High School Musical- Klassentreffen

von Marrrry
KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Chad Danforth Gabriella Montez Ryan Evans Sharpay Evans Taylor McHessey Troy Bolton
29.09.2013
22.04.2014
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29.09.2013 659
 
Kapitel 1
Alltag

Troys Sicht:

Nach so vielen Jahren Training, haben Chad und ich es endlich geschafft, in das berühmte „Red Hawks“ Team zu gelangen. Zuvor sind wir ebenfalls gemeinsam, auf die Sportuniversität in Albuquerque gegangen.
Obwohl ich die letzten Tage ziemlich gut beim Training dabei war, war ich heute doch ziemlich abgelenkt und ich wusste nicht wieso. Das viel auch Chad auf und er sprach mich in der Pause drauf an.

„Hey, was ist denn heute los mit dir.“(Chad)
„Ich weiß auch nicht.“(Troy)
„Hast du vielleicht ein Mädchen kennengelernt?“scherzte er.
„Du wüsstest es dann sofort!“(Troy)

Aber als Chad das Wort Mädchen erwähnte, musste ich sofort an ein ganz bestimmtes denken. Gabriella Montez. Solange habe ich sie schon nicht mehr gesehen, und ich wüsste zu gerne, was sie gerade macht. Ob sie vielleicht schon Familie hat? Denn wir sind ja mittlerweile schon im Alter von 30-31 Jahren.

„Also gut, kommst du es geht weiter.“(Chad)
„Ja, ich komme sofort.“(Troy)

Immer noch in Gedanken, machte ich mich auf zur 2. Hälfte des Trainings.


Sharpays Sicht:

Gerade als ich mich, für den Tag noch einmal auffrischen wollte klingelte es gerade an der Tür. Ein wenig ärgerte ich mich darüber, denn immer wenn die kleine schläft kam irgendwas dazwischen und machte sie wieder wach. Bevor ich zur Tür gehen wollte, hörte ich ob sie wach geworden war....Diesesmal nicht, also konnte ich zur Tür. Als ich sie öffnete sah ich meinen Bruder Ryan vor der Tür.

„Ryan? Was machst du denn hier?“fragte ich ihn verwundert.
„Darf ich denn nicht meine einzigste Schwester besuchen?“(Ryan)
„Doch, komm rein, aber leise, die kleine schläft!“(Sharpay)
„Gut, ich werde mich dran halten.“(Ryan)

Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns auf das Sofa.

„Magst du was trinken?“(Sharpay)
„Nein, geht schon.“(Ryan)
„Okay.“(Sharpay)

Irgendwie kam mir Ryan heute komisch vor, also beschloss ich nach zu fragen.

„Ist alles in Ordnung, die siehst schrecklich aus! Also ich meine, etwas durch einander.“(Sharpay)

Gerade als er los legen wollte, um zu erzählen, fing tatsächlich Aubrey an zu schreien.

„Entschuldige mich kurz.“(Sharpay)
„Klar.“

Während ich Aubrey holte, war es ganz schön still im Wohnzimmer geworden. Aubrey holte ich nun aus ihrem Bett und ging dann gemeinsam mit ihr zu Ryan.

„Schau mal, da ist ja Onkel Ryan.“(Sharpay)

Sonst sagte Ryan immer etwas zu Aubrey, aber heute war er wohl echt mies drauf.

„Okay, dann leg mal los.“(Sharpay)
„...Emma hat sich heute Morgen von mir getrennt.“
„Oh, weswegen?“




Gabriellas Sicht:

Endlich hatte ich nochmal einen freien Vormittag bekommen und konnte mich nochmal mit Taylor treffen. Heute wollten wir ein wenig in der Stadt bummeln. Wir trafen uns an einer Bushaltestelle.

„Hey, Gabriella!“rief sie mir zu.
„Taylor, schön dich nochmal zu sehen.“(Gabriella)

Wir hatten uns seid knapp drei Wochen nicht mehr gesehen.

„Oh ja, wie geht es dir?“(Taylor)
„Gut und dir?“(Gabriella)
„Auch, was macht dein Verlobter denn so.“(Taylor)
„Bei dem läuft in der Firma viel Rund.“(Gabriella)
„Das glaub ich dir.“(Taylor)

Zuerst gingen wir in viele Läden und Einkaufszentren, dann machten wir es uns in einem Kaffee bequem und erzählte uns noch etwas über die neusten Ereignissen.

„Wie geht es den Chad, ich hab schon so lange nichts mehr von ihm gehört?“(Gabriella)
„Ihm geht es gut, wir sehen uns in letzter Zeit nur nicht so oft.“(Taylor)
„Das wird schon wieder.“(Gabriella)

Ich sah Taylor an, dass sie mir noch irgendwas sagen wollte.

„Was ist los, ich kenne diesen Blick.“(Gabriella)
„Ach nichts, ich frag mich nur, ob du seid der East High noch etwas von...Troy gehört hast.“(Taylor)

Nachdem Taylor mich das gefragt hatte, gab ich zunächst keine Antwort, sondern dachte an Troy.
So lange hatte ich nichts mehr von ihn gehört. Seid er auf die Sportuniversität gegangen ist um genau zu sein. Damals fragte ich mich oft, wann und ob ich ihn jemals wieder sehen würde.
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