Wie ich anfing meine Frau zu Lieben

GeschichteRomanze, Familie / P18
Gaara Kankuro OC (Own Character) Temari
10.10.2013
28.11.2019
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In Suna war Herbst. Naja man sah es nicht wirklich aber es war dennoch November. Ich kam grade von einem Einkaufsbummel mit Temari zurück. Jetzt wollten wir schnell einen Snack machen und uns in den Garten setzten.
Sie meinte ich sollte viel raus gehen und mich mehr bewegen. Das sei Gut für mich. Und natürlich auch für das Baby.

Ich musste Kichern wenn ich an das Gesicht von Gaaras Geschwistern denken musste als Gaara ihnen vor ein Paar Wochen neben mir sagte das ich ein Kind erwartete. Kankuro hat sich total gefreut und meinte das sein Sohn jetzt noch einen Spielkameraden bekommt. Temari dagegen war eher etwas bedrückt. Sie war die Älteste der Geschwister und hat sich laut gefragt warum die beiden  Väter werden und sie den Typen aus Konoha immer noch nicht dazu gebracht hat ihr einen Antrag zu machen.
Sie tat mir Kurz leid. Aber nur Kurz. Danach sind wir in die Küche um Tee zu holen und sie hat mich Grinsend gefragt seid wann wir das den Planen. Und noch ein Paar andere Sachen die mir unangenehm waren.
Momoko weiß es natürlich auch schon und kommt mich gleich besuchen.


Temari ging mit mir in die Küche und stöberte sofort in meinen Kühlschrank herum. Sie holte eine Viertel Melone und ein Paar Trauben raus die sie in eine Schwarze Schale tat und mit in den Garten nahm. Man könnte meinen sie würde hier Wohnen.
Ich grinste in mich hinein und setzte noch Tee auf. Sobald das Wasser kochte holte ich Grüntee heraus und machte drei Tassen Tee für uns.
Als es an der Tür klingelte hörte ich Temaris schritte die sich Richtung Eingang bewegten.
Kurz war es Still bevor ich ein „Ouuu wenn haben wir den da? Na komm zur deiner Tante“
Ich sah kurz um die Ecke und sah noch wie Momoko ihr Baby entrissen wurde. Sie sah Temari belustigt hinterer her und ging dann auf die Küche zu.

„Hallo, wie war das Bummeln?“
Ich lächelte leicht „Es war schön, ich hab ein Tolles Kleid gefunden das ich auch während der Schwangerschaft tragen kann, es dehnt sich sehr gut“
Momoko nahm mir das Tablett mit den Tee ab und drehte sich um „Hohlst du mir vielleicht noch eine Decke, es wird bald etwas Kühler“
Ich nickte und ging noch schnell nach Oben ins Schlafzimmer um eine kleine Decke zu holen.


Unten im Garten gab ich sie Momoko die ihren Sohn wieder auf den Arm hatte. Momoko nickte ihr Danken zu und legte die Decke über den kleinen Kazuko.
„Und wie läuft es mit ihm?“ fragte ich sie während ich mich setzte.
Momoko seufzte laut „Es ist echt Hart, die ersten Nächte waren noch ok, er hat meistens geschlafen aber seid kurzem wacht er immer nachts auf und schreit, ich hab alles versucht, wiegen, Milch, ich hab sogar Gesungen, aber er will einfach nicht, und wenn es kurz vor 6 Uhr ist schaff ich es dann endlich das er Schläft, ...ratet mal wann er wieder wach wird“
Temari sah zu mir herüber und grinste dämlich „Um 10 Uhr?“ fragte ich.
„Nein, er wacht dann um 9 Wieder auf, oder zwischen 7 und 8 manchmal auch, und jedes mal wenn ich Duschen bin schreit er auch, ich bin wirklich Müde“

Temari strich Momoko über den rücken und sah dann hilfesuchend zu mir herüber „Willst du vielleicht etwas Schlafen, solange kümmern wir uns um ihn“
Sie Schüttelte sofort den Kopf „Nein, ich Liebe ihn ja dennoch und gebe ihn ungern her“
Kurz Küsste sie ihren Sohn auf die Schläfe und wiegte ihn dann hin und her.
„Aber genug von mir, reden wir lieber über die Werdende Mutter“
Dabei sah sie mich grinsend an „Habt ihr es geplant oder war es eine Überraschung?“
Jetzt sahen mich beide neugierig an.
„Ja los erzähl, uns kannst du es ja wohl sagen“
Ich war mir nicht sicher ob ich es ihnen sagen sollte. Es war alles geplant Ja.
Aber nur weil ich Einsam war und er keine Unglücklich Frau haben wollte.
Aber sie waren ja beide meine Freundinnen. Sie Würden mich vielleicht sogar verstehen.

„Es war geplant“ sagte ich und trank von meinem Tee.
Temari blieb der Mund offen „Wirklich? Gaara hat da zugestimmt, was hast du gemacht das er Ja gesagt hat“
Ich sah etwas bitter lächelnd zu ihr herüber „Ich möchte nicht darüber reden“
Sie war immer noch Gaaras Schwester und ich wollte ihr nicht sagen das ihr Bruder mich Unglücklich gemacht hat.
„Du kannst es ruhig sagen“ Momoko sah mich aufmunternd an „Wir haben doch alle in Beziehungen Schwierigkeiten, ...außerdem wissen wir das das zwischen euch nicht wirklich Freiwillig war“
Temari sah Momoko sauer an „Willst du damit sagen das mein Bruder ein Vergew-“
„NEIN“ Ich war wohl etwas Laut den beide Frauen sahen mich geschockt an und der kleine quengelte etwas.

„Oh tut mir leid, ich wollte ihn nicht erschrecken“
Momoko sah mich traurig an und wiegte den kleinen wieder.
„Schon ok, wenn du nicht darüber reden willst musst du nicht“
Temari sah etwas sauer aus aber nickte dann zustimmend und aß noch ein Stück Melone:

Ich seufzte und trink noch etwas von meinem Tee.
„Ich ...war nur Unglücklich, ...“
Sie sahen mich beide nicht an. Aber Temari nickte damit ich weiter sprach.
„Und irgendwann hat er herausgefunden das ich ein Baby wollte, ...wir haben darüber gesprochen und er hat zugestimmt“


„Ok das verstehe ich“ Temari nickte „Aber warum hast du davor nicht einfach die Verhütungsmittel sabotiert oder die Pille abgesetzt“
Oh Gott. Jetzt musste ich das auch noch erzählen.
„Weil wir, ...davor keinen Sex hatten“
Ich spürte die verwunderten Blicke von den beiden Frauen auf mir. Ich seufzte und fing an zu reden.
Ich erzählte ihnen wie es am Anfang bei uns ab lief und natürlich das Gaara mich nie zu etwas gezwungen hatte. Er war nach all der Zeit immer Respektvoll geblieben. Natürlich es gab auch Zeiten in denen er etwas ausfällig wurde aber das waren die kleinen Probleme.

Es war kurz still.
Keiner sagte was und ich dachte wirklich es kommt nichts mehr bis ich spürte das sich jemand neben mich setzte.
Temari hat sich von Momoko zu mir herüber gesetzt und lächelte mich von der Seite an.
„Ihr habt also nicht mal als Mann und Frau zusammen gelebt sondern als völlig Fremde“
Ich nickte „Ja, ...es war nicht schlimm, er hat mich akzeptiert und ich ihn“

„Und wie ist es jetzt?“
Ich zuckte mit den Schultern „Wie meinst du das?“
Gaara war Lieb und Nett. Er kümmerte sich um mich.
„Vor ein Paar Tagen als ich euch besuchen gekommen bin saht ihr aus wie ein Normales Pärchen, ...er hat dich beim Kochen gestört und dich geärgert und du hast nur gelacht“ Jetzt sah sie zu Momoko rüber „Ohne Witz die haben sich benommen als wäre ich garnicht da, ….wie auch immer, deshalb hab ich gedacht das du dich in der Zeit ihn meinen Bruder verliebt hast“



Meine Augen weiteten sich. Ich erinnern mich was sie meint.
Er kam nach Hause und Temari war kurz im Bad. Da kam er in die Küche rein. Er sagte weder etwas noch begrüßte er mich richtig. Er stellte sich hinter mich und Küste meinen Hals. Ich Spürte jetzt noch die Gänsehaut die er mir bescherte.
Gaara Flüsterte mir damals ins Ohr was ich den da für Blödsinn verzapfte. Er wollte mich wirklich ärgern. Auch als Temari in die Küche kam hörte er nicht auf mich etwas zu ärgern und kitzelte mich am Arm.

Das war Schön.

Ich hab mich wohlgefühlt.

Immer mehr wie seine Ehefrau.



„Du hast recht, wir verstehen uns gut, ...aber ich glaub nicht das dass, ..Liebe ist“
Temari stöhnte genervt auf. Ich sah sie verwundert an. Was hatte sie den?
„Verdammt Misty, Er kümmert und sorgt sich doch um dich oder nicht?“
Ich  nickte „Ja tut er, aber ich bin Schwanger, klar das er besorgt ist“
Temari schüttelte den Kopf „Nein ich mein, bringt er dich zum Lachen?“
„Ja“
„Verbringt er gerne Zeit mit dir“
„Ja, aber das muss er ja, wir Wohnen zusammen“
Temari sah aus als würde sie gleich die Geduld verlieren.
„Hat er den am Anfang Zeit mit dir verbracht? Vor der Baby Planung? Da habt ihr doch auch zusammen gewohnt?“
Ich nickte. Langsam verstand ich auf was sie hinaus wollte.
„Nein, wir sind uns aus dem Weg gegangen, immer wenn er zur Arbeit ging hab ich Frühstück gemacht und während er gegessen hat hab ich noch aufgeräumt, und wenn er wieder kam war ich schon längst im Bett“ Flüstere ich leise.

Temari verschränkte die Arme vor der Brust und sah mich Triumphierend an.
„Siehst du, er will das mit dir, Baby hin oder her, ...ich will noch was fragen aber ich weiß nicht ob du abblockst“
Abblocken?
Warum sollte ich abblocke-
Ohhh

Erst sah ich sie lange an und lachte dann auf einmal. Auch Momoko kicherte. Ich zuckte mit den Schultern. Was solls.
Die beiden konnten mich das ruhig fragen.
Ich ließ das Buch mal auf.
„Dann frag mal“

Temari lachte nicht aber nahm sich noch eine Melonenscheibe.
„Er ist mein Bruder also kann ich nicht glauben das ich dich das frage aber, tut ihr es noch? Also jetzt wo du weißt das du Schwanger bist?“
Sie biss in die Melone und sah mich abwartend an.
Ok. Ich wusste das sie in die Richtung was fragen würde. Aber das.
Hmm. Da musste ich kurz nach denken.
„Ich glaube vor etwa drei Monaten haben wir es zu Letzt getan“

Auch ich nahm mir eine Melonenscheibe und biss rein.
Ja kurz bevor ich den Schwangerschaftstest gemacht hab.
Da hatten wir wieder zusammen gebadet und danach im Bett gekuschelt.
Und dann kam eins zum anderen. Das war schön.
Ich spürte wie es in meiner Mitte kribbelte wenn ich daran dachte.

Als niemand mehr was sagte sah ich kurz nach rechts und nach Links.
Temari und Momoko sahen mich mit zusammen gezogenen Augenbrauen an.
„Ist was?“

Momoko schüttelte den Kopf und legte die Decke die ich ihr gebracht hab auf den Teerassenboden. Sie legte Kazuko drauf und sah mich streng an.
„Verstehe ich das richtig, du hast seid dem du Schwanger bist nicht mehr mit deinem Mann geschlafen“
Ich nickte Nervös.

„Oh der Arme Kazegake“ meine Augen weiteten sich.
„Ja aber echt, So eine Frau hat mein Bruder nicht verdient“
Sie sahen mich beide Streng an.
„Aber das ist ja nicht schlimm? Oder? Wir wollten ein Baby und jetzt haben wir ja eins, da brauchen wir nicht mehr ...also ja“
Ich wurde immer leiser.
Das war jetzt etwas unangenehm.

„Hast du keine Angst?“
Ich sah nach hinten und strich Kazuko über den Kopf. Der kleine war so niedlich.
„Wovor?“
Das er dich betrügt?“

Temari und ich sahen Momoko geschockt an.
„Was?“
„Momoko, mein Bruder würde so was nicht tun“  

Momoko Schüttelte den Kopf „Er ist der Kazekage, auch er muss mal Druck ab lassen, ...Wenn du einem Mann nicht mehr das gibst was er will dann holt er es sich woanders“
„Wie kommst du den auf so etwas?“ Warum sagte sie so was?
Die Brünette zeigte nach hinten zu ihrem Sohn „Ich liebe mein Kind über alles, Aber er zeigt mir jeden Tag das es leider so ist Misty, Kankuro hat eine Nacht mit mir verbracht und danach hat er mich nicht mal mehr angesehen, und als ich Schwanger wurde hat er keinen Finger krumm gemacht oder mich überhaupt beachtet“

Sie sah wirklich Wütend und verletzt aus. Was ich verstehen kann. Wäre ich wahrscheinlich aus.
„Er kommt fast jeden Tag vorbei um den kleinen zu sehen und ich freue mich das er einen Vater hat, aber ich sehe dann auch immer was hätte besser laufen können, Ich wünschte ich hätte jemanden wie Gaara der von Anfang an dabei gewesen wäre und sich gefreut hätte, du hast all dieses Glück und es ist einfach Unfähr das du das hast Misty, ...du liebst ihn nicht mal“

„Was redest du den da, Natürlich Lie-“

Oh

„Oh“

„Natürlich was?“ Momoko sah mich neugierig an.
„Du bist so eine Bitch Momoko“ zischt Temari lachend.

Momoko schüttelte den Kopf „Wenn du denkst das ich das gesagt habe um das aus Misty raus zu bekommen dann Täuscht du dich, ich hab jedes Wort ernst gemeint, und du wahrscheinlich auch“ dabei sah sie mich an.

Ja hatte ich. Jedes Wort.
Da war mehr. Viel mehr als nur das Baby oder unsere Ehe.
Da war was Besonderes zwischen Gaara und mir.
Und ich tat die ganze Zeit so als wäre es nicht da.
Dabei war es doch ganz einfach.

„Ich Liebe Ihn“

Ich sah zu den beiden Frauen die mich an Lächelten.
Irgendwie fühlte ich mich Dumm.

„War das so Schwer?“

Ich schüttelte den Kopf.
Nein.
Es war sogar Leicht.
Ob ich es ihm auch so Leicht sagen kann?










„Und wie geht es euch beiden?“ Gaara umarmte mich von hinten als ich ihm grade etwas aus dem Topf schöpfen wollte. Er Küsste meinen Nacken und drückte mich etwas.
So Liebevoll.
Und ich Idiotin merke nicht das ich ihn Liebe.

Ich lächelte selig. „Alles gut, ich war heute mit Temari Spazieren und danach haben wir mit Momoko Wein getrunken“
Gaaras hörte auf mich zu drücken und sah mich von der Seite ungläubig an. Ich lachte über seinen Gesichtsausdruck und drehte mich mit seinem Teller um „Für dich“
Er nahm mir den Teller ab und schüttelte den Kopf „Ich hoffe das war ein Witz“ sagte er streng.

Ich Schöpfte mir auch und setzte mich neben ihn.
„Traust du mir das wirklich zu?“
Er gab mir einen Kuss und fing an zu Essen.
„Wie war dein Tag?“
„Gut, ...ich hatte heute einen Entspannten Arbeitstag, ...aber ich muss Morgen nach Konoha“

Ich hörte auf zu Essen und sah ihn mit offenen Mund an „Konoha?, ...wie lange?“
Er schielte zu mir herüber „Für zwei Wochen, aber ich werde alles erledigen und so schnell wie möglich wieder kommen“
Zwei Wochen?
Das war Lang.
Sehr Lang sogar.
Ich sah wohl etwas Traurig aus, Gaara seufzte und sah zerknirscht in sein Essen.
„Gaara?“
„Ich, ...will dich eigentlich nicht allein lassen“

Ich blinzelte ein paar mal.
Er wollte mich nicht alleine lassen?
Ich musste sofort Lächeln.

Er war so Großartig.
Er war Kazekage, Ehemann und schon bald Vater und alles wollte er alleine Regeln. Und ich kann keine Zwei Wochen alleine bleiben.
Ich bin wirklich keine Große Hilfe für ihn.
Ich versuchte mich wieder zu fangen. Es waren nur zwei Wochen.
Das Würde schon klappen.

Ich sah ihn wieder Lächelnd „Keine Sorge, ich komme schon klar, ich kriege das schon alleine hin“
Gaara durchbohrte mich nach diesem Satz mit den Augen. Er sah überhaupt nicht erfreut aus.
„Heißt das du brauchst mich nicht?“
Meine Augen weiteten sich. Sofort bemerkte ich meinen Fehler.
„Nein, Natürlich brauche ich dich, aber du sollst deine Arbeit nicht vernachlässigen wegen mir, also wegen uns“
Dabei streichelte ich meinen Bauch „Ich werde ja wohl zwei Wochen ohne dich überleben“


Gaaras Gesicht wurde wieder Weiche „Gut, aber sobald ich wieder da bin gehe ich nicht mehr bevor unser Kind auf der Welt ist“
Ich nahm sein Hand und Küsste ihn.
Nichts anderes wollte ich.




Als wir Aufgegessen hatte fing ich an das Geschirr zu Spülen. Gaara war Oben und Packte seine Sachen. Mein Bauch tat weh bei dem Gedanken das er Morgen nicht neben mir liegen würde.
Ich erkannte immer mehr das ich mich in Gaara verliebt hatte und wollte nicht das er ging ohne das ich es ihm gesagt hab.

Ich wurde fertig und Trocknete noch alles bevor ich es in den Schrank räumte. Ich Wischte noch den Tisch und machte das Licht aus bevor ich nach Oben ging um nach zu sehen wie weit er war.
„Gaara bist du Fertig?“
Ich öffnete unser Schlafzimmer Tür und sah hinein.
Gaara saß auf unserem Bett und sah gedankenverloren auf seine Tasche die er in der Hand hielt.
Ich hab nie bemerkt wie ernst er aussah wenn er in Gedanken war.
Seine Stirn legte sich in falten und seine Augen Schlossen sich halb. Er kaute auf seiner Unterlippe herum während er die Tasche öffnete.

„Gaara?“
Mein Mann sah erschrocken hoch „Alles ok?“
„Ja alles gut“ er streckte seine Hand nach meiner aus und umschloss sie.
Langsam zog er mich zu sich und setzte mich neben sich.
„Ich bin nur unsicher ob ich dich alleine lassen kann“
„Wieso bist du dir unsicher? Glaubst du ich schaffe das nicht?“
Er sah mich fest an. Seine Augen durchbohrten mich regelrecht „Nein, ...keine Ahnung, du bist jetzt Schwanger und ich mach mir nicht nur Sorgen um dich sondern auch um das Baby, ich will nicht das euch beiden was passiert, ich bin der Kazekage und hab viele Feinde, ...ab Morgen werden zwei Anbus auf dich aufpassen“

Anbus?
Also Ninjas?
„Oh, verstehe, ...wenn es dich beruhigt?“
Er nickte mit dem Kopf und stand auf „Gehen wir Schlafen, den Rest Packe ich Morgen ein“
„Ja, gut“ ich stand auf und ging zum Schrank um mir ein Handtuch zu holen „Ich gehe Baden, ...“
Langsam drehte ich mich um und sah zu Gaara der seine Tasche in die Ecke legte.
„Willst du mit kommen?“
„Wohin?“ fragte Gaara desinteressiert. Er legte ein Paar Dokumente auf den Tisch die er wahrscheinlich mit nehmen wollte.
„Baden?“

Mein Mann sah etwas ungläubig zu mir herüber.
„Baden? ...mit dir?“
Ich sah verlegen weg und versuchte meine Roten Wangen zu verstecken „Ja, wir sind verheiratet, warum denn nicht?“
Es wurde kurz Still im Raum.
Ja wir hatten lange keinen Sex gehabt. Und langsam hielt ich es nicht mehr aus. Ich machte keinen Schritt auf ihn zu und er auch nicht auf mich. Es war zum Verrückt werden. Den Wink muss er doch verstehen oder?
Ich kaute auf meiner Unterlippe herum und sah dann hoch zu ihm.
Gaaras Wangen hatten eine leichte Röte angenommen.
Er seufzte und kam auf mich zu „gehen wir“
Ich sah überrascht hoch und versuchte nicht zu Grinsen „Ok, ich hole dir ein Handtuch“






„Das ist ist schön“ Langsam ließ ich mich in die Badewanne gleiten und kuschelte mich an Gaara der sich schon reingelegt hatte. Mein Rücken drückte sich an seine Starke und Straffe Brust. Er strich mir über das Haar und kraulte meinen Nacken.
Es war Toll mit ihm dort zu liegen. Das Warme Wasser umschloss mich und machte mich Müde.
Langsam schloss ich meine Augen und versuchte zu entspannen.
Gaara hörte auf meinen Nacken zu kraulen und gab mir einen Kuss auf die Haare.
Er war so Liebevoll.
Ob ich es wagen sollte ihn zu-

Meine Augen Weiteten sich als ich bemerkte wo seine Hand sich hinbewegte. Ich spannte mich kurz an aber ließ dann wieder Locker. Al er merkte das ich nichts dagegen hatte ging seine Hand tiefer. Sein Mittelfinger drückte sich zwischen meine Schamlippen während sein Daumen meinen Kitzler umkreiste. Ich Stöhnte auf als er auf einmal mit dem Finger in mich eindrang.

Er Küsste mein Ohrläppchen und biss kurz hinein.
Ich Stöhnte wieder auf als er fester in mich stieß.
Meine Brustwarzen stellten sich auf und ich begann zu schwitzen.
Ich wurde immer Feuchter und streckte mich seinen Finger entgegen.
Als ich ihn an meinem Rücken Spürte wusste ich das es ihn auch nicht wirklich Kalt ließ. Er wurde immer größer.
Als ich was Kaltes auf meinem Rücken Spürte schreckte ich auf und sah nach hinten.
Gaara grinste mir entgegen und hielt die Shampoo Flasche hoch.
„Na komm, wir sollten uns Waschen, ich muss Morgen früh los“
Ich nickte etwas bedrückt und ließ ihn meinen Rückseite einschäumen. Jetzt war ich etwas enttäuscht.
Ich dachte wir Schlafen noch miteinander.
Ach Verdammt.





„Deine Haare sind Nass“
Ich seufzte und sah ihn genervt von der Seite an. Ich hab mich einfach auf das Bett gelegt ohne mich ab zu trockenen. Und das Handtuch das um meine Haare gewickelt war viel schon im Flur ab.
„Ist doch egal, nur meine Seite ist Nass“

Nackt wie Gott mich Schuf lag ich im Bett. Mir war bewusst das er mich beobachtete. Aber das war mir egal. Er hatte mich in der Wanne sitzen lassen.
Also durfte ich ihn auch ärgern.
Es war Lächerlich aber ich fühlte mich in meinem Stolz etwas verletzte.
Ich dachte immer er mag meinen Körper.
Und das er mich ge-
Ich riss meine Augen auf als sich seine Lippen um eins meiner Nippel schloss.
Sofort keuchte ich laut auf „Ga-araaaa?“

Ich wollte aufstehen und nach sehen was er vor hatte. Aber er drückte mich mit einer Hand wieder zurück aufs Bett. Ich stöhnte wieder und versuchte sein Hand weg zu drücken. Leider war er ein Ninja und viel Stärker als ich.
„Sei still, du bist selbst Schuld wenn du dich so hinlegst, ...und ich will dich seid Wochen“
ich sah ihn mit Offenem Mund an „Wie?“
Gaara kam nach oben und beschlagnahmte meinen Mund. Er Küsste mich als hätte er seit Tagen auf nichts anderes gewartet.
Seine Zunge drängte sich zwischen meine Lippen, seine Hände fingen an meine Brüste zu kneten.
Das ging alles so Schnell.
Als er weiter runter ging und meinen Hals liebkoste versuchte ich ihn etwas weg zu drücken. Ich wollte endlich das er mich nimmt.
Ich war schon lange nicht mehr so Feucht und Willig.

Als ich nochmal versuchte etwas zu sagen nahm Gaara meine Beiden Hände in seine und drückte sie neben mich ins Kissen.
Er sah mich liebevoll an und Küsste meine Wange „Ich bin Zwei Wochen weg, lass mich einfach nur den Abend mit dir genießen, ...Bitte“

Ich hielt es nicht mehr aus. Sofort befreite ich meine Arme und schlang sie um seinen Hals. Ich drehte uns beide auf dem Bett um und setzte mich langsam auf Gaara drauf.
Er sah mich mit offen Mund an bevor er Stöhnte und genießerisch die Augen schloss während er meine Hüfte fest hielt.
Ich strich mit den Fingern über seine Muskulöse Brust. Er sah so Schön aus.
Ich könnte ihn die ganze zeit an sehen.

Gaara drückte mich mit seinen Fingern etwas auf seine Hüfte.
Ich Stöhnte und sah in Gaaras Glasige Augen. „Beweg dich“ Flüsterte er.
Ich keuchte Schwer aber fing an meine Hüfte zu bewegen. Er stöhnte immer wieder leise auf wenn ich meine Hüfte auf seiner niederließ.
Es fühlte sich so Gut an. Er nahm meine Hüfte fester an sich und stieß im Liegen in mich hinein. Ich viel etwas nach vorne und stütze meine Hände neben seinem Kopf ab während er erbarmungslos in mich stieß.
„Oh Ja, ...das hab ich vermisst“ Stöhnte er in mein Ohr.
„I-ich auch“ ich streckte meinen Kopf wieder nach vorne und versuchte wieder etwas aufrecht zu sitzen. Leider kam ich nicht weit. Gaara hat auf dem halben meine Brüste erreicht und nahm wieder eine Brust in den Mund. Es tat etwas weh aber auf einer Guten weiße.

Mein Herz versuchte aus meiner Brust zu springen wenn ich ihn jedes mal an sah. Er hatte so einen Erotischen Blick wenn er zu mir hoch sah.
Ich wollte ihm unbedingt sagen wie ich mich Fühlte.

Ich Liebe dich.

Ihm sagen das ich ihn Liebte und nicht wollte das er mich alleine ließ.

Ich Liebe dich.

Und das es für mich nur Ihn gab.

„Ich Liebe dich“


Ich Schrie kurz auf als Gaara mich an der Hüfte fester packte und uns umdrehte. Sofort lag er wieder auf mir und stieß zu. Sein Hand ergriff meine während er mich mit einem Kuss ins Kissen drückte.
Seine Zähne knabberten an meinen Lippen bevor seine Zunge liebevoll meine Unterlippe Küsste.
Er wurde etwas langsamer und sah mir in die Augen.
Meine Hand immer noch Fest haltend fing er an meinen Hals mit Küssen zu bedecken.
Und unter all der Ekstase und den Festen Stößen seinerseits kam ich mit einem erstickenden Stöhnen „Garhha-….“
Auch Gaara drückte meine Hand Fest während er in mir kam.
Er keuchte in meine Ohr und ließ an meiner Hand etwas Locker. Langsam fing er an mein Gesicht zu Küssen „Das war ...so Gut“ kam es Flüsternd von ihm. Er hatte eine kratzige Stimme aber ich war mir sicher das auch ich mich wahrscheinlich so anhörte.
„Ja, ...“
Gaara rollte sich von mir runter und legte sich neben mich.
Er ließ seinen Sand durch das Zimmer wandern und das Licht ausschalten.
„Gehen wir Schlafen“ Ich nickte ihm zu „Ja“
Er hob seinen Arm etwas an und ich ging zu ihm herüber.
Das Kuscheln nach dem Sex war immer das Beste aber heute war der Sex auf jeden Fall das Schönste.

Als ich nur noch das Leise Atmen von Gaara hörte ließ auch ich mich endlich ins Land der Träume fallen.
Er wäre Morgen für Zwei Wochen weg.
Na Und?
Ich hatte Gaara danach ja wieder.
Also versuchte ich langsam und entspannt in seinen Armen ein zu schlafen.

Ich fühlte noch wie Gaara mein Ohr Küsste „Misty?“
Ich Lächelt selig und drückte mich noch mehr an ihn „Ja?“
„Ich Liebe dich auch“





Hey Leute

Also ich merke das ihr keine Lust habt mir etwas zu schreiben.
Es schreiben immer nur 2 Leute etwas zu meinen Kapiteln und langsam reicht es mir. Ich hab keine Lust immer euch zu Bitten mir was zu schreiben.
ich weiß ich bin nicht Perfekt. Und diese FF auch nicht.
Aber ich möchte einfach etwas Feedback oder Kritik egal was. Geht es zu schnell zwischen den beiden? muss ich mich irgendwo verbessern? oder hab ich irgendwo etwas übersehen. Sowas finde ich nicht immer alleine raus.

Aber keine Angst. Grade für die die mir immer was Schreiben werde ich die FF beenden. Aber es dauert halt länger weil meine Motivation in den Keller geht und ich mir denke das sowieso nicht so viele darauf warten. Was Total Bescheuert ist wenn ich jedesmal sehe das 265 Leute diese FF Favorisiert haben.
Aber ich denke mir auch das ich die FF schon ewig schreibe und die die damals diese FF Favoriesiert haben warscheinlich nicht mal mehr auf FF.de present sind.

Wie auch immer. Ich will einfach wissen wie ihr es findet. Schreibt mir Bitte ein Review.
Das ist das letzte mal das ich darum Bitte und dazu was sage.

Lg

HinataUzumaki
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