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Liebe mit Hindernissen

von Gerlacsi
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Francesca "Frankie" Thomas Matthew McDougal
31.08.2013
31.08.2013
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31.08.2013 371
 
Francesca stand eilig auf und zog sich eine Bluse und einen Rock an, dazu High Heels. Heute hatte sie ihr fünftes Vorstellungsgespräch und das war auch ihre letzte Chance. Die Firma war nur dreißig Minuten von ihrer Wohnung entfernt. Schnell aß Frankie etwas und eilte auch schon nach draußen auf die belebten Straßen von New York. Nach nicht einmal dreißig Minuten, erreichte sie das Gebäude. Es war ein Hochhaus. Fünfzig Stockwerke hoch. Nachdem sie sich am Empfang bei einem sehr jungen und freundlichen Mann informierte, ging sie zum Aufzug und drückte den jeweiligen Knopf des Stockwerks. Der Aufzug glitt nach oben und Frankie wurde etwas unruhig. Als die Aufzugstüren auf glitten, viel ihr Blick sofort auf den wunderschönen, hell erleuchteten Raum vor ihr. Es saßen drei Frauen in meinem Alter am Empfang. Eine Brünette, eine Blonde und eine Schwarzhaarige. Sie sahen Frankie lächelnd an und ihre Anspannung fiel ein wenig  von ihr ab. Nachdem sie sich vorstellte, schickten die Damen sie einen langen Flur entlang. Die Büros an denen Frankie vorbei ging, waren groß und freundlich eingerichtet. Ihr gefiel es hier immer besser. Die Mitarbeiter sahen sie neugierig, aber sehr nett an. Alle waren ganz schön jung. Und dann kam Frankie an die Tür ihres neuen Chefs an. Mit einer Notiz an der Tür, er sei kurz weg, komme aber gleich wieder und man solle schon in den Raum hinein gehen und auf ihn warten, trat Frankie zögerlich ein und betrachtete staunend das riesige Büro. Ihr Blick fiel als erstes auf den beeindruckenden riesigen Schreibtisch, der aus dunklem altem Holz gefertigt wurde. Hinter dem Schreibtisch hing ein Wandteppich, der fast die komplette Wand bedeckte. Ein langer Konferenztisch stand an der rechten Wand. An der linken Wand standen eine Couchreihe und kleine Sofatische und links neben mir bei der Tür, stand ein weiterer Schreibtisch, der aber nicht mal ansatzweise so groß war, wie der Schreibtisch des Chefs. Der Raum wurde von vielen Fenstern an der linken und rechten Wand durchflutet. Frankie setzte sich zaghaft auf die Couch und hing in Gedanken, als sich der Türknauf drehte und eine Gestalt hinein huschte. Sie erschrak und stand eilig auf. Als sie dann die Gestalt erkannte, die vor ihr stand, stockte ihr Atem.
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