Federn lassen

von baronesse
KurzgeschichteDrama, Freundschaft / P12
Harry Potter Hermine Granger
27.08.2013
27.08.2013
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Dieser OS ist im Rahmen des Hermine Granger Wichtelns von gesichtslos entstanden und ist als Wichtelgeschenk für Kuro Shiro gedacht!

Die Vorgaben waren:
Charaktere Hermine und Harry (nicht als Paar)
Stichworte:  Trost, Wut, Tränen, Hand


Ich hoffe der OS gefällt dir und trifft deinen Geschmack!
Das ganze spielt im 6. Schuljahr... aber lest selbst.



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„Weißt du eigentlich wie toll du bist Hermine?“

Die Worte erstarrten in der Luft zu Eis und fielen zerbrechend zu Boden, eine Million kleiner Scherben auf dem Gang vor ihr, während Hermine zu sah, wie das Paar vor ihr hüpfend und lachend in den Sonnenuntergang verschwand. Plötzlich wusste sie nicht mehr, was sie auf diesem Gang machte und wo sie überhaupt hingewollt hatte. War sie auf dem Weg in die Bibliothek, wie so häufig? War es Zeit fürs Abendessen (sie vergaß so etwas schon mal gerne)? Hatte sie sich mit Harry treffen wollen?

Hermine stand auf dem Gang im fünften Stock und tat das, was sie bislang noch nie getan hatte. Sie stand einfach reglos da und hatte keine Ahnung. Wusste nicht woher sie kam und wohin sie wollte, was sie hier tat und was für einen Sinn das alles noch hatte verdammt noch mal!

„Ehrlich? Ich kann einfach abschreiben? Dein Aufsatz ist ewig lang! Oh man, ich liebe dich Hermine!“

Aber es war nicht genug, nicht wahr? Was hatte sie denn gedacht. Dass er sie als etwas anderes sah denn eine Schwester, eine gute Freundin, von der man Hausaufgaben abschreiben konnte und die einen zum tausendundeinsten Mal erklärte was Gamps Gesetz der elementaren Transfiguration bedeutete.

„Du bist echt eine gute Freundin, Hermine.”

Er hatte nie mehr gesagt. Sie hatte nie mehr verlangt. Sie waren Freunde, sie und Ron und Harry und das schon so lange, wer kam denn da noch auf die Idee, es könnte etwas anderes sein. Schließlich war sie auch nie auf die Idee gekommen, Harry in einem anderen Licht zu sehen. Er war eben einfach nur Harry, so wie Ron lange Zeit nur Ron gewesen war, wenn auch etwas nerviger als Harry, zugegebenermaßen. Harry hatte sie nie so auf die Palme gebracht. Er hatte sie nie derart verletzt. Wenn sie sich gestritten hatten in ihrem kleinen Trio, dann waren es sie und Ron gewesen, aber sie hatte nie auch nur einen Tag lang gemerkt, was es bedeutete. Sie – Hermine Granger! Sie wusste doch auf alles eine Antwort, sonst.

Wie hatte sie das nicht merken können, fragte sie sich selbst? War sie die ganze Zeit über dabei gewesen sich in Ronald Weasley zu verlieben? Den etwas linkischen, verfressenen und nicht besonders eifrigen Ron, der zu faul war einmal selbst ein Buch aufzuschlagen und lieber Schokolade in sich stopfte statt für Prüfungen zu büffeln? Der beschlossen hatte, dass die Konkurrenz zu seinen übermächtigen und dauerpräsenten großen Brüdern zu vermeiden, in dem er lieber im Gemeinschaftsraum auf dem Sofa lag statt sich anzustrengen und zu beweisen, dass er ebenso klug wie Bill, so talentiert wie Charlie, so rechtschaffen wie Percy und so lustig wie seine beiden Zwillingsbrüder Fred und George war?

Als jemand sie anrempelte, beeilte Hermine sich, ihre Sachen zu greifen und lief den Gang entlang. Noch immer hatte sie keine Ahnung, wohin ihre Schritte sie trugen oder wohin sie wollte. Sie landete schlussendlich in einem Turm, von dem sie keine Ahnung hatte, als was er diente. Es gab den Gryffindorturm, es gab einen Wahrsageturm, es gab einen Astronomieturm, eine Eulerei und noch hunderte weitere architektonische Besonderheiten, die weniger Funktion inne haben zu schienen. Wenn dieser hier für etwas genutzt worden war, dann offensichtlich vor vielen Jahren, denn jetzt war er leer und sah verwaist aus. Sogar die Bilder an den Wänden waren leer, offensichtlich war den Bewohnern hier zu wenig los. Hermine war das nur Recht.

Sie setzte sich auf die Stufen und nahm den Kopf in die Hände. Als sie bemerkte, dass ihre Innenflächen nass vor Tränen wurden, nahm sie sie rasch weg und putzte sie an der Schuluniform ab. Das war er überhaupt nicht wert! Warum vergeudete sie auch nur eine Träne an ihn!

„Hermine, wenn du nicht wärst.“

Ja, wenn sie nicht wäre. Eigentlich war das furchtbar egal, denn er benahm sich jetzt schon, als wäre sie überhaupt nicht da. Sicher, wenn es um die Hausaufgaben ging oder er nicht wusste, wie er die ungesagten Zauber einsetzen sollte, die Professor McGonagall ihnen so gerne beibringen würde, dann war sie immer noch gut genug. Ansonsten verbrachte er seine Zeit mittlerweile lieber mit seiner Freundin. Lavender.

Hermine sprach ihren Namen in Gedanken verächtlich aus. Lavender, was war denn schon an Lavender! Sie kicherte immer zu, glaubte, dass Professor Trelawney das nächste Orakel von Delphi würde und hatte bislang noch nichts sinnvolleres zustande gebracht als Ron den Spitznamen Wonwon zu verpassen. Wenn er wirklich lieber mit der rumknutschte, hatte er auch nichts anderes verdient, fand Hermine.

„Hermine, ich brauche unbedingt deine Hilfe.“

Sollte er sehen, wie er allein mit dem Schlamassel klar kam! Wobei, das ging Hermine selber auf, für Ron war es vermutlich kein allzu großes Unglück in einer festen Beziehung mit einer einigermaßen hübschen Freundin zu sein. Immerhin war Lavender in Gryffindor und war nicht so hässlich wie Eloise Midgen mit ihren Pickeln. Wenn man darüber hinwegsah, dass Wahrsagen in ihren Augen ein ernstzunehmendes Fach war und sie nicht mit Hermine selbst verglich mochte sie sogar einigermaßen klug erscheinen. Immerhin hatte Lavender noch nicht großartig von sich reden gemacht außer mit ihrem ständigen Gekicher mit ihrer besten Freundin Parvati Patil.

Vielleicht, fragte sich Hermine, sollte sie froh sein, dass Harry noch solo war und nicht mit Parvati ausging. Die hatte sicherlich Interesse, immerhin war er der berühmte Harry Potter und Parvati war schon beim Weihnachtsball seine Partnerin gewesen. Allerdings war das etwas ganz anderes – sie würde sich freuen, wenn Harry eine Freundin fände! Bei ihm wäre sie froh und würde ihn glücklich umarmen und ihm gratulieren. Als das mit Cho im Sand verlaufen war, hatte sie ihn getröstet. Und mittlerweile hegte sie ganz neue Gedanken, auf wen Harry es abgesehen haben könnte und freute sich darüber: immerhin war sie es gewesen, die Ginny geraten hatte, sich Harry aus dem Kopf zu schlagen und sich mit anderen Jungen zu treffen. Dann, hatte Hermine altklug erklärt, würde Harry eines Tages schon aufgehen, was er an Ginny verpasste. Wenn sie einfach sie selbst war würde er sehen, wie toll sie war. Es war natürlich unglücklich, dass dies scheinbar genau jetzt der Fall war, wo Ginny noch mit Dean Thomas ging…

Ärgerlich über all den Wirrwarr in ihrem Umfeld versuchte Hermine sich abzulenken. Sie konnte sich nicht derart davon einwickeln lassen! Es gab wichtigeres als Ron! Ron und seine kichernde Lavender, die ihm ihren Schmollmund aufs Gesicht presste, dabei eklig schmatzende Geräusche von sich gab und ihm ständig hinterherrannte. Ron und sein dämliches Grinsen dabei und der trottelige Gesichtsausdruck, der besagte: „Seht her, ich hab eine Freundin!“

Es gab noch so viel zu lernen. Sie musste sich auf die UTZ Prüfungen vorbereiten, selbst wenn ihr jeder sagte, dass die erst nächstes Jahr waren. Wenn sie nun nicht Acht gab und ihre Mitschriften sorgfältig erstellte und nachlas, was gemeint war, würde sie nächstes Jahr Lücken haben, die sich in den denkbar ungünstigsten Momenten bemerkbar machten. Sie konnte nicht nachlassen. Sie musste lernen!

Professor McGonagall hatte sie gelobt, als Hermine als einzige die Verwandlung in der heutigen Stunde geschafft hatte. Sie hatte nie darüber nachgedacht ein Animagus zu werden, da sie nicht das Bedürfnis nach einer Tiergestalt hatte, aber vielleicht sollte sie darüber nachdenken es als zusätzliches Projekt anzugehen um die Verwandlung eingehender verstehen zu können. Denn in Hermines Sicht hatte Professor McGonagall enttäuscht ausgesehen, dass sie die ganze Stunde dafür gebraucht hatte. Hätte sie ihr sonst nicht mehr als nur fünf Punkte für Gryffindor gegeben?

„Du bist die Beste, Hermine!“

Erinnerungen, nichts als Erinnerungen! Wütend über sich selbst beschwor sie mit einem ungesagten Zauber Vögel um sich herum. Ihr war nicht klar warum ihr als erstes Vögel eingefallen waren, ausgerechnet von all den möglichen Tieren, die sie beschwören konnte. Sie mochte Katzen wesentlich lieber und streichelte Krummbein stets lobend, wenn er ihr wieder einen toten Piepmatz anbrachte. Natürlich würde der Kater das niemals einer Eule antun! Ron sollte also gar nicht erst auf die Idee kommen sich wegen Pigwidgeon so anzustellen wie er es damals bei Krätze gemacht hatte. Und Krummbein hatte Recht gehabt, nicht wahr? Krätze war in Wirklichkeit der Animagus Peter Pettigrew gewesen, der all die Jahre Rons Haustier gespielt hatte um Harry Potter nahe zu sein.

Ärgerlich scheuchte sie die Vögel um ihren Kopf herum. Die Biester ließen sich nicht leicht lenken, einmal aus dem Nichts entstanden hielten sie nicht mehr viel von ihrer Erschafferin und gingen piepsend und pfeifend aufeinander los. Eine kleine gelbe Feder schwebte vor Hermines Nase langsam gen Boden. Sie hob sie auf und drehte sie zwischen den Fingern.

„Hier bist du!“
Hermine sah nicht auf. Sie wusste ja wer da war, es konnte gar niemand anderes sein. Ron war weg, Ron war bei Lavender. Sie hatte nur noch Harry als besten Freund.
Er setzte sich neben sie. „Was machst du hier?“

„Üben“, war Hermines mürrische Antwort. Sie schwang ihren Zauberstab erneut, mit dem Ergebnis, dass die aus ihrer Wut heraufbeschwörten Vögel sich auf Harry stürzten.
„Au!“, rief der überrascht, als ein kleiner Schnabel sich in seine Hand bohrte. „Hermine!“
„Tut mir Leid, tut mir Leid!“ Sie beeilte sich die Vögel unter Kontrolle zu bekommen und wieder in ihre Heiligenscheinbahnen zu bekommen. „Lass mal sehen.“

Es war nur eine kleine Wunde, aber ihre Vögel hatten Harry verletzt. Das machte sie verquererweise noch wütender. „Ich heile das“, zischte sie.
Harry zog seine Hand weg. „Meinst du nicht, du bist ein bisschen…“
„Was?“
„Aufgebracht?“, kam es zögernd von Harry.
„Ich bin nicht aufgebracht!“, zischte sie zurück.
Harry schob nur seine Brille ein Stück auf der Nase zurück. Für Hermine sagte das ‚Ach. Wirklich.’ und brachte enorme Zweifel mit sich. Warum fühlte sie sich bloß so wütend? Ron war mit Lavender zusammen. Lavender war mit Ron zusammen.

Plötzlich fühlte sie sich wieder den Tränen nahe.
Ehe sie sich versah hatte Harry sie in den Arm gezogen, etwas unbeholfen zwar, aber eindeutig eine Geste des Trosts, während sie schniefte und nicht wusste woher all die Tränen kamen. Sie war nicht traurig. Nun ja, vielleicht ein wenig. Traurig über all die Träume, die sie gehabt hatte und nie erkannt hatte. Träume, die tagsüber verblasst waren, wenn sie die beste Freundin von Ron Weasley war, wenn es keinen Platz gab für einen erdachten Kuss oder eine real nicht vorhandene Nähe.

„Weißt du, ich wollte es ihm sagen“, brachte sie zwischen zwei Schluchzern heraus für die sie sich selbst hasste.
Harry hatte vermutlich keine Ahnung, wovon sie sprach, aber er tätschelte aufmunternd ihre Schulter. Über so viel Anteilnahme des Freundes musste Hermine kurz lächeln. Sie war sich ziemlich sicher, wenn Harry gewusst hätte, was ihn hier erwartete, wäre er vor dem Turm umgekehrt und hätte sich zusammen mit Cho Chang an einen Tisch gesetzt. Gut, vielleicht nicht mit Cho, aber er wäre sicher auf einem Umweg in den Gemeinschaftsraum zurückgekehrt und hätte dort gewartet, dass sie in ruhigerer Verfassung zurückkam. Es tat ihr fast Leid, ihn nun auch noch damit zu behelligen, wo sie sich schon derart über das Chaos in ihrem Inneren ärgerte.

„Vielleicht nicht morgen“, gab Hermine ehrlich zu. „Vielleicht gar nicht dieses Jahr. Aber ich hätte es ihm gesagt!“ Sie klang trotzig.
„Ähm“, kam es von Harry. „Wem?“
„Ich hätte ihm gesagt, dass er mehr ist als ein guter Freund. Dieser Troll!“, rief sie laut aus. Die Vögel flogen aufgescheucht ein paar Meter in die Höhe.
Harry rückte vorsichtshalber ein wenig ab und sah sie misstrauisch an. „Wer ist mehr als ein guter Freund?“

Dachte er etwa, sie redete von ihm? Hermine musste lachen. „Nicht du, du Trottel. Es geht um Ron.”
“Ron?” Für einen Moment sah Harry entgeistert aus, dann sah man auf seinem Gesicht wie langsam die Erkenntnis in ihm geboren wurde. „Ron“, wiederholte er feststellend.
Hermine konnte nur nicken.

Ja, Ron! Der rothaarige Weasleyspross an den eigentlich doch kein Mädchen denken würde als Gegenstand ihrer geheimen Träume, oder nicht? Bislang hatte Hermine sich auch nie als ein Mädchen gesehen, was derlei Träumen nachhing. In der vierten Klasse hatte sie eine kurze Romanze mit Viktor Krum gehabt und schon das war ihr zu anstrengend vorgekommen um auf Dauer zu halten. Es war nett gewesen mit ihm zu reden und schön von ihm auf den Ball eingeladen zu werden, aber bei einem Quidditchstar wie Viktor brachte das ganze eine Aufmerksamkeit mit sich, die Hermine nicht geheuer war. Sie war lieber Harry Potters beste Freundin, die mit Grips und Leistung bestach als das Mächen, was von Viktor Krum ausgeführt wurde und dessen Ballkleid noch am Morgen danach in aller Munde war.

Dazu war die Entfernung gekommen, denn Viktor lebte in Bulgarien und konnte als Spieler der Nationalmannschaft nicht auf längere Dauer fort sein. Das Training band ihn und Hermine war zu sehr Engländerin um sich vorzustellen längere Dauer im Ausland zu leben. Eine Reise, das sicher, aber was hatte es für eine Zukunft gehabt? Die Sache war also von Anfang an dazu bestimmt gewesen im Sande zu verlaufen und sie hatte sich nie mehr als winzige Träumchen erlaubt. Viktor war in ihrem Leben präsenter gewesen als nachts.

Anders Ron. Sie wusste nicht wie es geschehen war und das erzählte sie nun auch Harry. Dem fiel nichts anderes ein als ein wenig weiter ihren Arm zu tätscheln. Seine Hand hielt er dabei abgewinkelt, so dass sie sich endlich zusammen riss.
„Gib her, ich heile das schon.“
„Wirklich?“
„Ich kann das“, fauchte sie. Zugegeben, es fiel ihr schwer sich auf den Episkey zu konzentrieren. Dann aber sah Harrys Haut aus wie neu. Es würde nicht einmal eine Narbe zurückbleiben, aber davon, fand Hermine, hatte ihr bester Freund auch schon genug.

„Was willst du nun machen?“, fragte Harry sie, nachdem er eine Weile die glatte Haut auf seiner Handoberfläche betastet hatte. Seine Blicke wanderten immer noch ab und an skeptisch nach oben. Die Vögel flatterten jetzt friedlich daher.
„Ich habe keine Ahnung.“ Sie seufzte. “Er hat sein Hirn ausgeschaltet und ist glücklich damit Lav-Lav hinterherzurennen.“
„Wirst du es ihm sagen?“
„Wirst du es Ginny sagen?“, hielt Hermine dagegen.
„Ähm.“

Eine Weile saßen sie schweigend brütend nebeneinander. Einer nach dem anderen verpufften die magisch geschaffenen Vögel. Sie waren nicht real, man konnte kein neues Leben mittels Magie geben. Würde Ron auch nur einem ihrer Vorträge über Gamp zuhören, wüsste er das auch. So musste Harry herhalten. Den ganzen langen Vortrag lang.
„Tut mir Leid. Ich bin durch den Wind. Jedes mal, wenn ich sie zusammen sehe, fühle ich mich -“, sie wusste nicht wie sie sich fühlte. Oder doch. Aber wenn sie die Worte nun laut sagte, würde es wahr werden.
Harry verstand auch so. „Ich weiß. Ich fühle es auch wenn ich Ginny sehe. Und Ron kann ich es auch nicht sagen, weil sie seine Schwester ist.“
Sie lächelten einander zu, zwei Freunde, verbunden durch dieselbe schäbige Situation und das Wissen, nicht geliebt zu werden von dem, den man am meisten begehrte.

Und seltsamerweise fühlte Hermine sich schon viel getrösteter, als Harry ihr aufhalf und sie beide den Turm verließen. Eine letzte gelbe Feder schwebte zu Boden und blieb vergessen liegen.
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