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Musik Challenge!

SongficAllgemein / P16 / MaleSlash
Gaara Ino Yamanaka Naruto Uzumaki Sakura Haruno Sasuke Uchiha Shikamaru Nara
25.09.2013
20.08.2015
5
11.911
1
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4 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
25.09.2013 1.513
 
Hallo und Willkommen zu meiner persönlichen Musik-Challenge!


Meine Musikplaylist ist auf Zufallswiedergabe gestellt.

Mein Timer ist auf 10 Minuten gestellt.

Mein Kopf bereitet sich auf die Challenge vor.


Sobald ich „Play“ drücke geht es los!

Werde ich zu jedem Lied in 10 Minuten etwas kurzes schreiben können?

Wir werden es sehen...


Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen :)

Ich habe mein Bestes versucht!

Nastjuschechka


P.S.: Ich weiß mein Musikgeschmack ist verrückt -.- und ja diese alle Lieder sind tatsächlich alle in meiner Playlist vorzufinden.

P.P.S.: Vorsicht! Es kann unten alles von Romanze bis Drama und von Freundschaft bis Hardcore kommen. Ich bin für nichts verantwortlich meine Fantasie wars...

P.P.P.S.: Naruto Charaktere gehören Kishimoto und ich verdiene hier mit nichts!


3!


2!


1!


LOS!




Ke$ha – Crazy Kids


„F*****CK!“, gröllte Kiba als er auf die Bar sprang und sich an um die dort vorhandene Stange schwang. Es war der Tag an dem sie nun endlich ihr Schulzeugnis bekommen hatten. Man musste nicht mehr dazu sagen, dass sie seit der Zeugnisvergabe unaufhörlich getrunken hatten und nun schon in ihrer 5ten Diskothek angekommen waren.
„Alter! Was geht den mit dir ab?“, schrie jemand aus der Menge. Doch das schien die Freunde nicht zu stören. Wenn man nach den aufmunternden Ausrufen von Naruto und Kankuro es richten durfte. Naruto konnte irgendwann auch nicht mehr still sitzen und sprang, mit seiner Bierflasche noch in der Hand, nun auch hoch. Kiba versuchte der Zeit allem Anschein nach nun die arme Stange zu vergewaltigen.
Der sonst so stille Shikamaru hielt sich an der Bar fest um nicht vor lachen auf den Boden zu fallen, als er die Gesichter der anderen Geste dieses Etablissements beobachtete. Manchmal war es wirklich gut solche verrückte Freunde zu haben. Sie sorgten immer und überall für Unterhaltung. Shino derzeit machte nutzten von seiner „Unsichtbarkeit“ und erschreckte die Leute, die aufs Klo verschwinden wollten und Neji beobachtete ihn fasziniert dabei, da er den Jungen in seinem Leben noch nie lachen gesehen hat. Es war ein einprägsames Erlebnis.
Und das wichtigste an dem Ganzen war, dass sie Spaß hatten. Sie waren verrückt ja, aber wen interessierte das schon?! Man lebte nur ein mal!



Madonna – Papa Don't Preach


Ino stand vor der Tür, die zum Büro ihres Vaters führte. Ihre Hand war gehoben, ihre Atmung angehalten. Sie hat sich wirklich viele Gedanken jetzt drüber gemacht. Und sie hat ihre Entscheidung getroffen. Doch alleine konnte sie es nicht durchziehen. Sie brauchte Unterstützung. Sogar Sakura, die sie als ihre beste Freundin ansah, riet ihr von dem Ganzen ab. Sie haben sie alle von Anfang an gewarnt, dass sie sich nicht mit ihm abgeben sollte. Und hatte sie gehört? Natürlich nicht! Und jetzt hatte sie den Schlamassel. Sie hat es ihm noch nicht gesagt. Sie hatte es selbst erst vor einer Woche erfahren. Sie hat sich wirklich lange den Kopf darüber zerbrochen was sie tun sollte, doch jetzt stand alles fest und nichts würde sie von ihrem Weg abbringen! Sie atmete noch mal tief durch...
„Komm schon rein Kleines...“, erklang die Stimme ihres Vaters von drinnen. Das blonde Mädchen seufzte. Wie konnte sie es nur denken, dass ihr Vater ihr Chakra nicht bemerken würde... Sie machte die Tür zögerlich auf und trat ein. Ihr Vater saß wie immer hinter seinem massiven Schreibtisch, der mit allerlei wichtigen Papieren zu überlaufen schien. Doch hob der Mann seinen Blick um seine Tochter zu grüßen.
„Was ist Ino-chan?“, fragte er mit Besorgnis in der Stimme. Er musste ihre Unsicherheit bemerkt haben. Ino verzichtete auf den üblichen Platz gegenüber ihres Vater sondern ging um den Tisch herum und stellte sich vor den Mann. Wie würde er reagieren? Nervös biss sie sich auf die Unterlippe. Doch wusste sie, dass sie nun mit der Sprache raus rücken musste.
„Papa...“ Sie sah ihm in die Augen und holte noch mal tief Luft, bevor die entscheidenden Worte ihre Lippen verließen: „Ich bin schwanger... Es ist von Sai...“



Lonestar – Amazed


Wie war es eigentlich so weit gekommen? Ich beobachte dich auf dem von dir ziemlich demoliertem Übungsfeld.
Es war nie so geplannt gewesen...
Ich seufze. Ich habe das Gefühl, als ob die Luft um dich herum leuchten würde. Warum ist es so?
Der Krieg war vorbei. Nie hätte ich davor gedacht, dass mein Leben wieder Sinn haben würde. Das ich wieder den Willen haben würde zu leben und dieses Leben zu genießen. Ich verstand es nicht, wie du es immer schafftest mich wieder auf einen hell beleuchteten Lebensweg zurück zuziehen.
Du hattest es auch schlimm und schwer in deinem Leben. Doch war immer ich derjenige, der deine Hilfe und dein Licht brauchte. Wo nahmst du diese Kraft her und diesen Willen, welcher so stark und unzerstörbar schien?
Und hier landest du wieder vor mir und lächelst mich mit deinem unwiderstehlichem Lächeln an. Was soll ich nur tun? Ich hatte keine Chance. Ich hab den Kampf gegen dich schon längst verloren, noch bevor dieser angefangen hatte.
Du hattest den Krieg gewonnen. Du hast mich zurück nach Konoha gebracht und du warst Hokage geworden, und alle Bewohner des Dorfes akzeptierten und bewunderten dich. Du hast alle deine Träume erfüllt. Der Weg war schwer und anstrengend und doch standest du dann an der Spitze und sahst so aus, als ob es überhaupt nicht anstrengend gewesen war und lächeltest mir entgegen.
Ich lächle zurück.
„Ich glaube es wird langsam Zeit wieder in dein Büro zu gehen, findest du nicht?“, frage ich und steh auf um schon mal los zu gehen.
„Ach Sasukeeee. Spaßverderber! Ich will nicht wieder diese Papierkramm machen, echt jetzt.“, jammerst du und doch folgst du mir. Manche Sachen ändern sich und manche bleiben und das ist gut so.



Pocahontas – Colors of the Wind


Ich wurde von allem immer als „der Seltsame“ abgestempelt. Doch für mich ist es nicht so. Für mich sind es die anderen, die seltsam sind. Sie lügen, sie betrügen, sie berauben und dass alles ohne einen trächtigen Grund. Erst letztens hab ich wieder gesehen, wie der Junge in dem komischen grünen Anzug zusammengeschlagen wurde. Und warum? Weil er einen grünen Anzug hatte. Und als ich mich für ihn eingesetzt hatte, war ich der Freak. Ich war dann der Seltsame, der der sich komisch verhielt. Und sogar der Junge, den ich gerettet hatte, hat mich seltsam angesehen und ist geflüchtet.
Und an einem anderen Tag, da war ein Mädchen mit einer neuen Frisur in die Schule gekommen, die einfach nur lächerlich aussah. Doch hatten ihr alle Komplimente gegeben. Und als ich die Wahrheit gesagt hatte, da war ich wieder der Schuldige.
Warum war es immer so? Warum waren ehrliche und hilfsbereite Menschen in dieser verkehrten Welt nicht willkommen?
Ich habe im Park Kräuter für den Tee gesammelt und wieder lagen diese Blicke auf mir. Verbundenheit mit Natur schien war auch falsch. Zoo und Bio-Produkte lautete das Motto heutzutage.
Und dann kamst du. Du warst neu auf unserer Schule. Du hattest schon viele gewechselt  und vermutlich auch viel von der Welt gesehen. Und doch sah ich gleich, dass du wie ich warst. Und doch hattest du diese Maske an. Die Maske die jeder haben musste, um akzeptiert zu werden. Doch tat es dir weh. Ich konnte es in deinen Augen sehen, dass es nicht das war, was du wolltest, als du mit deinen Freunden einem Grundschüler das Geld abnahmst. Doch als ich dir die Maske abzunehmen versuchte, bin ich im Krankenzimmer gelandet. Ich war wieder der Schuldige. Warum?



Pink – Heart Break Down


Sakura ließ sich frustriert auf ihr Bett fallen. Warum hatte es wieder so geendet. Er war hübsch, berühmt und reich. Jeder wollte ein Stück von ihm haben. So auch sie. Sie wollte doch nur ein Stück von ihm haben. Doch Gott höchst persönlich schien ganz andere Pläne für sie zu haben. Toll...
Blind griff sie nach den Taschentüchern auf dem Nachttisch. Sie brauchte sie in letzter Zeit viel zu oft für ihren Geschmack. Sie wollte doch nur wie jede andere an der Uni einfach nur mal mit ihm ins Bett. Doch Das Leben schien sie foltern zu wollen. Sie hatte am Wochenende mal wieder mit ihm geschlafen und er hatte gesagt, das er sie nicht mehr sehen will. Und was war heute los? Ja! Sie wurde heute in genau SEINE Arbeitsgruppe eingeteilt. Sie wollte sich nicht verlieben. Das war nicht ihr ziel gewesen. Doch war es schon das 6ste Mal, dass es so gelaufen war.
Ein One Night Stand --> Eine Abfuhr --> Und dann purer Zufall der sie auf irgendeine Weise wieder viel zu eng zusammen führte.
Jemand da oben wollte sie foltern, da war sich das Mädchen sicher. Sie war hübsch und intelligent und es wäre nicht so, als ob sie selbst wenig Auswahl in Partnern hatte. Doch dieser bestimmte Schwarzhaarige hatte es ihr angetan, da sie schon zu oft von dem Leckerbissen probiert hatte. Sie drehte sich auf den Rücken und Blickte entschlossen auf die Decken. Na schön! Wenn Mister Schicksal es so wollte! Sasuke könnte sich nun sicher sein, dass er sie nicht mehr so leicht los werden würde. Sie würde ihn schon bekommen!
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