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.•°Иordische Wohngemeinschaft°•.

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16
Dänemark Finnland Island Norwegen Schweden
26.08.2013
09.08.2015
4
7.849
2
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13 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
26.08.2013 2.137
 
Sooo, liebe Leser und Leserinnen :D
Ja, Awesome Me lebt immer noch und startet sofort mit einer neuen FF, die ich (hoffentlich) vorraus arbeiten werde, d. h. Ich habe jetzt wahrscheinlich schon das zweite Kapitel fertig gemacht, während ich dieses hier hochlade :3 Aber weiter kann ich nicht arbeiten, weil wegen WÜNSCH DIR WAS!!! :D Joa, also, und schon geht’s los ^-^

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Mit deinem kleinen Auto fuhrst du durch die Straßen deiner neuen Stadt. Innerlich könntest du dir deinen Kopf an das Lenkrad schlagen. Wieso? Du hattest vergessen, eine Wohnung zu mieten. Nun fuhrst du mit deinen sieben Sachen durch die mittelstark befahrenen Autowege, dachtest nach, was du tun könntest. Und schon kam dir eine Idee. Schnell parktest du deinen Wagen in der Nähe eines Kiosks, stiegst aus und kauftest dir eine der heutigen Zeitungen. Schnell blättertest du sie durch, und kurz darauf hattest du schon das gefunden, was du gesucht hattest: Eine Stellenanzeige, die sagte, das ein Zimmer bei einer WG frei ist. Du last sie dir durch, dann viel dir auf, dass in der WG schon 5 Leute waren. 'So viele...? Ob ich da überhaupt reinpasse? Und sie müsste ja riesengroß sein...', dachtest du dir, doch verscheuchtest du schon bald diesen Gedanken, sprangst in dein Auto und suchtest nach dem Haus.

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Als du eine Zeit lang gefahren warst, kamst du endlich an einem Haus an, dass ziemlich groß für deinen Standard war. Du parktest etwas abseits, stiegst aus und lehntest dich an dein Auto, sahst dabei das Haus an und stauntest etwas. Dann zogst du die Zeitung heraus, in der die Stelle stand, und wähltest mit deinem Handy die Nummer die dabei stand. Kurz bevor du auf 'wählen' drücktest, viel dir ein junger Mann auf, mit blonden, nach oben gestylten Haaren. Seine Statur war groß, und er schien gut trainiert zu sein. Du sahst ihm nach, wie es für eine junge Singlefrau eben üblich war, und bemerktest auch schon kurz darauf, das dieser in das Haus hineinging. Könnte es sein, dass dieser Schönling wirklich dort drinnen wohnte? Als deine Gedanken und dein Wunschdenken mit 'Ja' antworteten, wolltest du umso mehr in diese WG kommen. Schnell drücktest du auf den kleinen, grünen Hörer und wartetest ungeduldig ab. Als dann plötzlich jemand ans Telefon ging, verschwand deine Ungeduld und wandelte sich schlagartig zur Nervosität.
„Hallo?“, fragte eine Männerstimme, die du unglaublich attraktiv fandest, du wusstest nicht wieso. „Guten Tag. Hier spricht [Name] [Nachname]. Ich wollte wegen dem freien Zimmer anrufen. Bin ich bei Ihnen richtig?“, sprachst du, und deine Nervosität verschwand augenblicklich. Innerlich hofftest du inständig, dass diese Stimme jemandem Gutaussehenden gehörte, der zufälligerweise auch in der WG wohnte, vielleicht sogar dem blonden Mann. „Ja, da sind Sie richtig, Frau [Nachname]. Interessieren Sie sich für das Zimmer?“, fragte die Stimme vorsichtshalber noch einmal nach. „Ja, ich würde es mir gerne ansehen. Ginge es heute noch?“, fragtest du, hoffend, dass du sie heute noch beziehen und dem attraktiven Mann noch mehr hinterher sehen konntest. „Natürlich. Sie müssen wissen, Sie sind die Erste, die sich wegen dem Zimmer meldet. Die meisten Leute mögen keine großen WGs, wissen Sie.“, erklärte der Mann, und deine Hoffnung wurde noch größer. „Das kann ich verstehen. Aber ich bin gerne mit vielen Menschen zusammen, also macht mir so etwas nichts aus.“, erklärtest du schmunzelnd, woraufhin kurz stille herrschte. „Auch mit 5 Männern?“, fragte dann die Stimme am anderen Ende, und dein Kopf nahm eine rote Farbe an. Du, als junges, gerade aus der Pubertät gekommenes Mädchen, in einem Haufen gutaussehender Jungs? Dein Traum wurde gerade wahr. Das hofftest du zumindest. „Wieso sollte das ein Problem sein? Ich werde bestimmt fertig mit euch Burschen.“, lachtest du nun fröhlich, und auch der Mann auf der anderen Seite lachte lauthals. „Gut, dann kommen sie vorbei, wir zeigen Ihnen Ihr vielleicht zukünftiges Zimmer.“

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Du warst, nachdem du aufgelegt hattest, sofort zum Haus gegangen, um dort zu klingeln, was du auch tatest. Kurz darauf ging auch schon die Türe auf, und ein Mann stand dahinter. „Sie müss'n Frau [Nachname] sein, r'chtig?“, der Mann, der im Türrahmen stand, war ebenfalls groß, doch sah dieser etwas strenger mit seiner Brille und seinen nicht so toll gestylten Haaren aus, was nicht hieß, er sei unattraktiv, nein, ganz im Gegenteil. Du schwebtest wieder mit einer Hälfte deines Gehirns im Traum, die andere Seite war halbwegs aktiv, um zu bemerken, dass dich der Blonde immer noch anstarrte, auf eine Antwort wartend. Sofort rappeltest du dich wieder auf. „Ja, die bin ich. Ich wollte mir das Zimmer ansehen.“, antwortetest du ihm letztendlich. Sein Blick wurde vom harten Lehrerblick zum einem sanfteren, wodurch du selbst auch etwas entspannter wurdest. „Gut, komm'n sie rein.“, bat er dich herein und ging ein paar Schritte zur Seite. Der Stimme nach zu urteilen, war das nicht der Mann, der am Telefon war. Als du nun im Haus standest, stauntest du nicht schlecht über den 'Flur', was man wohl eher Eingangshalle nennen konnte, wenn es nach deiner Norm ginge.'Wenn schon das hier groß war, wie groß wird dann das Zimmer sein?', dachtest du dir, sahst dich um und bemerktest fast nicht, wie der Größere etwas sagte: „Ich geh' die And'ren hol'n.“ Du nicktest als Bestätigung das du verstanden hattest und sahst dir den Raum weiterhin an. Es führte eine Treppe zu einem weiteren Gang hinauf. Dort oben befanden sich einige Zimmer, soweit du sehen konntest. Im Erdgeschoss, in dem du warst, waren rechts und links von dir jeweils ein weiterer Raum. 'Hier können sich mindestens 7 Leute nebeneinander stellen... das ist ziemlich breit, für einen normalen Flur.', fuhren deine Gedanken fort, bevor sie von einer Gruppe junger Männern gestört wurden. Dein Blick viel auf die Bande, jeder einzelne mit Blonden, bzw. schon fast weißen Haaren. Einige hatten blaue, andere eher violette oder braune Augen. Dein Blick fiel auf den Großen Blonden, mit den gestylten Haaren, den du schon vorher gesehen hattest. Auch sein eigener lag auf dir, und ein schmales, irgendwie verzerrtes Lächeln bildete sich, als ob er versuchte zu verhindern, irgendwie ausfallend zu wirken. Danach viel dein Blick auf die drei Kleineren, die dich ebenfalls mit einem, mehr oder weniger, netten Lächeln ansahen. „Ich stell' dir am best'n erst alle vor.“, sprach dann der Brillenträger, der dich herein gelassen hatte. „Das hier 'st Tino.“, er zeigte auf einen blonden jungen, der dich am nettesten von allen anlächelte. Kurz nachdem sein Name gefallen war, kam er zu dir und reichte seine Hand. „ Tino Vainamoinen. Ignoriere einfach meinen Nachnamen, ich bin Finne, denk dir nichts dabei.“, lachte er dann fröhlich, während du seine Hand schütteltest. „Dabei können wir eigentlich auch gleich beim du bleiben.“, fügte er freundlich an. „Nett sie... dich kennen zu lernen, Tino. Mein Name ist [Name].“, antwortetest du ebenfalls mit einem Lächeln. Er war dir jetzt schon sympathisch, und seine Art war irgendwie... niedlich. Aber der Stimme nach war er nicht der 'Telefonmann'.
Als Tino dann zurück ging, stellte der Brillenträger den nächsten vor. Diesmal zeigte er auf einen blonden Jungen, der eine Art Haarklammer in den Haaren hatte, die die Form eines Kreuzes hatte. „Das ist Lucas.“, machte der große nur den Anfang, damit sich Lucas auch selbst vorstellen konnte. Auch dieser kam auf dich zu, jedoch hatte er nicht so ein nettes Lächeln wie Tino. „Lukas Bondevik. Komme aus Norwegen.“, meinte er, dann ging er wieder auf seinen Platz. Er hatte deinen Namen immerhin schon bei Tinos Begrüßung mitbekommen. Als nächstes wurde auf einen etwas ruhigen Zeitgenossen gezeigt, der violette Augen und fasst platinblondes Haar besaß. „Mein Name ist Emil Steilsson. Ich glaube, an meinem Nachnamen merkt man, das ich auch aus der Region wie Lucas komme. Genauer gesagt komme ich aus Island.“, stellte er sich vor und brachte ein kaum merkliches, aber sanftes Lächeln hervor. Dir viel auf, das bis jetzt niemand die Stimme vom Mann am Telefon hatte, also konnte es nur noch... Deine Gedanken wurden von einer tiefen Stimme gestört. „Mein Name ist Berwald Oxenstierna, ich b'n Schwede.“, meinte er, machte es den anderen mit seinem Geburtsland bzw. Nationalität nach. Nun blieb nur noch der Große mit den gestylten Haaren, der sich anscheinend nicht mehr zu halten wusste und vor dich sprang, packte dabei stürmisch deine Hand. „Gestatten? Mathias Køhler, stets zu Ihren Diensten.“, sagte er lachend, küsste dabei deine Hand, woraufhin du rot wurdest. Kurz darauf wurde er auch schon an seiner Krawatte weggezogen, die du erst jetzt bemerktest. „Mathias, lass das.“, sagte Lucas streng, aber gleichzeitig emotionslos, während er die Krawatte fest in seiner Hand hielt und der Große wie ein an Land gezogener Fisch zappelte. „Nimm es ihm nicht übel, er ist Däne, er kann nicht anders, obwohl wir schon lange versuchen, ihm beizubringen, das man sowas nicht einfach macht.“, erklärte er dann zu deinem Verständnis. „Ach, das ist doch nicht so schlimm“, gestandest du, 'weil ich bin ja Single und hätte sowieso nichts gegen sowas also von daher und so...', fügtest du ein wirrwarr aus Worten im Gedanken an und kratztest dich verlegen am Hinterkopf. „Wenn das so ist...“, überlegte der junge Norweger laut und ließ den Größeren dann los. „Also... Ich will ja nicht drängen, aber wir sollten ihr endlich das Zimmer zeigen.“, meldete sich der Isländer zu Wort, woraufhin alle einstimmig zustimmten.

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Ihr wart die Treppe hinauf gegangen und standet nun vor einer Tür am Ende des Flures, gegenüber befand sich ebenfalls eines. Ihr betratet das vorherig genannte Zimmer und du blicktest dich sorgfältig um, jedoch fandest du keine Mängel oder dergleichen, nur gute und neue Möbel, die höchstwahrscheinlich von IKEA* waren. Kurz darauf wurde dir von Berwald auch schon das Zimmer erklärt: wie groß es war, und das du selbst noch Dinge mit rein bringen konntest, was auch gut so war, denn du hattest noch ein paar Dinge, wie deine Lieblingslampe – weiß der Geier warum – oder einen kleinen, runden Teppich. Als ihr dann fertig mit dem Zimmer wart, begabt ihr euch wieder zum Flur. „Und, wie gefällt 's dir hier?“, fragte der große Schwede, und du nicktest kurz, bevor du antwortetest: „Mir gefällt es sehr gut hier. Ich wäre froh, wenn ich hier einziehen könnte.“, sagtest du lächelnd, und hofftest sogleich, das dein Traum in Erfüllung ging, und du endlich in einem Haus leben konntest, in dem es NUR Männer gab. „Ich denke, das wir sowieso niemanden anderes bekommen, also...“, fing der Finne an und lächelte dich mit Freuden an. „...kannst du einziehen, wenn du willst.“, nun strahlte er von einem zum anderen Ohr, und wenn diese nicht im Weg wären, würde er wohl im Kreis grinsen. Aber dir ging es nicht anders, auch du hattest ein großes Lächeln auf den Lippen. „Wirklich? Das ist toll.“, lachtest du dann und die anderen nickten.

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Nachdem sie dir den Rest der Wohnung gezeigt hatten, halfen die fünf Nordics dir, – so nanntest du sie ab jetzt für dich - deine sieben Sachen in dein neues Zimmer zu bringen. Nachdem ihr das geschafft hattet, verschwanden die Männer, außer Mathias, der Mann, den du so attraktiv fandest, sein Aussehen, als auch seine Stimme, doch seine Art war... ziemlich kindisch, fandest du. Nun ja, dieser Mann war nicht mit den anderen mitgegangen, sondern sah dir noch ein wenig beim arrangieren deiner Sachen zu. Als du hinausgehen wolltest, wurdest du von dem Mann ihm Türrahmen angehalten, kurz darauf hörtest du auch schon eine Stimme an deinem Ohr. „Ich hab dich gesehen. Du hast mir nachgesehen.“, lachte er leise, dann fuhr er fort: „Mein Zimmer ist gegenüber... falls du verstehst was i- AUA!“, schrie er dann jedoch, denn er wurde von einem Tritt auf seinem Fuß unterbrochen. Lucas hatte dir diesen Tipp und auch diese Erlaubnis gegeben. Nur du und Lucas selbst, durften ihm das antun. Ein fieses Grinsen legte sich auf deine Lippen und ein Satz schoss dir durch den Kopf: Ich werde bestimmt fertig mit euch Burschen.

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Dam Dam Daaaaaaaam :D
Erstmal:
*IKEA = Was für ein Klischee... genau aus diesem Grund kommt es auch in diese FF xD

Als nächstes danke ich jedem Leser, dass er sich herabgelassen hat, diese FF zu lesen :'3
Nun zu etwas anderem: Da dies ja wieder eine „Wünsch-Dir-Was-FF“ von mir ist, heißt es mal wieder: Auf die Striche, fertig, LOS! :D Ihr dürft entscheiden, wer der Glückliche wird, der das fiese, aber nette Mädchen bekommt: EUCH! XD Ich führe mal wieder Strichliste, also LOS! >:U

Ich hoffe das erste Kapitel hat euch gefallen, und ich hoffe, ich bekomme einen oder zwei Reviews oder sogar einen Favo :3
Schwarzleser werden mit WANTED-Plakaten gesucht >xD
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