Frühlingserwachen

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Ashallayn "Ash" Darkmyr Tallyn Grimalkin Meghan Chase Robin "Puck" Goodfellow
14.09.2013
08.12.2013
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Ich zog die Luft tief in meine Lunge ein und öffnete die Schranktüre, im Zimmer eines Kleinen Mädchens aus dem Kinderheim in dem Ich aufgewachsen bin.

"Mein Schrank! Meiner!" Rief der Schwarze Mann den ich mit einem Tritt in den Allerwertesten unters Bett befördert hatte.
"Ich weiß das dass dein Schrank ist, ich will ja nur mal durchgehen dann bekommst du ihn wieder." grummelte ich Ihn an.

Ich trat in den Schrank und schloss die Türe hinter mir.  Ich suchte nach einem versteckten Ornament in der Rückwand des Kleiderschrankes so wie ich es fand drückte ich es ein und drehte mich wieder zur Schranktüre.
>Jetzt bloß keine Kalten Füße bekommen.<
Ich griff nach dem Knauf und trat hinaus. Mir schlug ein Erdiger Geruch in die Nase. Der Geruch nach Tau und Schlamm.
Keine Sonderlich schöne Konstellation.  
Ich war schon viele male im Wilden Wald gewesen. Ich kannte auch so gut wie jedes Wesen das sich am Steig herum trieb.

Ich hatte lange mit der Entscheidung gezögert, mich meiner Leiblichen Mutter Titania und meinem Leiblichen Vater dem Winterprinzen Sage zu stellen.  Das einzige Problem war das ich mich meinem Vater nicht stellen konnte da der (Laut Gerüchten) von meinem Onkel Rowan, während dessen Verrat am Winterhof,  kaltblütig umgebracht wurde. Mein Onkel Rowan wurde dann jedoch (Gerüchten zu folge) von meinem Anderen Onkel den Jüngsten Winterprinzen, der kein Prinz mehr war, Ash getötet als der versucht hat meine Tante, Meghan Chase, die Königin des Eisenhofes zu töten.

>Ziemlich viel tot in deiner Familie kleines.< dachte ich mir.

Dadurch das meine Mutter die Königin des Sommerhofes und mein Vater ein Prinz des Winterhofes waren, vereinten sich zwei arten von Magie in meinem Körper. In meinem Herzen ruhte die Magie des Sommers und in meinen Muskeln, Meinem Magen und meinem Gehirn ruhte die Magie des Winters. Immer wenn ich schlechte Laune hatte oder Wut kompensieren musste war es mir in der Lage den Winterschein zu gebrauchen. Wenn ich jedoch glücklich war und ich Liebe um mich herum Wahrnahm, konnte ich auf den Sommerschein zurückgreifen.

Momentan konnte ich aber auf nichts der gleichen zurück greifen, weil ich viel zu große Angst davor hatte das mich jemand beobachtete.

Rein Äußerlich würde man mich sofort als Sommerfee abtun, doch wenn man mich genauer ansah und darauf achtete sah man das ich nicht ganz Sommerfee war.

Ich hatte sehr lange Blonde Locken, wirkliche Locken. Mein Linkes Auge war Eisblau, fast Silbern, das Rechte Auge war Gras Grün.  Ich war groß gewachsen, doch um einiges Kleiner als Männliche Feen. Das was an meinem Erscheinungsbild jedoch am meisten Auffiel war meine Haut. Sie war nicht Blass wie die der Dunklen und auch nicht Braun wie die der Lichten, sie war eine Mischung. Ich war hatte eine Dunklere Haut als die Dunklen, war jedoch heller als die Lichten.

Ich machte mich auf den Weg zum Lichten Hof um mich endlich meiner Mutter zu stellen ohne das ich wusste was ich zu Ihr sagen sollte.
Ich erschrak als ich ein Geräusch hinter mir vernahm.

Ich suchte mir schnellstmöglich einen Hohen Baum, Sprang und Kletterte bis in die Baumkrone.
Kaum das ich oben war erblickte ich unter mir eine Schwarze Anna. Einen Waldgeist der rastlos scheint doch dann unvermittelt anfängt wie ein Banshee zu schreien.

Ich entschied mich zu warten bis sie sich von dannen machte, doch als sich das langfristiger heraus stellte machte ich es mir in der Baumkrone gemütlich und schloss die Augen.
Als ich einen Windhauch in meinem Gesicht spürte öffnete ich die Augen einen Kleinen Spaltbreit um einen Raben auf dem Ast über mir zu entdecken.
"Ein Rabe, wie schön." brummte ich und schloss die Augen erneut.
"Der Rabe, Vermittler zwischen den Lebenden und den Toten, gibt es jemanden Toten der mir etwas sagen will? Nein? Dann  nicht."

Ich atmete tief durch und fiel in einen Leichten Schlaf.

"Hallo...Hallooo...ooo!" wurde ich unsanft geweckt.
Ich schlug genervt die Augen auf und blickte in Große Mondschein Farbige Augen.

"Grimalkin, musst du mich wecken, ich habe davon die Schnauze voll... Immer musst du mich wecken..."  
"Wenn du es immer wieder hinbekommst, dich in meine Bäume zu legen, dann ja." säuselte der Kater.
"Steht hier irgendwo -Eigentum von Grimalkin, der Cat Sidhe- ? Nein. Also darf ich hier auch rum liegen und Schlafen."

Ich hörte wie etwas kratzte und musste grinsen.

"Grim, das gilt nicht wenn du es nachträglich in den Baum ritzt."
Ich hörte den Kater niesen und entschied das es lediglich ein Niesen war, Ignorierte dabei aber die Tatsache, dass diese Cat Sidhe niemals ohne Grund niest.

Ich seufzte, setzte mich auf und sah den Kater genervt an.

"Es geht das Gerücht herum, das ein Hofs-Mischling sich im Wilden Wald herum treibt, Oberon hat seine Lichten Ausgeschickt diesen Mischling zu finden."

"Welches Prickelnde Gerücht nicht war Grim, Kaum Auszudenken was Oberon denken muss, Betreffend der Herkunft dieses Mischlings. Da er nicht der Erzeuger davon war." Ich schmunzelte und stellte mir den Blick meiner Mutter vor als Ihr einfiel, das ich Ihr Mischling war.

"Königin Titania, wies Oberon an, diesen Mischling zu Ihr zu bringen und zwar nur zu Ihr." Antwortete mir der Kater.

Ich stand auf und stellte mich auf den Ast.  In dem Ast Über mir saß erneut der Rabe, der schon das Letzte Mal dort gesessen ist und mich beobachtet hatte.
Ich hüpfte Unauffällig von dem Baum und Landete geschmeidig wie Grim Selbst auf dem Modrigen Erdboden.
Ich schaute noch einmal nach Oben zu dem Ast auf dem der Rabe saß doch, dieser war leer.
Ich zuckte die Schultern und folgte Grimalkin weiter hinein in den Wilden Wals
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