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ιn тнe ѕнadow oғ тнe royal ғaмιly "ren" ll マギ

von Vinea
GeschichteAllgemein / P16
20.08.2013
05.07.2014
10
38.518
 
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20.08.2013 2.341
 
ιn тнe ѕнadow oғ тнe royal ғaмιly "ren" ll マギ

Ehe ich sofort mit dem ersten Kapitel dieser Geschichte anfange, möchte ich mich kurz befassen wieso, weshalb und warum ich auf eine Magi – The Labyrinth of Magic FF gekommen bin und wie diese Grund Idee eigentlich entstanden ist.
Bevor ich mich mit den Gedanken eine Magi FF zu schreiben erfasste, habe ich schon mal zuvor zwei FF's geschrieben. Jedoch fand ich meinen Schreibstil und auch den Ausdruck den ich verwendete nicht gut genug durchdacht und entschloss mich - auch wenn es mir schwer fiel - diese zu löschen.


In laufe der Zeit wie ich keine Geschichten mehr schrieb, habe ich mir  ein wenig Gedanken darüber gemacht wie und was ich an meinen Schreibstil und Ausdruck verbessern könnte so dass ich eine ganz neu und auf Anfang gestellte FanFiktion schreiben könnte und da ich von dem Anime/Manga Magi – The Labyrinth of Magic geflasht bin  habe ich überlegt dass ich hierzu eine FanFiktion schreibe.

Einige von euch können sich sicherlich nicht darunter vorstellen, was mit dem Titel der Story gemeint ist. Ich kam auf die brillante Idee eine FanFiktion über die Königlichen Familienmitglieder der Familie Ren zu schreiben. Dies bezieht sich mehr oder weniger auf die Schattenseiten der Vergangenheit einzelner Charakteren. Es werden zum Teil von mir selbst erfundene Puzzlestücke in dieser FanFiktion verwendet, jedoch möchte ich mich nicht von dem Originalen von Ohtaka Shinobu-Sensei trennen.

Im kommenden Jahr wird es noch ein kleines One-Shot zu Chapter 184-185 von Magi geben aber dies ist noch in Planung gesetzt.

Dass war alles wichtige dass ich noch schreiben wollte und ich möchte euch auch nun gar nicht lange weiterhin aufhalten deswegen wünsche ich euch einen großen Lesespaß zum ersten Kapitel meiner FF.

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The birth of the fourth Prince

Das Kaiserliche Land befand sich langsam in Aufruhr, es kam selten vor dass sich die Mengen an Menschen vor den Toren des Kaiserlichen Palastes versammelten und versuchten an die Kaiserlichen Wachen vorbei zu gelangen. Es war ein durcheinander wie es zuvor noch nie gegeben hatte, jedoch hatte dieser Aufstand des Volkes einen besonderen Grund.

Der vierte Sohn von Hakutoku Ren, der Kaiser dieses Landes und seiner Frau wurde geboren.

Die Geburt dauerte wie möglich sehr lange und es gab keine Berechtigung dafür dass jemand dabei sein durfte abgesehen natürlich vom Ehemann und den besten Ärzten die, dieses Land zu bieten hatte. Wenn man in Kaiserlichen Verhältnissen war konnte man es sich leisten, doch für Menschen die in Armut leben mussten hatten solch eine Auswahl leider nicht und waren auf sich alleine gestellt.

Doch der Kaiser war ein guter Mensch, er behandelt sein Volk so, als wären sie auf der selben Ebene mit ihm gestellt, so dass jeder Mann der in dieses Land ziehen wollte, in Frieden kommen und leben konnte.

Der Kaiser Hakutoku gründete damals die Nation und vereinigte sie sogar mit drei weiteren Ländern die sich in der damaligen Zeit bekriegten. Nur Hakutoku der jetzige Kaiser war in der Lage gewesen diesen Krieg zu schlichten und entschied sich diese drei Länder mit dem seines zu vereinen.

Hakutoku besitzt mit seiner Frau Gyokuen Ren schon drei Kaiserliche Königskinder. Der älteste von ihnen hieß Hakuyuu Ren, der darauf folgende Hakuren Ren und dessen einzige Tochter trug den Namen Hakuei Ren. Jedoch ist dies noch nicht das Ende des Stammbaumes denn der Kaiser hatte auch einen jüngeren Bruder dessen Name Koutoku Ren lautete. Auch er hatte Kinder die alle gut möglich von verschiedenen Frauen kamen. Der älteste Sohn hieß Kouen Ren und der zweite Koumei Ren. Der dritte von seinen Söhnen erhielt den Namen Kouha Ren und danach folgten sechs weitere unbekannte Töchter. Doch die letzte seiner Töchter trug den Namen Kougyoku Ren.

Es vergangen nun unendliche Stunden und die Menschen außerhalb des Palastes fingen an unruhig zu werden. Viele von ihnen wollten das neue Mitglied dieser Familie sehen und einige Wanderer brachten schon Geschenke von aller Welt mit sich. Doch die Chance zu hoffen in den Palast zu kommen war für die Bürger sehr gering.

Im Palast ging es ebenfalls hektisch zu und als die Geburt auch vorbei war, wurde die Atmosphäre wieder entspannter. Die drei Kinder die brav in den Gängen des Palastes darauf gewartet haben, ihren kleinen Bruder endlich sehen zu können, stürzten sich ins Schlafgemach ihrer Eltern nach dem die Geburt gut verlaufen war. Aus den Augenwinkeln der Sprösslinge ergriffen schon die königlichen Ärzte die Flucht um nicht umgerannt zu werden. Doch der Älteste der drei wandte sich zu seinen beiden jüngeren Geschwistern um und blieb einige Meter entfernt vom Bett in dem ihre Mutter mit ihren neugeborenen lag stehen. Leise flüsterte er zu seinen jüngeren „Seit bitte nicht voreilig, sonst verängstigen wir unseren neuen Bruder noch. Also alle in eine Reihe aufstellen und mir auf Tempo folgen.“ Hakuyuu Ren klang in seiner Stimme wahrhaftig ernst und ging als ältester voran. Allerdings ließen sich dies Hakuren und Hakuei nicht zweimal sagen und gaben ein kurzes und einstimmiges Nicken von sich und folgten ihm auf selben Fuße.

Als die drei Kinder sich dem Bett ihrer Eltern näherten, erblickten sie ihre Mutter die deren neuen kleinen Bruder im Arm hielt. Ihr Vater sah sehr stolz aus und wendete seinen Blick auf seine neugierigen Kinder, die ihren Bruder heimlich beobachteten. Es herrschte für eine gewisse Zeit eine Stille in den Räumen da keiner genau wusste, wie sie ein Gespräch anfingen sollten. Doch dann äußerte sich die junge Frau. „Das ist euer neuer Bruder!“ mit einen leicht belegten Lächeln auf den Lippen, dass eine mütterliche Wärme ausstrahlte zeigte sich. Gyokuen drehte sich zu ihren Schützlingen hervor und war auf deren Reaktion mehr als gespannt.

Es nahm eine Gewisse Zeit in Anspruch bis die Kinder wieder aus den Staunen kamen und sich wieder in die Realität zurück setzten. „Okaa-san? Wie kommen eigentlich Kinder zur Welt?“ fragte das realtiv junge Mädchen ihre Mutter und in ihrem Gesichtsausdruck konnte man annehmen dass sie verwirrt und leicht von neugier besessen war. Der Vater der Kinder räusperte sich kurz und starrte zu seiner Frau die von der Frage mehr als Überrascht war. Kurz sammelte sie sich und sah zu ihrem Mann, zur Hoffnung, dass er es ihrer gemeinsamen Tochter erklären würde. Doch wie befürchtet äußerte er sich nicht und Gyokuen sah zu Hakuei hinunter. „Weißt du, mein Schatz, der Storch bringt die Kinder.“ erwiderte sie leise und lächelte ihr sanft zu. „Der Storch? Und wie macht er das und woher hat er denn die Kinder?“ neugierig und leicht aufgeregt sah sie ihre Mutter mit großen Augen an bis plötzlich ein Schrei eines Babys erklang. Die Mutter wippte den kleinen in ihren Armen leicht hin und her, damit er verstummte. „Das erzähle ich dir ein andermal Hakuei.“ wieder ein lächeln ruhte auf ihren Lippen und die Prinzessin gab  jedoch ein  kleines Nicken von sich als ein einverstanden.

„Okaa–san und Otô-san? Wie wird unser kleiner Bruder denn heißen? Dürfen wir ihn einen Namen aussuchen?“ fragte dieses mal Hakuren und hat ein leichtes glitzern in den Augen, wahrscheinlich konnte er es gar nicht lange abwarten den Namen zu erfahren oder sich selbst einen auszudenken.
Entschlossen sah sich das Ehepaar kurz an und schnappte kurz tief Luft. „Wir haben uns entschlossen dass wir ihn Hakusenshi nennen werden.“ Der Vater klang sehr selbstbewusst und ziel direkt. „Außerdem bin ich mir sicher dass er irgendwann ein guter Krieger sein wird, deswegen auch Hakusenshi!“ „Aber, Aber,...“ begann auch nun die Junge Frau an zu reden. „Ich habe gedacht, dass wir unseren nächsten Sohn Hakusuta nennen wollten, dass war doch schon so lange abgesprochen .“ Der Kaiser wandte sich wieder zu seiner Frau und zog leicht eine Braue und verschränkte nachdenklich die Arme, den Gedanken um einen Namen mit den alle zufrieden sein konnten war eine wirkliche Herausforderung gewesen und so lief es auch schon mit den ersten drei Kinder ab, als diese auch zur Welt kamen damals. Dem Kaiser ging schließlich nach einer langen Gedenkzeit ein Licht auf und starrte dabei seine drei Kinder an die ahnungslos mit den Augen blinzelten. „Welchen Namen findet ihr denn nach eurer persönlichen Einstellung besser. Hakusenshi oder Hakusuta?“ fragend sah er die Sprosse an und gab ihnen ein wenig Zeit sich für einen Namen zu entscheiden.


Hakuren der als erstes zu Worte kam, sprach. „Ich finde den Namen Hakusenshi nicht einmal so übel, wie er sich vor wenigen Minuten angehört hatte. Ich finde sogar dass er sehr gut zu ihm passen könnte“ ein kurzes Lächeln dass leicht zögernd aussah huschte über seinen Lippen und sein Blick richtete sich auf seine anderen beiden Geschwistern. „Und wie ist es mit dir Hakuei?“ sprach der Vater und ließ seinen Blick auf sie ruhen obwohl sie leicht verunsichert zu schien mag. „Ähm...nun ich empfinde den Namen den sich unsere Mutter ausgedacht hatte für sehr schön und entscheide mich auch für Hakusuta.“

Nun gab es einen Gleichstand. Alle Blicke wandten sich zum ältesten Sohn und die Nervosität war zum greifen nah. „So mein Sohn, jetzt hängt die letzte Stimme nur noch von dir ab.“ erklang die Stimme des Vaters und kam ins kurze Schwitzen. Doch es herrschte Stille im Raum, als doch nun die Stimme des erst geborenen zu erkennen war. Leise flüsterte er etwas vor sich hin. „Hakuryuu.“ „Bitte, wie?“ protestierte der Vater und bestand darauf dass er das vor sich hin geflüsterte noch ein mal wiederholen kann und ihm dabei in die Augen sehen sollte. Ohne einen Widerstand zu leisten, sah Hakuyuu ihm direkt in die Augen. „Hakuryuu, habe ich gesagt.“ wiederholte er und blieb ziemlich ernst in seine Miene. „Was ist mit Hakuryuu?“ mischte sich nun die junge Frau ungeduldig ein und starrte auch langsam Hakuyuu an. Genervt rollte er schon mit seinen Augen und sprach in ganzen und vollständigen Sätzen. „Ich bin der Meinung dass wir ihn Hakuryuu nennen sollten...“ „Ja, Hakuryuu klingt wirklich wundervoll!“ meinte auch Hakuei und Hakuren der die ganze Zeit über neben ihr stand gab auch eine Zustimmung von sich während er einfach nur leicht nickte.

„Hakuryuu...“ wiederholte Gyokuen und dachte sehr tief in sich nach und gab spätestens einen Seufzer von sich. „Also gut, wieso denn auch nicht? Der Name klingt nicht äußerst schlecht. Aber wer weiß, was euer Vater dazu sagen wird.“ sie runzelte leicht ihre Stirn und richtete ihren Blick auf ihren kleinen Säugling. Der Vater Hakutoku Ren wurde wegen dem bitten seiner Kinder und Frau diesen Namen zu nehmen, sehr nachdenklich und ergab sich kurz darauf. „Von mir aus. Von heute an wird er den Namen Hakuryuu Ren tragen.“ sprach der Kaiser und nahm Gyokuen, also seiner Frau den kleinen Spross entgegen und verschwand mit ihm aus dem Zimmer. Die Kinder die verwirrt hinter ihrem Vater her schauten, folgten ihn auch auf kurze Zeit. „Liebe Okaa-san, bitte ruhe dich eine weile aus.“ sagte Hakuei noch ihrer Mutter und verschwand somit als letzte aus dem Gemach ihrer Eltern.

Der Kaiser betrat zu dessen Zeit schon dem Balkon und sah auf seinem Volk hinab, die immer noch versuchten durch die geschlossenen Türen zu gelangen. Er blieb regungslos mit Hakuryuu in den Armen stehen und wartete bis das Volk seine ganze Aufmerksamkeit auf ihn richtete. Schließlich fing er an laut zu sprechen. „Mein liebes Volk. Ebenso ist der vierten Prinz zur Welt gekommen und auch er wird den ganzen Stolz der Kaiserfamilie Ren mit sich tragen. Begrüßt somit alle gemeinsam das neue Mitglied und akzeptiert und respektiert ihn schnell, den Prinzen, der vierte Prinz Hakuryuu Ren!“ somit beendete er die Ansprache und auch nun die Menschen richteten bei dieser Ansage ihre Aufmerksamkeit auf dem Kaiser und dem neuen Sohn. Im Volk brach ein lautes jubeln aus und einige von ihnen applaudierten stark.

Hakuei, Hakuren und Hakuyuu standen die ganze Zeit über neben ihren Vater und sahen neugierig zu den Menschen hinunter. Da unten schienen sich alle für die Familie zu freuen und schwer los war da sicherlich auch etwas gewesen, jedoch waren die drei noch viel zu jung um alleine ins Dorf zu gehen, weswegen sie sich aufgrund ihrer Sicherheit im Palast weiterhin verdeckt hielten.

Gyokuen die von der Ansprache etwas mitbekam, starrte im Zimmer um sich her, bis eine dunkle Gestalt aus der Ecke dieses Zimmers vor ihr erschien und ihr zu grinste. „Lady Gyokuen, nur sie alleine entscheiden jetzt den nächsten Schritt den sie wagen wollen. Ich hoffe sie wissen was als nächstes zu tun ist.“ erklang die Stimme und wandte sich zum gehen um. „Keine Sorge.“ hellte ihre Stimme auf. „Ich habe den nächsten Schritt schon geplant. Vertraue mir, es läuft alles so, wie ich es mir vorgestellt habe.“ fügte sie noch hinzu und lag ein hinterlistiges Grinsen auf ihren Gesicht auf. Nach diesen Worten die offenbar die Fremde Gestalt von ihr hören wollte, verschwand er aus dem Zimmer.

Noch immer jubelten draußen fröhlich die Menschen und die Kaiserfamilie wandte sich zum gehen wieder zum Palast.

Zu diesem Tage an, schien alles wie sonst in Frieden zu leben, doch die junge Familie hatte keine Ahnung davon, was noch auf sie alles zu kommen würde.

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So dass war erst mal das erste Kapitel The birth of the fourth Prince dieser FanFiktion und ich hoffe doch sehr, dass sie euch gefallen hat.
Ich weiß, es ist für den Anfang recht kurz und etwas einfach dargestellt, aber ich verspreche euch, dass es jedenfalls noch mehr geben wird und im zweiten Kapitel erfährt ihr dann auch noch wie es weiter geht. Ich versuche die Kapitel alle drei Tage hochzuladen, obwohl es wahrscheinlich diese Woche erst am Sonntag kommen wird, da ich am Samstag auf einem Geburtstag eingeladen bin und keine Zeit finden werde, das nächste Kapitel fertig zu schreiben und hochzuladen


Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer recht offen. Jedoch verlange ich nicht nach einer Beta-Leserin, da ich einige Negative Erfahrungen damit gemacht habe, also nimmt es mir nicht für übel.
Und falls die Satzzeichen an manchen Stellen „falsch“ gesetzt sein sollten, ignoriert dies besser, denn bei den Satzzeichen komme ich theoretisch sehr schnell aus dem Überblick.


Wie auch immer, ich wünsche euch jedenfalls einen schönen Abend :3
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