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ƒℓαѕнвα¢кѕ

von foamLover
GeschichteAllgemein / P16
21.08.2013
28.03.2014
8
25.088
1
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6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
21.08.2013 2.585
 
Vorwort:
Dies ist meine erste Magi: The Labyrinth of Magic FF und bevor viele von euch sich fragen “wieso ausgerechnet Magi? Und wie ich auch im allgemeinen auf solch einer Idee gekommen bin?“ Nun der Grund wieso denn ausgerechnet Magi? Das hängt damit zusammen das mich Magi von seiner Story von Anfang an begeistert hat und auch die Charaktere mit ihren verschiedentlichen Lebensgeschichten erste Sahne sind. Vor ca. einen halben Jahr hatte ich auch drei Fanfiktions in Bearbeitung gehabt, diese ich aufgrund meines schlechten Schreibstiles und auch meiner Grundidee gelöscht habe. Die Story war nicht richtig durchdacht obwohl ich recht viele Ideen dazu hatte. Ich werde diese drei Fanfiktions irgendwann nochmal bearbeiten und dann auch wieder online stellen oder zu diesen Anime/Manga eine ganz neue Idee entwickeln. So...jetzt nun zu den anderen Teil wie ich eigentlich auf die Idee gekommen bin. Ein anderer denkt sich vielleicht, dass ich die noch unbekannten Szenen von Ohtaka Shinobu-Sensei aus den Fingern saugen möchte ^_^ nun das möchte ich im Gegenteil nicht, denn schließlich liebe ich ihr Werk und habe daher auch keinerlei Absicht ihre Story zu verändern, dennoch habe ich mir rein spontan, wie auch schon in der Inhaltbeschreibung beschrieben, meine Gedanken dazu gemacht so wie ich mir einzelne Vermutungen, diese noch nicht bekannt sind, nach meiner Wahl und Gedanken vorstelle. Diese einzelnen Vermutungen werde ich in laufe dieser Fanfiktion zusammen fassen . Dazu könnt ihr dann auch euch selbst eine Meinung bilden und diese gerne in den Reviews hinein schreiben wie ihr es so denkt ^_^ Außerdem habe ich auch noch im Laufe des Jahres eine zweite Magi Fanfiktion am Start! Sie wird sich reichlich um Sindria und hauptsächlich das zusammenleben der einzelnen Charaktere der 8 Generale und auch schließlich um Sinbad handeln. Naja das reicht jetzt nun auch für das erste und ich wünsche euch noch viel Spaß in Laufe der Fanfiktion.

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мσяgιαηαѕ ℓιƒє вєƒσяє тнє ѕℓανєяу ση тнє ∂αяк ¢σηтιηєηт~ ραят σƒ тнєιя ραѕт




„Ich habe Angst...Ich habe Angst...Mutter...Vater...Ich habe Angst...was wollen diese Menschen von mir? Jemand muss mir helfen? Jemand muss mich heraus holen? Mutter...Vater...“ verängstigt sah ein kleines Mädchen zu einer Menschenmenge herab, diese anscheinend wohl Geschäfte machten, dennoch ging es nicht um ein irgendein wertvolles Objekt, sondern um ein Angebot, dieses Angebot war sie, zu dienen als Sklavin für den Rest ihres Lebens. Dienen für Adelige, Gehorsamkeit schenken, keine Gefühle haben...nur dienen und ihren Herren ewige Treue schwören.

„Und? Tut dir das schon weh, Morgiana?“ mit einen breiten Grinsen im Gesicht fragte er das junge Mädchen. Er war vielleicht gerade mal um einige Jahre älter wie sie gewesen. Deutlich zu sehen trug der etwas ältere, Adeliges Gewandt. Seine Haare gingen in einem tiefen und dunklen Schwarzton hinein, dazu hatte er leicht gräulich, violette Augen. In seiner Hand hielt er eine Peitsche mit dieser er den jungen Mädchen schlimme Narben und Verletzungen an ihren Körper hinzufügte.
Man erkannte genau das es dem Mädchen schmerzte, weshalb ihr einzelne Tränen die Wangen hinunter rollten.

Sie konnte nichts weiteres machen, sie konnte nur gehorchen und ihre Emotionen unterdrücken.

„Stimmt...Ich wurde nur geboren um zu dienen. Dennoch gab es auch eine Zeit an diese ich für einen kurzen Augenblick glücklich sein konnte...“ erinnerte sich, die bis jetzt junge Frau, Morgiana zurück an dieser Zeit – nämlich an ihrer Vergangenheit, bevor sie in den Sklavenhandel hinein geraten ist.


***


Eine angenehme Stille lag über das Land. Über das Land dieses als dunkler Kontinent bekannt ist und die Fanalis zuhause sind.
Es handelt sich um die Fanalis, um ein Menschenvolk mit übernatürlicher Stärke. Sie sind im generellen sehr stark, dieses auch deutlich nicht an ihren Beinen und auch an ihren Armen zu übersehen ist. Sie unterscheiden sich im Gegensatz von anderen, nicht nur von ihrer übernatürlichen Kraft, sondern auch wegen ihres roten Haares und ihrer ebenso roten Augenfarbe.

Der dunkle Kontinent besteht aus vielen Pflanzen, Bäumen und Tieren, dessen Schönheit nicht verbergen bleibt. Unter diesen Land wurde ein kleines Mädchen in eine gewöhnliche Familie geboren, bestehend aus Mutter und Vater. Sie lebt dort mit ihren Eltern in einer kleinen Hütte so wie jeder andere in diesem Dorf und ihr Name, in diesem sie hinein geboren wurde, lautet Morgiana.

Man könnte davon ausgehen das es sich um eine glückliche Familie handelte. Auch wenn sie vielleicht nicht viel Geld besaßen, hatten sie Liebe, ein Dach, so wie auch Essen und Trinken und mehr als das schienen die Bewohner auf dem dunklen Kontinent nicht zu benötigen.
Die Menschheit des Kontinents, schien ein recht anständiges und auch friedliches Volk gewesen zu sein, schließlich gab es keinen Herrscher und auch keine Adeligen und dies schien wohl auch der  Grund, der Friedlichen und Zufriedengestellten Ausdrücke der Fanalis gewesen zu sein.

***


„Haaah!“ schallte es nun hinter einer kleinen Hütte hervor. Nichts besonderes außer Gras war hinter der Hütte zu finden, wo ein kleines Mädchen wie ein richtiger Fanalis mit ihrem Vater trainierte.
Im Training handelte es sich um die richtigen und starken Kicks an ihren Beinen wie auch ihre Arme und auch um die Technik mit der sie als Fanalis gut mit ihrem Körper kombinieren konnte.
Die Kicks waren außerdem etwas außergewöhnliches gewesen, denn schließlich sollten die Kicks eines Fanalis schmerzen und wohl möglich auch tödlich sein sollen. Morgianas Vater schien dabei aber viel Rücksicht auf seinen Spross in dem Training zu nehmen um sie nicht zu verletzen, schließlich war sie ja immerhin ein noch ein Kind und gab sich deshalb schließlich “geschlagen“, um somit Auszudrücken das seine Tochter gegen ihn gewann. Der Mann dückte sich nun herab zu seiner Tochter und hob sie nun sanft mit seinen muskulösen Oberarmen auf, dabei brachte er sie schließlich auf seine Augenhöhe und sah sie an als sie vor ihn so herum baumelte. „Du bist ja schon eine richtige Kämpfernatur, meine kleine Prinzessin. Wenn du so weiter machst, dann kannst du es sogar mit jedem gefährlichen Raubtier aufnehmen, vielleicht auch sogar mit einen ganzen Rudel.“ sprach der Vater zu ihr und war mächtig stolz auf sie, da diese durch sein Training schon wirklich ein tapferes Mädchen geworden ist.
Morgiana lachte daraufhin und streckte ihre Arme nach dem Gesicht ihres Vater aus, dennoch waren ihre Arme noch ein wenig zu kurz gewesen um ihn in einer sichtlichen Entfernung anfassen zu können.

Währenddessen trat nun Morgianas Mutter aus dem gemeinsamen kleinen Heim heraus und stemmte ihre Hände an ihren Hüften, wobei sie etwas beleidigt wirkte. „Da draußen treibt ihr beiden euch wieder herum, ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass nach den Essen nicht mehr trainiert wird, schließlich soll Morgiana keine Bauchschmerzen bekommen.“  während sie eine besorgte Miene aufsetzte, schien ihr Ehemann die ganze Sache nicht wirklich ernst zu nehmen. Morgianas Mutter war eine bildschöne Frau gewesen, deren Ähnlichkeit mit ihrer Tochter nicht zu übersehen war, in dem einzigen worin sie sich unterschieden war die Haarlänge und auch der Piercing diese auch die Mutter als Fanalis unter ihrer Unterlippe trug. Daraufhin trug sie ein langes schlichtes, weißes Kleid mit einer blauen Schürze um die Taille gebunden, natürlich war das Kleid nicht ganz Bodenlang gewesen, es reichte ihr bis zu ihren Fußknöcheln hin so das ihre nackten Füße zum Vorschein kamen.

„Ach, regt dich nicht so darüber auf Schatz, schließlich geht es Morgiana bestens und außerdem willst du doch auch das sie so stark wie wir werden, schließlich ist sie eine Fanalis.“ gab der Ehemann seiner Frau die Antwort und drückte dabei ein lächeln aus, bei diesem seine Frau ihn nicht all zu böse sein konnte. In mittlerweile hatte er Morgiana schon im Arm so das sie auf seinen starken Arm saß und sich mit ihren kleinen Händen an seine Kleidung klammerte.
Die besorgte Mutter eilte dennoch eifrig zu Morgiana und ihren Partner und streichelte schließlich den Kopf ihrer Tochter sehr sanft, wobei sie ihren Mann dann in die Augen sah.
„Ich weiss das, dennoch ist sie für mich persönlich schon Stark genug. Dennoch versuchst du mich gerade auf ein anderes Thema zu bringen, habe ich da nicht recht?“ sie schnipste mit ihrer Fingerspitze ihren Ehemann auf die Nasenspitze und lächeltet ihn dabei sehr verführerisch an, woraufhin dieser das lächeln erwiderte.

Morgianas Mutter schloss für einen Moment ihre Augen und nahm nun Morgiana den Familienvater ab und hielt sie nun selbst.
„So meine kleine, jetzt bist du wieder bei deiner Mutter.“ sanft strich sie Morgiana eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Der Vater starrte nun zu den beiden Frauen und schien sehr glücklich mit der jetzigen Situation zu sein, bis er von der ferne ein Schiff mit einer Flagge, diese das Symbol des Adels in Qishan trug, an dem Harfen des dunklen Kontinents ablagern sah.

Er wandte sich nun zu seiner Frau und seinem Kind um. „Wartet bitte drinnen auf mich, ich werde erstmals etwas klären gehen.“ kam aus seinen Mund hervor geschoben und schaute im jetzigen Moment sehr ernst aus.
Seine Frau verstand nicht gerade viel von seinem Verhalten und sah deshalb verwirrt aus, bevor sie ihn Widerspruch leisten konnte. Nach einem kurzen Moment befasste sie sich nun um ihn direkt nach dem “Warum“ oder dem “Und was gibt es jetzt zu klären“ zu fragen.
„Weshalb? Ist irgendetwas passiert?“ sie änderte ihren verwirrten Gesichtsausdruck nun zu einen undefinierbaren weichen und fürsorglichen Ausdruck. Doch der Fanalis schwieg für einen Moment, woraufhin er sich nun von Morgiana und seiner Frau abwandte und sich auf den direkten Weg zum Harfen befand.

***


Ohne sich nun von der Stelle zu rühren blieb die junge Frau mit ihrer Tochter im Arm stehen. Dabei zog ein frischer Windzug durch ihre roten Haare.
„Mama, wo ist Papa hin?“ Morgiana zog ihrer Mutter nun fest an den Ausschnittes ihres Kleides, woraufhin ihre Mutter nun wieder aus ihren Gedanken in die Realität auftauchte.
Ihre Mutter schluckte erstmals etwas schwer, da sie Morgiana nicht in eine gefährliche Sache mit hinein ziehen wollte. Sie sah nun auf die kleine hinunter und lächelte etwas schwach, „mache dir keine Sorgen um deinen Vater ihm geht es gut.“ mit diesem Worten versuchte sie ihrem Kind es irgendwie beizubringen auch wenn es Morgiana mehr oder weniger innerlich etwas beunruhigte.
„Es ist besser wenn ich dich erstmals in unserem Bett lege.“
Die junge Frau warf nur noch einen kurzen Blick auf den nahe liegenden Harfen herüber und sah wie mehrere Soldaten ihren Mann angriffen. Sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe und drehte sich nun Richtung der kleinen Hütte.

In der Hütte angekommen ging sie direkt auf das Bett hinzu, dieses aus mehreren Schichten Tüchern oder Federkissen bestand, diese auf den Boden platziert waren. Viel Platz in der Hütte gab es sonderlich nicht da es sich um einen Raum handelte, in diesem Nahrung, etwas Wasser zu trinken und zu waschen, Tüchern für Bett und Esstisch gelagert waren.
Morgianas Mutter lag nun ihre Tochter vorsichtig auf den Tüchern und Federkissen herab, drückte ihr noch zu guter Letzt einen Kuss auf die Stirn und sah sie mit einem bekümmerten Blick an.
„Habe keine Angst Morgiana, ich werde bald wieder mit deinem Vater zurück kommen, ich verspreche es dir es wird nicht für lange sein.“ Sie hielt Morgiana nun ihren kleinen Finger gestreckt hin, in diesem sich nun Morgianas kleine Hand umwickelte und nach einiger Zeit auch wieder los ließ.
Ohne richtig zu verstehen, dachte Morgiana nicht daran wo genau ihr Vater war, dennoch hatte sie ein recht schlechtes Gefühl in ihren Magen, was aber auch daran liegen könnte da sie seit 3 Stunden nichts mehr gegessen hatte.

Eilig stand ihre Mutter auf, riss das Knöchellange Kleid zur Hälfte ihrer Beine ab und band die Schürze ebenso ab, wobei sie diese zur Seite auf den Boden schmiss.

Nun verließ auch sie die Hütte und tritt ins freie um ihren Mann zur Hilfe zur eilen, weshalb sie sich eilig auf den Weg machte. Auf den Hinweg des Harfens erwartete sie eine böse Überraschungen. Der dunkle Kontinent der vor Ruhe so gestrotzt hatte war in einem großen Schlachtfeld ausgebrochen. Blut floss auf das grüne Grass, einige Fanalis oder auch Soldaten der Qishan wurden getötet und auch Tiere wurden als Objekte behandelt und abgeschlachtet.
Die junge Mutter erblickte nun vor dem ganzen Ekel, ihren Mann der sich ebenfalls in das Schlachtfeld befand und eifrig mit seinen Kicks den Soldaten tödlich tritt, während hinter ihm sich ein Soldat mit einem Schwert befand. Sie eilte nun zu ihm während sie ihren Mann zurief: „Vorsicht hinter dir!“ Ihr Mann drehte sich nun sehr flink um und schlug mit seiner Faust sein Schwert weg.

Es war mehr als nur ein Kampf in einem Schlachtfeld denn zu diesem Zeitpunkt wurden auch viele Fanalis des Kontinents von Soldaten aus den Hütten gerissen, oder auch überlebende Fanalis auf den Schlachtfeld festgenommen.
Unter dessen ergriffen die Soldaten auch die 5-jährige Morgiana.
Die Soldaten führten sämtliche Fanalis ab und gaben Kommandos, wie „so Männer, wir sind nun bereit zum Aufbruch.“ Morgiana war bereits eingeschlafen und spürte keine Veränderung vom Tuch und dem Federkissen, getragen von einem Soldaten aus Qishan.

Einige Soldaten gingen nun mit der kleinen Morgiana und auch einige anderen Fanalis an den Schlachtfeld vorbei, daraufhin erkannte der Vater von Morgiana, das seine Tochter von den Soldaten abgeschleppt wurde. Wie in Zeitlupe drehte sich alles um ihn und er schien schon dem Ausrasten nahe zu stehen, weshalb er nun den Soldaten angreifen will, dieser seine Tochter verschleppt. „Lassen sie meine Tochter gehen!“ Er näherte sich dem Soldaten woraufhin der Hauptkommandeur ein Kommando überbrachte. Dieses Kommando erfüllte ein weiterer Soldat dieser Morgianas Vater mit seinem Schwert in seiner Schulter einstich.

So langsam bekam seine Frau auch die Soldaten mit, diese Morgiana fest genommen hatte, worauf hin sich ihre Pupillen verkleinerten und es so aussehen würde als wenn sie den Tränen nahe stehen würde. „Morgiana! Morgiana! Morgiana!“ rief, in Tränen ausgebracht nun ihre Mutter ihrer 5-jährigen Tochter hinterher.
Morgiana lag über die Schulter eines Soldates und schien nun auch die Worte ihrer Mutter gehört zu haben, Morgiana dachte das wenn sie aufwachen würde, dass sie in den Armen ihrer Mutter liegen würde, doch als sie diese Aufschlug sah sie nun von weitem ihren Vater und ihre Mutter diese von anderen Soldaten verprügelt und ebenfalls festgenommen wurde.
Verwirrt streckte das Mädchen ihre Hand, von der Ferne, nach ihren Eltern aus. Doch sie erreichte die beiden nicht mehr.

Ihre Pupillen wurden ebenfalls kleiner und ihre Augen weiteten sich, die ersten Tränen flossen ihren Weg auf ihrer Wange entlang. „Mutter...Vater...?!“ so langsam verstand sie nun das sie von ihren Eltern genommen wurde und diese auch wahrscheinlich nie wieder sehen würde.

***


„Danach wurde Ich mit einem Adeligen Schiff, aus Qishan, nach Qishan gebracht. Auch andere Fanalis waren in diesem Schiff dabei, dennoch waren es nicht viele und unter diesen waren auch nicht meine Eltern dabei. Nach der Ankunft in Qishan gab es dieser Verkauf von Menschen diese aus dem dunklen Kontinent kamen. Jeder Fanalis wurde an Adelige verkauft um ihnen als Sklave zu dienen unterdessen wurde auch ich als eine Sklavin verkauft.“

„Dennoch...bin ich mir sicher das ich eines Tages meine Eltern wieder finden werde.“


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Nachwort: Ich habe keine Worte eigentlich mehr hier zu schreiben ^_^
Ich kann euch aufjedenfall nur schreiben, dass ich jede 3-4 Tage ein neues Kapitel hochladen werde, denn schließlich gibt es noch mehr Flashbacks die vielleicht ein oder anderen irgendwie weiter helfen könnte sich meinen Gedanken, der noch unbekannten "Geheimnisse" in Magi, anzuschließen oder selbst sich darüber Gedanken zu machen. So~ ich hoffe es hat euch gefallen und wer weiss, vielleicht schreibt man sich ja mal :3
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