Die Kraft des Meeres

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
27.08.2013
14.07.2014
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"Sie ist fertig mein Herr. Sie ist endlich fertig." meinte eine junge Frau in der Tiefe des Meeres zu einem auf einer Thron sitzendem jungen Mann. "Das ist ausgezeichnet Maria. Ich überlasse es dir den Plan weiterzuführen und jetzt geh!" erwiderte dieser und die Frau verneigte sich kurz. "Jawohl ich werde dich nicht enttäuschen Meister!" versprach sie und schon war sie verschwunden. Der Mann stand lächelnd auf und nahm ein Weinglas in die Hand um etwas von dem roten Getränk zu trinken. Er öffnete eine kleine Tür hinter dem Thron und begutachtete die großen Behälter, die ebenfalls mit einer Art Wasser gefüllt waren. Er schritt auf einen der Behälter zu, der jemanden beinhaltete. Es war Luchia. Die pinke Meerjungfrau Prinzessin. Sie hatte ihn herausgefordert und verloren. Zusammen mit ihren kleinen Freunden Hanon, die meeresblaue Meerjungfrau Prinzessin, Lina die grüne Meerjungfrau Prinzessin, Karen die lila Meerjungfrau Prinzessin, Coco die gelben Prinzessin, Noel die Indigo farbene Meeresprinzessin und Seira die orange Merrjungfrau Prinzessin. Alle waren sie in solchen Behältern. Sie hatten ihr Bewusstsein schon längst verloren. Alle außer Coco. Bei ihr hatte er kein Mittel in den Behälter gegeben, das sie bewusstlos wird, denn sie mochte er irgendwie. Also nicht so richtig mögen, sondern akzeptieren. Er akzeptierte sie mehr als die anderen. Sie mochte oder akzeptierte ihn aber nicht. SIe hasste ihn. Coco war früher schon einmal hier gefangen gewesen. Bevor die sechs anderen kamen und sie befreiten und jetzt wieder. Sie hatte einen, um einiges größeren Behälter, in dem sie sich frei bewegen konnte. Doch sie tat es nicht. Sie wollte endlich wieder frei sein. Auch heute saß sie wie immer stocksteif auch einem Stuhl, den er ihr hineinstellen hat lassen und blickte starr geradeaus. Der junge Mann stellte sich genau vor sie und begann zu reden: "Du willst endlich wieder frei sein, nicht wahr? Endlich wieder herum schwimmen wie es dir gefällt und an die Oberfläche und dort ein Weile als Mensch leben." Keine Reaktion. "Tja das alles biete ich dir an, wenn du mir bei einer äußerst wichtigen Sache hilfst." Coco sprang vom Stuhl auf und schwamm bis zu der gläsernen Wand des Behälters, drückte beide Hände dagegen und sah ihn bittend an. "Yuri! Izuru! Kommt her!" befahl er mit schneidender Stimme. Aus dem Schatten löste sich eine kleine Gestalt. Es war Yuri. Sie lächelte fies und bewegte sich auf den jungen Mann zu. Hinter der nächsten Ecke schlich Izuru hervor und schwamm schnell auf ihren Herrn zu. "Was ist denn Gaito? Muss ich wieder etwas erledigen, was die anderen nicht geschafft haben?" fragte Yuri noch immer lächelnd in ihrer hohen Stimme. Izuru blitzte sie böse an. "Wie was wir nicht geschafft haben?! Du hast es, als du es das erste Mal versucht hast auch nicht geschafft diese Biester" sie deutete auf die sieben Prinzessinen. "einzufangen und hierher zu bringen schon vergessen?" fauchte Izuru Yuri an. "Aber meine Damen! Kein Streit zwischen Verbündeten wenn ich bitten darf!" befahl Gaito lächelnd. Sofort beruhigte sich Izuru und warf sich ehrfürchtig vor ihm auf den Boden. "Natürlich nicht mein Herr! Lasst mich diesmal den Auftrag ausführen ich werde euch nicht enttäuschen!" schwor sie. Yuri rümpfte die Nase und meinte: "Ja so wie du die letzten Aufträge auch immer ausgeführt hast, nicht wahr? Gaito wäre es nicht besser du erteilst diesen Auftrag einer, die ihn auch ordentlich ausführen kann?" schlug sie Gaito vor. Er dachte einen Moment nach und antwortete dann entschieden: "Yuri du wirst die neue Untergebene von der Neuen und passt auf, dass unsere liebe gelbe Prinzessin keinen Blödsinn macht und du Izuru wirst der Gelben bei ihrem Auftrag helfen!" Beide nickten und Gaito wandte sich wieder zu Coco. "Du wirst jetzt meine neue Untergebene und tust was ich dir sage, oder Seira passiert ein, nennen wir es mal >Unfall<." Coco nickte ergeben. Gaito zog einen silbernen Schlüssel aus seinem Gewand und steckte ihn in das Glas, drehte ihn herum und eine Tür wurde sichtbar. Gaito öffnete sie und blitzschnell schoss Coco hervor. Sie war glücklich. Sie schwamm ein bisschen herum, bis ihr klar wurde, was für einen Preis sie dafür zahlen musste. Yuri und Izuru lächelten sich an. Sie wussten um welchen Auftrag es sich handelte.
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