeht ist mir eigentlich egal." Sie hielt sich an seinem T-Shirt fest, "Hauptsache du bist bei mir." Sie beugte sich ein Stückchen vor und küsste ihn. Was er auch nur allzu gerne erwiderte. Nach einiger Zeit lösten sie sich schwer atmend voneinander und lächelten sich an. Garret nahm Jordan an die Hand und gemeinsam verließen sie das Institut. Sie fuhren mit einen Taxi zu der Brünetten nach Hause.

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Als sie in Jordans Wohnung eingetreten waren, schloss Macy die Tür ab. Er drehte sich blitzschnell zu Jordan um und zog sie vorsichtig in seine Arme und verschloss ihre Lippen mit seinem Mund. Er packte sie um ihre Hüften und hob sie auf sein Becken und mit ihr im Schlepptau lief er ins Schlafzimmer!

Er legte sich mit ihr aufs Bett und vergrub sie unter sich. Macy küsste ihre Halsgrube und wanderte weiter bis zu ihren Nacken. Er strich ihr langsam die Haare aus der Halsgrube und küsste weiter. Die junge Frau genoss seine Berührungen. Sie streckte sich ihm regelrecht entgegen, wanderte mit ihren Fingern unter sein Oberteil und schob es ein Stück nach oben. Sie berührte ihn vorsichtig mit der Hand am Rücken und er zuckte leicht zusammen........................Ihre Hände, waren ein wenig kalt, doch er mochte es, was sie da mit ihm machte. Plötzlich sah er ihr in die Augen, und sah das sie es genauso wollte wie er...

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Als Jordan am nächsten Morgen wach wurde, kam ihr alles etwas spanisch vor. Sie öffnete ganz langsam ihre Augen. Man hatte ich einen merkwürdigen Traum. Jordan, hatte einen sehr sehr angenehmen Traum! Garett Macy ist darin aufgetaucht und sie hatten, Sachen miteinander gemacht, die sie sich niemals ausgemalt hatte! Plötzlich fasste sie sich an den Kopf.

"Autsch, mein Kopf tut weh." Sie erschrak leicht, als sich etwas hinter ihr bewegte. Die Pathologin hielt in der Bewegung inne und hielt die Luft an.
Oh nein, war es doch kein Traum??? Sie drehte sich vorsichtig in die andere Richtung und lächelte verlegen.
"Oh....guten Morgen."

Macy bemerkte ihren Schock und faste ihr schnell unters Kinn.
"Meinst du wir haben einen Fehler gemacht?" Er hatte ein wenig Angst vor ihrer Reaktion, trotz allem wollte er es wissen, auch wenn die Wahrheit weh tun würde.

Jordan versuchte ihren Kopf zu schütteln, bemerkte aber erst jetzt, dass er ihren Kopf festhielt. Was das schütteln ihres Kopfes nicht zuließ, von daher musste sie ihn antworten.
"Nein ich denke wir haben keinen Fehler begangen. Es wurde, glaub‘ ich, mal Zeit." Sie grinste dreckig und beugte sich ihm ein Stück entgegen, um ihn zu küssen. Nach kurzer Zeit lösten sich die beiden voneinander, da Jordans Handy anfing zu klingeln auf dem Display stand Lily und sie ging dran "Hey Guten Morgen. Wo steckst du Jordan....?"
"Hm.“ Sie tat als unschuldig, musste ja nicht sofort jeder wissen, das sie mit ihren Chef im Bett lag und Sachen mit ihn veranstaltet hat „....Ja ich bin Zuhause, wo soll ich sonst sein?"
"Ich weiß nicht verrate du es mir doch, meine Vermutung ist - vielleicht bei Macy?"

Der Angesprochene lauschte dem Anruf und flüsterte leise, dass es nur Jordan verstehen konnte, " „Das ist wohl eher anders herum!" Sie verdrehte leicht ihre Augen und hörte Lily zu.
Die Blonde, die davon nichts mitbekommen hatte, sagte "Okay, dann werde ich mal bei Garret anrufen. Bye Jordan"
"Bye Lily." Sie schaute zu Macy "Gleich fängt dein Handy an zu piepsen." Sie schüttelte kurz ihren Kopf, als sie sah welche Faxen er machte. Er wollte nicht telefonieren, er wollte dort weitermache, wo sie vorhin aufgehört hatten.....
Er nahm aber schon mal sein Handy in die Hand. Und als es anfing zu vibrieren nahm er es schon mal ans Ohr "Guten Morgen Garret hast du gut geschlafen?"
"Ja besser als sonst in den letzten Jahren." Er griff hinter Jordan und nahm sie in den Arm während er sie auf die Stirn küsste.
"Also seid ihr nicht gemeinsam nach Hause gegangen?"
"Nein, wieso fragst du?"
"Ach nur so. Es sah so aus als ob ihr euch extrem gut verstehen würdet."
"Das tun wir doch. Außer das wir auch mal Wortgefechte miteinander ausmachen.“
„Ja, aber das von gestern Abend war kein Wortgefecht!!! Definitive nicht.“
„Nein, natürlich nicht. Wir können uns ja nicht immer streiten. bzw. ich konnte ihr ja mal 'ne Leine um den Hals legen und schauen, wie sie reagiert, oder nicht Jordan?" Er schaute zu Jordan und sie sagte
"Nein! Garantiert nicht! Dann bist du mich schneller los, als du, --es tut mir leid-- sagen kannst!"
"Ähmmmmmm...jetzt weiß ich nicht mehr was ich sagen wollte. Ihr veralbert mich, wo ich dabei bin. Das ist unfair.“ Beide lachten, Jordan vergrub sich weiter in seine Brust, küsste seine Brustwarze und knabberte leicht daran, was ihn stöhnen lies. „Lass das...“
„Was soll ich lassen?“
„Nicht du!.“
„Hm.....okay, kommt ihr den heute noch oder macht ihr heute frei?" Lily wollte nicht mehr länger mit den beiden Telefonieren. Und nicht wissen, was die beiden miteinander veranstalten.

Diesmal antwortete Macy: "Rechne heute nicht mit uns. Wir nehmen uns heute einen Tag frei." Er legte das Handy zur Seite und kuschelte sich bei Jordan an. So würde er gerne in der nächsten Zeit aufwachen!!!

Ende

Ich hoffe es hat euch gefallen.

Liebe Grüße
BuffySummers
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