Die Bestie von New Highland

KurzgeschichteAngst, Fantasy / P12
02.10.2013
02.10.2013
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Es war schon dunkel als ich durch den wald lief. der wind pfiff raschelnd durch die blätter und der mond verschwand gerade hinter einer wolkendecke. kleine regentropfen fielen tonlos vom himmen und befeuchteten meine haut.  ich lief aus dem wald hinaus durch dunkle gassen und straßen. die stadt lag ruhig vor ihr. Als ich an der verlassenen siedlung vorbeischritt hörte ich leises rascheln, ertarr und blickte mich prüfend um.  Doch nichts rührte sich und so ging ich weiter. Plötzlich hörte ih ein dumpfen schlag und gleich darauf spürte ich den heißen atem in meinem nacken. Ich wusste wer sich umdreht und der bestie in die augen sieht der ist für immer verloren und so rannte ich los um den fangzähnen zu entkommen. Die Bestie folgte mir diht auf den fernsen. Ich spürte ein brennen in der Lunge doch wer stehen bleibt der ist verloren und so rannte ich weiter bis ich an mein wohnheim kam, schloss eilig die tür auf und schloss die Tür. Es war Mitternacht und es galt schon längst ausgangssperre. Im Haus war bereits alles still und so schlich ich die knirschenden treppen bis zu meinem zimmer hinauf, ging hinein und schloss leise die tür.
"Wo warst du??". Mich durchfuhr ein zucken und sah in die ecke wo die stimme herkam. Aus dem schatten kam eine männliche gestalt. Es war Leon mein Bruder.
"Ähh nirgends", antwortete ich und saß mich auf mein bett.
Sein blick ruhte auf mir. "du weißt du sollst um diese zeit nicht mehr raus denn die nacht ist die zeit der Blutrünstigen bestie". Ich sah schuldbewusst zu boden. Er hatte recht niemand der noch bei verstand war ging um die zeit aus dem haus, gerade nicht bei so trübem wetter. "Ich weiß", murmelte ich und saß ihn an. "naja dir ist zum glük nichts geschehen". Er ging aus dem zimmer sah mich nochmal an und schloss dann die tür. Ich hörte wie er die treppen hinunter zum Aufenthaltsraum ging. Ich sah an die decke und dachte nach.