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Adrians Glück?

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Adrian Ivashkov OC (Own Character)
31.08.2013
07.03.2016
5
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31.08.2013 1.639
 
„Wie ist dieser Adrian denn so?“ frage ich meinen Bruder
„Er ist ein Draufgänger, Alkoholiker und ihm ist alles egal. Du solltest dich lieber von ihm fern halten.“ Meint er
„Das wird schwierig.“
„Warum“ wir bleiben vor einer Tür stehen „Da ist sein Zimmer.“ Ich will gerade klopfen als
„Ihr wollt wohl zu mir.“ Höre ich eine Stimme aus dem Flur. Ich schaue nach links. Mir kam es vor wie in Zeitlupe, wie ich zu ihm rüber sah. Ich sehe einen Mann mit braunen verwuschelten Haaren und wunderschöne leuchtend grünen Augen. Er schaut zu mir. Unsere Blicke treffen sich und meine blauen Augen treffen sich mit seinen grünen. „So eine Schönheit will zu mir? Du bist ein Dhampir richtig.“ Stellte er fest
„Äh ja, bin ich.“ Antworte ich leicht perplex. Dimitri stellt sich schützend vor mich
„Lass sie in Ruhe!“ sagte er leicht reizend
„Immer mit der Ruhe, Belikov.“ Er hält seine Arme schützend vor sich
„Lass ja deine Finger von meiner Schwester!“ sagt Dimitri
„Deine Schwester?“ er schaut zu mir „Sie sieht dir gar nicht ähnlich.“ Stellte er fest. Das ist wahr. Ich habe schwarze lange Haare und blaue Augen. Ich sehe unseren Vater ähnlich und nicht unserer Mutter.
„Sie ist trotzdem meine Schwester!“
„Ich bin Ria Belikov.“ Lächele ich Adrian an „Freut mich.“
„Adrian Ivashkov. Ebenfalls.“ Lächelt er
„Du bist Adrian?“ frage ich nochmal nach. Er nickt „Ich muss mit dir reden!“ ich ging an Dimitri vorbei und stehe nun vor Adrian
„Ach ja und über was?“ fragt er erstaunt und schaut zu mir runter
„Königin Vasilissa hat mir gesagt dass du einen Wächter willst.“
„Äh ja. Du hast mit Lissa geredet?“ fragt er
„Ja. Sie hat mir den Auftrag gegeben dir zu sagen, das du einen Wächter nun hast.“ Lächele ich ihn an
„Sag mir bitte nicht dass du es bist!“ kommt es von Dimitri
„Wer ist mein Wächter?“ fragt Adrian
„Ich bin ab sofort dein Wächter.“ Lächele ich ihn an. Er fängt an zu strahlen
„Das ist super!“ er legt seinen Arm um meine Schultern „Wann fängt denn deine Schicht an?“ fragt er
„Äh ich denke jetzt.“ Sage ich leicht perplex.
„Wo sind deine Sachen?“ fragt er
„In meiner Tasche.“ Ich zeige auf meinen Rucksack, denn ich auf einer Schulter trage
„Das ist alles?“ fragt er erstaunt
„Ja.“ Antworte ich
„Wächter müssen immer schnell gepackt haben und brauchen nicht viel.“ Antwortet Dimitri
„Das ist ja langweilig.“ Meint Adrian „Wir kaufen dir ein paar Kleider.“ Lächelt er
„Sie braucht keine neuen Klamotten!“ sagt Dimitri wütend
„Dimitri!“ ruft jemand. Wir schauen zu der Stimme.
„Rose?“ fragt Dimitri „Was gibt es?“ fragt er
„Wir müssen noch zu Lissa und alles planen.“ Erklärt sie
„Stimmt. Ich lasse euch alleine. Aber Adrian, wehe du tust ihr was!“ Dimitri funkelt Adrian wütend an
„Keine Angst Belikov.“ Winkt er ab
„Warum kommt Ria nicht einfach mit?“ fragt Rose
„Weil ich mit meiner Wächterin jetzt shoppen gehe will.“ Zwinkert Adrian ihr zu
„Deiner Wächterin? Ria ist deine Wächterin? Du brauchst doch gar keine.“ Meint Rose
„Das hat die Königin auch gesagt. Aber sie meinte dass Adrian unbedingt einen Wächter haben möchte und da Dimitri mich mal erwähnt hat, dachte sie sich. Ich sei die richtige.“ Erklärte ich ihr
„Ach so ist das, na dann. Danke Belikov.“ Adrian lächelt Dimitri an
„Ich hätte dich nie erwähnen dürfen.“ Meint Dimitri nebensächlich. Dieser Satz verletzt mich schon etwas. Ich lasse es mir aber nicht anmerken „Komm gehen wir Rose. Wir sehen uns später Ria.“ Lächelt er mich an und ging mit Rose.
„Also kleiner Dhampir.“ Fing Adrian an „Wir legen deinen Rucksack in mein Zimmer, ich zeige dir den Hof und wir gehen shoppen.“ Erklärt er. Er nimmt meine Tasche und legt sie in sein Zimmer. Ich konnte gar nicht reinschauen so schnell hat er sie reingelegt und die Tür geschlossen.
„Du musst mir keine Sachen kaufen. Die reichen mir.“ Meine ich
„Das mache ich aber gerne kleiner Dhampir.“ Lächelt er und ging los.
„Warum kleiner Dhampir?“ frage ich ihn
„Ein Spitzname, ist doch in Ordnung wenn ich dich so nenne oder?“ fragt er und schaut mich fragend an
„Ja, wenn du willst.“ Meine ich.

Er hat mir den ganzen Hof gezeigt. Wir sind gerade in dem Teil wo die vielen Läden sind. „Wow!“ ich staune nur. Adrian lächelt und zieht mich in den nächsten Kleiderladen. „Wah.“ Kam es nur von mir, bevor er mich reingezogen hat.
„Guten Tag. Kann ich ihnen behilflich sein?“ fragt eine Verkäuferin. Sie hat ihre braunen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und hat einen eleganten Hosenanzug an. Sie ist ein Dhampire.
„Ja. Ich möchte meiner Freundin neue Klamotten kaufen. Sie braucht elegante, aber auch bewegliche Klamotten und ein paar elegante Abendkleider. Oh und Unterwäsche.“ Zählt er auf. Ich werde leicht rot
„Ich bringe ihnen einige Sachen, die ihre Freundin anprobieren können.“ Sie verschwand.
„Du musst mir keine Klamotten kaufen Adrian. Mir reichen meine Sachen.“ Meine ich wieder
„Deine Sachen sind aber nicht so schön und du brauchst welche die deine Schönheit betonen.“ Ich werde schon wieder rot.
Die Verkäuferin kommt wieder. „Ich habe einige Klamotten rausgesucht. Wenn sie mir folgen möchten. Ich bringe sie zu den Umkleidekabinen und ihre Freundin kann sich dann Umziehen.“ Lächelt sie
„Das ist eine gute Idee. Wir folgen ihnen.“ Lächelt er zurück. Die Verkäuferin bringt uns zu den Umkleidekabinen
„Ich habe ihnen die Klamotten so zusammengelegt das sie zusammen passen.“ Lächelt sie
„Danke.“ Lächele ich leicht zurück
„Komm dann immer raus, wenn du was anprobiert hast.“ Kommt es von Adrian
„Na gut.“ Ich ging in die Umkleidekabine und zog mich um. Als erstes ziehe ich eine Röhrenjeans an, die etwas locker ist, die Farbe ist grau, dazu ziehe ich ein rotes Top an, das am Ausschnitt drei kleine Knöpfe hat. Ich komme wieder raus
„Steht dir. Kannst du dich darin bewegen?“ fragt er. Ich bewege mich etwas
„Ja. Ich kann mich gut darin bewegen.“ Stelle ich erstaunt fest, da ich nie gedacht habe dass ich mich damit gut bewegen könne.
„Die Sachen die dir gefallen und du dich gut bewegen kannst, legst du auf die Seite. Zieh dir jetzt was anderes an.“ Lächelt Adrian. Ich ging wieder rein und zog mich um. So geht es immer weiter.
Ich ziehe gerade ein Abendkleid an. Es ist Nachtblau und geht mir bis knapp über den Knien, es hat Spagettiträger und glitzert ganz leicht, es ist enganliegend und betont meine Figur. Ich komme raus
„Wow!“ kommt es von Adrian gleich „Das nehmen wir auf jeden Fall!“ lächelt er. Schnell gehe ich wieder rein und zog mich weiter um.

Als ich endlich alle Klamotten probiert habe, ziehe ich meine Sachen an, nehme die Kleider und gehe aus der Kabine. Adrian nimmt die Sachen die mir passen und gefallen und gibt sie der  Verkäuferin „Die Sachen nehmen wir.“ Erklärt er lächelnd „Jetzt müssen wir noch Schuhe kaufen.“ Meint er und geht mit mir zur Kasse. Er zahlt und nimmt die Tüten.
„Die Tüten nehme ich.“ Sage ich und nehme sie ihm ab
„Ich kann doch einer jungen Dame nicht die Taschen tragen lassen.“ Meint er und will sie wieder nehmen. Ich weiche ihm aus
„Ich trage sie!“ lächele ich ihn an und gehe voraus. Wir kaufen noch Schuhe und dann waren wir mit dem Shoppen fertig

Adrian führt mich noch in eine Bar „Du willst noch in eine Bar?“ frage ich ihn
„Klar. Nach einem gelungenen Tag, verdient man schon einen Trink.“ Lächelt er und geht mit mir rein. Wir setzten uns an einem Tisch in einer Ecke der Bar. Er bestellt für uns beide. Kurze Zeit später kommen die Trinks. Er nimmt gleich einen großen Schluck. Ich schiebe meinen Trink weg „Was ist los? Magst du deinen Gin Tonic nicht?“ fragt er (tut mir leid kenne mich null mit Trinks aus XD kenne den aus nem Buch weiß aber net ob er jetzt Gin, Whiskey oder Wodka Tonic heißt : ()
„Ich darf nicht trinken.“ Meine ich
„Warum?“ fragt er
„Ich bin Wächterin.“ Stelle ich fest
„Ja und? Einen geht doch und du bist nicht im Dienst und wir sind hier sicher!“ erklärt er
„Trotzdem darf ich nichts trinken. Tut mir leid.“ Entschuldige ich mich. Er nimmt meinen Trink und trinkt ihn leer
„Dann muss ich ihn trinken bevor er weggeschüttet wird.“ Lächelt er. Wir blieben noch etwas und reden.

„Adrian wir sollten gehen.“ Meine ich
„Warum denn schon?“ fragt er
„Du bist schon ganz Betrunken.“ Stelle ich fest
„Bin ich nicht.“ Lallt er etwas. Ich zahle alle Trinks und stütze Adrian.
„Komm.“ Ich habe einen seiner Arme um meine Schultern gelegt und stütze ihn. Die Taschen trage ich auch. Gemeinsam gehe ich auf sein Zimmer. Es ist schon schwierig ihn zu stützen. Er ist ja fast so groß wie Dimitri und ich bin fast zwei Köpfe kleiner als er.

Mit müh und Not, habe ich es nach einer Stunde geschafft Adrian in sein Zimmer gebracht. Ich lasse die Taschen fallen und schwanke mit Adrian zu seinem Bett. Ich lege ihn ins Bett, ziehe seine Schuhe aus und mache sein Hemd auf. Ich räume die Taschen zur Seite. Ich mustere sein Zimmer. Es ist riesig! Er hat ein Schlafzimmer, ein Badezimmer und Wohnzimmer. Alles ist sehr schön eingerichtet. Sein Schlafzimmer hat ein großes Bett in der Mitte des Raumes an der Wand und einen großen Kleiderschrank. Das Wohnzimmer hat ein Sofa, zwei Sessel, einen Fernsehr, einen kleinen Tisch und ein Bücherregal. Alles ist gleich eingerichtet. So schön altmodisch und Königlich. Was aber auch gleichzeitig neuzeitig aussieht. Das Bad ist auch sehr schön eingerichtet. Alles hat irgendwo Gold.
Im Bad ziehe ich mir meine Schlafsachen an, die aus einer hotpens und ein Top bestehen, beides ist in schwarz.
Ich nehme mir eine Decke und ein Kissen aus dem Schlafzimmer und gehe ins Wohnzimmer, um auf dem Sofa zu schlafen. Schneller als gedacht schlafe ich dann auf dem Sofa ein.
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