Wie ich anfing meine Frau zu Lieben

GeschichteRomanze, Familie / P18
Gaara Kankuro OC (Own Character) Temari
10.10.2013
28.11.2019
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Wie ich anfing meine Frau zu Lieben: Klappe 1




Kurzbeschreibung: Man sagt dass das Eheleben eher langweilig ist. Die beiden sitzen sich auf der Tasche und haben nichts mehr was sie gemeinsam tun. Und außerdem betrüge jeder Dritte Mann seine Frau. Das ist aber nicht der Fall der Zwei Personen in dieser Geschichte.                                                                                             Gaara ist seit Fünf Monaten verheiratete aber er fühlt für die Frau weder Liebe noch Freundschaft. Eigentlich ist sie ihm wie er Ihr völlig egal. Aber als er eines Tages nach Hause kommt und bemerkt  dass sie einen Wunsch hat. Ein Baby. Muss er sich geschlagen geben. Das ist eine Geschichte über Sex, Experimente im Bett, Liebe und vertrauen. Und Natürlich wie es ist ein kleines Wunder zu erschaffen. Angefangen vom Küssen bis hin zum Sex ist es natürlich ein Langer weg. Darum probieren die beiden auch alles aus.           Die FF ist nicht umsonst ab 18.















Ein Guter Freund hat mir mal gesagt „Das Schönste Gefühl auf Erden. Ist der wenn du neben der Person erwachst die du über alles Liebst“
Bei mir war das nicht der Fall.
Ich hatte das Problem das die Person gar nicht neben mir liegen wollte. Und ich  nicht neben ihr.





Gleich nach dem ich 20 wurde bedrängten mich meine Geschwister und meine Berater das ich gefälligst anfangen soll mir eine Braut aus zu suchen.
Da ich aber keine Lust auf den ganzen Blöden Papierkram hatte suchten mir meine Geschwister eine aus.
Ich wusste nichts von ihr. 
Ich hatte keine Ahnung wie sie aussah.
Ich wusste nicht welche Haar oder Augenfarbe sie hatte. Keine Ahnung ob sie Hübsch oder Hässlich war. Ich wusste nicht was für Hobbys sie hatte. Ich wusste nicht mal ihren Namen.
Das einzige was ich wusste. War das sie einer der Zehn Frauen war die sich trauen würden ein Monster wie mich zu Heiraten.

Ich bin Gaara Sabakuno und das ist meine Geschichte wie ich lernte meine Frau zu Lieben.



Wie jeden Morgen wachte ich neben ihr auf und sah ihn ihr schon waches Gesicht. Ich Ignorierte ihren ängstlichen Blick als ich mich kurz bewegte. Wie gesagt. Es war jeden Morgen so.
„Morgen“ flüsterte sie und sah mir zu wie ich langsam auf stand.
„Guten Morgen“ Ich ging rüber zu meinem, ich korrigiere, unserem Schrank und holte meine Sachen heraus.
Jeden Morgen fragte ich mich wie lang sie mich wohl beobachtete wenn ich schlief. Und was sie wohl über mich dachte.
Aber ich würde mich wohl nie trauen sie das zu fragen. Ich kann sie nicht mal fragen wie es ihr ging oder was sie den ganzen Tag gemacht hat.
Sie hatte keine Arbeit. Wieso auch. Sie war mit dem Kazekagen verheiratet. Wenn ich Abend nach Hause kam war das essen schon gerichtet und unser Haus blitzblank.

Ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Aber trotz allem. Fühl ich mich einfach nicht wohl in ihrer Nähe. Und ich merkte dass das auf Gegenseitigkeit beruht.


Ich ging ins Bad und duschte mich ausgiebig. Danach zog ich mich an und putzte mir die Zähne.
Zum Schluss ging ich in mein Zimmer und holte mein Kazekage-gewandt.
Danach ging ich runter in die Küche wo sie schon angefangen hat mir mein Frühstück zu Kochen und herzurichten. Ich setzte mich an den Tisch und fing an zu Frühstücken.
Sie war wirklich eine ausgezeichnete Köchin.
Aber das wusste sie wohl selber schon. 

Ich sah zu ihr herüber und betrachtete ihr langes Blond rotes Haar. Sie waren wirklich sehr lang. Dabei kann ich lange Haare weder bei Männern noch bei Frauen ausstehen.
Ich hasste es wenn es so aussah als würde man sich den Hintern damit abwischen.
Das schönste an ihr war, und das meinte ich auch ernst, ihre Augen. Sie waren so Blau wie das Meer. Ich könnte Stundenlang hinein sehen.
Von ihrem Körperbau war alles eigentlich schlicht. Sie hatte schöne Gesichtszüge. Schmale Schultern. Ihre Figur war meiner Meinung nach viel zu Dünn. Wenn ich könnte würde ich sie Mästen damit sie nicht irgendwann aussah wie ein Skelett. 
Was mir Gefiel war ihr Busen. Kankuro und andere Männer mochte große Brüste aber ich nicht. Ich mochte sie eher klein. Und ihre wahren Perfekt. Klein und rund. Mehr wollte ich nicht.

„Misty“ Sie zuckte etwas zusammen als ich ihren Namen sagte „Hai“ „Ich komme heute erst gegen Mitternacht nach Hause“ berichtete ich ihr bevor ich mein meine Schuhe anzog. 
„Ok. Ich werde dein Essen in den Kühlschrank legen. Du kannst es dir dann aufwärmen“ flüsterte sie.
„Gut“ nach dieser ach so tollen Konversation ging ich endlich zur Arbeit. 
„Bis heute Abend“
„Ja“








Bei der Arbeit passierte nicht sehr viel. Kankuro kam jeden Morgen in mein Büro geplatzt und fragte mich wie es mit meinem Flachbrett von Frau lief. Er sprach dabei ihre Brüste an.
Und ich Ignorierte ihn wie immer.
Aber auch Temari kam immer ohne anzuklopfen in mein Büro und wollte wissen wie es lief.

Ich wunderte mich natürlich nicht für ihre Neugier. Ich war jetzt schon seit Fünf ganzen Monaten mit ihr verheiratet. Klar dass sie wissen wollten wie es mit ihr lief.
Aber ich würde einen Teufel tun und es ihnen erzählen.

Also schwieg ich einfach und ließ den Tag so langsam wie es ging an mir vorbei ziehen.
Wenn ich gewusst hätte das sich heute etwas sehr großes in meine Eheleben verändern würde. Dann wäre er wohl noch langsamer gewesen.









Als ich am Abend nach Hause kam war es sehr still im Haus. Ich hörte keinen Pieps. Was komisch war da es erst 21 Uhr war und ich doch etwas Früher nach Hause gegangen bin.
Ich redete mir ein das Misty schon schlief. Also ging ich in die Küche und machte den Kühlschrank auf in der Hoffnung was zu essen zu finden.
Aber es war nicht drin außer dem zeug der schon immer drin lag.
Ich ging rüber zum Ofen und machte den auf da sie da auch manchmal was für mich aufhebt. Aber dort war auch nichts.
Ich drehte mich zum Herd um und sah erst jetzt dass dort alles aussah wie heute Morgen. Die Pfanne von den Spiegeleiern die sie mir heute Morgen gemacht hatte lag immer noch da und der Kochlöffel auch.

Ich wurde langsam sauer. Für was war ich verheiratet wenn die Frau sich zu schade ist mir was zu Kochen. Ich pflücke das Geld ja auch nicht einfach so von den Bäumen. Ich muss auch hart Arbeiten dafür.
Als wäre der Job als Kazekage nicht schon schwer genug.


Ich ging sofort hoch in unser Schlafzimmer und riss die Tür auf. Aber da war keiner. Als ich sie wieder schloss beschloss ich überall nach zu sehen. Erst in den zwei Bädern. Dann in den vier Gästeschlafzimmer.
Im Dritten fand ich sie dann.

Sie lag auf dem Bett und schlief wohl. Ich ging näher ran zu ihr und behielt recht sie schlief wirklich. Als ich mich zu ihr hinunter beugte sah ich eine Wasser Spur an ihrer Wange.
>Hat sie etwa geweint<
Ich wusste nicht was ich tun sollte. Sie aufwecken und fragen was los war bei ihr oder sie hier im Zimmer lassen. Aber das Bett auf dem sie lag war weder gemacht noch war die Heizung hier an. 
Es war eigentlich sehr kalt.

Also beugte ich mich zu ihr um sie hoch zu heben und in unser Zimmer zu tragen. Aber als ich wieder zu ihr herunter sah bemerkte ich ein Blatt Papier auf dem Boden. Ich hob es auf und sah es mir an.
Es war ein Brief.

Ich lass es mir kurz durch und lächelte leicht. Also entweder hat sie vor Freude geweint oder sie kann sich nicht für ihre Schwester freuen.
In dem Brief stand nämlich dass sie Schwanger war und bald ein Kind erwartete.

Ich sah wieder zu Misty um sie endlich aus dem kalten Zimmer zu holen als ich in ihre Augen blickte.
„Seit wann bist du den wach“ Misty stand langsam auf und sah zu mir hoch „seit wann bist du zurück gekommen“ kam die gegen Frage.
„Ich hab zuerst gefragt“ sagte ich schroff. „Seid du den Brief in die Hand genommen hast“
Ich nickte und beantworte ihre Frage „Ich bin vor einer halben Stunde gekommen“ 

„Wie viel Uhr ist es denn“ „Halb 11“ Misty machte große Augen und stand sofort auf „Oh du meine Güte ich hab dein Essen vergessen“ Sie rieb sich schnell den Sand aus den Augen und wollte zu Tür gehen aber ich hielt sie am Arm fest.
„Warte. Was ist los“
„Was soll sein“
„Na du gehst doch nicht einfach in eins der Gästezimmer liest einen Brief und weinst dann“

Misty wurde etwas Rot um die Nase „I-ich hab nicht geweint“ sagte sie leise.
„Ja und ich war nicht auf der Arbeit sondern in einem Strippclub den ganzen Tag“ sagte ich Sarkastisch. Aber anscheinend verstand sie es nicht „W-was. Wieso“ sie sah aus als würde sie gleich wieder weinen.

„Nein. Misty nein das, das war nur ein Scherz. Ich will einfach wiesen was los ist“
Misty atmete beruhigt aus. „Es ist wirklich nichts. Komm gehen wir runter und ich mach dir was zu essen“
Ich schüttelte den Kopf und machte mit meinem Sand die Tür hinter ihr zu. „Nein. Ich will das du es mir jetzt erzählst“
Misty sah mich verständnislos an „Warum Interessiert das dich“
Ich wusste es ja selber nicht. Aber ich will auch nicht dass sie mit diesen Schönen Augen wieder anfing zu weinen. 
„Weil ...naja weil ..weil du meine Frau bist und ich mir Sorgen mache“  Sie sah nach unten und sagte nichts mehr. Ich dachte schon dass sie gar nicht mehr anfing zu sprechen. Aber dann kam sie auf mich zu und setzte sich aufs Bett. 
„Gleich nach dem du gegangen bist kam der Postbote vorbei und gab mir diesen Brief“ sie zeigte auf meine Hand in dem der Brief noch lag. 
„Und naja. Du hast ihn doch gelesen“

Ich verstand es immer noch nicht „Aber wieso bist du dann Traurig darüber. Ich meine es ist doch was Schönes. Glaub ich zumindest“
Misty sah wieder auf den Boden und schwieg.
Ich hielt es nicht mehr aus und setzte mich neben sie. „Komm erzähl weiter“

Sie holte tief Luft und fing wieder an „Sie ist zwei Jahre jünger als ich weißt du, und dazu hat sie auch erst drei Monate nach mir geheiratet“
Ich verstand es immer noch nicht „Und?“
„Sie ist erst seit zwei Monaten verheiratet und erwartet schon ihr erstes Kind. Ich schätze ich war etwas Traurig das ich keine bekomme“

Ich sah sie etwas geschockt an.
Sie wollte ein Kind. Ein Baby.
Ich gebe zu es ist bis jetzt nichts Großartig bei uns gelaufen aber. Wir sind seid Fünf Monaten Verheiratet aber miteinander geschlafen haben wir nicht.

„Das heißt du willst das wir eins machen“
Misty sah beleidigt zu mir hoch „Nein. Ich weiß dass du es nicht mit mir machen willst. Ich hab es schon an der Hochzeitsnacht gemerkt“
„Was meinst du?“ Ich sah sie verwirrt an. 

Misty holte wieder tief Luft. Ihr viel das wohl sichtlich schwer. „Ich hatte in der Nacht darauf gehofft dass du mich zu deiner Frau machst. Aber du hast mich nicht mal angesehen und bist Schlaffen gegangen“ Sie schniefte leise und legte ihren Kopf auf ihre Hände.

„Ich hab nicht gewusst das du dass willst. Ich dachte du willst das nicht weil wir uns gar nicht kennen“
Misty zuckte mit den Schultern „Ehrlich gesagt wollte ich auch nicht. Ich hab gedacht du wärst so ein Grober Kerl der mich nur zum Putzen und schlafen braucht. Da hab ich zumindest gehofft das du mir ein Kind schenkst“
„Verstehe. Warum hast du mich nie darauf angesprochen“

„Die Tatsache dass du mich nicht Hübsch fandst. Und dich lieber um deinen eigenen Kram kümmerst. War wohl Antwort genug von dir… Außerdem hast du nie den Anschein gemacht dass du mich überhaupt mochtest. Und da hab ich mir gedacht. Gut wenn er mich nicht will ist das auch gut“


Misty hatte es satt zu reden und stand langsam auf. „Na komm. Ich mach dir jetzt was zu essen“
Ich nickte und folgte ihr hinaus in den Flur in Richtung Küche.
Dort angekommen lächelte sie mich leicht an „Also was willst du. Ich mach dir was du willst?“
Ich dachte kurz nach und kam auf eine Idee.
„Ok. Ich weiß was ich will“
Misty sah mich Neugierig an „Ja. Und was“
„Schenk mir ein Kind“ flüsterte ich leise. Ich hab gehofft dass sie es nicht hörte aber da wir beide alleine waren war es natürlich nicht der Fall.
Sie drehte sich langsam zu mir um und sah mich mit großen Augen an.
„W-was?“
„So wie ich es sage“
Sie wurde Purpur rot im Gesicht und sah langsam zur Tür. Als ich ihren Blick folgte schüttelte ich sofort den Kopf „Nein-Doch nicht heute. So schnell muss es nicht gehen“

Sie nickte und drehte sich wieder langsam zum Herd. Obwohl sie sich eine Hand auf den Mund legte konnte ich trotzdem ihr Lächeln sehen. Das zum ersten Mal für mich bestimmt war. Auch wenn sie es mir nicht offen zeigte.
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