Gedanken einer Familie

KurzgeschichteAllgemein / P12
27.09.2013
27.09.2013
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Nein, ich will das nicht. Warum bin ich nur so hässlich, abstrakt und unansehnlich geworden? Warum weiss ich wie es ausgeht? Warum hat er mir das Ende meiner tage gezeigt? Ach grosses Schicksal, warum tust du mir das an? Mein bruder wird mich töten. mein Bruder, der ketzer, der unseren Vater, Kain verraten hat. Was kann ich schon gegen ihn ausrichten? Er wird mich durch meinen Saal jagen, mich zerquetschen, im eigenem Raum, im eigenem Ort, der mir Ruhe und Zuflucht gewährt. ich will das nicht. Kann ich es noch abwinden. Oh, er kommt, der blaue Engel.

Warum habe ich mich so weiterentwickelt. gefangen in meinem eigenem Körper. Mein Vater , nicht hier. Der eigene Bruder trürstet es nach meinem blut, meiner Selle, meinem leben. Mein Magen knurrt. ich habe so lange nichts mehr gegessen. Vielleicht, sollte ich ihn essen. Gegen mich wird er keine Chance haben. Ich werde ihn die Schlange, einem hasen einkesseln, ihn aufschlitzen und ihn verschlingen. Da kommt er und darauf abgestimmt wird mein Magenknurren lauter. Komm her, blauer Käfer, mein Magen knurrt.

Wo bleibt er? Wann kommt er? Wo ist er? Ich sehe ihn nirgends. Alles ist so Blau, blau wie das grosse Meer ausserhalb Nozgove. Ich lebe in einem blauen raum, oder ist die Supstans blau? Ich kann nur noch schlcht sehen. Das Licht von draussen tut weh. So unglaublich weh.- Ich versuche von ihm wegzurennen, aber ich befinde mich nur in einer einzige Saggasse. Da ist er, der blaue Messias, der mich von diesen Qualen niedertrechtigen Schmerzes befreihen wird.

Ich sitze hier und warte schon auf seine Ankunft. verschwonen wird er mich nimmermer, vorallem in dieser Lage. Oh wie bereuhe ich es auf meinem Vater gehört zu haben. Nur weil ihm Flügel gewachsen sind? Es war doch woll mehr als vorhersehent, das wir alle früher oder später Flügel entwickeln. Mein Körper ist faulig, schimmelig und deformiert. Mein gesicht, mein schönes Gesicht. Ich könnte mich erbrechen, wennich es noch könnte, würde ich in einem Spiegel blicken. ich habe lange trainiert doch nun wird mir woll diese Anlage zu meinem Verhängniss. Da kommt er. Er zieht einen raus und dann noch einen. ich bin nun frei. Kämpfe gegen mir, blauer Antagonist.

Ich fürchte mich. ich will hier weg. Ich hörte von meinen Leuten, was passiert ist. Niedrbrennen werde ich mein eigenes Volk. Niederbrennen, damit alle meine Spuren untergehen und ich weiter leben darf. Meine Ohren sind so gross und ich selbst. Was ist mit mir passiert, ich habe sollche Angst. Ich will nicht mehr. ich mage zwar feige sein, aber manchmal kann der Hase vom fuchs flüchten. ich werde diese Tatsache ausnutzen und weg laufen. Ja, ich laufe weg. Moment. da ruft jemand nach mir. Hasch Agi. Hasch Agi. Hasch Agi. Ich werde ihnen folgen. Leb woll, blauer Teufel.
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