Could it be?!

von S-Chiller
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Magnus von Hagen Nina Martens
27.08.2013
10.11.2013
17
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Kapitel 1
Ich lag heulend in meinem Zimmer, alles lief schief, alle sind in den Ferien weggefahren nur Daniel, Magnus und ich blieben im Internat. Und Daniel fuhr auch bald zu seinen Eltern nur Magnus und ich sollten im Haus Anubis bleiben. Magnus Vater saß im Gefängnis und seine Mutter hatte kein Interesse an ihrem Sohn. Und meine Eltern sind schon vor langer Zeit bei einem Autounfall verstorben. Ich habe nur noch meine Oma, aber sie ist in einem Altenheim da kann ich wohl kaum die Ferien verbringen. Es klopfte an meiner Tür, ich wischte mir rasch die Tränen ab und sah zur Tür. Daniel hielt seinen Kopf durch den Türspalt und lächelte mich an. "Hey, ich soll dich holen es gibt gleich Essen!" Ich nickte ihm zu und hoffte er sieht wie schlecht es mir ergeht. Doch Fehlanzeige, er ging ohne ein weiteres Wort einfach nach unten. Ich stand auf und ging zu Delia' s Spiegel. Man erkannte nicht sehr stark das ich geweint habe. Ich atmete tief ein und ging runter. Auf der Treppe sah ich Magnus, der mit hängendem Kopf durch den Flur schlurfte. Ich wartete bis er im Wohnzimmer verschwand, er war sicher traurig weil sein bester Freund Felix weg ist. Ich hätte es nie zu glauben gewagt doch ich hatte Mitleid mit Magnus. Dabei konnte ich ihn gar nicht leiden. Ich lief weiter und ging auch ins Wohnzimmer zu den anderen beiden. Daniel war in seinem Buch vertieft, Magnus saß auf dem Sofa mit einem seiner Comics in der Hand, jedoch sah er zu mir. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte nicht mehr von ihm wegsehen, bis ich gegen einen Stuhl lief und umfiel. Magnus fand mich wohl spannender als das abgenutzte Comic in seinen Händen er setzte sich um, sodass er mich beobachten konnte und lachte mich aus. "Arschloch", fluchte ich innerlich, wenigstens Daniel hatte Anstand und half mir auf. Ich setzte mich neben Daniel und gab ihm einen Kuss. Ich musterte ihn, als er sich wieder auf sein Buch konzentrierte. Er trug immer noch den Freundschaftsring, den wir beide uns zu unserem Beziehungsjahrestag zugelegt hatten. Im Hintergrund hörte ich ein leises Klingeln, es war Magnus Handy. Er kramte es aus seiner Tasche und schaute uns ungläubig an. "Ich hab Netz!" jubelte er und ging freudig ans Telefon. Nach einiger Zeit verging ihm das lächeln und er stand auf, warf sein Handy aufs andere Sofa und verließ den Raum ohne ein weiteres Wort. Ich sah ihm hinterher und fragte mich wer da wohl angerufen hatte. Ich fragte, Daniel ob er sich vorstellen könnte wer es war. Doch Daniel hatte das Telefonat nicht mal bemerkt. Ich verdrehte die Augen und lief Magnus hinterher. Ich stand vor seiner Tür und lauschte, Magnus schien grad einen Wutanfall zu haben. Ich wartete bis es ruhiger im Zimmer wurde und klopfte leise an seiner Tür.
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