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Dracula´s Reborn

Kurzbeschreibung
GeschichteHorror, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Alexy Castiel Kentin Leigh Lysander Nathaniel
15.09.2013
08.06.2014
33
60.416
4
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Dieses Kapitel
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15.09.2013 1.458
 
E-Mail, gesendet von Dakota van Bistrit an Dimitry Tepes

Liebster Fetter,
Sehr reizend von euch beiden zu hören. Ich werde deiner Bitte nachkommen und zu euch stoßen. Das Leben in Deutschland wird langsam Langweilig und ich vermisse den Alten auch.
Grüße ihn von mir,

Dake




Tagebuch von Kentin Deving


24 Juni, Abends - Der Tag in der Schule war einfach nur langweilig. Am liebsten währe ich mit Vater ausgegangen um diese Monster zu vernichten, doch stattdessen, sollte ich meine Rolle als normaler Junge aufrecht erhalten und die Schule besuchen. Castiel war heute wieder besonders nett zu mir. Nicht das ich Angst vor diesen Typen habe, doch in seiner Gegenwart legt sich mein Kruzifix kalt auf meine Haut, was eigentlich nur bei Untoten passiert, doch Castiel lebt wie jeder andere Mensch auch. Am besten vergesse ich das. Er hat mich oft genug verprügelt für meine Versuche das Gegenteil zu beweisen, doch als ich Heute aus der Schule ging, war es anders als sonst. Mein Kruzifix legte sich förmlich wie ein Eisberg auf meine Haut und vermittelte mir, dass etwas nicht stimmt, doch als ich mich umsah war alles normal, bis auf zwei Unbekannte die zu Castiel gehörten. Diese Familie kann a nur aus der Hölle stammen, dachte ich und verschwand. Armer Lysander, möge Gott mit dir sein, mein Freund.





Leigh Tepes Tagebuch
Stenogramm

Wien, 25. Juni 2013, Mittenacht - Mein Schlaf war nicht lang, denn er wurde von etwas geweckt was lebt und durch meine Flure schleicht. Diesen Herzschlag kannte ich doch....Sie haben es gewagt, den Sterblichen in meinem Haus, ohne mein Einverständnis verweilen zu lassen. Wütend erhob ich aus dem großen Bett und machte die Tür zum Flur auf. Ein süßer Schrei, den ich noch so sehr liebte wie früher die Schreie meiner Opfer, kam mir entgegen und ich erblickte das liebliche Gesicht Lysanders, der mich erschrocken ansah.
"Kann ich dir helfen?" Fragte ich ihn höflich, mit einem strengen Unterton. Lysander atmete erleichtert aus und fasste sich an sein Herz.
"Es tut mir Leid, doch Castiel kam auf die bescheuerte Idee, durch die dunklen Gänge zu husche und mich zu erschrecken."
"Tatsächlich?" Fragte ich und erblickte das Kind meines Stammbaums, dass mir mutig die Stirn bot, jedoch einen Anflug von Respekt in seinen Augen aufwies.
"Ist etwas?" Fragte er keck und reckte sich zu voller Größe. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass ich 30 cm größer als er bin. Auch Dimitry gesellte sich zu uns. Völlig schockiert von dem Schrei Lysanders angelockt.
"Was ist passiert?" Fragte er völlig außer Atem. Ich musterte ihn. Seit wann stielt meinen Bruder so etwas unwichtiges wie ein kleiner Schrei den Atem. Das passiert nur wenn mein Fetter hier ist und dann sollte jeder, sei es Mann oder Frau, so reagieren wie Dimitry jetzt.
"Nichts belangvolles, doch ich würde gerne mit Castiel kurz sprechen."
"Bitte nicht." Flehte Lysander und zu meinen erstaunen legte er die Hände in Falten.
"Castiel wollte nur das mir nichts passiert. Bitte bestrafen sie ihn nicht dafür."
"Wie kommst du auf den Scheiß?" Fragte sein Freund und riss seine Hände aus ihrer bittenden Haltung.
"Komm mit mir, Lysander. Es wird nichts schlimmes werden. Oder Leigh?" Fragte mein Bruder und sah mich mit finsterer Miene an, bei der ich einen tiefen Seufzer ausstieß und ging mit ihm.
"Was´n?" Sagte Castiel frech und verschränkte seine Arme vor seiner Brust. Wut entflammte in mir und ich packte ihn an seiner Kehle, hob ihn hoch und presste ihn gegen die Wand. Angsterflöst sah er mich an und seine Hände umfassten mein Handgelenk, währen seine Füße in der Luft zappelten. Meine Augen verfärbten sich in ein dunkles, animalisches Rot und ich fauchte :" Wie kannst du es wagen? So mit mir zu reden und meine Befehle zu missachten. Ich sollte dich aufspießen für dein Ungehorsam."
"N-Nicht..." Japste die arme Gestalt und rang nach Luft.
"Ihr..... tut..... mir..... weh..." Sofort ließ ich ihn los und als er auf den Boden aufkam fing er an zu husten, so wie nach Luft zu ringen.
"Ich hoffe ich war deutlich genug." Sagte ich alt du blickte auf die zitternde Gestalt am Boden die sich langsam aufrichtete und mich respektvoll ansah.
"Ja, Meister."
"Eine Nacht, nicht mehr." Ich wollte mich gerade umdrehen um raus zu gehen, als Castiel mich fest hielt.
"Was hätte ich tun sollen?!"
"Ihn zurück nach Hause fahren! Wofür hast du so viele Sportwaagen?"
"In diesem Sturm?"
"Hättest du mit mir gesprochen hätte ich das Wetter geändert."
"Darf ich keine Freunde haben?" Fragte er du es wurde Still. Eine unausgesprochenen Anschuldigung lag in der Luft und ich rang mit meiner Beherrschung. Ich konnte es ihm nicht über nehmen. Er war noch ein Kind und ich musste ihn beschützen, vor der Welt da draußen.
"Natürlich...doch nicht des Nachts..." Damit war die Unterhaltung beendet, da er so gut wie ich wusste, dass unsere animalischen Triebe bei Nacht erwachten und wir alles und jeden in unseren Bann zogen, um ihn zu besitzen und auszukosten. Schweigend begleitete mich mein Kind nach draußen, wo wir uns unter die alte Weide setzten.
Wir beobachteten wie gerade unser Gärtner seinen Tag beendete, als er jemanden rein ließ, den er zu kennen schien und ihn zu sich in sein Haus nehmen wollte. Als Jade uns sah winkte er uns zu und die Person starrte in unsere Richtung. Als der Unbekannte uns lange genug und deutlich gesehen hatte bekreuzigte er sich und streckte zwei Finger gegen uns aus. Der Zauber gegen den Bösen Blick! Mein Mage zog sich zusammen und ich wusste dieser Mann musste sterben, da er wusste was wir waren. Sie verschwanden in Jades Haus.
"Was sollte diese Gestik von Dajan?" Fragte Castiel und schüttelte den Kopf.
"Du kennst ihn?" Fragte ich interessier, was Castiel zu verwirren schien.
"Ja, wir spielen im selben Basketball Team."
"Interessant." Murmelte ich und versank in Gedanken, wie ich diesen Typen, von der Bildfläche verschwinden lassen konnte, ohne das es eine von uns belastet.
"Vater?" Fragte Castiel und sah mich eindringlich an.
"Du solltest rein gehen, Komm." Sagte er und nahm meinen Arm. Seine Stimmungsschwankungen auf mich bezogen waren mir immer ein Rätsel, obwohl ich ihn so oder so liebte. Er führte mich in den großen Speisesaal wo Dimitry bei Lysander saß und ihn etwas servierte. Jetzt ließ Castiel mich los, schnappte Lysander und verschwand mit ihm.
"Was ist passiert?" Wollte Dimitry wissen und in seiner Stimme bebte der Zorn.
"Das ist unwichtig, Bruder. Wir haben ein Problem mit unserem Gärtner."
"Was denn?! Ist er dir wieder zu fröhlich?" Fragte er mich spöttisch und ließ sich in die edele Couch
fallen.
"Wusstest du das er achtlos Leute um Mitternacht hier ein und aus zeihen lässt?"
"Na klar, seinen Freund."
"Der offensichtlich den Zauber gegen den Bösen Blick kennt."
Sofort verwandelte sich Dimitrys Gesicht in eine Maske des entsetzens und eilte zu mir ans Fenster.
"Du meinst..."
"Ja, er weiß das wir Vampire sind."



Brief von Dajan, an Monsieur Faraize van Helsing, Professor der Medizin, der Physiologie, der Antike und Mythen

Wien - 25 Juni, Früh am Morgens

Mein lieber, guter alter Freund, Van Helising,

Ich schreibe ihnen diesen Brief in Eile, da mich sonst mein geliebter Lebensgefährte, vielleicht für verrückt erklärt. Ich weiß noch nicht Mal ob ich es bin, denn die Anzeichen sind so übertrieben wie wahnreich, dass ich es selbst kaum glaube, doch ich schütte ihnen mein Herz aus, da ich weiß, nur sie können uns in dieser Dunklen Stunde helfen. Unser geliebtes Wien wird von Vampiren heimgesucht. Vielleicht überlebe ich dich Nacht nicht, doch schützen sie den Mann den ich liebe.

Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen,

Ihr Freund Dajan.




Brief Faraize van Helsing, an Dajan
(Niemals erhalten von dem Empfänger)

Teuerster Freund,

Sofort will ich mich aufmachen um dir, um euch, zu helfen.

Dein Freund,

Van Helsing




Tagebuch von Nathaniel Seward

Ich wachte wie üblich um 5 Uhr Morgends auf, um früh genug zur Schule zu kommen, doch etwas war anders, die aufgehende Sonne warf einen merkwürdigen Blutroten schein. In alten Büchern von Medizinern sprachen sie davon, dass es ein Zeichen war, dass des Nachts Blut vergossen wurde. Natürlich glaube ich nicht an so etwas, doch es kam mir komisch vor, so wie die gestrige, stürmische Nacht. Als hätte Satan, alle Türen und Tore zu unserer Stadt geöffnet. Naja...Zeit für die Schule, schließlich sind in einer Woche Ferien.
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