Die Jagd

GeschichteThriller, Angst / P16
Kohta Mayu Nana (Nr.7) Nyu/Lucy Yuka
29.09.2013
29.09.2013
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"Ayumi-san, bitte verständigen sie Bando", sagte Direktor Kakusawa zu seiner neuen Sekretärin, "Ich möchte mich jetzt mit Nr.36 unterhalten."
"Ja wohl", gab die Ayumi von sich und rief Bando an.
"Was ist denn?", ging Bando genervt an sein Handy.
"Wir möchten jetzt zu Nr.36", gab Ayumi zur Antwort, "Wir treffen uns jetzt gleich unten."
Mit den Worten legte sie auf und gab ihren Chef bescheid. Die beiden gingen schweigend zum Fahrstuhl, mit dem sie acht Stockwerke in die Tiefe fuhren. Dort war auch schon das Kontrollzentrum vom Raum 36. Alles war hoch ausgestattet mit strengen Sicherheitsvorkehrungen und Computern und zur Not waren auch Waffen vorhanden. Nr.36 wurde anders Behandelt als die anderen Diclonii. Sie wurde nirgendwo angekettet, sie hatte ein großen Raum, der sogar ein Bett und eine Toilette hatte. Sie wurde in ihrem Raum, der spezielle Wände aus Diamant hatte, rund um die Uhr Videoüberwacht und wenn sie mal nicht das tat, was man ihr sagte, bekam sie Elektrostöße in den Rücken versetzt, denn gleich nach ihrer Geburt wurde ihr ein Elektrisches Gerät an die Wirbelsäule gepflanzt, das immer Elektrische Stromstöße direkt in ihr Rückenmarkschickte und das auf Knopfdruck. Ayumi trat an einer der Monitore du sah sich Nr.36 genauer an. Sie sah war schon so groß wie ein 16jähriges Mädchen, das sie mit spezieller Technologie ihr Wachstum beschleunigt wurde, dabei war sie gerade mal zwei Monate alt. Ayumi war die Mutter von ihr und ihr kamen die Tränen, als sie sah, wie sie ihre Rin behandelten.
"Man, man, man! Da müsst ihr mich schon früh am Morgen aus meiner Wohnung zerren, nur damit ihr mit dieser Rotzgöre sprechen könnt!", meckerte Bando, als er aus den Fahrstuhl kam.
"Es ist deine Tochter", sagte Ayumi traurig und schenkte Bando keine weitere Beachtung.
"Ja anstatt es abzutreiben, wolltest du es behalten", warf Bando ihr vor, "Jetzt siehst du wozu du es getrieben hast. Du hast ein Monster auf die Welt gebracht!"
"Ich?!", schrie Ayumi ihn plötzlich an, "Ich?! du hättest dir doch deine Eier abschneiden lassen können! Dich hat doch diese Lucy mit dem Virus angesteckt nicht mich!"
"Es ist relevant wessen Schuld das ist", mischte sich Direktor Kakuzawa ein, "Wir möchten uns jetzt mit ihr sehen und sie dazu bringen Lucy und Nr. 7 einzufangen."
"Geht mir aus dem weg", schimpfte Bando und trampelte zur Fernsprechanlage.
"Rin?", fragte er, "Hörst du mich?"
"Vater?", hörte man Nr.36 antworten.
"Wir würden gerne mit dir sprechen", sagte Ayumi.
"Mutter?", fragte Nr.36.
"Ja Kind, wir sind es, deine Eltern", sagte Ayumi erfreut.
"Ihr wollt mich tatsächlich besuchen?", fragte Rin nach.
"Ja, ja wollen wir, also sei brav!", antwortete Bando grantig.
"Oh das ist ja toll! Ich werde ganz brav sein, sodass ihr stolz auf mich sein könnt!", meinte Rin und damit endete das Gespräch.
Der Direktor, Ayumi und Bando gingen zum Sicherheitstor von Raum 36. Das Tor gang langsam mit einem Zischen auf und man hörte Fußstapfen. Ein nacktes Mädchen kam auf die drei zu gestolpert.

Und Hiermit beginnt meine Geschichte. Mein Name ist Rin ich bin der Diclonius Nr.36.
Ich kam auf meine Eltern und den Mann zu. Kurz vor ihnen blieb ich stehen und verbeugte mich respektvoll vor ihnen.
"Deine Mutter hat dich echt gut erzogen", sagte der Mann.
"Ja das hat sie", sagte ich mit einem gewissen Unterton, "Sie hat mich gut erzogen."
Dann fing ich an zu lachen, sodass die drei mich alle erschrocken ansahen.
"Sie war ja auch immer für mich da!", schrie ich sie an.
"Kind...", begann meine Mutter.
"Halt's Maul!", schrie ich sie an, "Du hast mich einfach einsperren lassen wie ein Tier!"
"Du bist ja auch eins", sagte mein Vater gelassen. Da sah ihn meinen Vater mit einem breiten grinsen an.
"Bei so einem Vater ist das auch kein Wunder", sagte ich.
"Wir müssen dich um ein Gefallen bitten", unterbrach die lustige Diskussion der komische Mann.
"Achja?", fragte ich belustigt.
"Du musst jemanden für uns einfangen, oder wenn's sein muss auch töten", fuhr der Mann fort.
"Ich darf töten?", fragte ich und wurde sofort Aufmerksam.
"Ja zwei Dicloni", antowrtete der Mann.
"Die beiden sind geschwächt, du würdest keine Probleme..."
".. ach quatsch! Gegen mich würden dich niemals Ankommen! Ich bin der stärkste Diclonius den es gibt!", unterbrach ich ihn.
"Also tust du das für uns?", fragte meine hässliche Mutter.
"Nein! Ich tue es nicht für euch, sondern für mich! Ich will nur töten mehr nicht!", sagte ich.
"Du darfst nur die beiden töten", sagte der Mann und reichte mir zwei Fotos von zwei Mädchen, die so aussahen wie ich.
"Nur die beiden? Ist ja schade...", sagte ich.
"Wenn du nicht willst, dann fragen wir jemand anderes!", sagte meine Mutter.
"Ich mach es!", sagte ich.
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